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Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion

Kommentare zu: Es war eine schöne Zeit!

14 Kommentare letzter Kommentar von Heike Nocker-Bayer (07.03.2016 00:38 Uhr)

Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion
Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion schrieb am 28.02.2016 um 17:29 Uhr
Liebe Bürgerreporter,

vielen Dank für die netten Kommentare und guten Wünsche. Ich nehme zahlreiche schöne Erinnerungen mit, die ich mit Ihnen und anderen Bürgerreportern erlebt habe. Vielen Dank für die schöne Zeit und Ihnen allen alles Gute!

Mit besten Grüßen,

Michael Nudelmann

Weiter Blick ins Land von hier oben

Kommentare zu: Kleines feines Skigebiet - Hohensolms am 17. Jan. 2015 -

7 Kommentare letzter Kommentar von Günther Dickel (20.01.2016 15:17 Uhr)

Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion
Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion schrieb am 19.01.2016 um 08:42 Uhr
Super Ausflugstipp, vielen Dank!

Gemeinsam zauberten der Weihnachtsmann und das Christkind ein Lächeln auf die Gesichter der Kinder.

Kommentare zu: Vorweihnachtliche Bescherung im REWE Markt Biebertal

2 Kommentare letzter Kommentar von Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion (10.12.2015 12:10 Uhr)

Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion
Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion schrieb am 10.12.2015 um 12:10 Uhr
Hallo Herr Wagner,
auch auf das Risiko hin, dass Sie sich erneut über mich aufregen, antworte ich Ihnen dennoch gerne. :-)

Herr Wack ist unser freier Mitarbeiter und berichtet im Auftrag der Redaktion der GIEßENER ZEITUNG. Um dies besser kenntlich zu machen, habe ich den Namen unserer Mitarbeiter entsprechend ergänzt.
Bei dem Artikel handelt es sich nicht um einen gewerblichen Beitrag. Jeder andere Bürgerreporter darf gerne über solche oder ähnliche Veranstaltungen berichten unabhängig davon, wo sie stattfinden. Wir definieren einen gewerblichen Beitrag nach folgenden Richtlinien:

1. Dem Leser wird das Portfolio eines Unternehmens oder eines Anbieters präsentiert.
2. Es gibt eine Verbrauchsempfehlung an den Leser.
3. Es werden Preise, Angebote oder Rabattaktionen beworben.
4. Der Beitrag beinhaltet Kontaktdaten und Adresse des Unternehmens.

Natürlich gibt es immer wieder Grenzfälle, wo wir fallabhängig entscheiden müssen. Hierbei stehen wir auch immer mit dem jeweiligen Autor des Beitrags im Gespräch. Wir sind auch Ihnen dankbar für Ihre Hinweise, da Sie uns dabei unterstützen, unser Angebot transparenter und attraktiver für unsere Nutzer zu gestalten.

Wir freuen uns weiterhin über Ihre konstruktive Kritik.

Mit besten Grüßen,

Michael Nudelmann
-GZ-Redaktion-

Kommentare zu: Mérci Cherie

16 Kommentare letzter Kommentar von Peter Herold (11.09.2015 13:30 Uhr)

Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion
Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion schrieb am 07.09.2015 um 10:55 Uhr
Liebe Bürgerreporter,
der Beitrag wurde mit der Genehmigung der Redaktion nach der Herausnahme der gewerblichen Inhalte durch den Autor wieder veröffentlicht.
Mit besten Grüßen,
Michael Nudelmann
-GZ-Redaktion-

Kommentare zu: CD-Tipp: "Friends will be Friends" von Tom Pfeiffer Band

16 Kommentare letzter Kommentar von Martin Wagner (26.07.2015 09:47 Uhr)

Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion
Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion schrieb am 17.07.2015 um 11:25 Uhr
Sehr geehrter Herr Wagner,

würde es nach Ihnen gehen, handelte es sich bei allen CD- und Buchrezensionen, die in der GZ oder anderswo veröffentlicht werden, um Werbung. Wenn Sie dies so einschätzen, sollten Sie den Kulturteil Ihrer Tageszeitung von nun an meiden.

Bei meinem Artikel handelt es sich nicht um Werbung, sondern um eine CD-Besprechung. Weder werden Verkaufsstellen genannt, noch Preise. Nicht einmal die Produktionsfirma findet hier Erwähnung. Es geht ausschließlich um die persönliche Einschätzung der musikalischen Qualität des Musikalbums. Als kleinen Tipp für alle, die die Songs live erleben möchten, habe ich auf die kostenlose Veranstaltung auf dem Stadtfest verwiesen.

Somit kann sich jeder spätestens dort ein eigenes Bild von der Musik der Tom Pfeiffer Band machen, ohne die CD dafür kaufen zu müssen. Mehr Anti-Werbung geht meines Erachtens bei einer CD-Besprechung nicht.

Im Übrigen können Sie mich jederzeit persönlich erreichen, wenn Sie mit mir etwas besprechen möchten: 0151-11300974. Ich freue mich auf Ihren Anruf.

Mit besten Grüßen,

Michael Nudelmann
-GZ-Redaktion-

PS: Man braucht keine Klimaanlage, um einen kühlen Kopf zu bewahren, sondern gute Nerven.

Kommentare zu: Ende gut, Alles gut? Der Kompromiß mit Griechenland

30 Kommentare letzter Kommentar von Gertraud Barthel (19.07.2015 11:02 Uhr)

Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion
Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion schrieb am 15.07.2015 um 09:28 Uhr
Achtung: Weitere Beiträge unter diesem Thread werden gelöscht, sollte die Diskussion nicht mehr unseren Leitlinien entsprechen. Laut unserer Vorgabe und unserem Verhaltenskodex soll giessener-zeitung.de von Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Offenheit und einem charmanten Umgang miteinander geprägt sein. Um diesen Anspruch einzulösen, ist jeder Nutzer gefordert, seine Veröffentlichungen (ob Beitrag oder Kommentar) auf diese Kriterien und die Wahrung des Verhaltenskodexes hin zu prüfen.

Entsteht auf Seiten der Betreiber das Gefühl, dass dies nicht mehr gegeben ist, schließen wir - nach Vorwarnung - zum Schutze der Nutzergemeinschaft das Forum an dieser Stelle. Wer durch sein Verhalten beständig das Schließen von Foren notwendig macht, der wird durch das Team von giessener-zeitung.de gesperrt werden.

Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion
Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion schrieb am 15.07.2015 um 09:46 Uhr
Ist bereits entfernt und der Verfasser benachrichtigt worden.

Veranstalter und Unterstützer wollen mit dem Sommerfest den „Geist der Landesgartenschau erhalten“.

Kommentare zu: Sommerfest im Stadtpark Wieseckaue

62 Kommentare letzter Kommentar von Ruth Schewietzek (08.07.2015 02:30 Uhr)

Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion
Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion schrieb am 01.07.2015 um 09:41 Uhr
Liebe Frau Hofmann-Scharf,
danke für Ihren Einwand. Mit Kritik kann ich gut umgehen.

Ich persönlich bin der Meinung, dass ein Stadtpark allen Bürgern zur Verfügung stehen sollte, sowohl den Naturliebhabern als auch den Freizeitsportlern, Familien und Kulturinteressierten. Wenn es zudem ein kleines kulinarisches Angebot in entspannter Atmosphäre gibt, empfinden es viele Besucher als Bereicherung.

Dass dabei die Ruhezeiten eingehalten werden müssen, sollte für Betreiber und Besucher selbstverständlich sein. Womöglich muss die Stadt hier noch nachlegen und explizit auf eine zivilisierte Parknutzung und geregelte Ruhezeiten hinweisen.

Wenn dann ein Verein im Park in Eigenregie ein Sommerfest veranstaltet, ist es eine schöne Abwechslung für die Stadtbewohner. (Immer vorausgesetzt, dass der Park in einem ordentlichen Zustand wieder hinterlassen wird, siehe zivilisierte Parknutzung!)

Gegenseitige Rücksichtnahme und Verständnis setzt die Akzeptanz für die Bedürfnisse der Mitmenschen voraus. Es wird sich am Wochenende zeigen, inwieweit sich das Sommerfest mit den Wünschen der Bürger deckt. Allen Kritikern sei in diesem Sinne geraten "mit den Füßen" abzustimmen.

Mit besten Grüßen,
Michael Nudelmann
-GZ-Redaktion-

Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion
Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion schrieb am 03.07.2015 um 09:46 Uhr
Weil hier öfter über die Dimensionen und Größenverhältnisse debattiert wird, möchte ich eine kurze Info einwerfen. Die Gesamtfläche des Stadtparks beträgt nach offiziellen Angaben 350.000 Quadratmeter. Die offizielle Fläche der Strandbar beträgt dagegen ca. 1.150 Quadratmeter. Auch wenn die Strandbar die gegenüber liegende Wiese einnimt, wird die genutzte Fläche kaum mehr als 2.000 Quadratmeter betragen. Wie groß die Fläche ist, auf der die Parkbesucher von der Musik beschallt werden, ist indes noch ungewiss.

Mitarbeiterinnen Sabine Zimkin und Franziska Merten mit Chefin Jessica Taylor

Kommentare zu: Neueröffnung des Kosmetik- und Sonnenstudios in Biebertal

25 Kommentare letzter Kommentar von Christine Stapf (12.06.2015 09:09 Uhr)

Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion
Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion schrieb am 09.06.2015 um 09:53 Uhr
Liebe Bürgerreporter,
entschuldigen Sie bitte die verspätete Rückmeldung.
Frau Köppen ist freie Mitarbeiterin der GZ und gehört somit zu unserem Redaktionsteam.
Der Beitrag entstand im Rahmen eines offiziell einberufenen Pressetermins zur Neueröffnung. Dies ist kein bezahlter Werbebeitrag, sondern zählt zur Berichterstattung aus dem Ressort Wirtschaft. Hier finden Leser, sofern sich die Gelegenheit bietet, Informationen zu neuen Geschäften im Verteilgebiet, die jedoch keinen werblichen Charakter besitzen.

Mit besten Grüßen,
Michael Nudelmann
-GZ-Redaktion-

Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion
Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion schrieb am 09.06.2015 um 11:21 Uhr
Die Frage von Herrn Zeun wird per PN weiter behandelt. Sollten Sie Interesse daran haben, hier auf den aktuellen Stand zu bleiben, senden Sie mir bitte ebenfalls eine PN. In den weiteren Kommentaren soll es bitte um den Inhalt des Artikels von Frau Köppen gehen.

@Frau Back: Hier wird nichts hartnäckig ignoriert. Wenn Sie mögen, schauen Sie doch mal in der Redaktion vorbei und überzeugen Sie sich selbst. Wir haben nichts zu verbergen.

Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion
Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion schrieb am 09.06.2015 um 11:21 Uhr
Liebe Frau Jacobsen,
an der Thematik sind wir dran und versuchen eine geeignete Lösung zu finden. Danke für die Denkanstoss!
Beste Grüße,
Michael Nudelmann
-GZ-Redaktion-

Anne Müller-Kreutz, Ina Weller und Mathias Carl gaben bei der Pressekonferenz die neuen Maßnahmen bekannt und präsentieren hier die Jacke, an der das Prüf- und Sicherheitspersonal in den Bussen in Zukunft zu erkennen sein wird..

Kommentare zu: Mehr Prüf- und Sicherheitspersonal in der Buslinie 1

59 Kommentare letzter Kommentar von Gertraud Barthel (07.06.2015 11:36 Uhr)

Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion
Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion schrieb am 27.05.2015 um 11:27 Uhr
Liebe Frau Hofmann-Scharf,
vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich war zwar selber nicht bei der Pressekonferenz. Jedoch lese ich im Bericht von Frau Köppen deutlich heraus, dass bereits Videokameras zur Überwachung der Busse eingesetzt werden, und dass aufgrund der verschärften Kontrollen mit Verspätungen zu rechnen ist.
Inwieweit die Anzahl der "Zwischenfälle", die unmittelbar mit der Buslinie 1 zusammenhängen, von der offiziellen Angabe der Stadtwerke abweicht, müsste genauer überprüft werden.
Weiter berichtet Frau Köppen lediglich darüber, dass mehr Sicherheits- und Kontrollpersonal in der Buslinie 1 eingesetzt wird. Dass eine Fremdfirma beauftragt wurde, ist eine interessante Zusatzinfo - danke dafür!
Die eigentliche Frage haben Sie jedoch selbst herausgestellt: Werden sich die Passagiere durch die verschärfte Überwachung sicherer fühlen? Wird es in der Praxis Übergriffe zwischen dem Sicherheitspersonal und ausfallenden Fahrgästen geben? Wie können alle Fahrgäste zu einem freundlicheren und rücksichtsvollen Miteinander im Bus beitragen? Ich glaube, die letzte Frage werden uns die Stadtwerke nicht beantworten. Hierfür müssen die Fahrgäste im eigenen Interesse selbst eine Lösung finden.

Gewerkschaftsführer Bsirske haut den Arbeitgebern verbal auf den Tisch.

Kommentare zu: Groß-Demo auf dem Brandplatz: 8500 Menschen streiken für eine Aufwertung der Erziehungsarbeit

25 Kommentare letzter Kommentar von Stefan Walther (22.05.2015 21:36 Uhr)

Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion
Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion schrieb am 21.05.2015 um 16:04 Uhr
Liebe Frau Back,
zur Definition des Familienbegriffs würde ich gerne mal einen umfassenderen und eigenständigen Artikel von Ihnen lesen. Vielleicht haben Sie mal Zeit und Lust einen Beitrag zu verfassen.

Zum Thema Finanzierung gibt es so viel zu berichten: Herr Bsirske hat bei seiner Rede auf dem Brandplatz Stimmung gegen das Betreuungsgeld gemacht. Demnach könnten Politiker nach Abschaffung der "Herdprämie" 900 Millionen Euro zur Aufwertung der Erziehungs- und Bildungsarbeit aufwenden. Was halten Sie von der Idee?

Mit besten Grüßen,
Michael Nudelmann
-GZ-Redaktion-

Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion
Michael Nudelmann - Mitarbeiter der GZ-Redaktion schrieb am 22.05.2015 um 09:07 Uhr
Liebe Frau Back, lieber Herr Herold
könnten Sie Ihre privaten Differenzen bei einer Tasse Kaffee oder zumindest per PN klären? Das muss hier nicht öffentlich ausgetragen werden, ich glaube, das ist auch nicht in Ihrem Sinne. Sollten weitere unsachgemäße Kommentare folgen, muss ich die, an sich interessante, Diskussion leider schließen.

Mit besten Grüßen,
Michael Nudelmann
-GZ-Redaktion-

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