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Blockupy: Familienausflugstimmung in Frankfurt

Friedliches Mainufer
Friedliches Mainufer
Reiskirchen | Frankfurt | Wenn man in Unkenntnis des Kalenders die Bilder von Frankfurt so anschaut, dann könnte man den Eindruck haben, es ist ein friedlicher Sonntag im Frühsommer... und kein normaler Werktag.

Die Hälfte des sonst so geschäftigen Bahnhofviertels lag wie ausgestorben da. Nur (ohne Tritt) marschierende Gruppen von Polizisten und massenhaft herum stehendes technisches Gerät störte etwas den friedlichen Eindruck.

Gespräche mit den doch meist vor Ort und in Sorge über eventuelle Zerstörungen befindlichen Ladenbesitzern ergab aber ein weniger idyllisches Bild: Die Ladenmiete verringert sich um keinen Cent aber die Einnahmen von mehr als einer halben Woche fallen fast komplett aus. Viele, die gerade so über die Runden kommen sind hier in ihrer Existenz akut bedroht.

Dies ließ sie dann in vielen Fällen ihre oft kapitalismuskritische Grundstimmung vergessen und ihr Zorn richtete sich nicht gegen die so sehr präsente Staatsmacht sondern gegen die Gruppe der Blockupier, die für die Sperrungen die Ursache sind.

Friedliches Mainufer
Sturmbootangriff erwartet? Abgesperrter Main im Bereich des Bankenviertels
ausgestorbene Kaiserstraße
Demonstrantenräumpanzer
Wasser Marsch!
Abmarsch
DB-Silberturm geschützt von der Bundespolizei
Hurra endlich eine Demonstrantin
Strassenblockierer? Eher nicht...
Das Auge der Blockupier... webcam auf einer Sackkarre
Brain? Oder doch Pinky?

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Kommentare zum Beitrag

Birgit Hofmann-Scharf
9.619
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 19.05.2012 um 10:42 Uhr
Die "german`s ", die MEDIEN, neigen sehr dazu, Hysterie zu betreiben und verbreiten, ( evtl. noch etwas gewürzt mit Putin-Pfeffer )
in diese Schublade lege ich nun die Kugelbesitzer, die Schwarzseher,
die für dieses WE ein Desaster in Ffm voraus sagten.
Ich finde es gut, dass es so ist, wie es ist und dass die
ca. "2000 Vermummte" den Weg nach Frankfurt dann doch nicht fanden ;-)
Christian Momberger
10.828
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 19.05.2012 um 11:25 Uhr
Danke für den Bericht.

> Dies ließ sie dann in vielen Fällen ihre oft kapitalismuskritische Grundstimmung vergessen und ihr Zorn richtete sich nicht gegen die so sehr präsente Staatsmacht sondern gegen die Gruppe der Blockupier, die für die Sperrungen die Ursache sind.

Das sieht man mal, welchen Einfluss die Medien haben und wie obrigkeitshörig die Menschen doch sind. Denn an den Sperrungen sind mitnichten die Blockupierer schuld, sondern die Staatsmacht die mit allen Mitteln versucht, den Antikapitalismus zu kriminalisieren und die Aktionen zu verhindern.
Stefan Walther
3.930
Stefan Walther aus Linden schrieb am 19.05.2012 um 20:30 Uhr
Moment mal, auch das ist eine Medien-Meinungsmache = "der schwarze Block", der ist doch hier mit den ca. 2000 Vermummten gemeint?
Hier gibt es oft sehr engagierte junge Menschen, die sich meist durch eine antifaschistische Grundhaltung auszeichnen. So sind z.B. die Gießener Antifaschisten, so z.B. sehr aktiv am 16. Juli bei der Anti-Nazi-Demo in Gießen, oder auch jüngst in Lollar gewesen. Und? = Sie haben immer friedlich demonstriert! Zu behaupten, jeder der im so genannten "Schwarzen Block" mitgeht, der/die ist ein Gewalttäter, auch das ist völlig falsch. Auch wenn ich Widersprüche zu diesen - meist anarchistischen - Demonstranten habe, so ist es aber nicht richtig, sie in eine gewalttätige Ecke zu stellen. Sie haben auch in Frankfurt, wie alle anderen, friedlich demonstriert, und sie gehören genauso zum Protest wie alle anderen Demonstranten, es gibt keinen Grund sie auszugrenzen, und das wird auch nicht gemacht!
Christian Momberger
10.828
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 19.05.2012 um 20:32 Uhr
Absolut Stefan! So sehe ich das auch. Bis auf vielleicht den von Dir angesprochenen Punkt fand ich übrigens den Bericht heute in der Hessenschau recht gut, informativ und sachlich.

http://www.giessener-zeitung.de/reiskirchen/beitrag/66659/blockupy-familienausflugstimmung-in-frankfurt/#comment
(hier das 1. Video der heutigen Sendung).
Birgit Hofmann-Scharf
9.619
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 19.05.2012 um 21:23 Uhr
Stefan, ich habe meist großen Respekt vor Deinen Kommentaren,
auch hier wieder einmal eine ganz klare Einsicht, die Du uns gewährst.
Danke !

Etwas Anderes:
Was machen eigentlich 2 so "gestandene Mannsbilder" um diese Zeit vor dem PC ?
Ich als Fußballmuffel bin erstaunt :-))
Stefan Walther
3.930
Stefan Walther aus Linden schrieb am 19.05.2012 um 21:30 Uhr
ich habe das Glück, dass der Fernseher im selben Zimmer wie der PC steht :-)))
logisch, ich schaue Fußball!!!
Christian Momberger
10.828
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 20.05.2012 um 00:19 Uhr
Und ich habe auch geschaut, aber ohne PC. Denn Anpfiff war ja erst um 20.45 Uhr ;-)

Leider ist es nichts geworden. Echt sch..., wo Bayern doch die bessere Mannschaft war.
Ulrike J. Schepp
1.180
Ulrike J. Schepp aus Reiskirchen schrieb am 20.05.2012 um 06:33 Uhr
@Stefan Walther: Ja klar, die kommunistische Weltrevoluton braucht so Leute wie den "schwarzen Block" für's Grobe... anschließend wandern sie in den Gulag oder werden direkt liquidiert.

Nachzulesen in der Geschichte der Sovietunion oder auch in China... die "intellektuellen Führer" machen sich ja selbst die Finger nicht so gerne mit dem Blut anderer Menschen dreckig...

Und bevor sich jetzt das Geschrei erhebt: ja, im Kapitalismus gibt es solche Leute auch. Gemeinsam ist ihnen, dass sie erst als "Freiheitskämpfer" glorifiziert werden und am Ende hinten runter fallen und die Verlierer sind...
Stefan Walther
3.930
Stefan Walther aus Linden schrieb am 20.05.2012 um 09:13 Uhr
Schade, bis jetzt habe ich noch versucht ernst zu nehmen was Sie schreiben Frau Schepp. Ihre Einschätzung zur Bedeutung von Gewerkschaften ist schon geprägt von Individualismus und Geringschätzung der organisierten Arbeiterbewegung, dass Sie jetzt noch die bürgerliche Stimmungsmache übernehmen, alles in einen Topf schmeissen... ist Ihr gutes Recht, aber für mich keine Grundlage einer Diskussion.
Waren Sie am 16. Juli letzten Jahres in Gießen? Waren Sie bei der Demo in Lollar? Kennen Sie die Menschen der Antifa z.B. in Gießen und deren z.B. hervorragende Recherche-Arbeiten?
Wie sagte schon Thomas Mann "Der Antikommunismus ist der größte Irrtum der Geschichte"
Ich weiss nicht wo Sie "nachlesen", oder nachgelesen haben, ich empfehle Ihnen mal ein Buch:
"Quer durch China" ( Rewi Alley ), Reisen in die Kulturrevolution 1966 - 1971
Ulrike J. Schepp
1.180
Ulrike J. Schepp aus Reiskirchen schrieb am 20.05.2012 um 10:07 Uhr
Meine Einstellung zur modernen Gewerkschaft ist geprägt von den Geschehnissen der jüngeren Vergangenheit, in der sich die Gewerkschaften nicht sonderlich durch die Vertretung der Arbeiterschaft hervor getan haben sondern die führenden Gewerkschaftler sich hauptsächlich um ihre eigenen Pfründe gekümmert haben.

Der Macht- und Bedeutungsverlust der Gewerkschaften in der Arbeiterschaft spiegelt das ebenfalls wieder denn die Arbeiterschaft von heute nimmt das ebenso wahr und fühlt sich von den Gewerkschaften bei weitem nicht mehr so vertreten wie früher.

Im Sinne und in den Interessen der Arbeiterschaft handelnde Gewerkschaften wären in Zeiten wie diesen wichtiger denn je... alleine es gibt sie nicht mehr - zumindest was die Führungskader anbelangt. Leider...

Und was Ihre romantisch-klassenkämpferische Überhöhung des schwarzen Blocks anbelangt, so reichen mir die persönlich gesammelten Eindrücke um mit großer Bestimmtheit sagen zu können, dass ich von diesen Leuten weder "befreit" noch regiert werden möchte noch mir von diesen vorschreiben lassen möchte, wie ich zu leben, zu handeln und zu denken habe.

"Es gibt nichts geileres wie eine Straßenschlacht mit der Polizei! Da geht kein Dope drüber!" sagte mir mal jemand, der Wochenende für Wochenende in solchen schwarzen Blöcken mit marschiert(e) und sich regelmäßig mit der Polizei schlug - um des puren Vergnügens willen. Und genau dort ordne ich den aller größten Teil dieses schwarzen Blocks gestern auch ein. "Kampf dem ... System" steht auf den Fahnen - wobei solche Leute dieses unter jedem System so machen würden, das sie lässt.

In diesem Sinn bin ich gar nicht so unfroh, dass diese Leute nur unter polizeilicher Aufsicht durch die Stadt Frankfurt ziehen konnten. Der Rest des Demonstrationszuges wurde übrigens nicht von der Polizei flankiert.
Stefan Walther
3.930
Stefan Walther aus Linden schrieb am 20.05.2012 um 10:30 Uhr
Sie interpretieren komische Sachen in meine Aussagen!

also, ich habe Widersprüche zum "Schwarzen Block", dies habe ich auch so geschrieben! Ich erkenne die antifaschistische Arbeit der jungen, oft anarchistisch geprägten, Menschen hoch an. Von diesen Menschen regiert werden? Wie kommen Sie denn auf solch eine Schlussfolgerung, das ist doch gerade das was sie ablehnen, und warum ich sie auch kritisiere, sie lehnen jede Form des Regierens, jede Form eines Staates ab! Sie schmeissen einiges durcheinander.... aber warum sollte man das kritisieren was die überwiegende Mehrheit der Demonstranten genauso sieht = "Kampf dem System!", es war doch eine kapitalismuskritische Demo, und der Kapitalismus ist das System, das überwunden werden soll, oder nicht? Oder waren Sie auf einer anderen Demo???
Christian Momberger
10.828
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 20.05.2012 um 10:48 Uhr
Also auch ich bin verwundert und entsetzt über Ihre Ausfälle gegen über so manches Fortschrittlichen Frau Schepp und kann eigentlich Stefans Aussagen und Kritik an Ihren Positionen nur zustimmen.
Sicherlich sie haben recht, was die Gewerkschaftsführungen anbelangt, aber die sind ja nicht alles in der Gewerkschaften. Und auch ich habe Widersprüche und Kritik am Verhalten von so mancher Person im bzw. manchem schwarzem Block als solches, aber diese "Gruppe" deshalb gleich pauschal zu diffamieren finde ich doch etwas heftig.
Und wenn es wirklich so sein sollte, dass die gerne in einer Gesellschaft ohne jegliche staatliche Herrschaft (= Anarchie?) leben wollen, dann dürfte Sie es doch eigentlich nicht stören, dass es Menschen gibt unter jedem System gegen jede Herrschaft kämpfen würden.
Ulrike J. Schepp
1.180
Ulrike J. Schepp aus Reiskirchen schrieb am 21.05.2012 um 15:20 Uhr
Also zum einen bin ich zum Zweck der Berichterstattung dort gewesen und nicht zum Zweck des Demonstrierens.

Zum Anderen: Meine persönliche Meinung ist, dass man dieses System nur von innen überwinden kann, durch "den Marsch durch die Institutionen" á la Schily, Ströbele und Daniel Cohn Bendit... da tut sich ja gerade etwas... ist orange und hat den Jolly Roger gehisst... mal sehen ob das was wird...

Anarchos werden uns nicht helfen, alles kaputt schlagen wird uns nicht helfen, Böller auf Polizisten werfen wird uns nicht helfen, Anrempeln und einkesseln von Demonstranten wird uns auch nicht helfen und schon garnicht die Verarmung der Bevölkerung.

Am Beispiel Arabischer Frühling kann man sehen, wohin die Gewalt führt - die einzigen die es halbwegs auf die Reihe gebracht haben waren die Tunesier, die sehr überlegt mit langer Planung ihr Regime weitgehend gewaltlos gestürzt haben

Lybien und Ägypten haben heute schlechtere Lebensverhältnisse wie vorher, von Syrien ganz zu schweigen.
Stefan Walther
3.930
Stefan Walther aus Linden schrieb am 21.05.2012 um 19:00 Uhr
Sie würden uns einen Gefallen tun Frau Schepp wenn Sie nicht ständig wieder - offen oder unterschwellig - uns eine Gewaltdebatte aufzwingen wollen, da keiner hier Gewalt verteidigt hat! Ich weiss auch nicht was Sie damit bezwecken...

Der Marsch durch die Institutionen? Schily, ausgerechnet Schily??? Den können Sie doch wirklich nicht als Musterbeispiel heranziehen, diesen Obera... und angepassten Karrieretypen? Cohn-Bedit? Wer nimmt den Talk-Show-Tingeler überhaupt noch ernst? Seine ehemaligen Mitstreiter mit Sicherheit nicht! Ja, vor Ströbele habe ich nach wie vor Respekt!
ABER = der Marsch durch die Institutionen, der ist längst gescheitert, das haben die 1968er sehr schnell begriffen, die Gründungsmitglieder der Grünen haben sich schon lange mit grausen von den Politprofis ihrer ehemaligen Partei abgewandt... Die Piraten? Denken Sie wirklich, dass die Piraten etwas ändern wollen, eine Alternative seien? Die sind ja noch nicht mal in der Lage für solche Proteste wie in Frankfurt zu mobilisieren, wahrscheinlich haben sie dazu auch ( wieder mal ) gar keine Meinung?

Warum verunglimpfen Sie den arabischen Frühling? Hätten sich die Menschen dort in ihr Schicksal ergeben sollen? Wie kommen Sie überhaupt auf diese Urteile? Der Machtkampf in den arabischen Ländern ist noch lange nicht zu Ende, auch nicht in Tunesien, den meisten Menschen dort geht es nicht lediglich um Meinungsfreiheit und demokratische Rechte... nein, ihnen geht es meist um viel "banalere" Dinge wie Arbeit, Kleidung, Bildung und Essen...lassen Sie doch die Menschen dort selbst entscheiden für was sie eintreten und kämpfen, die Einmischungen von außen und die guten Ratschläge wie sie sich verhalten sollen, die können sie schon lange nicht mehr hören!

Wer wird uns helfen? Wer wird was verändern? Weder die Anarchos, noch bürgerliche Parteien ( wie z.B. auch die Piraten )... helfen können wir uns nur selbst, da spielen die Parlamente, wenn überhaupt eine, dann nur eine untergeordnete Rolle.... denn die Entscheidungen, die werden nicht von den Politikern und nicht in den Parlamenten gefällt, dort werden sie höchstens "verkündet"....
Ulrike J. Schepp
1.180
Ulrike J. Schepp aus Reiskirchen schrieb am 22.05.2012 um 02:10 Uhr
@Stefan Walter:

wenn ich Sie zitieren darf: Ich erkenne die antifaschistische Arbeit der jungen, oft anarchistisch geprägten, Menschen hoch an.

Es ging um den konkreten schwarzen Block der Vermummten auf dieser konkreten Demo (den ich nebenbei noch nicht mal übermäßig schlimm fand) und nicht um AntiFa.

Ich zwinge niemand eine Gewaltdiskussion auf... die 4 Tage waren weitgehend friedlich, glücklicherweise, trotz oder wegen starker Polizeipräsenz, je nach politischer Sichtweise. Einige Dinge werden noch gerichtlich bis zum Bundesverfassungsgericht aufgearbeitet werden wie z.B. massenhafte Platzverweise und Betretungsverbote.

Und ansonsten? Es wird kein weißer Ritter kommen und uns retten... wir müssen uns selbst bewegen und ob solche friedlichen Demos oder eigenes politisches und sonstiges gesellschaftliches Engagement uns voran bringt mag jeder nach seinem Gusto entscheiden
Stefan Walther
3.930
Stefan Walther aus Linden schrieb am 22.05.2012 um 18:52 Uhr
Wir/ich komme(n) hier anscheinend nicht weiter, wir reden wahrscheinlich aneinander vorbei... was Sie mit diesem Zitat von mir jetzt belegen wollen? Keine Ahnung!
Wer sagt "es wird ein weißer Ritter kommen", hört sich ja ganz gut an, nur gesagt hat`s keine(r) :-)
Im Gegenteil, im Gegensatz zu Ihnen ( Sie setzen ständig auf Stellvertreter in Parlamenten, auf den mehrfach gescheiterten Marsch durch die Institutionen ) habe ich geschrieben "wir können uns nur selbst helfen"!
Der Maßstab ist nicht das eigene "Gusto", die Messlatte ist = was ist erfolgsversprechend! Etwas tun, nur damit etwas getan wird, das beruhigt vielleicht das eigene schlechte Gewissen, mehr aber auch nicht.

Auch wenn es einige nervt = mir machen Diskussionen keinen Spass, und auch wenig Sinn, bei denen ich versuche auf alle Fragen zu antworten.... und mein Diskussionspartner sich nur bestimmte Sachen rauspickt...
( z.B. der zweite und dritte Abschnitt meines letzten Kommentars )

Wer wird Recht behalten, das wird einzig die Zukunft, die Praxis zeigen :-))
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Herzlichst, Ihr(e) Ulrike J. Schepp

von:  Ulrike J. Schepp

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