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Biotop Lollarer Kopf

Staufenberg | Am 2.4.2019 wollten wir , die Staufenberger Foto-Senioren, wieder einmal in der Natur fotografieren . Was liegt da näher, als das artenreiche Biotop im ehemaligen Lollarer Steinbruch zu besuchen. Zugegeben , es ist noch etwas früh , erst Anfang April. Aber der Weißdorn ist voll erblüht und auch der Ginster zeigt schon erstes Gelb . Und zwischen Birken und Krüppelkiefern stehen die spitz aufragenden Basaltblöcke, die in fünf-und sechskantige Säulen gegliedert sind . Blickt man von oben in die artenreiche Niederung, hat man das Gefühl, in eine andere Gegend versetzt zu sein . Und wenn man über Serpentinen zum Gipfel des 280 Meter hohen Berges wandert , wird man mit einem fantastischen Blick auf Lollar , Staufenberg und das Lumdatal belohnt .

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Kommentare zum Beitrag

Nicole Freeman
10.320
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 03.04.2019 um 14:24 Uhr
ein tolles gelände, das viel pflege braut. verbuschung kann zum problem werden
H. Peter Herold
28.304
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 04.06.2019 um 18:56 Uhr
Ich hatte vor Jahren als ich dort war nicht den Eindruck von Pflege, zumal anscheinend der Zutritt zum Gelände verboten war.
Nicole Freeman
10.320
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 06.06.2019 um 11:00 Uhr
manchmal muss der mensch ausgesperrt werden um empfindliche pflanzen und tiere zu schützen. wenn man das gelände komplett sich selbst überlassen würde hätte man bald nur noch büsche und brombeere. die pflege eines solchen gebietes ist aufwändig, braucht viel zeit und erfahrung. bestimmte pflanzen benötigen den trockenen nährstoffarmen und sonnendurchfluteten standort um überhaupt wachens zu können.
erst der bewuchs mit diesen pflanzen ermöglicht wiederum speziellen tieren ein überleben. c.b. die blauflüglige Ödlandschrecke, die Sandbienen unsere Reptilien usw. wenn man solche gebiete nicht extensiv beweidet und die brombeere in die schranken weisst geht diesen tieren und pflanzen der lebensraum verlohren. viele menschen sehen solche sonnenhügel eben nur als partyplatz, grillstation usw und die lassen dann auch ihren müll einfach liegen oder verursachen feuer. aus diesem grund ist es nur zu gut zu verstehen das hier der mensch draussen bleiben muss.
H. Peter Herold
28.304
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 06.06.2019 um 13:07 Uhr
Ich ging trotzdem hinein mit gebotenmer Vorsicht, denn sonst hätte ich keine Aufnahmen machen können.
Elke Jandrasits
1.208
Elke Jandrasits aus Buseck schrieb am 07.06.2019 um 18:40 Uhr
Der Zutritt ist nicht verboten, aber es führt ganz bewusst nur ein schmaler Pfad hinein. Natürlich sollte man nicht mit Fahrzeugen aufs Gelände und keinen Müll hinterlassen.

Pflegemaßnahmen gegen die Verbuschung wären tatsächlich nötig. Ein Projekt mit Ziegenbeweidung ist leider ausgelaufen.
Nicole Freeman
10.320
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 07.06.2019 um 19:05 Uhr
ich hoffe man findet schnell einen neuen partner für die beweidung.
je länger die zeitabschnitte um so schwieriger. es eignet sich auch nicht jede tierart.
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