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Baumfrevel in Reiskirchen

Reiskirchen | Gehts noch ?
Wie frech muß man sein
Eigentum der Gemeinde Reiskirchen
ohne Genehmigung und vor Allem ohne
jegliches Fachwissen vorsätzlich zu beschädigen?
Es ist leider immer wieder zu beobachten
das Anlieger (Ihre Hausverwaltungen oder Hausmeister)
gemeindeeigene Bäume rücksichtslos zurückschneiden
oder so unfachmännisch stutzen, das der Baum kaum noch eine Chance hat zu überleben.
Gesehen in Reiskirchen im Kopernikusweg.

 
 
 
 
 

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Kommentare zum Beitrag

Martin Wagner
2.567
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 08.03.2015 um 10:13 Uhr
Herr Jäger, soweit ich mich entsinne geht bei dem Rückschnitt von Bäumen was denn nun genau "fachgerecht ist" (genauer was bei welcher Art von Baum) die Meinung weit auseinander.

Ich habe das bisher nicht so richtig kapiert.

Ich hoffe es melden sich auf Grund ihres Artikels Fachleute und klären das auf. Ruhig an Hand der von ihnen gemachten Bildern.

Was natürlich überhaupt "nicht geht" ist, dass Hauseigentümer (oder deren Hausmeister) wegen Nichttätigkeit der Kommune deren Aufgabe in Eigenregie übernehmen. Sollte auch den angrenzende Hauseigentümer die Schlafmützigkeit der Gemeinde / der Stadt fürchterlich nerven, so muss die oder der eben sich an die Gemeinde / Stadt wenden und die sofortige Abhilfe einfordern. Reagieren diese "Schnarschsäcke" nicht, bleibt dann eben nur der Weg an die Öffentlichkeit (so genannte 4. Gewalt) und hilft das auch nicht den Weg vor den Kadi.

Ich halte von Selbstjustiz überhaupt Nichts.
Karl-Ludwig Büttel
3.743
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 08.03.2015 um 13:02 Uhr
Bevor man etwas dazu schreibt benötigt man mehr Informationen. Gibt es Pflegeüberlassungen mit den Anwohner dies wird immer häufiger gemacht. Gab es Probleme mit der Pflegefrist die ist ja wohl seit 8 Tagen abgelaufen und und ist es immer so usw. Vielleicht kann man ein bischen mehr erfahren.
Herr Wagner Sie müssen bei Ihrer Art die Mitarbeiter einer Verwaltung zu Beleidigen damit rechnen dass Sie mal Ärger mit der Justiz bekommen. Wenn ich Verwaltungsmitarbeiter wäre und würde das Lesen, würde ich mir das von Ihnen nicht bieten lassen. Der Hohn ist ja das gerade Sie solche Vorwürfe machen.
Martin Wagner
2.567
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 08.03.2015 um 16:11 Uhr
Herr Büttel - soll ich ihnen die Adresse der Staatanwaltschaft per "Persönlicher Nachricht" zuschicken, dann wird ja geklärt, ob ich irgendwenn beleidigt habe (oder nicht).
Karl-Ludwig Büttel
3.743
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 08.03.2015 um 17:12 Uhr
Schnarchsäcke ist ein Lob... Schlafmützigkeit der Gemeinde und damit der Verantwortlichen Mitarbeiter sind Komplimente das mag bei Ihnen so sein. Ob es Beleidigungen sind kann für sich nur der Betroffene entscheiden. Dann muss er das Prüfen lassen ich kann es nicht entscheiden da mir das juristische Wissen dazu fehlt. Anmaßung gegenüber diesen Menschen ist Ihre Sache nicht meine. Ich habe dies auf Ihren Satz mit der Selbstjustiz gemünzt ich dachte Sie verstehen das. Ich gehöre nicht zu den Menschen die zur irgendjemand rennen auch nicht zur Staatsanwaltschaft.
Im Übrigen steht die Adresse im Internet.
Martin Wagner
2.567
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 08.03.2015 um 17:21 Uhr
Herr Büttel in Reiskirchen kenne ich mich nicht aus, deswegen steht in meinem Kommentar auch (....) " .... sollte ....... so muss .... " (....).

Ich mag auch kein Abitur haben, aber das ist doch eindeutig eine Argumentationskette und keinesfalls eine Behauptung.

In Giessen stand am Wochenende ein Artikel in der Zeitung, dass eine Hausgemeinschaft dreimal an die Stadt geschrieben und keine Antwort erhalten hat. Die haben das nach meiner Meinung nach dann richtig gemacht und sich an die Presse gewandt.
Karl-Ludwig Büttel
3.743
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 08.03.2015 um 17:33 Uhr
Dagegen gibt es auch nichts zu sagen.
Lothar Jäger
360
Lothar Jäger aus Reiskirchen schrieb am 08.03.2015 um 19:44 Uhr
Kugelbäume werden ganz normal einfach nur gelegentlich ausgelichtet, damit sie sich regelmäßig aber unauffällig verjüngen. Das kann man jederzeit machen (außer im Frühling, wenn der Saft steigt).
http://www.gartendatenbank.de/de/img2/2008011605k.jpg
Kugelahorn + Kugelakazie Schnitt


Kugelahorn, Kugelakazie & Co. vertragen jedoch auch einen Radikalschnitt, z.B. zum Verjüngen von Bäumen, die jahrelang vernachlässigt und überhaupt nicht geschnitten wurden, oder auch zum Neuaufbau der Krone nach Astbrüchen, beispielsweise durch Sturm. In diesem Fall muss man oberhalb der Veredelungsstelle alle Zweige auf eine Art Köpfchen zurückschneiden. Einige gut verteilte starke Äste kann man auch als Leitäste (=Hauptäste, Gerüst) stehen lassen.
Karl-Ludwig Büttel
3.743
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 08.03.2015 um 19:46 Uhr
Vielen Dank für die Erläuterungen Herr Jäger
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

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Herzlichst, Ihr(e) Lothar Jäger

von:  Lothar Jäger

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Interessensgebiet: Reiskirchen
Lothar Jäger
360
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