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Die Hundesteuer – ein Mittelalterlicher Schwachsinn?

Pohlheim | Der Hund, der beste Freund des Menschen – und doch zugleich mittlerweile ein Luxusgebrauchsgegenstand. Auch wenn es schwer zu begreifen ist, gilt der Hund nach deutschem Gesetzbuch als Sache oder Gegenstand. Somit wäre die grausame derzeitige Vergiftung vieler Hunde im Kreis Gießen und Pohlheim ebenfalls nur eine Sachbeschädigung. Frage ich mich, wozu zahlen wir eigentlich Summen an Hundesteuern? Reicht es denn nicht, dass der Staat jährlich Unsummen an verkauften Hundeprodukten mit der Mehrwertsteuer einkassiert? Müssen wir an völlig veralteten Formen des Mittelalters festhalten? Im 13. Jahrhundert wurde von Klöstern und Bauern das sogenannte „Hundekorn“ eingesammelt, später sollte mit dem eingetriebenen Geld die Zahl der Straßenhunde eingedämmt werden und ab 1807 sollten die Kriegsschulden mit den Einnahmen getilgt werden. Also mir wäre nicht bekannt, dass wir heute in unseren Gemeinden noch ein Problem mit streunenden Hunden haben oder warum mein Hund Kriegsschulden abbezahlen sollte, da er ja sowieso nur eine „Sache“ darstellt. Alleine im Jahr 2008 wurden 247 Millionen Euro an Hundesteuer kassiert. Warum
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Steuer (12)Hunde (464)Giftköder (12)
also die Hundesteuer? Auf den Spielplätzen ist es immer der Katzenkot der aus dem Sandkasten gebuddelt wird. Die Hundesteuer gilt als „Aufwandssteuer“ der Kommunen. Welchen Aufwand haben sie denn bitte mit unseren Hunden? Außer dass unsere Hunde die Gemeindekassen füllen, wohl kaum einen. Hundehäufchen werden von uns weggeräumt, denn sie liegen zu lassen wäre ebenfalls eine Ordnungswidrigkeit mit Folgekosten für uns (in manchen Städten sogar bis zu 250 Euro). Noch dazu kommt, dass Deutschland eines der wenigen Länder im europäischen Raum ist, welches überhaupt eine Hundesteuer erhebt. Steuerformen dieser Art existieren nicht einmal in Ländern in denen 3-4x so viele Hunde gehalten werden. Also lieber Hundehasser, vergiftet ruhig weiter unsere Hunde – müssen die Gemeindekassen eben anders gefüllt werden. Oder wir nehmen uns ein Beispiel an der Stadt Eschborn, die es auch ohne Hundesteuer schafft auszukommen. Vielleicht versuche ich es mit einer Ohrenattrappe demnächst meinen Hund als Hasen steuerfrei durchzubekommen.

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Kommentare zum Beitrag

Nicole Freeman
7.242
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 15.01.2013 um 19:19 Uhr
sorry aber mit der hundesteuer soll und muss immer noch die in den gemeinden anfallenden fundtiere versorgt werden usw. die abstufung der hundesteuer in den bereich kampfhund ist jedoch ungerecht. gefaehrliche hunde gibt es in jeder rasse
Jörg Jungbluth
5.093
Jörg Jungbluth aus Lollar schrieb am 15.01.2013 um 22:26 Uhr
Frau Kuster ich zitiere Sie: "Hundehäufchen werden von uns weggeräumt, denn sie liegen zu lassen wäre ebenfalls eine Ordnungswidrigkeit mit Folgekosten für uns (in manchen Städten sogar bis zu 250 Euro)". Wenn das so wäre, würden wir nicht immer wieder in sog. "Tretminen" tappen, die von Mitarbeitern der Gemeinden entfernt werden müssen.

Und das die Kniddel in den Sandkästen nur von Katzen stammen bezweifle ich. Wieviele Hundebesitzer lassen ihre "Köter" auf Spielplätzen ihr Geschäft verrichten und werden dabei nicht erwischt? Jedensfalls mehr als sie denken. Und wer muss es dann entfernen? Die Mitarbeiter der Bauhöfe einer Gemeinde.
Dafür ist die Hundesteuer auch gedacht.

Klar ist der Hund der beste Freund des Menschen. Aber dann soll der Mensch auch dafür sorgen, das die Hinterlassenschaften ihres Freundes dort landen, wo sie hingehören, in den Müll und nicht auf Spielplätze, Liegewiesen, Gehwege usw.
Dann brauchen wir auch keine Hundesteuer.
Nadine Custer
221
Nadine Custer aus Pohlheim schrieb am 16.01.2013 um 11:53 Uhr
´Zitat Berliner Zeitung: "Die Hundesteuer gilt als Luxussteuer und wird nicht für die Säuberung von Straßen, Plätzen und Parks eingesetzt"
Ulrike J. Schepp
1.180
Ulrike J. Schepp aus Reiskirchen schrieb am 18.01.2013 um 03:01 Uhr
"Der Hund ist der beste Freund des Menschen" Stimmt - leider ist aber der Mensch nicht immer der beste Freund des Hundes oder gar anderer Menschen... wie wir bei dem Artikel und der folgenden leidenschaftlichen Diskussion über Hunde und einen Jogger erkennen mussten.

Es liegen leider immer noch zu viele Tretminen rum, wahrscheinlich weil es manche Hundehalter zum einen nicht interessiert oder sie zum anderen viel zu spät mit dem Hund raus gehen und der es dann nicht mehr einhalten kann bis zur nächsten Hecke. Schuld sind nicht die Hunde sondern die Halter und ihre "social skills".

Dazu gehört auch, dass man Hunde zur Entleerung ihres Darms nicht zu Feldern und Wiesen führen sollte, auf denen Nahrungsmittel oder Viehfutter hergestellt wird.

Hundekot ist nicht nur stinkend und eklig, er ist auch gefährlich, da er durch mangelnde Entwurmung häufig auch Eier von Darmparasiten wie Spulwürmer, Peitschenwürmer, Hakenwürmer, Bandwürmer, Fuchsbandwurm, Giardien und Kokzidien enthält und durch den Befall und die Übertragung von Neospora-Parasiten (Neospora caninum) auf Kühe bei diesen Kühen Totgeburten ausgelöst werden. Inwieweit dies auch für Schwangerschaftsprobleme bei Menschen verantwortlich ist, ist noch ungeklärt.

Eier von Darmparasiten können über weite Entfernungen an Schuhsohlen bis in Wohnungen transportiert werden und dort zur Gefahr für spielende Kinder aber auch für Erwachsene werden.

Hundehaufen liegen lassen ist kein Kavaliersdelikt!
Nadine Custer
221
Nadine Custer aus Pohlheim schrieb am 18.01.2013 um 09:47 Uhr
stimme ich 100% zu! Mich regen die Kommentare immer nur auf, die die Hundesteuer mit der Säuberung begründen.
Nadine Custer
221
Nadine Custer aus Pohlheim schrieb am 18.01.2013 um 09:51 Uhr
Ein Hund sollte nicht als Sache oder Gebrauchsgegenstand deklariert werden - es ist ein Lebewesen mit Geist und Seele, welches nebenbei dem Staat jährlich alleine nur durch die Hundesteuer über 250 Millionen Euro einbringt! Gestörrte Menschen, die Giftköder auslegen sollten dementsprechend nicht nur mit einer Sachbeschädigung davon kommen!
Andrea Allamode
768
Andrea Allamode aus Buseck schrieb am 15.03.2013 um 08:56 Uhr
Hier ist sie - die bundesweite Petition gegen die Hundesteuer in Deutschland!

Bitte schickt sie an Eure Privatkontakte. Sorgt bitte dafür, dass sie großflächig an Hundefreunde verteilt wird. Es werden 50.000 Unterschriften benötigt. Für Alle, die es noch mit mitbekommen haben: Seit Januar 2013 liegt eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof gegen die Hundesteuer in Deutschland vor. In der EU haben nur noch Österreich und Deutschland eine Hundesteuer - mit Urteil am 24. Januar 2013 ist auch in den Niederlanden die Hundesteuer abgeschafft worden.

https://www.openpetition.de/petition/online/fuer-die-abschaffung-der-hundesteuer-in-deutschland-gegen-die-willkuer-der-hundesteuer-erhebungen
Nadine Custer
221
Nadine Custer aus Pohlheim schrieb am 15.03.2013 um 12:59 Uhr
Super, vielen Dank
Andrea Allamode
768
Andrea Allamode aus Buseck schrieb am 15.03.2013 um 21:27 Uhr
Gerne doch :-)
Ilse Toth
33.257
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 17.03.2013 um 13:24 Uhr
Ein deutscher Anwalt zieht vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mit dem Ziel, die Hundesteuer abzuschaffen. Der Aufwand steht in keinem Verhältnis zu den Einnahmen. Aber die leeren Kassen der Kommunen läßt die Verantwortlichen erfinderisch werden. Man hat doch schon begonnen, die Hundesteuer heftig anzuheben. Vielleicht muss der Kot ja in Zukunft gewogen werden und die Berechnung geht nach Kilo! Und Arbeitsplätze zur Entfernung hündischer Hinterlassenschaften gibt es auch keine. In den meisten europäischen Staaten gibt es keine Hundesteuer. Alle Lebewesen haben ihren Verdauungstrakt- und der endet nun mal am hinteren Teil des Körpers. Gleichberechtigung für alle Tierhalter heißt entweder: Steuer für alle oder Steuer für keinen. Nutztiersteuer, Jagdwildsteuer, Katzensteuer, Geflügelsteuer- alle haben den gleich Verdauungstrakt. Und wie ist das mit der Menschensteuer? Die Entsorgung unserer Hinterlassenschaften kostet doch am meisten. Die Gegner der Hundesteuer fragen, was für die Abschaffung für Argumente vorhanden sind. Das fragen aber auch die Befürworter, welche Argumente sprechen denn für die Beibehaltung. Beibehalten oder abschaffen, das spaltet die Nation! Nehmt meinen Kommentar nicht ganz ernst.
Arnd Lepère
591
Arnd Lepère aus Gießen schrieb am 17.03.2013 um 23:09 Uhr
Ich persönlich bin gegen jedwede Tiersteuer. Die Hundesteuer gehört abgeschafft. Genauso könnte man ja auch eine Pferdesteuer und noch dazu eine Katzensteuer erheben. Wie wäre es denn mit einer Menschensteuer. Gibt es nicht auch zu viel von uns. Und gibt es nicht auch viele von uns, die unserer Welt mehr Schaden als nützen. Und ja, welche Folgen wird den diese immense Erhöhung der Hundesteuer in Gießen haben? Wer wird sich denn jetzt noch ernsthaft einen Tierheimhund holen. Überlegt und überdenkt eigentlich die herrschende Politik noch ihr Handeln? Wann kann man damit rechnen und warum tun sie es nicht?
Christoph Schäfer
676
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 18.03.2013 um 08:31 Uhr
Es ist schon lustig, wie die Steuer immer wieder mit der "Verwaltung" des Hundekotes in Verbindung gebracht wird, mit welchem dieser absolut nichts zu tun hat.
Hundesteuer ist Luxussteuer und nur zu rechtfertigen, wenn Hunde als "Luxusgut" angesehen werden. Da sollte man sich dann schon entspechend "outen", ob man unsere Vierbeinerals solches betrachten will.

Hundekot liegen zu lassen ist strafbar und muss geahndet werden, aber nicht über eine kollektive Bestrafung aller Hundehalter via Hundesteuer, sondern gezielt mit entfindlichen Geldbußen an den Übeltätern.

@Freemann:
Ebenfalls eine absurde These, die Hundesteuer mit der Versorgung steunender Hunde zu rechtfertigen. Gerade diejenigen, welche ihre Tiere verantwortungslos aussetzen, zahlen mit Sicherheit keine Hundesteuer!
Ilse Toth
33.257
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 18.03.2013 um 10:40 Uhr
Eine einzige Rechtfertigung für die Erhebung von Hundesteuer ist nach meiner Auffassung, wenn die Gemeinden diese Steuer den ortsansässigen Tierheimen zu Verfügung stellen würden. Denn die Zahlungen der Kommunen an die Tierheime zur Versorgung der Fundtiere deckt nicht die Kosten, die ein Tierheim aufbringen muss.
Diese Verfahrensweise sehe ich nicht als "Bestrafung" aller Hundehalter, denn Tierschutz geht uns alle an. Bei Wikipedia kann man lesen, wie, wann und warum die Hundesteuer seinerzeit ins Leben gerufen wurde.
Christoph Schäfer
676
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 18.03.2013 um 11:42 Uhr
@ Frau Toth:
Wenn Tierschutz uns alle angeht, worin ich Ihnen durchaus zustimme, warum sollen dann die Hundehalter exklusiv pekuniär belastet werden?
Ilse Toth
33.257
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 18.03.2013 um 11:51 Uhr
Hallo Herr Schäfer, ich bin g e g e n die Hundesteuer wie überhaupt gegen jegliche Art von Besteuerung für Tiere. Aber solange Hundesteuer bezahlt werden muss, dann an die Tierheime, die letztendlich öffentliche Interessen wahrnehmen. Die Versorgung von Fundtieren ist Aufgabe der Kommunen. Diese haben die Aufgabe an die Tierheime abgegeben. Die Zuschüsse decken nicht die Kosten für ein Tierheim. Also- Hundesteuer für die Versorgung der herrenlos aufgegriffenen Hunde, Katzen, Vögel , Nager und Co. sowie immer mehr Exoten.
Andrea Allamode
768
Andrea Allamode aus Buseck schrieb am 20.03.2013 um 11:29 Uhr
An dieser Stelle möchte ich gerne sagen, dass die Summen die Kommunen/Städte an Tierheime bzw. Tierschutzvereine zur Fundtierversorgung zahlen KEINE Zuschüsse sind! Sondern es sind Zahlungen, die für eine kommunale Pflichtaufgabe an die entsprechende Vereine gezahlt werden, die in der Regel vertraglich zwischen Tierschutzvereinen und Städte festgelegt wurden.

Doch, solange selbst Tierschutzvereine/Tierheime immer von Zuschüssen sprechen, glauben auch die Städte/Gemeinden, dass es ein Zuschuss sei - ist es aber nicht! ;-)

Das war das Eine und nun noch mal zur Petition zurück, ich habe mal nachgeschaut:
In den Jahren 2010 - 2012 waren es 9,31 Mio. Haustierbesitzer, die einen Hund besaßen und 0,21, die drei oder mehr Hunde besaßen und ich frage mich, wo sind die alle? Es müssten theoretisch schon viel mehr Unterschriften zusammen gekommen sein, theoretisch - praktisch sieht es leider anders :-(

(Quelle: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/181167/umfrage/haustier-anzahl-hunde-im-haushalt/)

Und das finde ich wirklich sehr schade, dass noch nicht mal Tierfreunde in so einer Sache gemeinsam den politisch Verantwortlichen zeigen, dass auch sie eine Stimme haben und somit potentielle Wähler sind. Nach all dem, was hier (vorallem in Hessen) in letzter Zeit gelaufen ist, wie z. B. Verhinderung eines neuen Hundegesetzes oder die Ablehnung der Verbandsklage für Tierschutzvereine, weiß ich definitiv, wo ich am 22.09. mein Kreuzchen setze!

Und hier nochmal der Link zur Petition:

https://www.openpetition.de/petition/online/fuer-die-abschaffung-der-hundesteuer-in-deutschland-gegen-die-willkuer-der-hundesteuer-erhebungen
Jutta Skroch
11.633
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 21.03.2013 um 00:27 Uhr
Ich habe zwar keinen Hund, aber ich habe die Petition unterschrieben.
Andrea Allamode
768
Andrea Allamode aus Buseck schrieb am 21.03.2013 um 09:34 Uhr
Danke :-)
Christoph Schäfer
676
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 21.03.2013 um 20:57 Uhr
Liebe Frau Allamode, ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich die Petition nicht kannte. Ich bin gerade dabei, diese unter unseren Hundefreunden zu verbreiten.
Vielen Dank für Ihren Hinweis!
Andrea Allamode
768
Andrea Allamode aus Buseck schrieb am 22.03.2013 um 09:57 Uhr
Hallo Herr Schäfer, kein Problem, dafür habe ich es ja auch hier eingestellt :-)
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Nadine Custer

von:  Nadine Custer

offline
Interessensgebiet: Pohlheim
Nadine Custer
221
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