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Feuerwehr Staufenberg kämpft um Sicherheit der Einsatzkräfte

Richtungsweisendes Signal nach Wiesbaden erwünscht.
Richtungsweisendes Signal nach Wiesbaden erwünscht.
Staufenberg | Zum zweiten Mal in kurzer Zeit luden die Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Staufenberg zum Ortstermin im Gerätehaus Mitte ein. Diesmal war jedoch, dank weiterer prominenter Unterstützung, das mediale Interesse noch einmal größer. Wolfgang Greilich, Mitglied des Hessischen Landtags und innenpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion unterstützte die ehrenamtlichen Brandschützer bei ihrer Forderung nach mehr Sicherheit für die Einsatzkräfte an stark befahrenen Straßen bzw. Autobahnen. „Es ist bedauerlich genug, dass es insbesondere auf Schnellstraßen und Bundesautobahnen immer wieder zu Gefährdungen von Einsatzkräften der Feuerwehr und Rettungskräften an Unfall- bzw. Einsatzstellen kommt. Wieso der hessische Verkehrsminister mit dem faktischen Verbot für Feuerwehren, als Ersthelfer vorläufig auch verkehrsleitende Maßnahmen zu ergreifen, die Sicherheit von Rettungskräften und auch Autofahrern bei Verkehrsunfällen unnötig zusätzlich gefährdet, ist für uns nicht nachvollziehbar“, so der hessische Landespolitiker. Neben der Feuerwehr Staufenberg verfügen auch die Feuerwehr Reiskirchen und die Berufsfeuerwehr Gießen
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über einen solchen Verkehrssicherungsanhänger. Alle drei Warnsysteme sind derzeit nicht im Dienst. Frank Mathes, Sprecher der Berufsfeuerwehr Gießen, ließ es sich nicht nehmen, auch den eigenen Sicherungsanhänger zum Ortstermin mitzubringen. Schon bei ca. 10 Einsätzen auf Autobahnen bzw. Schnellstraßen habe der Anhänger seit der „Zwangsstillegung“ gefehlt. „Neben den Einsatzkräften meiner Feuerwehr denke ich auch an alle anderen Rettungskräfte, Verletzte oder Ersthelfer an einer stark befahrenen Straße, die es zu sichern gilt“; betonte der Hausherr, Bürgermeister Peter Gefeller. Zudem betonten beide Politiker, dass dies absolut kein parteipolitisches Thema sei und einzig und allein die Sicherheit im Vordergrund stehe. Besonders stolz und dankbar zeigte sich Stadtbrandinspektor Oliver Ortwein. „Ich empfinde es als große Leistung und ein Beispiel hervorragender Zusammenarbeit, dass wir es gemeinsam mit unserem Bürgermeister und dem Magistrat geschafft haben, ein solches Sicherungssystem anzuschaffen – obwohl wir uns als Stadt unter dem Schutzschirm befinden.“ Die Hoffnung aller beteiligten liegt nun darin, dass ein richtungsweisendes Signal nach Wiesbaden getragen wird und uns die Medien hierbei unterstützen. Das Interesse der Journalisten jedenfalls wurde geweckt. So freute man sich über Vertreter der beiden hiesigen Tageszeitungen, des hessischen Rundfunks und Hitradio FFH.

Richtungsweisendes Signal nach Wiesbaden erwünscht.
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Besichtigung der beiden Verkehrssicherungsanhänger. Links Feuerwehr Staufenberg, rechts Berufsfeuerwehr Gießen.
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