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Der NSC Watzenborn-Steinberg startet in sein zweites Bundesliga-Jahr

(von links) Trainer Markus Reiter, Inka Dömges, Angelina Gürz, Sonja Bott, Christine Apel und Desiree Czajkowski,
(von links) Trainer Markus Reiter, Inka Dömges, Angelina Gürz, Sonja Bott, Christine Apel und Desiree Czajkowski,
Pohlheim | Nur noch wenige Wochen sind es, bis die Tischtennis-Damen des NSC Watzenborn-Steinberg in ihre zweite Bundesliga-Saison starten werden.
Sammelte man in der letzte Spielzeit noch einige Erfahrungen und musste sich zunächst einmal auf die professionellen Gegebenheiten einstellen, so erhofft man sich in diesem Jahr, den ein oder anderen Gegner ärgern zu können.
Mannschaftlich setzt der Verein auf Kontinuität. Und so wurde der gesamte Kader mit den Spielerinnen Angelina Gürz, Inka Dömges, Desiree Czajkowski und Christine Apel gehalten.
Einzig, Sonja Bott wurde vom GSV Eintracht Baunatal verpflichtet, um besseren personellen Spielraum zu besitzen.
„Sonja passt in jeder Beziehung sehr gut in unsere Mannschaft und entspricht damit der Vereinsphilosophie zu 100 Prozent“, zeigt sich Trainer Markus Reiter stolz über die Verpflichtung.
Auch für das nächste Spieljahr wissen die Beteiligten ihr Leistungsniveau genaustens einzuordnen. Verfügt der Verein doch über ein sehr geringen Etat und geht mit reinen Amateur-Spielerinnen an den Start, die allesamt beruflich eingebunden sind.
Und so möchte man, wie im Vorjahr mit den gleichen Einstellungen und einer mannschaftlichen Geschlossenheit konkurrenzfähig sein.
Schlecht sieht es hierfür nicht aus, haben sich doch mit dem FSV Kroppach und dem TTSV Saarlouis-Fraulautern die besten Teams der letzten Jahre aus dem Oberhaus zurückgezogen, wodurch die Liga enger zusammengerückt ist.
Für NSC-Geschäftsführer Martin Keizl lautet das Motto: „Wir wollen der Region zeigen, dass wir bundesligafähig sind“.
Dies kann bereits am 01.09 im Pokalspiel in Seligenstadt bewiesen werden, bevor es am 08.09 mit dem Auswärtsspiel beim SV Böblingen in die neue Liga-Saison geht.

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von:  Tim Klemm - Mitarbeiter der GZ-Redaktion

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Tim Klemm - Mitarbeiter der GZ-Redaktion
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