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Offener Brief an die Redaktion der GZ

Reiskirchen | Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion der Gießener Zeitung,

nachfolgend finden Sie eine Meinungsäußerung von mir. Ich erhebe nicht den Anspruch die absolute Wahrheit zu Themen, deren Umfang und Beteiligte ich nicht kenne verkünden zu wollen. Eine ordentliche, journalistisch saubere Recherche um das heraus zu finden bzw. die Koordination dazu scheint meinem Eindruck nach ja nicht erwünscht zu sein.

Nachdem Sie meinen Artikel zu einer objektiven Recherche zum Thema "Jugendamt und Betreuungsindustrie" wieder in den "unveröffentlicht" Bereich geschoben habt, muss ich sagen, dass das für mich persönlich eine extreme Auslegung des Hausrechts darstellt und meiner Meinung nach mit Journalismus nichts mehr gemein hat.

Wenn die Bürgerreporter in der GZ schon für Sie die weißen Stellen zwischen der Werbung kostenlos füllen, dann erwarte ich, dass einer objektiven Berichterstattung nicht auch noch im Weg gestanden wird. Diese objektive Berichterstattung versuchte ich nämlich mit diesem Artikel auf die Beine zu stellen.

Wessen Interessen Sie auch immer vertreten oder meinen vertreten zu müssen... die Interessen der Leserschaft sind es nach meiner Meinung nicht - wie die hohen Pageimpressions, generiert von Lesern, auf den ebenfalls gelöschten oder unzugänglich gemachten Artikeln zum Thema bewiesen.

Mehr über...
Sorry, ich sehe mich hier nicht in der Rolle der Hofberichterstatterin, die sich nur über Urlaub und Bienchen und Blümchen und nette Geschichtchen auslässt, wirklich interessante Themen aber nicht behandeln darf.

Selbstverständlich werde ich Ihr Hausrecht akzeptieren und mich nie wieder zu diesem Thema äußern - und auch zu keinem anderen mehr.

Um es mal in meinem Selbstverständnis zu sagen:
Man setzt keine Kelta vor das Tor und erwartet, dass sie brav anklopft und wieder untertänigst um Einlass bittet.

ICH muss die weißen Stellen der GZ nicht füllen.

Das Löschen dieses offenen Briefes und meiner Meinungsäußerung darin ist sinnlos, da ich ihn auf allen für mich verfügbaren Plattformen und Webseiten veröffentlichen werde.

Nach Diktat verreist
Ulrike J. Schepp

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Kommentare zum Beitrag

Peter Herold
24.464
Peter Herold aus Gießen schrieb am 31.01.2013 um 12:59 Uhr
Meine Meinung dazu ist ja in meinen Fragen schon zu Tage getreten. Diese fiel aber auch der Löschung zum Opfer.

Es wäre wirklich schade, wenn nun auch Frau Schepp hier nicht mehr schreiben würde. Sie würde mir in allen bereichen über die sie berichtet fehlen.
1.809
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 31.01.2013 um 13:04 Uhr
Schade, ich hätte den Artikel gerne gelesen. In der FR gibt es
zur Zeit auch eine Diskussion über die Rolle der gesetzlichen
Betreuer . Da werden zum Teil schwerwiegende Vorwürfe erhoben.
Solche Dinge sollten öffentlich diskutiert und nicht unter den Teppich gekehrt werden.
Peter Herold
24.464
Peter Herold aus Gießen schrieb am 31.01.2013 um 14:46 Uhr
Ist auch meine Meinung. Nicht gleich kuschen wenn da mal eine/einer meint was sagen zu müssen. Erst prüfen, ob das was gesagt wird auch zutrifft.
Das würde ich dann "Meinungsbildung" benennen.
742
D. Theiß aus Lich schrieb am 31.01.2013 um 15:03 Uhr
Wer eine Meinung hat und das Pech hat dass diese nicht mit derjenigen in der Redaktion der GZ übereinstimmt, hat bei der GZ schlechte Karten.
Ich bin schon fast von Beginn an dabei, ich habe aus Verärgerung über manch Selbstherrliche Person in der GZ meine eingestellten Artikel gelöscht und stelle jetzt nur noch ab und an etwas rein.
Man hat das Gefühl dass die Redaktionsmitglieder selber nicht richtig wissen wie Zeitung funktioniert, bzw. welche Regeln zu beachten sind und die Wörter Pressefreiheit oder Meinungsfreiheit sind Fremdwörter ohne Übersetzungsmöglichkeit.
Birgit Hofmann-Scharf
9.640
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 31.01.2013 um 19:06 Uhr
Dass Ihr Bericht gelöscht wurde, ist mir unverständlich.

Er war weder provokativ, noch nannten Sie Namen von Personen oder Institutionen - das wahre Wohl unsere Kinder mahnten Sie an.
Allerdings habe ich die dazu gehörigen Kommentare nicht verfolgt, ob diese der Auslöser für die Zensur waren, werde ich nun nie erfahren. Schade !

( Denn so erging es auch mir im hiesigen Portal - ein eigentlich harmloser Beitrag, aber mit Kommentaren, die dem Verhaltenscodex (!!!) auf das Empfindlichste widersprachen = gelöscht wurde alles ).
742
D. Theiß aus Lich schrieb am 31.01.2013 um 20:22 Uhr
Wenn Kommentare nicht dem Verhaltenskodex entsprechen, muss man nicht den Schreiber des Artikels bestrafen man könnte die Kommentare löschen, das passt aber nicht in den Kodex einiger Redaktionsmitglieder. Es gibt Kommentatoren die legen es darauf an dass so etwas passiert und ich bin mittlerweile der Meinung dass in der Redaktion jemand sitzt und nur darauf wartet um die paar Personen die noch Spaß an der Sache haben und etwas zu Papier bringen zu vergraulen.
Wie viele Bürgerreporter sind denn noch wirklich aktiv?
Die Zeiten wo man Mundtot gemacht wurde die hatten wir schon Zweimal in der Republik, das muss man sich nicht wieder antun.
Birgit Hofmann-Scharf
9.640
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 31.01.2013 um 20:56 Uhr
Wohl war Herr Theiß,
es sind immer weniger Bürgerreporter aktiv.
Ich bin nun seit 1 Jahr dabei, somit kann ich die Abnahme der Beiträge bestätigen, was ich bedaure.
Zwar kommen immer öfter Vereine bis hin zu Parteien hier zu Wort,
ob das aber der eigentlichen "Mitmach-Zeitung" noch gerecht wird, mag ich bezweifeln.
Schade drum !
Auf jeden Fall: einfach löschen, ohne Erklärungen, ist nicht die "feine Art".
Nina Back
3.049
Nina Back aus Gießen schrieb am 31.01.2013 um 23:09 Uhr
Ich habe hier schon öfters gelesen, dass Bürgerreporter selbst Löschung von Artikeln oder Personen gefordert haben, weil ihnen irgendwas nicht gepasst hat. Und den Wünschen ist seitens der Redaktion dann wohl manchmal auch nachgegangen worden. Da muss man sich doch nicht wundern, wenn es ausdünnt, oder?!
Steffi Burg
241
Steffi Burg aus Gießen schrieb am 01.02.2013 um 00:12 Uhr
Hilfreich könnte sein, wenn seitens der Redaktion einmal klar formuliert würde, welche Inhalte in ihrer Mitmachzeitung denn vorgesehen sind und welche unerwünscht. Anhand des aktuell bestehenden Umgangs mit Inhalten kann man sich nämlich nicht wirklich ein Bild davon machen:
Während auf der einen Seite politische Extremmeinungen jeglicher Couleur hier ihren Platz finden, werden andererseits ohne Erklärung Beiträge wie z.B. der von Frau Schepp entfernt, ohne dass ersichtlich wäre, warum, da m.E. keinerlei rechtliches Fehlverhalten Ihrerseits daraus abzuleiten war.
In Kommentarspalten werden durch Herausnahme einzelner Beiträge bzw. kompletter User oft Sinnzusammenhänge völlig entstellt, einzelne Bemerkungen mit klar ersichtlichen Beleidigungen bleiben jedoch bestehen. Warum?

Es wäre wünschenswert, zumindest eine grobe Richtlinie zu erkennen, was in diesem Medium besprochen werden darf und was nicht. Frau Schepp benennt es ganz richtig: Nur Bienchen und Blümchen dürfte ein bißchen dünn sein, wenn man sich "Zeitung" nennen will.
Ulrike J. Schepp
1.180
Ulrike J. Schepp aus Reiskirchen schrieb am 01.02.2013 um 05:27 Uhr
Erst mal bedanke ich mich für die vielfältige Unterstützung durch die Bürgerreporter!

Es ging ja noch nicht mal um einen Bericht sondern um den Versuch, dass man erst mal ein paar Leute organisiert um überhaupt mal einen Bericht zu recherchieren... also schon der Versuch überhaupt eine Recherche zu starten wird unterbunden.

Da muss ich dann sagen, dass ist nicht meine Welt.

Ich hätte es ja noch verstanden, wenn dann ein irgendwann fertig gestellter Bericht kritisch geprüft würde und vielleicht einzelne Korrekturen gewünscht würden - ich hätte eh empfohlen, sowas vor Veröffentlichung mit der Redaktion abzustimmen denn es ist ja auch ein gesellschaftliches und rechtliches Minenfeld, in dem man sich da bewegt.

Um es mal mit den etwas abgewandelten Worten eines Comichelden zu sagen:
Liebe Redaktionsmitglieder, seid ihr Männer (und Frauen) oder Memmen?

Seid ihr Journalisten oder doch nur die Verweser weißer Stellen in einem Werbeblättchen?

So, jetzt packe ich für ein langes Wochenende auf der Insel meine Sachen denn das "nach Diktat verreist" war nicht nur als "ich habe fertig!" gemeint sondern hat durchaus auch einen realen Hintergrund.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende!
Birgit Hofmann-Scharf
9.640
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 01.02.2013 um 08:07 Uhr
"Reif für die Insel " ! ?
Ulrike J. Schepp
1.180
Ulrike J. Schepp aus Reiskirchen schrieb am 01.02.2013 um 09:16 Uhr
Das ist keine tendenzielle sondern eine sehr konkrete Unzufriedenheit mit einem sehr konkreten Verhalten der GZ

Aber klar suche ich mir andere Plattformen, darunter meine Homepage ulrike-schepp.de und Facebook für die mehr privaten News und europaweite Presseorgane und -verteiler für die mehr allgemeinen interessierenden Themen.

Ich hab nämlich festgestellt, dass die Pressearbeit Spaß macht... auch wenn man es nur als Hobby betreibt.
Ingrid Wittich
18.909
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 01.02.2013 um 11:02 Uhr
So ganz verstehe ich die Aufregung jetzt nicht. Allerdings habe ich den gelöschten Artikel auch nicht gesehen. Vielleicht ist die Sache um das "Kindeswohl" so brisant, dass sich die GZ da raushalten will. Was für eine Werbezeitung - und das ist sie ja - meiner Meinung nach richtig ist. Was gelöschte Kommentare angeht: da waren doch vor einiger Zeit die Rufe recht laut, dass die Redaktion etwas gegen hämische, spöttische oder was auch immer-Kommentare tun möge. Jetzt tut sie etwas und schon ist es auch wieder nicht in Ordnung. Was wollt ihr eigentlich?
Ich bedaure es im übrigen auch sehr, dass einige "ältere" Bürgerreporter nichts mehr einstellen oder ganz verschwunden sind. Die meisten der Verschwundenen sind m.E. auf eigenen Wunsch gelöscht worden.
Ulrike J. Schepp
1.180
Ulrike J. Schepp aus Reiskirchen schrieb am 01.02.2013 um 11:25 Uhr
Frau Wittlich, es ging mir genau darum, dass man das Thema mal aus einer etwas neutraleren Ecke beleuchtet, dass nicht nur Betroffene die emotional natürlich sehr involviert sind was dazu berichten sondern dass etwas neutraler berichtet wird. Dazu wurde alleine schon der Versuch, das zu organisieren von der GZ abgeblockt... schade drum aber die Redaktion hat nunmal das Hausrecht. Ich werde meine persönlichen Konsequenzen draus ziehen.

Und jetzt ab zum Flieger...
Hans Lind
1.681
Hans Lind aus Grünberg schrieb am 01.02.2013 um 11:38 Uhr
Frau Schepp,Sie haben recht. Und noch was;ich glaube oder vermute ,daß für ältere Bürgerreporter man nicht so viel übrig hat. Und doch versuche ich es immer wieder. Ich bleibe bei der GZ dabei und verfolge ganz genau jede Ausgabe.
Ingrid Wittich
18.909
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 01.02.2013 um 12:18 Uhr
@Frau Schepp, ich verstehe in etwa, auch ohne Ihren Artikel zu kennen, was Sie im Sinn hatten. Ich glaube aber nicht, dass eine Aufklärung dieser Angelegenheit, die wie Herr Fürst meint, "sehr verleumderische Züge annahm", Sache von uns Bürgerreportern ist. Und noch was: bleiben Sie der GZ erhalten. Ich habe Ihre Beiträge und Geschichten immer gerne gelesen. Wäre schade, wenn Sie uns auch noch abhanden kämen.
Ingrid Wittich
18.909
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 01.02.2013 um 19:34 Uhr
Hallo Herr Fürst, ich habe diese Beiträge nur sehr oberflächlich gelesen. Ich glaube, die gingen irgendwie alle in die gleiche Richtung und kamen mir reichlich suspekt vor.
1.809
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 02.02.2013 um 12:06 Uhr
Wenn man eine Behörde angreift, sollte man schon sorgfältig recherchiert haben.
Aber zum Thema der Betreuer: Ich bin alt, mein Mann ist noch älter, und daher könnte dieses Problem für uns durchaus relevant werden.
In der FR wurde dieses Thema in der Rubrik"Meinung!" in mehreren Beiträgen besprochen. Es gab schwere Beschuldigungen, eine Entgegnung einer amtlichen Betreuerin,
dann noch einen Bericht einer Frau, die mit der amtlichen Betreuung ihres dementen Mannes unzufrieden war und bis jetzt vergeblich versucht, selbst als Betreuerin eingesetzt zu werden.
Ich denke ,es gibt in diesem Betreich Mißstände, und wir wissen alle viel zu wenig darüber. Eine öffentliche Diskussion wäre
sicher sehr hilfreich,aber ich weiß nicht, ob diese Zeitung das richtige Forum dafür ist. Noch eine Frage an Sie, Herr Fürst.
Ich vermute ja, dass Sie Jurist sind. Gibt es eine Möglichkeit,
durch eine Verfügung vorsorglich eine Person seines Vertrauens als Betreuer für den Notfall einzusetzen?
1.809
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 02.02.2013 um 13:16 Uhr
Danke, Herr Fürst.
Ich glaube, dass ganz allgemein große Unwisenheit
über das Prinzip der Betreuung und seine Durchführung herrscht.
Könnten Sie nicht einmal einen Beitrag schreiben, in dem Sie die gesetzlichen Regelungen dazu allgemeinverständlich erklären?
Mich interessieren auch die möglichen Konsequenzen aus der
Regelung (Gesetz?), dass es in Zukunft wieder möglich sein
soll, Patienten in gewissen Fällen zwangsweise zu medikamentieren.
Birgit Hofmann-Scharf
9.640
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 02.02.2013 um 14:21 Uhr
Frau Barthel, eine ganz hervorragende Idee von Ihnen,
hoffentlich geht Herr Fürst darauf ein.
Auch ich habe äußerst negative Erfahrungen bezügl. staatliche Betreuung gemacht (!) und möchte dies so gut als nur möglich für mich persönlich unbedingt umgehen,
falls im Alter eine Betreuung notwendig werden sollte.
Karl-Ludwig Büttel
3.229
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 02.02.2013 um 16:19 Uhr
Ein wichtiges und sehr häufig vorkommendes Problem. Jeder Angehörige kann Betreuer für einen Verwanden oder Bekannten sein. Hilfreich hierbei ist wenn man zu guten Zeiten schon an eine Regelung denkt zum Beispiel durch eine Patientenverfügung.
Bei meiner damals über 90 jährigen Großmutter habe ich ganz offiziell eine Betreuung beantragt. Sie war nicht mehr in der Lage gewisse Dinge für sich zu Regeln.Ihr Wunsch wurde durch das zuständige Gericht berücksichtigt. Es hat viele Dinge für sie und unsere Familie erleichert.
Für einen Bewohner meines Heimatdorfes habe ich jahrelnag als ehrenamtlicher Betreuer fungiert. Das Gericht hatte auch in diesem Fall dem Wunsch des betroffenen berüksichtigt. Da man aber durchaus in eine Lage versetzt werden kann wo das Äusern eines Wunsches nicht mehr Möglich ist, sollte man diese vorher festlegen, ich verweise noch mal auf das Beispiel der Patientenverfügung .
Karl-Ludwig Büttel
3.229
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 02.02.2013 um 16:22 Uhr
Oh wer lesen kan ist klar im Vorteil. Herr Fürst hat das ja schon in einem Kommentar beschrieben. Na ja doppelt hält besser.
Stefan Walther
3.935
Stefan Walther aus Linden schrieb am 03.02.2013 um 22:51 Uhr
Etwas absurd ist das schon = hier schreiben verschiedene Menschen aus verschiedenen Blickwinkeln ihre Kommentare... nur die, die nicht antworten, das sind die angesprochenen, die Mitglieder der Redaktion. Will die Redaktion das einfach "aussitzen", wird schon in ein paar Tagen keinen mehr interessieren?
Ein Urteil zu dem gelöschten Beitrag ( den, den Herr Fürst angesprochen hat ) will ich mir nicht erlauben, war mir auch viel zu umfangreich, mit viel zu vielen Links ( sowas stört mich generell ), aber ob dies dann zu einer Löschung führen muss, oder welche Gründe es dafür gab, dies sollte die Redaktion schon hier klarstellen, und sei es nur aus Respekt den Bürgerreportern gegenüber!
Christoph Schäfer
676
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 05.02.2013 um 16:52 Uhr
Liebe Redaktion, auch ein Schweigen kann seeeehr beredt sein! Wuff!!!
Michael Beltz
6.517
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 05.02.2013 um 19:38 Uhr
Die Meinungsvielfalt ist (hoffentlich nicht war) ein markenzeichen der GZ. Dazu hat Frau Schepp mit ihren Gedanken beigetragen. Schade, nach Herrn Gause und anderen jetzt Frau Schepp.
Ulrike J. Schepp
1.180
Ulrike J. Schepp aus Reiskirchen schrieb am 05.02.2013 um 20:28 Uhr
Das Ziel ist doch auch ohne reden erreicht: die problematische Frau Schepp schreibt nicht mehr, ruft nicht mehr zu unbequemen Recherchen auf...

Mission accomplished!

Egal... ich bin gerade dabei, die Presseakkreditierung für einen großen internationalen Archäologenkongress im Herbst in Tschechien zu besorgen... die Berichte davon werden dann eben nicht bei der GZ stehen... sondern auf meiner Website, auf Fachforen und bei den Ausgräbern vom Dünsberg.

Nicht egal sind mir die Menschen, die ich hier zurück lasse... die Bürgerreporter.
Stefan Walther
3.935
Stefan Walther aus Linden schrieb am 05.02.2013 um 20:38 Uhr
Schade Frau Schepp! Alles Gute!
Wir waren nicht immer einer Meinung, haben uns auch hin und wieder "gefetzt", aber so lange das nicht ins persönliche geht, und ich denke es war auch so, ist die kontroverse Diskussion "das Salz in der Suppe"...
Warum die Flinte so schnell ins Korn werfen, ja, ja, ich weiss die Motivation hier zu schreiben, die ist unterschiedlich :-)) ( müssen die anderen jetzt nicht verstehen! )
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

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Herzlichst, Ihr(e) Ulrike J. Schepp

von:  Ulrike J. Schepp

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