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Buchtipp: Der Mann mit den zarten Händen von Peter Fischer

Pohlheim | Es hat etwas gedauert, aber jetzt habe ich es endlich geschafft, mal wieder einen Krimi von Gerd Fischer zu lesen. „Der Mann mit den zarten Händen“ ist das dritte Buch aus der Reihe um den Frankfurter Kommissar Rauscher, der mit Herz und Verstand in und um Frankfurt seine Fälle löst. Nach dem ersten Teil „Mord auf Bali“ und zweiten Teil „Lauf in den Tod“ ist Gerd Fischer wieder ein sehr spannender und detailreicher Fall gelungen.
Kommissar Rauscher hat es – neben dem Stress mit seiner neuen Liebe Elke Erb – im dritten Teil mit einem Mordfall zu tun, der ihn vor einige Rätsel stellt. Eine Frau wurde ermordet, deren Körper mit Massageöl eingerieben wurde und deren Körper zahlreiche Blutergüsse aufweist – dem Pathologen nach aufgrund übermäßigen Kitzelns.
Die Clique der Frau, ein umtriebiger Privatdetektiv, ein Exmann und die seltsame Rolle von Händen machen diesen Krimi zu einem spannenden und kurzweiligen Lesevergnügen, bei dem Kommissar Rauscher mehr als ein Mal sein geliebtes „Stöffche“ zu Hilfe nehmen muss, um den Täter zu entlarven.
Die Krimis von Gerd Fischer zeichnen sich durch eine flotte und detaillierte Schreibweise aus, die es dem Leser schwer machen, das Buch aus den Händen zu legen. Insbesondere die bekannten Frankfurter Lokalitäten oder Straßen lassen den Kommissar wie einen Freund erscheinen, dem man bei der Lösung des Falles helfen möchte.
Gerd Fischer wurde 1970 in Hanau geboren, wuchs in Altenstadt-Höchst in der Wetterau auf und lebt aktuell in Frankfurt Bornheim. Er studierte Germanistik, Kunstgeschichte und Politikwissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe Universität. Aktuell arbeitet er als Schriftsteller, Lektor, Ghostwriter und Texter. Neben den drei bereits erwähnten Fällen des Kommissars Rauscher veröffentlichte er noch „Robin Tod: Dein Leben. Dein Blut. Meine Rache“, „Paukersterben“ und „Fliegeralarm“. Letzteres u.a. auch während der Montagsdemos am Frankfurter Flughafen gelesen.

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