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Totempfahl aus Vancouver in Ettingshausen

Reiskirchen | Was haben Ettingshausen und die Stadt der Olympischen Winterspiele 2010 Vancouver in Kanada gemeinsam? In der Flugplatzsiedlung gibt es die Kopie eines indianischen Totempfahles, der im Stanley-Park der Olympiastadt steht. Mit 3,30 Metern Höhe und fast einem Meter im Durchmesser sind sie nahezu identisch. Wie beim Original am Brockton Point hat der Totem im oberen Teil das indianische Symbol „die Eule der Weisheit“ mit zwei aus Lärche gefertigten und verzierten Flügelschwingen. Die Mitte ziert ein Bärenkopf als Zeichen der Kraft und Stärke und im unteren Bereich sieht man im Hintergrund die Beschützerfigur, die das Indianische Volk wie ein kleines Kind auf dem Schoß hat und beschützen soll. Der Totempfahl stammt von Kettensägenschnitzer und Baumstamm-Designer Gerd Rehberg aus Fernwald-Albach und ist ein Geburtstagsgeschenk für die Frau eines ehemaligen Studienkollegen, einer Liebhaberin indianischer Kultur, die ihn in mehrwöchiger Arbeit während des Sommers mit den Originalfarben bemalt und nun fertiggestellt hat. Anschließend wurde das fast 800 Kilo schwere Kunstwerk, das aus einer Weymutskiefer aus dem Licher Wald stammt, auf einem Betonsockel befestigt.
Weitere der neuesten Kunstwerke, die der Albacher Hobbykünstler geschaffen hat, sind auf seiner homepage www.rehberg-arts.de zu sehen oder am kommenden Sonntag auf einer Weihnachts-Ausstellung im Albacher Bürgerhaus, die er mit seiner Ehefrau, einer Glas-Fusing-Künstlerin, organisiert hat. Öffnungszeiten: 11 bis 17.30 Uhr.

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Kommentare zum Beitrag

Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 17.11.2009 um 10:43 Uhr
Klasse. Sowas würde ich mir auch glatt in den Garten stellen.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Annemarie Rehberg

von:  Annemarie Rehberg

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Interessensgebiet: Fernwald
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