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Landesregierung würdigt herausragende, schulische Projekte zum Tierschutz

Staufenberg | Drei Schulen aus Mittelhessen sind Preisträger des Hessischen Schulpreises für den Tierschutz. Wie Agrarstaatssekretär Mark Weinmeister am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte, erhalten die Waldschule in Daubringen (Kreis Gießen), die Gudrun-Pausewang Schule in Nidda (Wetteraukreis) und die Gesamtschule Schwingbach in Hüttenberg (Lahn-Dill-Kreis) als Sieger jeweils 5.000 Euro. Weinmeister wird die Preise am 30. September im Hessischen Landtag in Wiesbaden überreichen. Der in diesem Jahr erstmals ausgeschriebene Hessische Schulwettbewerb zum Tierschutz wird im zweijährigen Turnus vergeben. In der Jury sind das Umwelt- und das Kultusministerium sowie die Hessische Tierschutzbeauftragte Madeleine Martin vertreten.
Der Preis soll junge Menschen dafür sensibilisieren, Tiere als fühlende und leidensfähige Mitgeschöpfe zu begreifen. „Tierschutz im Unterricht soll Wissen über die Bedürfnisse der Tiere vermitteln sowie über ihre natürlichen Lebensbedingungen, ihre artgerechte Haltung und den richtigen Umgang mit ihnen aufklären“, sagte Weinmeister. Ziel des Wettbewerbs ist es, Lehrer und Schüler zu ermutigen, sich mit der artgerechten Haltung sowie dem richtigen Umgang mit Tieren auseinanderzusetzen und anschließend das Thema entsprechend künstlerisch umzusetzen.
Die Schüler der Waldschule Daubringen beschäftigten sich mit einem ethischen Thema (“Haben Hunde Rechte?“). Als Schule für Lernhilfe konnte die Gudrun-Pausewang-Schule in Nidda mit Ihrem Projekt ‚Tierschutz – Richtiger Umgang mit Hunden“ die Jury überzeugen und zusätzlich die Arbeit mit Therapiehunden überzeugend darstellen. Die Gesamtschule Schwingbach in Hüttenberg punktete mit ihrem Projekt zur Tierhaltung in der Landwirtschaft. Von besonderer Kreativität zeugen die von den Schülern eigenständig entwickelten Gesellschaftsspiele zum Thema.

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