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Kirchberger Dekanatssynode tagt in Daubringen Jugendarbeit im Mittelpunkt der Beratungen

Staufenberg | Die Dekanatssynode des Evangelischen Dekanates Kirchberg beschäftigt sich während ihrer Tagung am Samstag. 08. November, in Daubringen mit „der veränderten Situation von Jugendlichen als Herausforderung für kirchliche Arbeit in Dekanat, Gemeinde und Schule.“
Kinder und Jugendliche sind die Zukunft der Kirche, sie werden als Hoffnungsträger der Gemeinden betrachtet. Darüber sind sich kirchliche Mitarbeiter und Verantwortungsträger in Kirchenvorständen und auf Dekanatsebene einig. Trotzdem ist es für viele Kirchengemeinden nicht leicht, Jugendliche in das Gemeindeleben einzubinden und für Fragen des christlichen Glaubens zu interessieren. Die Lebenswelt junger Menschen verändert sich immer schneller und hat oft nur noch wenig mit kirchlicher Realität zu tun.
Der Leiter des Religionspädagogischen Amtes in Gießen, Pfarrer Karl-Heinz Lerch, Dekanatsjugendreferentin Carola Geck und die Gemeindepädagoginnen Antje Koob-Röhrsheim und Stefanie Best-Failing werden mit Impulsreferaten und Workshops Lebenssituationen von Kindern und Jugendlichen nachzeichnen und der Frage nachgehen, welche Angebote die Evangelische Kirche heute jungen Menschen machen kann.
Während der Synode stellt sich außerdem Alexander Lang als neuer Dekanatskirchenmusiker vor. Berichte aus Kirchensynode und Dekanatssynodalvorstand sowie ein Beschluss zum neuen Zuweisungsgesetz, das die Finanzierung der Kirchengemeinden ab 2009 neu regelt, stehen ebenfalls auf der Tagesordnung
Die Synode beginnt um 8.30 Uhr mit einem Gottesdienst in der Evangelischen Kirche Daubringen, anschließend werden die Beratungen im angrenzenden Gemeinderaum fortgesetzt.

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