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Innovatives Wohnkonzept "Generation 50 Plus" soll in Staufenbergs "Vitaler Mitte" entstehen

So sollen sie einmal aussehen: die Kettenhäuser des "Wohnkonzept Generation 50 Plus"
So sollen sie einmal aussehen: die Kettenhäuser des "Wohnkonzept Generation 50 Plus"
Staufenberg | In der "vitalen Mitte" Staufenberg soll ein neues und innovatives Wohnprojekt mit dem Namen „Wohnkonzept 50 Plus“ entstehen. Jutta Penz und Thomas Kreiling vom Bauamt der Stadt Staufenberg stellten das Konzept am Montag zusammen mit Michael Lotz und Christian Maruschka von der Firma Franz & Lotz Wohn- und Systembau GmbH aus Allendorf/Lumda vor.
Die demografische Entwicklung geht in eine eindeutige Richtung und in Staufenberg will man darauf vorbereitet sein. In ihrem Pilotprojekt gehen die Stadt Staufenberg und die Firma Franz & Lotz daher gezielt auf die sich verändernden Wohnbedürfnisse in der Gesellschaft ein. Vermehrte Nachfrage gebe es nach kleineren Häusern mit nicht allzu großen Grundstücken, vor allem seitens der reiferen Bevölkerung. Viele derzeit noch stolze Besitzer eines großen Hauses, etwa einer Hofreite, werden über kurz oder lang nicht mehr für die ständige Pflege ihrer Altimmobilie aufkommen können und wollen. Die Kinder sind längst in die große Stadt gezogen und haben nicht vor zurückzukommen. Dennoch möchte man auf ein Eigenheim und einen kleinen, überschaubaren Garten nicht verzichten.
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Diese Nachfragelücke möchte man mit den sieben Kettenhäusern, die „Am alten Kirchenweg“ in Staufenberg entstehen sollen, schließen. Es besteht die Wahl zwischen einem eingeschossigen Bungalow mit 101 Quadratmetern und einer größeren zweigeschossigen Variante mit 138 Quadratmetern, genug Platz für den Besuch der Enkelkinder. Die Grundstücke variieren von etwa 200 bis 280 Quadratmetern. Der Kaufpreis, inkl. Grundstück und Gebühren, wird bei 165.000 bis 190.000 Euro liegen.
Beide Haustypen sind behindertengerecht ausgelegt. Im zweigeschossigen Haus kann bei Bedarf auch ein Treppenlift eingebaut werden. Außerdem entsprechen die Häuser den neusten energetischen Ansprüchen und werden über eine Solaranlage zur Wassererwärmung und dreifachverglaste Fensterscheiben verfügen.
Alle Beteiligten sehen in der „Vitalen Mitte“ die ideale Lage für dieses Bauvorhaben, da alle wichtigen Einrichtungen bequem zu Fuß erreichbar sind. Lebensmittelmärkte, Apotheken, Ärzte, Banken, Discountermärkte, Bushaltestellen sowie eine Eisdiele, ein Lokal und nicht zuletzt auch die Stadthalle und das Rathaus liegen in unmittelbarer Nachbarschaft. Direkt gegenüber dem ausgewählten Grundstück „Am alten Kirchenweg“ entstehen gerade die neue Feuerwehrwache und ein weiterer großer Lebensmittelmarkt. Außerdem gibt es eine gute Verkehrsanbindung an die B3, den Gießener Ring sowie die A5, A 45 und A 480.
Mit dem Bau der Reihenhäuser wird dann auch die letzte Baulücke in der „Vitalen Mitte“ in Staufenberg geschlossen. Natürlich stehen die Häuser des Wohnprojektes allen Interessierten zum Kauf offen und sind nicht den „50-Plusern“ vorbehalten. Für Paare ohne Anhang könnten sie beispielsweise auch eine gute Alternative zur Eigentumswohnung darstellen.
Einen Interessenten für eines der sieben Häuser gibt es schon. Sobald sich genügend Käufer gefunden haben, kann mit den Bauarbeiten noch in diesem Jahr begonnen werden. Sollte das Pilotprojekt ein Erfolg werden, sieht Lotz auch gute Möglichkeiten, ähnliche Projekte in anderen Gemeinden zu realisieren.

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Am alten Kirchenweg sollen die 7 Kettenhäuser entstehen
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Am alten Kirchenweg in Staufenberg entsteht demnächst das "Wohnkonzept Generation 50 Plus"
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