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Medical Care & Beauty Center - Tag der offenen Tür

Die Götter des Olymp
Die Götter des Olymp
Rabenau | Auch beim diesjährigen Fluß mit Flair-Festival im Quartier Löber- und Lonystraße leistete das in der Löberstr. 21 ansässige Medical Care & Beauty Center wieder einen ganz erheblichen Beitrag zum vollen Erfolg des Kunstspectaculums.

Das beliebte Tagesprogramm des Instituts, welches ohnehin bereits schon seit vielen Jahren beim Publikum die größte Resonanz findet, wurde von Heiderose Schildger in Kooperation mit Frau Rita Sucharda-Sydor um eine gestalterische Kunstkomponente erweitert , die ein besonderer Höhepunkt dieses Tages wurde! Ein wahrer Augenschmaus!

Die Inszenierung eines Kunstwerkes der besonderen Art wurde geboten, ein „Lebendes Gemälde“. Dabei handelte es sich um die sinnliche Darstellung des mythologisch-antiken Themas „Die Götter des Olymp“.

An dieser Stelle dürften sich besonders die „Ratefüchse“ unter dem Publikum freuen, die am Gewinnspiel teilnahmen, denn dies war die richtige Lösung.

Die beiden Freundinnen Heiderose Schildger (Chefin des Medical Care & Beauty Center) und die Dillenburger Kostümbildnerin Rita Sucharda-Sydor (Chefin des Atelier Chanine) sind ein kreatives Team.
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Sie haben keinerlei Mühen gescheut um ihre teilweise gar nicht alltäglichen Vorstellungen in die Tat umzusetzen. Jede der Beiden hat ihre besonderen Stärken: „Zusammen sind wir unschlagbar denn – „Kunst kommt von Können“ - sagen sie augenzwinkernd und lachen sich dabei an.

Ihr Können stellen die beiden Frauen schon seit Jahren unter Beweis:

Heiderose Schildger hat sich seit 1999 mit ihrem Medical Care & Beauty Center für Sie & Ihn auf ein fachliches Leistungsniveau spezialisiert, dessen breit gefächerte Angebotspalette das Übliche eines Instituts für Kosmetik, Wellness, Laser und ästhetische Korrekturen (wie z.B. dauerhafte Haarentfernung) übersteigt. Wer näheres
erfahren möchte kann gerne nachschauen unter www.medibeauty.de

Rita Sucharda-Sydor hat vor 7 Jahren ihr Hobby zum Beruf gemacht. In ihrem Dillenburger Atelier mit vielseitigem Fundus spiegelt sich ihre langjährige Erfahrung als Theater-Kostüm-Bildnerin wieder. Neben ihrem Kostümverleih fertigt die Schneiderin stilgetreue Kostüme aller Zeitepochen an, als individuelle Unikate für ihre Kunden.
Ein virtueller Rundgang ist auch hier möglich unter www.atelier-chanine.de.

Beide Frauen sprudeln nur so vor Ideen und Schaffenskraft und so dürfen wir sicher auf weitere kreative Werke gespannt sein. Denn bereits schon ihr erstes gemeinsames Event wurde zu einem überwältigenden Erfolg.

Heiderose Schildger (links) u. Rita Sucharda-Sydor
Heiderose Schildger (links) u. Rita Sucharda-Sydor
Das begeisterte Publikum kam nicht heraus aus dem Staunen, denn die gelungene Inszenierung in der Löberstraße 21 erstreckte sich vom Erdgeschoß des Jugendstilhauses über den alten Wintergarten bis hoch in den romantischen Turm im II.OG.

Das Feuer des Olymp wurde bewacht von Hestia, der Göttin der Familie, Hüterin von Heim, Herd und Paladium. Durch Haus und Garten flitzte der schelmische Eros mit weißen Flügeln, Pfeil und Bogen. Er wurde von der 14jährigen Schülerin Eva Korn dargestellt und ausnahmslos alle waren sich darin einig, wie unglaublich goldig ihre Darbietung war. Auch diese Rolle war, wie alle anderen, mit authentisch idealem Darsteller besetzt.

In der Jugendstildiele empfing die Kriegerin Athene (eine beeindruckend authentische 1,80m Frau) auf einem Sockel stehend, angestrahlt von weißem Licht das Publikum, um es als „schweigender Wegweiser“ mit ihrem Kriegsspeer zum großen lebenden Gemälde im Seminarraum im Erdgeschoß zu geleiten. Dort zeigte sich der Göttervater Zeuss mit seiner Gemahlin Hera und Hofstaat, den Göttinnen Artemis, Hebe, Demeter und Io (nach ihr wurde das ionische Meer benannt). Götterbote Hermes geleitete die Gäste zum Turmzimmer im II.OG zur Performance von Aphrodite und Apollon:

Hestia die Göttin der Familie
Hestia die Göttin der Familie
Das heimelige Turmzimmer, welches „normalerweise“ täglich als Behandlungsraum den Kunden zur Entspannung dient, war wundersam verwandelt:

Es war in mystisches blaues Licht getaucht (Technik IT Eventsolutions Idelberger & Thieme) und im romantischen Turm stand das Werk der bekannten Bettenhausener Künstlerin Natascha Pranz: Eine wunderschöne riesengroße Muschel, welche sie eigens für diesen Anlass erschaffen hat.
Doch damit nicht genug: In dieser Muschel stand die rassige Aphrodite, eine ausgesprochen schöne, schwarzhäutige Frau mit langen Haaren, der lebende Beweis für „Black is beautiful. Ihr zur Seite stand Apollon, beide waren nur spärlich bekleidet und der Kontrast ihrer Hautfarben war der gleiche Augenschmaus wie ihre gelungene Performance:

Zu Beginn kauerte Aphrodite in ihrer Muschel, bedeckt von einem schützenden creme-farbenen Seidentuch. Während Apollon dieses mit einer langsamen Bewegung wegzog um behutsam das kostbare, lebende Kunstwerk zu enthüllen und dem Publikum als Über-raschung zu präsentieren, richtete sich Aphrodite gleichzeitig auf zu ihrer vollen Größe.
Um sich schließlich stolz in ihrer ganzen Schönheit in der Muschel stehend, dem staunenden Publikum zu zeigen. Ein ästhetischer Genuss!

Der schelmische Eros
Der schelmische Eros
Die Gäste die sich im romantischen Jugendstilgarten bei Speis und Trank labten, kamen zusätzlich in den Genuß eines besonderen Ohrenschmauses. Im alten Wintergarten, der
dort gut ein sichtbar eine halbe Etage über dem Garten „schwebt“, spielte die Sirene Himeropa auf ihrer Kitara und sang dazu. Himeropa wurde dargestellt von Sylvia Heinz von der Band Treibgut.

Anschließend durfte jeder Besucher seinen Tipp abgeben um was genau es sich bei dem „Lebenden Gemälde“ handelt, um so auch noch glücklicher Gewinner werden zu können. Denn getreu dem Motto des Kunstspectaculums „ZusammenSpielen“ gab es wieder das beliebte Gewinnspiel des Medical Care & Beauty Centers, welches bereits schon jährliche Tradition ist. Wieder waren 100 Wellness-Gutscheine zu gewinnen, diesmal sogar mit dem Hauptgewinn eines Wellness-Tages für Zwei.

Das gesamte Team des Hauses war gut koordiniert, leistete Hervorragendes und verbreitete
die gewohnte gute Laune. Die fleissige „Jugendstilgruppe“ unter der Leitung von H. Schildger, erfreute mit ihrem alljährlichen Anblick in Jugendstilbekleidung, bewirtete und betreute die Besucher und verteilte wieder 1000 rote Rosen als Geschenk des Institutes auf der Straße.

Kriegerin Athene
Kriegerin Athene
Die neu dazugekommene Darstellergruppe (allesamt Laiendarsteller die sich zum ersten Male in der Öffentlichkeit präsentierten) begeisterte und überzeugte. Unter der Regie von R. Sucharda-Sydor verzauberten sie als „antike Griechen“ das Publikum und die griechischen Gewänder und Requisiten der Kostümbildnerin verwandelten die Räume des Hauses in
einen Tempel der Sinneslust.

Für die allergrößte Überraschung des Tages sorgte jedoch das Publikum selber! Die Reaktionen der Zuschauer waren fasst allesamt positiv. Viele bedankten sich das sie einmal etwas so besonderes sehen und miterleben durften.

Kollektiv vereint verstand selbst eine so große Menschenmenge das Anliegen der beiden Urheberinnen! Fast alle Besucher erwiesen sich als kunstbegeisterte, feinsinnige Ästheten! Lobten, dass sie einmal etwas anderes als das Übliche geboten bekamen und wünschten sich künftig noch viele Events solch kreativer Art.

Die Begeisterung so vieler Menschen belohnte die beiden Freundinnen und ihr fabelhaftes Team reichlich, liess sie alle Mühen vergessen und wird sie auch hoffentlich zu weiteren Taten motivieren. Das Publikum jedenfalls war sich darin einig: „Macht weiter auf diesem Weg, genau das wollen wir hier in Giessen haben“.

Die Götter des Olymp
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Heiderose Schildger (links) u. Rita Sucharda-Sydor
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Hestia die Göttin der Familie
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Der schelmische Eros
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Kriegerin Athene
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Apollon und Aphrodite
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Jugendstilteam des Medical Care & Beauty Center
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von:  Dieter Keller

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