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Deutsches Rotes Kreuz *Dringend Erstspender gesucht!!!!!

Reiskirchen | Blut spenden rettet Leben. Dieser eine Satz sagt mehr als 1000 Worte. Würde kein Mensch Blut spenden, würden deutlich mehr Menschen in einem Jahr sterben wie derzeit. Wie schnell kommt es zu einem Unfall ? Sehr schnell kann diese passieren, bei vielen Unfällen, gerade im Bereich Verkehrsunfälle, verlieren die Verletze sehr viel Blut.

Diese Verletzten benötigen meistens eine Bluttransfusion. Eine Bluttransfusion ist aber nur möglich, wenn es Menschen gibt die Blut spenden.

Wer zum Beispiel vor einer großen OP steht und bei dieser OP wird es zu einem hohen Blutverslust kommen, kann auch Blut spenden und dieses Eigenblut wird dann bei der OP eingesetzt. Hier hilft man sich selber, aber viel schöner ist es, wenn man anderen mit der Blut spende helfen kann.

Wer zum ersten Mal Blut spenden geht, der muss mindestens 18 Jahre alt sein und maximal 60 Jahre alt sein. Grundvoraussetzung ist natürlich, dass man gesund ist, denn wer krank ist kann kein Blut spenden. Eine weitere Vorraussetzung für das Blut spenden ist, dass der Spender mindestens 50 kg wiegt. Bei Frauen gilt die Regel bis vier Mal im Jahr darf eine Frau Blut spenden. Bei Männern gilt die Regel bis sechs Mal im Jahr dürfen Männer Blut spenden. Für das Blut spenden bekommt man kein Geld und ist natürlich freiwillig.

Es gibt Dauerspender, diese gehen regelmäßig zum Blut spenden, hier gibt es ein Höchstalter dieses liegt bei 68 Jahren.

Bevor das Blut welches gespendet wurde verwendet wird, wird natürlich das Blut untersucht. Sollte bei der Untersuchung des Bluts irgendetwas nicht stimmen, wird natürlich der Blutspender darüber informiert. Menschen die regelmäßig zum Blut spenden gehen, wissen immer, ob ihr Blut in Ordnung ist. Wer Blut spenden geht, der rettet Leben.


Blutspendenaktion:
Freitag, 15. Mai 2009

17:30 bis 20:30 Uhr
Bürgerhaus-Reiskirchen
Schulstraße 19

Mehr über

www.blutspende.de (1)
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Kommentare zum Beitrag

Christina A. Schreiner
206
Christina A. Schreiner aus Reiskirchen schrieb am 14.05.2009 um 13:18 Uhr
Gestern habe ich mich noch mit einem Bekannten darüber unterhalten.
Früher ging man erst Vollblut spenden und später Blutplasma.
Für das Plasma gab es nun mal mehr Geld (200DM, dann 100Euro). Im Alter ab 18 Jahren war das Geld für uns ein großer Ansporn spenden zu gehen. Das wäre es sicherlich auch heute noch für viele, aber nun bekommt man nur noch eine geringe Aufwandsentschädigung für die Anreise, den eigenen Blutverlust, die zerstochenen Arme, gewisse Risiken und den darauffolgenden Ausgleich:

* Kreislaufregulation innerhalb von 20 Minuten
* Flüssigkeitsausgleich innerhalb von 24 Stunden
* Plasmaeiweißersatz innerhalb von zwei Tagen
* Ersatz von Blutzellen innerhalb von zwei Wochen
* Ausgleich des Eisenverlustes innerhalb von acht Wochen, bei Frauen
auch länger. (Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit)

Zu beachten sind zusätzlich zum Alter auch diese gesetzlichen Bestimmungen und Vorraussetzungen, unter denen man nur Blut spenden darf:
http://de.wikipedia.org/wiki/Blutspende#Gesetzliche_Bestimmungen

Danach wird das Blut für medizinische, wissenschaftliche und pharmazeutische Zwecke verwendet. An unserem kostbaren Blut verdienen andere Geld, warum also nicht mehr der Spender selbst, der die Risiken und Unannähmlichkeiten hat?

Natürlich werden dadurch auch Leben gerettet, aber falls einmal die Spender ausgehen sollten, dann weiß man ja, was man wieder einführen kann um dieses Problem zu lösen... :-)

Dennoch finde ich es gut, Frau Kehm-Menz, dass Sie sich für diesen Bereich engagieren! Ich nehme an, Sie werden spenden gehen.
Respekt!
Sabine Kehm-Menz
515
Sabine Kehm-Menz aus Reiskirchen schrieb am 14.05.2009 um 13:32 Uhr
Hallo Frau Schreiner, vielen Dank für den netten Kommentar. Leider bin auch ich selbst, auf Spender angewiesen. Da ich unter einer seltenen Blutkrankheit leide.
Anja Meilinger
65
Anja Meilinger aus Gießen schrieb am 15.05.2009 um 14:32 Uhr
Blutspenden sollte man nicht wegen eines etwaigen finanziellen Anreizes, es ist gut für die eigene Gesundheit und -wie ich bei den Blutspenden immer wieder feststelle- gut für die Gemeinschaft im Ort.
Außerdem beginnt jetzt wieder die laue Zeit beim Blutspendedienst, in der es mehr Bedarf als Konserven gibt. Alleine am Mangel einer einzigen Blutkonserve wird ein Unfallopfer nicht versterben, aber es sollte jeder darüber nachdenken, wie schnell ein Unfall passiert ist und man dann nach den "lebensrettenden" Konserven schreit. Keine Ersatzflüssigkeit unterstützt eine Therapie wie "richtiges" Blut.
Diana Müller
87
Diana Müller aus Rabenau schrieb am 07.06.2009 um 12:54 Uhr
Hallo Sabine,
leider bin ich immer noch keine regelmäßige Blutspenderin geworden. Ich habe einfach Angst vor der Menge Blut, die gespendet werden muss. Wahrscheinlich würde ich danach erstmal zusammenklappen.
Obwohl ich bisher nur positive Meinungen gehört habe, kann ich persönlich mich einfach nicht überwinden.
Der finanzielle Aspekt sollte wohl tatsächlich unwichtig sein.
Vielleicht schaffe ich es irgendwann mal. LG Diana
Anja Meilinger
65
Anja Meilinger aus Gießen schrieb am 08.06.2009 um 22:03 Uhr
Hallo Diana,
500 ml sind eigentlich keine "Menge Blut". Es ist ein kleines Beutelchen im Gegensatz dazu, was man verlieren kann, bis es kritisch wird. Also einfach mal zur Blutspende in der Rabenau gehen und die Jungs und Mädels helfen, wenn es einem Schwummrig wird.
LG
Anja
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von:  Sabine Kehm-Menz

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Interessensgebiet: Reiskirchen
Sabine Kehm-Menz
515
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