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Förderverein spendet 15.000 Euro Spende für Diakoniestation Lumdatal e.V.

v.l.: Arnold Hartmann, Edgar Kast, Gisela Schniedel, Nadine Kraft, Marianne Schreiner, Inge Krieb, Horst Münch, Wilhelm Kehr und Herta Leonard
v.l.: Arnold Hartmann, Edgar Kast, Gisela Schniedel, Nadine Kraft, Marianne Schreiner, Inge Krieb, Horst Münch, Wilhelm Kehr und Herta Leonard
Staufenberg | Den stolzen Betrag von 15.000 Euro hat der Förderverein Staufenberg am Mittwochabend in der Gaststätte "Felseneck" an die Diakoniestation Lumdatal übergeben. Der Betrag stammt aus den Beiträgen und Spenden der Mitglieder sowie aus dem Erlös des Staufenberger Krämermarkts am Fronleichnamstag.
Im Beisein der anderen Vorstandsmitglieder des Fördervereins überreichte der Vorsitzende, Bürgermeister Horst Münch, den Spendenscheck an die Vorstandsvorsitzende vom evangelisch-kirchlichen Zweckverband Diakoniestation Lumdatal, Inge Krieb. Anwesend war auch Pflegedienstleiterin Nadine Kraft.
Die diesjährige Spende soll, wie auch schon in den vergangenen Jahren, für die Erhaltung und den Ausbau der EDV-Systeme, der Weiterbildung der Pflegekräfte sowie dem Erhalt des evangelisch-kirchlichen Zweckverbands verwendet werden.
Im vergangenen Jahr hat die Diakoniestation die Zertifizierung „Diakoniesiegel Pflege Version 2“ erworben.
"Die Zertifizierung hat allein schon 3.000 Euro gekostet", betont die Vorstandsvorsitzende der Diakoniestation, Inge Krieb. Auch die tariflichen Lohnerhöhungen der 28 Mitarbeiter und der acht Aushilfen stellt eine erhebliche finanzielle Mehrbelastung dar. Außerdem möchten wir erreichen dass sich unsere Pflegekräfte mehr Zeit für die Pflegebedürftigen nehmen können erklärte Inge Krieb zusätzlich.
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Durch den finanziellen Beitrag der Vereine kann es sich die Diakoniestation leisten, ausschließlich mit ausgebildeten Krankenschwestern zu arbeiten. Zusätzlich ist es möglich, diakonische Leistungen zu erbringen, die von den Pflegekassen nicht bezahlt werden, also beispielsweise einmal zehn Minuten länger bei älteren Menschen zu bleiben, die alleine sind und einfach eine größeren Umfang an Pflege brauchen.
Zusätzlich unterhält die Diakoniestation eine ehrenamtliche Hospizgruppe, also Helfer, die todkranken Patienten und ihren Angehörigen beistehen. Auch diese Arbeit wird nicht von den Kassen bezahlt.
Abschließend dankte Inge Krieb den Vereinsmitgliedern und Spendern für die Unterstützung und Horst Münch lobte die Diakoniestation. Er bezeichnete diese als ein „Erfolgsmodell“ das wirtschaftlich arbeitet und keinerlei Unterstützung von den Kommunen mehr benötigt. Außerdem betonte er dass heute solche Einrichtungen, mehr und mehr, ein wichtiger Bestandteil unserer Zeit seien.
Das Foto zeigt (von links) die Vorstandsvorsitzenden des Fördervereins Arnold Hartmann, Edgar Kast und Gisela Schmiedel, Pflegedienstleiterin der Diakoniestation Nadine Kraft, Vorstandsvorsitzende des Fördervereins Marion Schreiner, 1. Vorsitzende der Diakoniestation Inge Krieb, Horst Münch und die Vorstandsvorsitzenden des Fördervereins Dieter Preis, Wilhelm Kehr und Hertie Konrad.

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von:  Jürgen Seifert

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