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Sandra Ferber

Kommentare zu: Beckham - mit Abschiedsbrief vorm Tierheim ausgesetzt

3 Kommentare letzter Kommentar von Ruth Schewietzek (15.09.2016 01:03 Uhr)

Sandra Ferber
Sandra Ferber schrieb am 14.09.2016 um 19:03 Uhr
Ich bin mir in jedem Fall sicher, dass dahinter mehr steckt, als dass jemandem der Hund einfach lästig oder langweilig geworden wäre, denn sonst hätte man sich nicht so verhältnismäßig viel Mühe gegeben, sondern ihn einfach an den nächsten Baum angebunden oder in der nächsten Tötungstation abgeliefert. Man merkt dem Kerlchen auch einfach an, dass er sicher ein gutes Zuhause hatte, so menschenbezogen, anhänglich und unbeschwert, wie er ist. Man hat nicht den Eindruck, dass er schlecht behandelt worden wäre.
Und zum Glück ist er dann in die Obhut unserer Partner in Spanien gelangt - sonst hätte sich das Blatt für ihn auch schnell zum Bösen wenden können...

Kommentare zu: Der Mülleimer, der keiner sein darf

22 Kommentare letzter Kommentar von Jenny Burger (28.05.2013 09:30 Uhr)

Sandra Ferber
Sandra Ferber schrieb am 22.05.2013 um 11:49 Uhr
Sollte die Situation in Berlin tatsächlich wie geschildert sein, muss es damit meines Erachtens eine andere Bewandnis haben, als die von Ihnen geschilderte, Herr Büttel.
Restmüll wird in Deutschland durchweg thermisch verwertet, sprich: verbrannt - das überleben keine Erreger, gleich welcher Art.
Man denke auch nur an die Abertausende von Katzentoiletten, deren Inhalt täglich in die Restmülltonne entleert wird... Warum sollte dies kein Problem sein, aber Tütchen mit Hundekot sehr wohl?

Sandra Ferber
Sandra Ferber schrieb am 22.05.2013 um 22:40 Uhr
Hallo Herr Büttel,
also, eigentlich ist es in der Tat genau umgekehrt: der Inhalt von Katzentoiletten (und ebenso Hundekot) darf keinesfalls in den Kompost bzw. die grüne Tonne gegeben werden. Die bei der Kompostierung entstehenden Temperaturen sind nämlich nicht ausreichend, um alles abzutöten, was man nachher im Gemüsebeet nicht auf dem Salat haben will.

Heutzutage kann man ja alles googeln... und den Spaß habe ich mir gerade mal gemacht. Ergebnis: Laut "Müll-ABC" diverser Entsorgungsbetriebe gehört "Haustierkot", ebenso wie "Katzenstreu", in die graue Tonne.

Aber um zum eigentlichen Thema zurückzukommen: ich finde, man kann darüber nur den Kopf schütteln. Es spricht überhaupt nichts dagegen, öffentliche Mülleimer zur Entsorgung gefüllter Hundekotbeutel zu nutzen - und, wie Frau Burger schon schrieb, wenn die Beutel ordentlich zugeknotet werden, entsteht da auch keine Geruchsbelästigung.

Frau Burger, informieren sie doch einfach mal die Gemeinde über diese "Beklebung". Ich könnte mir vorstellen, dass das in der Tat ebenso wenig gern gesehen wird, wie das Plakatieren von Stromverteilerkästen etc...

Deutlich zu sehen, dass sich die Stellplätze exakt hinter der Parkbucht befinden.

Kommentare zu: Schilda in Wieseck

7 Kommentare letzter Kommentar von Astrid Patzak-Schmidt (10.04.2013 17:31 Uhr)

Sandra Ferber
Sandra Ferber schrieb am 09.04.2013 um 19:00 Uhr
Ich halte das gar nicht für so unwahrscheinlich, dass der Fehler bei der Stadt zu suchen ist.
In Lollar beispielsweise sind vor einiger Zeit neue Parkbuchten sogar direkt vor Hofeinfahrten angelegt worden. Wenn dort jemand parkt, haben die Hausbewohner keine Möglichkeit mehr, den Hof mit einem Fahrzeug zu befahren oder zu verlassen. Und da sind sowohl Haus als auch Hof gewiss im Bebauungsplan verzeichnet...

Kommentare zu: 13 Kilo Stimmungsaufheller auf vier Beinen zu vergeben! // Vermittelt :-)

1 Kommentar letzter Kommentar von Sandra Ferber (03.09.2012 10:54 Uhr)

Sandra Ferber
Sandra Ferber schrieb am 03.09.2012 um 10:54 Uhr
Und wieder ist aus einem Schützling ein glücklich vermittelter GZ-Hund geworden - diesmal sogar in mehr als einem Sinne ;-)

Kommentare zu: Lucero und Fina, 6 Monate, halten Ausschau nach "ihren" Familien // Vermittelt :-)

1 Kommentar letzter Kommentar von Sandra Ferber (28.07.2012 16:27 Uhr)

Sandra Ferber
Sandra Ferber schrieb am 28.07.2012 um 16:27 Uhr
Die Print-Ausgabe hat's mal wieder geschafft: eine junge Frau sah die süße Fina und erkannte sofort: "das ist MEIN Hund..." Jetzt ist die Kleine bereits umgezogen - in ein Leben als glücklicher, geliebter Familienhund. :-)

Danke, liebes GZ-Team!

Lucero ist übrigens noch zu haben - also ran ans Telefon, liebe Interessenten! ;-)

Sanfte Riesin Grey

Kommentare zu: Sanfte Riesin sucht Zuhause auf Lebenszeit/Vermittelt!!!

2 Kommentare letzter Kommentar von Manuela Eichmann (27.06.2012 07:57 Uhr)

Sandra Ferber
Sandra Ferber schrieb am 09.06.2012 um 11:38 Uhr
So eine Schöne!

Man muss sich ja schon fragen: wie kommt eine 84-jährige Dame zu einer jungen Dogge? :-(

Ich drücke jedenfalls fest die Daumen, dass Grey bald irgendwo ein wunderschönes, riesengroßes Sofa für immer belagern darf!

Ja, was denn wohl?

Kommentare zu: Was ist das??????????

3 Kommentare letzter Kommentar von Ilse Toth (30.04.2012 10:57 Uhr)

Sandra Ferber
Sandra Ferber schrieb am 29.04.2012 um 23:45 Uhr
Mein Mann tippt: ein Niederschlagsmesser. (Seine allererste spontane Idee nach einem flüchtigen Blick war allerdings "'ne Lampe" ;-)

Stiller Protest gegen Tanzdemo am Karfreitag“ am Stadtkirchenturm

Kommentare zu: "Tanzdemo ist Zeichen von Intoleranz" Diskussion um Schutz des Karfreitags

56 Kommentare letzter Kommentar von Ullrich Drechsel (06.04.2012 22:15 Uhr)

Sandra Ferber
Sandra Ferber schrieb am 31.03.2012 um 19:16 Uhr
Ob das "ein Ausdruck von Intoleranz" ist, wenn zum demonstrativen Tanz am Karfreitag ausgerechnet auf dem Kirchenplatz aufgerufen wird, weiß ich nicht. Zynisch, respektlos, unfreundlich und ziemlich daneben finde ich es allemal...

Wenn der Mann der Nachbarin gestorben ist, dann lade ich doch auch nicht zur Party auf ihrem Hinterhof ein. Auch dann nicht, wenn ich die Frau nicht leiden kann, den Mann ohnehin doof fand oder ich mir ziemlich sicher bin, dass die Gute sich den Kerl nur halluziniert hat.

Sandra Ferber
Sandra Ferber schrieb am 01.04.2012 um 00:14 Uhr
Ich persönlich beziehe mich hier konkret auf den Beitrag, unter dem diese Diskussion stattfindet. Und da ging es nunmal nicht darum, am Karfreitag "irgendwo" zu tanzen, sondern konkret darum, am Karfreitag demonstrativ auf dem Kirchenplatz zu tanzen. Das ist meines Erachtens aber einfach weit, weit über das Ziel hinausgeschossen...

Ich finde es auch ziemlich traurig, dass Menschen, die sich in solchen und ähnlichen Diskussionen wie dieser hier gegen "die Kirche" ereifern, vergessen zu scheinen, dass "die Kirche" zu einem Großteil aus Menschen wie du und ich besteht. Mit solchen Aktionen verpasst man nicht "der großen bösen Kirche" eine - sondern verletzt unter Umständen ganz reale Gefühle von ganz realen Menschen.

Ist das denn wirklich unbedingt nötig?

Außer "gesundem Menschenverstand" gibt es in jedem Fall auch noch sowas wie Mitgefühl, Freundlichkeit und Nächstenliebe. Sollte es zumindest. Finde ich.

Sandra Ferber
Sandra Ferber schrieb am 01.04.2012 um 01:47 Uhr
Ich muss ganz ehrlich sagen, in den 37 Jahren meines bisherigen Lebens bin ich irgendwie nie mit dem Karfreitags-Tanzverbot kollidiert - insofern habe ich persönlich mich auch noch nie davon eingeschränkt oder gar "gezwungen" gefühlt.

Ich denke auch schon, dass es dabei mehr "ums Prinzip" geht und nicht um die Tatsache an sich, dass an genau diesem einen Freitag im Jahr eben nicht öffentlich getanzt werden kann. "Bei sich zuhause" darf in dieser Hinsicht ja nun jeder machen, was er will, insofern sehe ich auch nicht, dass das ein solch großer "Eingriff ins Privatleben" wäre. Oder ist es dann auch ein Eingriff ins Privatleben, dass ich um Mitternacht nicht im Hallenbad schwimmen kann, dass ich morgens um fünf mir im Kino keinen Film ansehen kann, obwohl ich das doch vielleicht partout gern genau dann würde?

Ich weiß nicht, ob ich per Gesetz verordnetes rücksichtsvolles Verhalten sinnvoll halten soll. Mit Ihrem letzten Satz stimme ich in jedem Fall dennoch nicht überein, Herr Baumert. Das müsste doch dann nämlich für JEDES Gesetz gelten, und dann wäre ja auch gleich unsere ganze Gesellschaft "wahrscheinlich sowieso verloren", weil sie Gesetze gegen Diebstahl, Vergewaltigung, Mord etc. braucht statt darauf zu vertrauen, dass schon alle sich selbst frei dafür entscheiden werden, nicht zu stehlen, zu vergewaltigen oder zu morden....

Sandra Ferber
Sandra Ferber schrieb am 01.04.2012 um 10:47 Uhr
Herr Baumert, ich wollte mit diesem, wie Sie finden, Apfel-und-Birnen-Vergleich lediglich darauf hinweisen, dass es jede Menge Dinge gibt, die man nicht zu jedem beliebigen Zeitpunkt tun kann - und dass das vermutlich niemand so höchst dramatisch findet, dass er in dem Zusammenhang von Zwang und Eingriff ins Privatleben sprechen würde.

Nochmals: es geht hier um EINEN Freitagabend, an dem es also nunmal nicht möglich ist, ÖFFENTLICH zu tanzen. Ehrlich gesagt denke ich, es gibt größere Probleme. Und sinnlosere Gesetze.

Herr Baumert, wenn aber Ihr Seelenheil davon abhängt, unbedingt und ausgerechnet an diesem einen Tag zu tanzen, dann organisieren Sie doch 'ne private Party! Da zwingt und hindert Sie und verbietet Ihnen doch niemand was! :-)

Sandra Ferber
Sandra Ferber schrieb am 01.04.2012 um 12:22 Uhr
Frau Schepp, das mag sein. Mir persönlich ist die Beeinträchtigung, die ich dadurch erfahre, halt deutlich zu gering, als dass ich gewillt wäre, mich darüber aufzuregen... Die Energie lässt sich an anderen Stellen wesentlich sinnvoller einsetzen.

Frau Amstein, wenn es dabei um EINEN Tag geht, an dem ich mich verhüllen soll - klar, warum nicht?! Und wenn ich dazu keine Lust habe, dann bleib ich eben an dem einen Tag daheim. Wo ist das Problem? Warum kann man nicht mal einen kleinen persönlichen Nachteil oder eine Unbequemlichkeit in Kauf nehmen zugunsten etwas, das für andere wirklich wichtig ist und ihnen sehr am Herzen liegt?

Aber eigentlich wollte ich hier auch nicht über die grundsätzliche Frage diskutieren, ob dieses Gesetz sinnvoll ist oder abgeschafft gehört. Mir persönlich ist dieses Gesetz schlichtweg egal; es tangiert mich nicht.
In dem Artikel hier ging es aber um eine ganz konkrete Aktion - nämlich das demonstrative Tanzen auf dem Kirchenplatz -, durch die der Missmut einiger Menschen über dieses Gesetz zum Ausdruck gebracht werden sollte - und die finde ich so oder so völlig daneben und komplett übers Ziel hinausgeschossen. Ich glaube, dass sich ziemlich viele nette Menschen dadurch sehr wohl persönlich verhöhnt und in ihren Gefühlen verletzt gefühlt hätten. Das muss einfach nicht sein. Da gäbe es andere Mittel. Punkt.

Kommentare zu: (Licht)Spiel

3 Kommentare letzter Kommentar von Sandra Ferber (27.03.2012 00:18 Uhr)

Sandra Ferber
Sandra Ferber schrieb am 27.03.2012 um 00:18 Uhr
Danke Ilse, danke Andrea!

(Und ich habe Eure Kommentare zum Anlass genommen, statt der beschreibenden Worte dem Bild einen kurzen Titel zu verpassen ;-)

Gefunden auf dem Markt in Florenz

Kommentare zu: In Hotels verboten: Durian, die Frucht der Extreme

5 Kommentare letzter Kommentar von Sandra Ferber (18.01.2012 17:59 Uhr)

Sandra Ferber
Sandra Ferber schrieb am 18.01.2012 um 17:59 Uhr
Frau Patzak-Schmidt, haben Sie die Durian denn auch mal probiert?

Ich persönlich kann dem Zitat aus Wikipedia jedenfalls nur zur Hälfte zustimmen: Durian entwickelt einen "unerträglichen Geruch" (wobei ich "unerträglich" sehr relativ finde), okay... Aber geschmacklich ist sie ein absolutes Erlebnis - und das nicht im negativen Sinne! Das ist einfach ein völlig neuer, eigen-artiger Geschmack, der sich eigentlich mit nichts "Bekanntem" vergleichen lässt. Und obendrein finde ich die Vorstellung faszinierend, dass die gleichen Früchte schon die Dinosaurier verspeist haben - so lange gibt es den Durian-Baum nämlich schon; er zählt zu den ältesten Pflanzen der Erde.

Die Durian auf dem Foto sieht allerdings leider absolut unreif aus...

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