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Jugendfeuerwehren sammelten Weihnachtsbäume - Dank an alle Spender!

Reiskirchen | Auch in diesem Jahr sammelten die Jugendfeuerwehren der Gemeinde Reiskirchen bei strahlend blauem Himmel und eisiger Kälte die ausgedienten Weihnachtsbäume ein. Bei dieser Aufgabe wurden sie von zahlreichen Kameradinnen und Kameraden der Einsatzabteilungen unterstützt. Insgesamt wurden etwa eintausend Bäume gesammelt und an mehreren Plätzen in der Großgemeinde verbrannt. Im Namen aller Jugendfeuerwehren bedanken sich Gemeindejugendfeuerwehrwart Christoph Balser und sein Stellvertreter Christoph Riedmann für die zahlreichen Spenden. Die Erlöse kommen der Jugendarbeit in den einzelnen Jugendfeuerwehren zu Gute.

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Kommentare zum Beitrag

Egon Jordan
18
Egon Jordan aus Reiskirchen schrieb am 23.01.2009 um 17:20 Uhr
Verbrennen von Weihnachtsbäumen unverständlich!
Nach dem Weihnachtsfest - wohin mit dem ausgedienten Weihnachtsbaum? Verbrennen? Durch die gestiegenen Energiepreise verbrennen mittlerweile viele Leute auch kleinere, naturbelassene Hölzer in ihrem eigenen Kamin- oder Schwedenofen. Auch der Christbaum kann im Holzofen verbrannt werden, jedoch ist hier mit Vorsicht ans Werk zu gehen. Der kleingehackte Baum bzw. Stamm sollte zumindest ein Jahr Trockenzeit hinter sich haben und es ist Vorsicht geboten: Die Nadeln verbrennen heftig, auch bei nicht getrockneten Bäumen. Auf das Verbrennen der Weihnachtsbäume im Freien soll wenn möglich verzichtet werden. Einerseits sind in der Regel die gröberen Äste und der Stamm ungenügend abgedorrt, sodass beim Verbrennen viel Rauch entsteht und andererseits sind die Bäume oft noch mit Schmuckmaterial verschmutzt. Die Luftreinhalte-Verordung verlangt aber, dass nur sauberes und genügend trockenes Holz im Freien verbrannt werden darf, das nur wenig Rauch entwickelt. Das Verbrennen der Weihnachtsbäume fällt zudem in eine Zeit, in welcher oft meteorologische Inversionslagen vorherrschen. Bei diesen Wetterlagen werden Schadstoffe in den bodennahen Luft-
schichten angereichert, was zu übermässigen Feinstaubbelastungen (Wintersmog) führen kann. Aus lufthygienischer Sicht ist deshalb das Verbrennen von Weihnachtsbäumen im Freien zu vermeiden. Für alle Verwertungsmöglichkeiten muss der Baum vorher komplett abgeschmückt sein, damit der Kompost nicht mit Schadstoffen belastet wird und beim Verbrennungsprozess keine giftigen Emissionen entstehen. Lametta kann zum Beispiel bleihaltig bzw. aus Kunststoff oder Aluminium hergestellt sein. Engelshaar besteht aus feinen Glasfasern, die bei Verbrennung zu Reizungen an Haut und Augen führen können. Dekorationssprays enthalten Binde- und Lösemittel und zum Teil auch Leuchtpigmente. Gold-, Silber- und Kupfersprays sind teils mit schwermetallhaltigen Bronzepigmenten, Kunstharzbindemitteln und Lösemitteln versetzt. Hier ist eine Verwertung nicht mehr möglich, es bleibt nur noch die kleingehackte Entsorgung im Kehrichtsack.
Kompostieren?
Der abgeschmückte Baum kann nach entsprechender Zerkleinerung im eigenen Garten kompostiert werden. Als auflockerndes und strukturreiches Material ist er sehr gut für den Komposthaufen geeignet, auch wenn er durch seinen hohen Harz- und Ligningehalt nicht so
schnell verrottet. Durch Zugabe von Küchenabfällen ist jedoch eine ausgewogene Mischung garantiert, die optimale Bedingungen für die im Komposthaufen angesiedelten Mikroorganismen bietet.
Der ausgediente Baum kann auch der Grünabfuhr mitgegeben werden.
Was kann die Gemeinde tun?
Wir empfehlen den Gemeinden, in der ersten Januarwoche eine Grünabfuhr durchzuführen, damit auch Haushalte ohne eigenen Kompost eine Möglichkeit haben, die abgeschmückten Bäume sinnvoll zu verwerten.
Gestüzt auf die Lufreinhalte-Verordnung haben die Gemeinden zudem die Befugnis, das Verbrennen im Freien zu verbieten.
(zitiert nach Rudolf Käser, Amt für Umwelt in Solothurn)
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von:  Christoph Riedmann

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