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"Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand"

Reiskirchen | Diesen Eindruck könnte man haben, wenn man so manche Beiträge der Befürworter der LaGa so liest.

Einmal alle paar Jahre sein Kreuz machen, ansonsten akzeptieren, was einem so vorgesetzt wird und gefälligst Klappe halten.

Man sollte halt dabei bedenken, dass Ämter nicht von (einem) Gott vergeben werden (ergänzte Gerhard Uhlenbruck und welcher Gott in welcher Religion lasse ich jetzt mal außen vor) sondern vom Volk als oberstem Souverän dieses Demokratischen Landes, das scheint dabei leider in Vergessenheit zu geraten.

Was man den Gegnern vorwerfen kann ist allerdings, dass sie im seligen Tiefschlaf waren, als noch die Möglichkeit zum Einspruch einfacher gewesen wäre.

Die betrifft nicht nur die Bürger, die solche Entscheidungen nur am Rande auf ihrem Aufmerksamkeitsradar haben sondern vor allem die Verbände des Natur- und Umweltschutzes, die sogar per Gesetz mitwirken sollen und denen bei zustimmungspflichtigen Verfahren die Unterlagen zugesandt werden.

Da scheint mir noch einiges an Aufklärungsbedarf zu bestehen und es ist wohl auch nötig, die Hintergründe von Entscheidung oder Nicht-Entscheidung noch mal tiefer zu beleuchten.

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Jetzt aber den Bürgern Quertreiberei vorzuwerfen wenn sie 5 Minuten nach 12 noch das Schlimmste zu verhindern versuchen sind Psyops übelster Machart, Vorgehensweisen aus der Psychologischen Kriegsführung - in diesem Fall gegen die eigene Bevölkerung.

Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
scheint nicht nur das Motto von Kurfürst Friedrich Wilhelm v. Brandenburg gewesen zu sein sondern auch das der Befürworterfraktion. Entschieden, beschlossen, in Stein gemeißelt, in Beton gegossen, alle Fakten schon längst bekannt, versuchen es zu ändern strikt verboten, "Die da oben" werden schon wissen was sie tun.

Doch eine wehrhafte Demokratie lebt nicht von kurfürstichem Gestos sondern vom Hinterfragen der Entscheidungen der Regierung durch den mündigen Bürger.

Natürlich ist es bequemer, sich zurück zu lehnen und sich dahinter zu verstecken "ich konnte ja eh nix mehr ändern" statt in die Hände zu spucken und anzupacken.

Da ich keine Gießener Bürgerin bin kann ich leider nur aus der Ferne versuchen ein wenig Unterstützung zu leisten und den Finger in die eine oder andere Wunde zu legen.

Ich hoffe, dass die angebotene Diskussion ergebnisoffen begonnen wird und zumindest die Mehrheit der Bürger zufrieden stellt und den Belangen des Naturschutz Rechnung trägt.

Noch dazu zu sagen wäre, dass ich keine Parteigängerin bin, mich weder rechts noch links verorte und der Meinung bin, dass Mensch und Natur in einem ausgewogenen Verhältnis miteinander existieren sollten.

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Kommentare zum Beitrag

Birgit Hofmann-Scharf
9.621
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 28.07.2012 um 11:29 Uhr
"Es ist dem Untertanen untersagt......."
"versuchen "es" zu ändern strikt verboten...."

und doch versuchen sie es, die bößen, ungehorsamen Menschen der BI.

Zumindest werden wir Pro-Natur und Einsparfreunde im hiesigen Forum sehr deutsch und deutlich auf diffamierende Weise attackiert.

Schade, denn sachliche (!) und tolerante Diskussionen sehen ganz anders aus, können auch recht konstruktiv sein.
Teilweise fehlt wohl in der Tat der von Ihnen erwähnte Aufklärungsbedarf bei einigen Menschen.

Ich setze auch einiges auf die von der BI angebotenen Diskussion, hoffentlich aber verläuft der Abend ohne Einsatz von Aggressivität, bzw. Profilneurosen.

LG aus GIE
Steffi Burg
241
Steffi Burg aus Gießen schrieb am 28.07.2012 um 14:19 Uhr
Ich empfinde mich in einem Land wie unserem, in dem Demokratie herrscht, nicht als "Untertan" und sehe auch keine "da oben". Derartige vergleichende Darstellungen empfinde ich als einen Schlag ins Gesicht für Völker, die tatsächlich unter Willkürherrschaft leben müssen.
Wer ein bisschen Gegenwind gleich als Kriegsführung wahrnimmt, hat vielleicht selbst noch nicht verstanden, wie Demokratie funktioniert - nämlich verbindlich für alle.
Ulrike J. Schepp
1.180
Ulrike J. Schepp aus Reiskirchen schrieb am 28.07.2012 um 17:33 Uhr
Ich empfinde mich auch nicht als Untertanin - gleichwohl einige der Politiker in diesem, unserem demokratischen Land so handeln als hätten sie welche.

Wer meint, lediglich alle paar Jahre mal ein Kreuzchen zu machen und ansonsten alles kritiklos zu akzeptieren wäre Demokratie, hat wohl nicht verstanden, was ein mündiger Bürger ist.

Und wenn Sie hier schon die Völkerkeule ausgepacken (auch Psyops?), dann darf ich sicher auch daran erinnern, was diese Haltung des "geht mich nix an" vor 70 Jahren in Deutschland angerichtet hat...

Eigentlich könnte ich mich ja gemütlich zurück lehnen, denn mein Schwimmbad wird nicht in ein paar Jahren wegen Gießener LaGa-Schulden in Millionenhöhe geschlossen werden. Meine Straßen und Wege werden nicht in ein paar Jahren wegen Giessener LaGa-Schulden voller Schlaglöcher sein, meine Kitas werden in ein paar Jahren nicht wegen Gießener LaGa-Schulden schlecht ausgestattet und personell unterversorgt sein... meine Gemeinde wird nicht wegen Gießener LaGa-Schulden unter den kommunalen Rettungsschirm flüchten müssen und deswegen unter doch recht undemokratischer Fremdherrschaft stehen...

Sie finden das alles OK für Giessen? Und Bürger, die das zu verhindern suchen als undemokratisch? Na dann...

Meinen Sie ernsthaft, Frau Burg, Gießen hätte das ganze Geld was wegen der LaGa ausgegeben wird einfach mal so über? Und von wegen nachhaltigem Entwicklungsschub: schauen Sie sich mal die anderen ehemaligen LaGa-Kommunen so an... wie die heute dastehen... finanziell besser wegen einer durchgeführten LaGa geht es davon keiner...
Steffi Burg
241
Steffi Burg aus Gießen schrieb am 28.07.2012 um 18:45 Uhr
Zunächst Frau Schepp: nur weil Ihnen ein Fremdwort gut gefällt, ist es nicht notwendig, es wiederholt anzuwenden, nur um andere zu diskreditieren. Es gibt keinen Grund, warum die Darstellung meiner Sichtweise eine Art von "Kriegslist" darstellen sollte. Ich habe keine Veranlassung, mich gegen Sie oder irgendjemand anderen manipulatorisch oder aggressiv zu verhalten; gleichsam haben Sie meines Erachtens auch keine Veranlassung, mir so etwas zu unterstellen. So kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, Sie verwenden einfach gerne den Terminus, um Ihr eigene Person und Ihre Argumente aufzuwerten. Das sollte jedoch nicht notwendig sein.

Grundsätzlich halte ich es für sehr fahrlässig gedacht, zu glauben, alle zum diskutierten Thema Andersmeinenden seien faule Ignoranten oder gar "unmündige" Bürger, die nur zu Wahltagen eine Meinung kundtun. Das glaube ich nicht; sie haben schlicht eine andere Haltung zum Thema und - wie ich den bisherigen Diskussionsthreads entnehmen kann - formulieren auch durchaus Argumente dafür. Diese sind - auch zum Thema Finanzen, dass Ihnen ja offenbar primär am Herzen liegt - in mehreren öffentlichen Diskussionsforen (auch diesem hier) einsehbar. Eine Seite sieht die Planungen als Geldverschwendung und Naturzerstörung, die andere als stadtentwicklerische Investition und aufwertende Sanierung. Beide Standpunkte sind nachvollziehbar und widersprechen einander, was ja das grundsätzliche Wesen einer Kontroverse ist. Die Frage ist: Was fängt man mit dieser Kontroverse an?

In diesem Zusammenhang kann ich übrigens Ihre Behauptung
"Sie finden das alles OK für Giessen? Und Bürger, die das zu verhindern suchen als undemokratisch? Na dann..."
nur als völlige Fehlinterpretation bezeichnen, zumindest den zweiten Teil. Warum sollte ich Bürger, die etwas zu verhindern versuchen, für undemokratisch halten?! Wo soll ich denn derlei behauptet haben?! Ich habe in meinem Kommentar das Demokratieverständis allein für Leute in Frage gestellt, die denken, das Recht zum Widerstand funktioniert nur in eine Richtung, nämlich "gegen die da oben". Ein Beispiel:
Sie selbst rufen auf, aktiv zu werden, wenn man etwas durchsetzen möchte. Gleichzeitig beschuldigen Sie aber diejenigen, die aktiv werden, um etwas ANDERES zu erreichen als Sie selbst möchten, der psychologischen Kriegsführung und Obrigkeitshörigkeit. Das ist für mich ein Widerspruch. Es muß auch das demokratische Recht bestehen, zu sagen: "Wir wollen aber euren Widerstand nicht haben! Wir wollen, dass genau das geschieht, was im Parlament beschlossen wurde!"
Bernd Zeun
9.530
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 28.07.2012 um 19:26 Uhr
@Frau Burg, wenn Sie überhaupt so heißen. Bei jemand, der sich hinter einem fremden Profilbild versteckt (jedenfalls bis heute, in ihrem Fall ist das ja ein Bild, das Amelia Earhart zeigt und ich glaube nicht, dass das Bild rechtefrei ist, sie begehen möglicherweise eine Urheberrechtsverletzung) gehe ich nicht unbedingt davon aus, dass auch der Name stimmt, sondern sich stattdessen jemand dahinter verbirgt, der mit der LaGa verbandelt ist. Sich über den Gebrauch von Fremdwörtern aufzuregen ist in dem Zusammenhang ja geradezu lächerlich.

Zur Sache kann ich Ulrike Schepps Artikel nur zustimmen. Ich gehöre auch zu denen, die sich als das Thema LaGa in Gi erstmals in den Medien auftauchte keine großen Gedanken darum gemacht haben. Da habe ich aber auch nichts davon gehört, dass u. a. für eine so bescheuerte Idee wie eine Sichtachse zum Stadtkirchenturm zu schlagen, (ursprünglich sogar 380 geplante und durch den Protest wenigstens eine reduzierte Zahl) überwiegend völlig gesunde Bäume gefällt werden, wofür ein Privatmann, würde er es in seinem Garten tun, erkleckliche Strafgelder zu erwarten hätte. Ich habe damals aber auch noch nichts davon gehört, um wieviel sich die bereits hoch verschuldete Stadt weiter verschulden müsste. Seit mir das klar ist befürworte ich die Bemühungen der BI und jede weiter Ausgabe, die sich verhindern lässt, ist meiner Meinung nach zu begrüßen.
Recht hat Ulrike Schepp allerdings auch mit ihrer Kritik, dass die Naturschutzverbände nicht eher Alarm geschlagen haben.
Steffi Burg
241
Steffi Burg aus Gießen schrieb am 28.07.2012 um 20:30 Uhr
Hallo Herr Zeun, sehr interessant, dass Sie meinen Kommentar zum Fremdwortgebrauch lächerlich finden, nachdem Sie sich erstmal eine ganze Weile an meinem Namen und Profilbild aufhalten. Um die Rechte müssen Sie sich keine Sorgen machen - ich wähle das Profilbild jeweils passend zu meinen Beiträgen, aber das konnten Sie nicht wissen, da ich neu hier bin und bisher nur einen (eben zum Thema Amelia Earhart) verfasst habe. Im Laufe der Zeit wird das Konzept ersichtlicher werden. Aber vermutlich wollten Sie mit der Bemerkung ums Urheberrecht auch nur einfach erstmal ein bisschen Wind machen und sich positionieren, bevor Sie sich weiter äussern. Das ist in Foren, in denen man das Gegenüber ja nicht persönlich trifft, sondern nur virtuell, ein relativ gängiges Verfahren.

Ihre Haltung in Sachen LaGa habe ich zur Kenntnis genommen, weiss aber nicht genau, warum sie sie mir erzählen. Im Diskurs mit Frau Schepp ging es ja eher um den Demokratiebegriff. Dass es unterschiedliche Ansichten zur Landesgartenschau gibt, ist mir bekannt.
Bernd Zeun
9.530
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 28.07.2012 um 23:36 Uhr
Hallo Frau, ja, was nun?, auf die Frage Ihrer Identität sind Sie ja nicht eingegangen. Sie wären nicht der erste Fall hier, der unter einer falschen auftritt, aber mit Leuten, von denen ich nicht weiß, ob sie nun Männchen oder Weibchen sind, diskutiere ich zumindest in diesem Forum nicht.
Steffi Burg
241
Steffi Burg aus Gießen schrieb am 29.07.2012 um 00:00 Uhr
Nun, das bleibt völlig Ihnen überlassen, Herr Zeun, und ist ja nun kein allzu grosser Verlust. Allerdings dürften Sie dann mit niemandem hier diskutieren, den Sie nicht auch persönlich kennen. Aber vermutlich gilt die Regel nicht so absolut, wie sie formuliert ist, sondern wird nur bei Bedarf ausgepackt.
Bernd Zeun
9.530
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 29.07.2012 um 01:16 Uhr
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Das nachzuprüfen ist natürlich Sache der Redaktion
Steffi Burg
241
Steffi Burg aus Gießen schrieb am 29.07.2012 um 01:36 Uhr
Na, dann mal schnell zum Klassenlehrer gelaufen, kleiner Bernd! Nicht dass die böse Frau mit dem falschen Bild dir noch was tut - was immer das sein mag, das weiss nur die Paranoia allein...
Ich bin nicht ganz sicher, womit ich Ihre negative Aufmerksamkeit erregt oder verdient habe, Herr Zeun. Aber Sie können sich nun gerne wieder wichtigeren Themen zuwenden. Ich bin ganz ungefährlich.
Ulrike J. Schepp
1.180
Ulrike J. Schepp aus Reiskirchen schrieb am 29.07.2012 um 20:21 Uhr
Dazu muss man nicht zum Klassenlehrer laufen sondern nur zur Redaktion.

Amelia Earhart wurde am 5. Januar 1939 für tot erklärt, damit sind die nach deutschem Recht geltenden 75 Jahre Urheberrecht noch nicht abgelaufen und wenn keine explizite Freigabe vorliegt, dann ist die Benutzung dieses Bildes ein Urheberrechtsverstoß.

Also: Gips dafür eine Freigabe?
Bernd Zeun
9.530
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 29.07.2012 um 22:05 Uhr
Das Urheberrecht ist zwar nur 70 Jahre gültig, aber da Amelia Earhart das Bild nicht selbst geschossen hat, und der Fotograf vermutlich über 1942 hinaus gelebt hat, dürfte das Urheberrecht noch erheblich länger gültig sein. Bin mal gespannt, wie die Redaktion sich morgen dazu verhält.
Ulrike J. Schepp
1.180
Ulrike J. Schepp aus Reiskirchen schrieb am 29.07.2012 um 23:36 Uhr
Ein Verstoß gegen geltendes Recht ist also egal? Interessante Einstellung!

@Bernd Zeun: stimmt es sind 70 Jahre postmortem für den Fotografen als Urheber des Bildes. Aber wenn man den Fotografen oder die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei nennt/nennen kann, dann darf man es nach deutschem Rechtsverständnis garnicht benutzen.

Dann gibt es noch ein 10 Jahres postmortem Recht am eigenen Bild in der Rechtssprechung für die Angehörigen.
Bernd Zeun
9.530
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 30.07.2012 um 02:13 Uhr
Herr Hassel, dann erklären Sie mir doch bitte mal, wozu es einen Verhaltenskodex und AGBs Ihrer Meinung nach gibt.
"Frau Burg" (ihre Identität hat sie bis jetzt nicht bestätigt) verstößt auf jeden Fall dagegen. "Sie" hätte gar kein Profilbild einstellen müssen, das Profilbild einer anderen Person einzustellen ist eine Vortäuschung falscher Tatsachen. Wenn sie es jetzt als Konzept ausgibt, weil sie damit ihren Amelia Earhart Beitrag illustrieren wollte, war dieses Konzept für den Leser nicht erkennbar. Wer das Bild nicht kannte, musste es für das Bild "Frau Burgs" halten. Sie hätte es, wenn sie denn das Bildrecht hätte, als Begleitbild einstellen können, aber nur dann.
Mit dem ursprünglichen Thema hat das nichts zu tun, richtig. Wenn ich aber über ein Thema wie die LaGa diskutiere möchte ich schon gern wissen, welche Interessen er oder sie evtl. damit verfolgt. Das kann ich aber nicht, wenn jemand seine Identität verschleiert.
Ulrike J. Schepp
1.180
Ulrike J. Schepp aus Reiskirchen schrieb am 30.07.2012 um 06:36 Uhr
@Bernd Zeun:
Ich frag mich grad, ob die Stadtregierung ihre Praktikanten zum Stimmung machen geschickt hat...???

=;-D
SCNR
Ulrike J. Schepp
1.180
Ulrike J. Schepp aus Reiskirchen schrieb am 30.07.2012 um 09:29 Uhr
Herr Hassel, ich finde Ihre Einstellung zu den Regeln dieser Zeitung und den Gesetzen dieses Landes gelinde gesagt etwas lax...

Darf ich Sie auf die AGBs dieser Zeitung hinweisen, denen Sie bei Ihrer Anmeldung verbindlich zugestimmt haben.

Zum Thema Identität findet sich dort etwas unter §2 Abs. 3 und zum Urheberrecht unter §5.

Stehen Sie über diesen Regeln?
Bernd Zeun
9.530
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 30.07.2012 um 10:32 Uhr
Also, Herr Hassel, falls Sie wirklich etwas mit Jura zu tun haben sollten, dann hat nicht nur Justitia eine Binde vor den Augen, sondern anscheinend auch Sie, wenn Sie Gesetzestexte lesen.
Zum Wahrheitsgehalt meiner Identität kann ich Ihnen sagen, schätzungsweise zwei Dutzend der Bürgerreporter und auch ein Teil der Redaktion kennen mich persönlich von GZ-Stammtischen und GZ-Workshop.
Bernd Zeun
9.530
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 30.07.2012 um 10:47 Uhr
@Ulrike Schepp: Der Gedanke an Guerrillataktiken bei den LaGa-Interessenvertretern ist mir auch schon gekommen und bei Herrn Hassel würde ich jetzt ebenfalls vermuten, dass er sich hinter einem falschen Profilbild und Namen verbirgt. Wenn er wirklich etwas mit Jura zu tun hat, würde es ja an erhebliche Dummheit grenzen, so eine laxe Einstellung zu Gesetzen und Geschäftsbedingungen zu offenbaren.
Ulrike J. Schepp
1.180
Ulrike J. Schepp aus Reiskirchen schrieb am 30.07.2012 um 13:01 Uhr
Herr Hassel, darf ich Sie auf Ihre eigenen Äußerungen verweisen, wo Sie sich am 30.07.2012 um 08:33 Uhr wie folgt geäußert haben: Ich finde das mit der Identität in Internetforen eh ziemlich überbewertet.

Und weiter oben zum Urheberrecht.

Ich finde, das läßt schon tief blicken... mal abgesehen davon, dass das hier eine Zeitung und kein Forum ist...

Im Übrigen war die Bemerkung mit den Praktikanten als Frage an Herrn Zeun formuliert und Ihr Name tauchte nirgends in dieser Frage auf... ziehen Sie sich den Schuh an? Ja dann...
KREATIVE KA:OS
3.192
KREATIVE KA:OS aus Gießen schrieb am 01.08.2012 um 13:47 Uhr
Achtung: Weitere Beiträge unter diesem Thread werden gelöscht, sollte die Diskussion nicht mehr unseren Leitlinien entsprechen. Laut unserer Vorgabe und unserem Verhaltenskodex soll giessener-zeitung.de von Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Offenheit und einem charmanten Umgang miteinander geprägt sein. Um diesen Anspruch einzulösen, ist jeder Nutzer gefordert, seine Veröffentlichungen (ob Beitrag oder Kommentar) auf diese Kriterien und die Wahrung des Verhaltenskodexes hin zu prüfen.

Entsteht auf Seiten der Betreiber das Gefühl, dass dies nicht mehr gegeben ist, schließen wir - nach Vorwarnung - zum Schutze der Nutzergemeinschaft das Forum an dieser Stelle. Wer durch sein Verhalten beständig das Schließen von Foren notwendig macht, der wird durch das Team von giessener-zeitung.de gesperrt werden.
Bernd Zeun
9.530
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 01.08.2012 um 18:09 Uhr
Und wie gedenkt die Redaktion, abgesehen vom Umgang miteinander, mit den Verstößen gegen AGB und Verhaltenskodex umzugehen, Frau Pöppler? Ich sehe hier immer noch Fotos, sowohl Profil wie Beitrag, die nachweislich keine eigenen sind, aber den Bildautor verschweigen und die Bildrechtefrage offen lassen. Auch Werbebeiträge werden hier noch toleriert, gegenüber denen, die sich an die Regeln halten, ist das zumindest unfair. Mir ist auch schon mal ein Schnappschuss raus genommen worden, weil ich zur Illustrierung ein paar Zeilen aus einem Songtext dazu zitiert hatte, wohlgemerkt mit Quellenangabe. Inzwischen scheint es etwas lascher zuzugehen.
Bernd Zeun
9.530
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 02.08.2012 um 00:06 Uhr
Nur für den Fall, dass jemand nicht weiß, was Denunziation ist http://de.wikipedia.org/wiki/Denunziation
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

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Herzlichst, Ihr(e) Ulrike J. Schepp

von:  Ulrike J. Schepp

offline
Interessensgebiet: Reiskirchen
Ulrike J. Schepp
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