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Ein großer Erfolg für Kurt Hillgärtner

Rabenau | Die Bürgermeisterwahl 2011 ist vorbei. Unser Kandidat Kurt Hillgärtner hat mit 90,6 Prozent ein fulminates Ergebnis erzielt. Bei einer Wahlbeteiligung von 46,8 Prozent ist das ein sehr akzeptabler Erfolg, zumal er als einziger Bewerber antrat.

Die Freien Wähler Rabenau bedanken sich recht herzlich bei den Wählerinnen und Wählern für die Unterstützung und Wiederwahl von Kurt Hillgärtner.

Zur Orientierung und zum Auftakt der Bürgermeisterwahl hatte Kurt Hillgärtner für die Bürgerinnen und Bürger in den Ortsteilen Allertshausen, Geilshausen und Odenhausen Informationsabende durch- geführt. Die Abschlussveranstaltung war in Londorf.

In den Versammlungen hat er in seiner offenen und ehrlichen Art die Finanzen der Gemeinde dargestellt. Die Präsentation enthielt auch die bisherigen Leistungen in der zu Ende gehenden Amtszeit. Beispielhaft sind zu nennen: In allen Ortsteilen wurden die Straßenbeläge erneuert oder ausgebessert. In Londorf erfolgte nach langer Anlaufzeit der Ausbau der Gießener- und Marburger Straße mit der Erneuerung der Wasserleitungen und Sanierung der Abwasserkanäle. In Odenhausen wurde
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mit dem »Dorferneuerungsprogramm« begonnen. Der Kindergarten Rüddingshausen wurde für die Aufnahme und Nutzung unter drei jährigen Kinder fitgemacht. Der Kindergarten Londorf wurde durch einen Anbau erweitert und der alte Gebäudeteil saniert, insbesondere der Sanitärbereich komplett erneuert. Das Feuerwehrhaus in Londorf wurde entsprechend den gesetzlichen Anforderungen umgestaltet und mit einem Anbau versehen. Energetische Maßnahmen wurden durchgeführt u.a. in der Lumdatalhalle (Umbau der Lüftungsanlage, Automatik-Dusche), in den Dorfgemeinschaftshäusern (Modernisierung der Heizungen, neue Fenster).

Der demografische Wandel war ebenfalls ein Thema in seinen Referaten. Aufgrund von Studien und Prognosen der Bertelsmann Stiftung ist ein starker Rückgang der Bevölkerung von Rabenau zu erwarten. Dem gilt es nach Möglichkeit entgegen zu wirken. Die Gemeinde muss für junge und ältere Menschen attraktiv bleiben. Die Infrastruktur (Wohnen, Bauplätze, Geschäfte, Ärzte, Breitbandver-kabelung, Kita, Schule usw.) muss erhalten bleiben bzw. ausgebaut werden. Die Breitbandversorgung von der Telekom soll in 2012 vorgenommen werden. Ein »Leerstandskataster von Gebäuden« wird 2012 angegangen.

Außer den Versammlungen gab es Info-Stände beim Edeka-Markt in Rüddingshausen und im Rewe-Markt in Londorf. Bei den dortigen Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürger wurden ähnliche Themen behandelt.

Wenn auch die Besucherzahl in den einzelnen Veranstaltungen sehr unterschiedlich war, gab es doch die eine oder andere Diskussion über verschiedene Punkte und Anregungen. Auch in der Zukunft sind solche Zusammenkünfte wichtig. Dies haben die Freien Wähler Rabenau und der Bürgermeister weiterhin vor.

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von:  Karl Heinz Kaltenschnee

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Karl Heinz Kaltenschnee
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