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Dr. Tim Mattern

Kommentare zu: Welche Schlangen sind das und....

10 Kommentare letzter Kommentar von Bernd Zeun (06.06.2018 21:41 Uhr)

Dr. Tim Mattern
Dr. Tim Mattern schrieb am 03.06.2018 um 19:34 Uhr
Das ist eine Schlingnatter, die versucht ihr Beutetier, die Blindschleiche zu überwältigen.

Kommentare zu: Ich bin dann mal weg...

4 Kommentare letzter Kommentar von Dr. Tim Mattern (09.02.2018 20:42 Uhr)

Dr. Tim Mattern
Dr. Tim Mattern schrieb am 09.02.2018 um 20:42 Uhr
toll getroffen

Auszeichnung des Landkreises in 1991 als Beleg verkehrspolitischen handelns

Kommentare zu: Wer oder was steht ideell hinter der Lumdatalbahn

2 Kommentare letzter Kommentar von Dr. Tim Mattern (24.01.2018 14:50 Uhr)

Dr. Tim Mattern
Dr. Tim Mattern schrieb am 24.01.2018 um 14:50 Uhr
Wenn man sich mal vor Augen führt, dass allein Frankfurt in den nächsten 2 Jahrzehnten rund 1000 Hektar Wohnbaufläche benötigt - die es nicht hat - und dass unsere Straßen vor allem auf den Hauptpendelstrecken ins Rhein-Main-Gebiet hoffnungslos überlastet sind, dann kann die Reaktivierung von Strecken wie der Lumdatalbahn oder der Horlofftalbahn nur richtig sein.
Alle setzen auf das E-Auto. Das ist weder die Lösung für die Energieprobleme, noch für die verstopften Straßen. Es muss wieder mehr Verkehr auf die Schiene.
Der Planungsverband Rhein-Main, der die Ausweisung von Siedlungsgebieten steuert, konzentriert sich auf "Gebiete leichter Erreichbarkeit", also solcher die von Frankfurt aus binnen einer Stunde per Bahn erreichbar sind. So ist z. B. rund um die Bahnhöfe von Bad NAuheim, Friedberg und Butzbach weiterer Siedlungszuwachs zu erwarten, bzw. hier kann Wohnraum geschaffen werden, der in Frankfurt fehlt. Heißt aber auch: Nur wenn wir attraktive Verbindungen in die ländlichen Regionen (wieder)beleben, dann kann das Ausbluten des ländlichen Raums durch Bevölkerungsschwund verringert werden. Und nur Kommunen mit genug EInwohnern können auch ihre Infrastruktur finanzieren.
Ob die Lumdatalbahn sich zum jetzigen Zeitpunkt rechnen würde oder nicht, vermag ich nicht zu beurteilen. Es ist aber sicherlich sinnvoll, wenn die Lumdatalbahn-Aktiven sich frühzeitig in die Planungsprozesse für die Regionalpläne Mittel- und Südhessen einbringen. Nur so kann gewährleistet sein, dass die Steuerung der Siedlungsflächenentwicklung und die Nutzung/Reaktivierung von Verkehrswegen Hand in Hand geht.

Das Sommergoldhähnchen muss wieder in die Natur

Kommentare zu: Ein netter Besuch, wer kennt den Namen?

16 Kommentare letzter Kommentar von Nicole Freeman (08.09.2017 06:13 Uhr)

Dr. Tim Mattern
Dr. Tim Mattern schrieb am 06.09.2017 um 20:22 Uhr
Hallo, das ist ein Sommergoldhähnchen. Die sind jetzt auf dem Durchzug.

Dr. Tim Mattern
Dr. Tim Mattern schrieb am 06.09.2017 um 20:46 Uhr
Sommergoldhähnchen leben - wie die Wintergoldhähnchen - sehr unauffällig in Nadelbäumen. Es genügen kleinere NAdelbaumgruppen in Wäldern, Gärten, Parks. Ihre Stimmen sind sehr leise und hochtönend. Es sind unsere kleinsten Vögel, sie wiegen mit rund 4-5 g so viel, wie ein Blatt Papier.

Die Bachstelze war in diesem Falle in einem Wasserbecken mir vor die Kamera gelaufen, wahrscheinlich waren da die Kaulquappen interessant!

Kommentare zu: Wasser-, Teich-, oder Bachstelze im Element

4 Kommentare letzter Kommentar von Wolfgang Heuser (03.05.2017 10:12 Uhr)

Dr. Tim Mattern
Dr. Tim Mattern schrieb am 02.05.2017 um 20:00 Uhr
Meistens sieht man ja eher Dach- oder Betonstelzen :)

Der Landkreis hat Restriktionszonen eingerichtet: Der Sperrbezirk ist rot und das Beobachtungsgebiet blau. Bild: Landkreis Gießen

Kommentare zu: Stallpflicht bleibt im Landkreis bestehen: Ausbruch der Wildvogelgeflügelpest bestätigt

2 Kommentare letzter Kommentar von Bernd Zeun (14.02.2017 23:28 Uhr)

Dr. Tim Mattern
Dr. Tim Mattern schrieb am 14.02.2017 um 20:52 Uhr
Die Stallpflicht ist und bleibt grober Unfug. Die freiland-gewohnten Tiere leiden, die Halter leiden unter mehr Arbeit, mehr Kosten. Die Wildvögel sind Opfer aber nicht die Ursache. Sie machen auch nicht an Verwaltungsgrenzen halt, weshalb die Festlegung der Aufstallungspflicht landkreisweise praktisch völlig willkürlich ist.

http://www.wai.netzwerk-phoenix.net/index.php/aktuelle-h5n8-nachweise-u-handelsbeziehungen

Und wohin kommen Mist und Gülle aus Geflügelbetrieben? Auf die Äcker. Auch auf solche inmitten von Gebieten wo in wenigen Tagen und Wochen tausende Wildvögel durchziehen werden. Und das passiert nicht irgendwo sondern beispielsweise auch im EU-Vogelschutzgebiet Wetterau.

Zum Jubiläum 11.4.1991-11.4.2016 ein neuer Anstrich am Mast

Kommentare zu: Das Krofdorfer Schwalbenhaus - auf die nächsten 25 Jahre und viele weitere Bruten unter deinem Dach!!

1 Kommentar letzter Kommentar von Dr. Tim Mattern (12.04.2016 20:45 Uhr)

Dr. Tim Mattern
Dr. Tim Mattern schrieb am 12.04.2016 um 20:45 Uhr
http://www.nabu-wettenberg.de/nabu/index.php/unsere-projekte/schwalbenschutz

fotografiert am 4. Mai 2015 auf dem Parkplatz der Rastanlage "Schönberger Land"

Kommentare zu: das fiel mir auf: was wird hier wohl transportiert ?

22 Kommentare letzter Kommentar von Dr. Tim Mattern (22.03.2016 21:15 Uhr)

Dr. Tim Mattern
Dr. Tim Mattern schrieb am 22.03.2016 um 21:15 Uhr
ist ein Mastsegment - etwa 2/3 der Türme bestehen aus Betonringen, die aus je 3 Teilen zusammengesetzt werden, dann kommen noch zwei Segmente aus Stahl obendrauf.

gerade eben auf meiner Terrasse (22. 3. 2016)

Kommentare zu: Nanu, wer bist du denn ?

9 Kommentare letzter Kommentar von Nicole Freeman (23.03.2016 07:21 Uhr)

Dr. Tim Mattern
Dr. Tim Mattern schrieb am 22.03.2016 um 21:13 Uhr
Mäusebussard stimmt.

Kommentare zu: "Die Kuh ist kein Klimakiller"

23 Kommentare letzter Kommentar von Dr. Tim Mattern (01.03.2016 21:50 Uhr)

Dr. Tim Mattern
Dr. Tim Mattern schrieb am 30.10.2015 um 20:02 Uhr
Danke Herr Büttel, für diesen äußerst interessanten Link. Genau so ist es doch. Das menschliche Leben einschließlich Ernährung ist - so oder so - IMMER ein Eingriff in das Leben anderer Lebewesen. Daher auch in dem genannten Buch und Vortrag das entsprechende Plädoyer. Nicht unbedingt dazu, Fleisch zu essen. Aber wenn - dann eben das "richtige". Wichtig ist ein bewusster und respektvoller Umgang mit allem, vom Schlachtschwein über Milchkuh und Legehenne bis zum Korn, aus dem das Mehl für unser Brot entsteht.
Es ist ja letztlich auch so, dass die Ökosysteme, die an Beweidung angepasst bzw. erst durch diese entstanden sind weiterhin auf die Beweidung angewiesen sind.
In der heutigen Gesellschaft sind viele Zusammenhänge unbekannt, was die Landwirtschaftung angeht. Die Lebensmittel kommen eben aus dem Supermarkt. Der Weg des Weizens vom Acker in der Wetterau oder des Rindes aus dem Fohnbachtal bis auf den eigenen Teller ist eben "unsichtbar" - sämtliche positiven oder negativen "Nebenwirkungen" der landwirtschaftlichen Erzeugung bleiben erst recht unerkannt für viele. Umso erfreulicher ist da die Tendenz wieder hin zu regionalen Produkten und ein Interesse an "gläserner Produktion". Auch wenn diese Bewegung noch deutlich wachsen muss, um der erschreckend hohen Nachfrage nach Fertigprodukten Paroli zu bieten.

Dr. Tim Mattern
Dr. Tim Mattern schrieb am 18.11.2015 um 19:54 Uhr
Nicht schlachten ist eben auch keine Lösung, wie der Link von Herrn Büttel verdeutlicht. JEDE menschliche Ernährungsform und Lebensweise verursacht letztlich tote Tiere.

Dr. Tim Mattern
Dr. Tim Mattern schrieb am 19.11.2015 um 17:59 Uhr
"Nicht schlachten ist eine Lösung dafür, dass keine Tiere mehr abgeschlachtet werden."
Soweit richtig. Aber nicht schlachten ist keine Lösung, um sich ohne jegliche Tötung von Tieren zu ernähren - wie oben dargestellt.
Die Tierschutzgesetze sind ja dafür gemacht, Tiere - soweit es sein muss - möglichst stress- und schmerzfrei zu töten. Nur gilt das Tierschutzgesetz eben nicht für die Lerchenbrut, die vom Reihenstriegel im Ökolandbau gehäckselt wird und auch nicht für die jungen Feldmäuse, die verhungern, weil ihre Mutter vergiftet wurde.
Ich will niemanden zu einer bestimmten Ernährungsform missionieren. Ich bin ebenso gegen Tiertransporte über viele Kilometer und andere unsägliche Dinge im Zusammenhang mit dem Essen von Fleisch, wie viele Tierschützer. Mir geht es aber darum, den Blick außer auf das so viel zitierte Schlachten auch mal auf andere Nebenwirkungen der menschlichen Ernährung lenken. Zum Beispiel eben den positiven Effekt den Weidehaltung auf die Natur und viele Tierarten hat. Dazu haben Sie sich bisher nicht geäußert, Frau Muth.

Dr. Tim Mattern
Dr. Tim Mattern schrieb am 01.03.2016 um 21:50 Uhr
Frau Barthel, danke für Ihren Kommentar vom 06.12.2015 um 09:45 (ich habe ihn gerade erst gelesen).

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