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Wir, die Rabenmütter

Pohlheim | Frauen und Männer sind nicht gleichberechtigt! Frauen verdienen weniger, Frauen müssen Zuhause bleiben, dürfen ihre Kinder auf keinen Fall U-3 betreuen lassen, weil damit die Kinder psychisch zugrunde gehen.... Gleichgerechtigkeit - brauchen wir nicht! Wozu auch? Um uns dann solche Kommentare wie "Rabenmutter", "Karrieregail" und "Unvernünftig" anhören zu müssen? Nein, bleiben wir lieber depressiv (Artikel Gießener Allgemeine "Mehr kranke Mütter" von heute) und abhängig vom Mann zu Hause, nur zum Wohle des Kindes. Denn bevor unsere Kinder am Ende vom pädagogisch geschultem Personal noch psychisch krank werden, opfern wir lieber unser eigenes Recht auf Selbstbestimmung und Ausübung dessen. Frauen sollten auch nicht mehr wählen gehen dürfen oder die Scheidung einreichen dürfen (seit neustem sind wir ja an der Scheidungsrate schuld), am besten sollten wir überhaupt keine Rechte mehr haben. Ausbildung machen? Wozu? Nach Jahren der "Baby-Pause" (ab welchem Alter ist ein Baby kein Baby mehr?), stellt uns sowieso keiner mehr ein. Am besten gehen Frauen überhaupt nicht mehr zur Schule und lernen nicht lesen, dann können
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U-3 (1)Rabenmutter (1)Betreuung (42)
wir auch nicht mehr mit diskutieren und müssen alles über uns ergehen lassen..... Ich werde mich gleich in den Bus schwingen (denn meinen Führerschein muss ich dann auch abgeben), mich von dem BusfahrER zur Uni fahren lassen und mich exmatrikulieren - denn was soll ich noch mit einem Studium? Früher wurden weise Frauen verbrannt - bevor mir noch der Scheiterhaufen bevorsteht, suche ich mir lieber einen ganz schlauen Mann, der für mich sorgt..... wenn dieser mich eines Tages verlässt und ich mit meinen 10 Kindern ohne Ausbildung da stehe, muss ich eben von Hartz4 und dem Gemüse aus dem Garten leben. Ach nein, Hartz4 bezahlt keinen Garten, Mist, ja dann von etwas anderem. Aber oh Schreck, wie soll es dann den Kindern wieder gut gehen, so ohne Geld und mit depressiver Mutter, der irgendwann die Decke auf den Kopf fällt. Die Lösung: die Kinder gehen zum Vater! Werden sie dann ja sowieso, weil die Mütter ja keinerlei Rechte mehr haben. Da wachsen sie dann ohne Mutter auf, aber das ist ja egal, weil der Mann hat immer Recht. Oder glaubt es zumindest, da er ja eine gewisse NICHD Studie gelesen hat, die besagt, dass Kinder die U-3 betreut wurden psychische Spätfolgen haben.....

Das diese Studie aus den 90ern aus den USA stammt, mit qualitativ wie quantitativ mehr als schlechten Kitas, die in keinsterweise mit den unseren heutigen zu vergleichen sind und einfach nur Lücken- und Fehlerbehaftet ist, interessiert niemanden.

Und Rabenmütter? «Das Gegenteil ist der Fall - eigentlich sollte der Ausdruck Rabenmutter eine Auszeichnung sein», sagt Julian Heiermann vom Naturschutzbund Deutschland (NABU). «Raben betreiben eine ausgesprochen intensive Brutpflege und sind vorbildliche Vogeleltern.»

Also kann ich doch beruhigt schlafen gehen ohne schlechtes Gewissen, da mein Kind bereits U-3 betreut wurde und weniger als andere, aber intensiv Zeit mit mir verbracht hat.


Bild aus: "Rabenmütter", Magazin Psychologie heute

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Kommentare zum Beitrag

Birgit Hofmann-Scharf
9.619
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 11.07.2012 um 22:09 Uhr
Der Anfang, der größere Teil Ihres Beitrages, etwas überzogen, nach meinem Geschmack .
Aber es ist schon was dran, was Sie da von sich geben.
Besonders gut aber finde ich Ihre 3 letzten Absätze !! Das hat Hand und Fuß.
Dem kann nicht widersprochen werden.
Das Foto ist genial !
Ilse Toth
33.254
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 11.07.2012 um 22:27 Uhr
Es ist schade, dass Sie sich als Frau so herab gesetzt fühlen. Ich habe es noch nie so empfunden, dass ich nicht gleichberichtigt gegenüber der Männerwelt bin. Und ich habe es keinen Tag bereut, einige Jahre "nur" Hausfrau und Mutter zu sein. Gleiche Rechte hatte ich immer, wenn auch die Pflichten in jeder noch so gut funktionierenden Ehe unterschiedlich sein können. Aber das hat doch mit "Gleichberechtigung" nichts zu tun.
Nadine Custer
221
Nadine Custer aus Pohlheim schrieb am 11.07.2012 um 22:27 Uhr
vielen Dank :-) zum ersten Teil... manchmal bin ich eben "etwas" theatralisch dramatisch. Nicht immer ernst nehmen. Ich denke dass was ich damit aussagen wollte, kommt dabei heraus. Und soll auch auf keinsterweise kritisierend auf die Hausfrauen sein. Jeder wie er möchte, will und kann. Und auch nicht jeder Mann ist gleich der Teufel. Nur sind wir im Gegensatz zu einigen anderen hier Tolerant zu anderer Leute tun und lassen.
Nadine Custer
221
Nadine Custer aus Pohlheim schrieb am 11.07.2012 um 22:31 Uhr
Frau Toth, das sollte in keinsterweise als "Hausfrauen-Kritik" anzusehen sein - vielmehr eine Fortsetzung der "der Irrsinn mit U-3 Plätzen" Diskussion. Und herabgesetzt fühle ich mich auch nicht - nur haben einige Herren noch die Auffassung, dass wir kein anderes Recht, als das auf Küche und Herd haben. Und dagegen kritisiere ich. Jede Frau sollte für sich selbst Entscheidungen treffen dürfen - egal welcher Art - ohne dafür kritisiert und beleidigt werden zu müssen.
Ulrike J. Schepp
1.180
Ulrike J. Schepp aus Reiskirchen schrieb am 12.07.2012 um 05:00 Uhr
Das mit den U-3 Plätzen zielt m.E. darauf ab, Müttern die Möglichkeit zu nehmen, sich für ihr Kind, kontra 3., 4. oder wievieltem Arbeitsmarkt zu entscheiden.

Damit endlich alle in Zwangs... ähem... Arbeitsgelegenheiten gesteckt werden können... aber unsere Politiker wollen sicher nur unser Bestes... ganz bestimmt...
Michael Beltz
6.486
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 12.07.2012 um 09:22 Uhr
In erster Linie will ich den Frauen überlassen, wie sie mit ihrer Situation umgehen. Oft sind sie aufgrund der gesellschaftlichen Bedingungen gezwungen, so oder so zu handeln. In dem Sinne gibt es oftmals keinen Spielraum zur freien Entscheidung.
Ilse Toth
33.254
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 12.07.2012 um 09:43 Uhr
Die unbegrenzte Freiheit in Entscheidungen haben wir alle nicht. Das hat nichts mit dem Geschlecht zu tun. Die Frauen sind heute so frei wie noch niemals. Aber bitte, das ist meine persönliche Meinung. Verbesserungen kann man immer anstreben!
Birgit Hofmann-Scharf
9.619
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 12.07.2012 um 10:34 Uhr
Da es leider nach wie vor Stimmen gibt, die die Frauen an den Herd zurück (!) holen wollen, ist dieses Thema noch lange nicht ausgestanden.

Die Frauen müssen meistens zum Lebensunterhalt der Familien mit beitragen, auch in der ehelichen Gemeinschaft. Was u. a. ja wiederum dem Bruttosozialprodukt zu gute kommt ( Anschaffungen von Neufahrzeugen, Möbeln, Ermöglichen von Urlaubsreisen etc. )
Also, was mit den Kleinkindern ? Oma`s und Opa`s leben oft nicht mehr unter dem gleichen Dach wie das früher der Fall war - somit Kita.

Außerdem sind diese Tagesstätten für die Ein-Kind-Familien durchaus zu begrüßen, denn wo sonst können die Kids schon im Kleinkindalter soziales Verhalten erlernen ?

Ich finde den eigentlichen Grund des vorgenannten Beitrages auf jeden Fall der Diskussionen und des Handelns wert.
Teils etwas theatralisch, aber dazu hat sich Frau Coster ja bereits nett geäußert.

Hier geht es um eine breite Masse von Frauen/Mütter.
Bitte einfach selbst verantworten und entscheiden lassen
und nicht von irgendwelchen (männlichen) Sesselfur.....bevormunden lassen.
Ilse Toth
33.254
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 12.07.2012 um 11:05 Uhr
Männer, die von der KKK (Küche, Kirche, Kinder) träumen, werden bald ausgestorben sein. Die junge Generation von Männern sind Partner ihrer Frauen- auch wenn es Ausnahmen geben mag. Das trifft auf die Betreuung der Kinder genauso zu wie die Hilfe im Haushalt.
Despoten werden nicht geboren, sondern erzogen. Um solche Zeitgenossen soll man einen Bogen machen.
In der Arbeitswelt der Frauen muss noch viel verbessert werden.
Birgit Hofmann-Scharf
9.619
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 12.07.2012 um 11:37 Uhr
Ja Frau Toth, ich teile Ihre Meinung,
aber "solche Zeitgenossen" ( die K-K-K-Generation) sind noch für lange Zeit unsere Chef`s und unsere Parlamentarier/Politiker.
Birgit Hofmann-Scharf
9.619
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 12.07.2012 um 11:56 Uhr
@ Frau Custer :

"70 Millionen Euro mehr für den U-3-Ausbau"

so steht es heute geschrieben, hat Ihr Beitrag das bewirkt ?
Michael Beltz
6.486
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 12.07.2012 um 12:13 Uhr
Wenn Frau Toth schrebt, dass Männer heute mehr als Partner von Frauen auftreten, dann stimmt das wohl für einen großen Teil junger Männer/Väter. Damit ist das Probleme alleinerziehender Frauen/Mütter nicht gelöst.
Es gibt immer noch genügend Dummschwätzer, die da äußern: Die wollen sich nur emanzipieren und Selbstverwirklichung betreiben anstatt zu Hause ihre Kinder zu erziehen. - Über Männer sagt das gleiche niemand.
Überschrift der Zukunft: Rabenvater gibt sein Kind in der Kita ab.
Nadine Custer
221
Nadine Custer aus Pohlheim schrieb am 12.07.2012 um 18:17 Uhr
Liebe Ulrike, es geht hier nicht darum, dass Frauen in den Zwangsarbeitsmarkt gesteckt werden, denn jede Frau hat das RECHT bis zum dritten Geburtstag des Kindes zu Hause bleiben zu dürfen.
Es geht lediglich um das andere RECHT der Frauen, nämlich jener Frauen, die keine drei Jahre zu Hause bleiben können oder wollen, arbeiten zu gehen, ohne dafür von anderen KRITISIERT und BELEIDIGT zu werden. Und von diesen Kritikern gibt es, warum auch immer, leider immer noch zuviele.
Kein Mann wird kritisiert, der keine drei Jahre zu Hause bleibt - warum also wir Frauen?

@ Frau Hoffmann-Scharf: Ich bezweifel es dass es an mir lag, finde es aber einen netten kleinen Fortschritt. :-)
Nadine Custer
221
Nadine Custer aus Pohlheim schrieb am 12.07.2012 um 18:31 Uhr
@ Herrn Sauter, ihr Fall tut mir wirklich leid - aber diese Frauen spreche ich mit Sicherheit nicht an. Frauen die ihre Kinder verlassen - da kann auch ich nur mit dem Kopf schütteln. Auf der anderen Seite: wieviele Männer verlassen ihre Kinder - der Prozentsatz ist bei weitem (!!!) höher.
Selbstverwirklichung hat nichts mit dem verlassen der Kinder zu tun.
Stefan Walther
3.930
Stefan Walther aus Linden schrieb am 12.07.2012 um 18:39 Uhr
So Unrecht hat Frau Schepp meines Erachtens gar nicht, auch wenn dies natürlich überspitzt ist. Die Diskussion von der gesamtgesellschaftlichen Situation zu trennen - was viele hier und vor allem an anderer Stelle machen - ist ein Fehler. Sicherlich ist es auch im Interesse der Wirtschaft billige Arbeitskräfte, was ja unbestritten leider oft bei Frauen der Fall ist, als "Konkurrenz" auf dem Arbeitsmarkt zu haben, genauso wie das Arbeitslosenheer als Druckmittel gebraucht wird....
Deshalb dürfen die Forderungen nicht isoliert aufgestellt und bertrachtet werden: es geht um "gleichen Lohn für gleiche Arbeit", um "kostenlose KiTa - Plätze für alle, die einen Anspruch darauf erheben wollen".
Das Schlimmste, was nicht passieren darf = eine Spaltung zwischen Mann und Frau, ein so genannter Geschlechterkampf, denn der ist weder im Interesse der ( berufstätigen ) Frau, noch des ( berufstätigen ) Mannes.
Die "Grenzen" verlaufen nicht zwischen den Geschlechtern, zwischen Mann und Frau, die Grenze verläuft immer noch zwischen "oben und unten"!
Peter Herold
24.418
Peter Herold aus Gießen schrieb am 13.07.2012 um 18:43 Uhr
Eventuell ist an dem Begriff "Rabenmutter" auch "Rabenvater" doch was dran?
Michael Beltz
6.486
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 15.07.2012 um 10:36 Uhr
Rabeneltern sind m.E. diejenigen, die sich vor ihrer Verantwortung aus dem Staub machen. Denen ist völlig egal, ob ihr Kind in die Kita geht, zu Haus gut aufgehoben ist oder verkommt,..... ich vermag nicht zu beurteilen , inwieweit solche Menschen überfordert und/oder psychisch krank sind.
Ilse Toth
33.254
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 15.07.2012 um 10:45 Uhr
Rabeneltern sind für mich Menschen, die ihre Kinder vor dem Fernseher absetzen oder mit high tec Spielzeug "füttern"!
Ein Kind, was den ganzen Tag zu Hause ist , um das sich eine frustrierte Mutter oder eine "Überhausfrau" nicht kümmert, ist arm dran.
Eine berufstätige Mutter, die ihr Kind nachmittags aus dem Kindergarten oder aus der Schülerbetreuung holt und sich dann intensiv um den Nachwuchs kümmert, im Nähe und Geborgenheit gibt, ist besser für die Kinder. Das ist meine Meinung. Man kann Berufsleben und Kinder sehr gut verbinden.
Ilse Toth
33.254
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 15.07.2012 um 11:31 Uhr
Wir können lange diskutieren. Es gibt viele unterschiedliche Formen, die schlecht oder gut sind.
Meine Tochter ist voll berufstätig. In einer eigenen Praxis gibt weder gesetzliche Arbeitszeit noch pünktlichen Feierabend. Mein Enkelkind ist ein fröhliches, selbstständiges, intelligentes und zufriedenes Kind. Sie steht schon jetzt "mitten im Leben"! Sie hat uns, ihre Großeltern, die auffangen können, was die Mama manchmal nicht leisten kann. Es klappt prima!
Peter Herold
24.418
Peter Herold aus Gießen schrieb am 15.07.2012 um 15:57 Uhr
Zitat: Und Rabenmütter? «Das Gegenteil ist der Fall - eigentlich sollte der Ausdruck Rabenmutter eine Auszeichnung sein», sagt Julian Heiermann vom Naturschutzbund Deutschland (NABU). «Raben betreiben eine ausgesprochen intensive Brutpflege und sind vorbildliche Vogeleltern.»

Also macht unsere Vögel nicht schlechter als sie sind.

Wahrscheinlich ist der Ausdruck auch nicht für jede Mutter oder auch jeden Vater(Rabeneltern) zu gebrauchen.

Frau Custer ich biete Frieden an. Bei dem Kommentar, den Sie so frauenveachtend fanden, da war ich einfach 1. schzlecht drauf und der Beitrag ansich war 2. so ausgelutscht, da ist mir der Kragen geplatzt. Ich schrieb aber den Hinweis. jetzt werde ich zynisch. Also wie gesagt, ich biete Frieden an.
Karl-Heinz Sommer
33
Karl-Heinz Sommer aus Heuchelheim schrieb am 16.07.2012 um 13:51 Uhr
Sehr geehrte Frau Custer!

Was bilden Sie sich denn ein?

Sind sie der Meinung die moderne Frau kann sich über ihre Natur stellen? Natürlich kann sie es versuchen doch wird sie damit scheitern!

Es ist eine natürlich Vorgabe dass die Frauen die Kinder und das Heim hüten während der Mann für das Auskommen sorgt!

Glauben Sie ernsthaft die Menschheit hätte anders überlebt?

Never change a running System!

Aber die moderne Frau will sich der Freiheit als Hausfrau entziehen und der Gefangenschaft der Wildnis (Wirtschaft) anbiedern. Das kann nicht gut gehen!

Dass das nicht gut geht zeigen uns die Geburtszahlen!

Wären mehr Frauen in einer Ehe und Hausfrauen würde es mehr Kinder geben und der GENERATIONENVERTRAG WÄRE NICHT GEFÄHRDET!

Aber die moderne Frau muss ja Mann sein und durch diesen Egoismus unser Rentensystem zerstören!

Frau Custer, noch fühlen Sie sich modern da ihr Denken IN ist, aber warten Sie noch 50 Jahre. Dann werden Sie und alle anderen modernen Frauen sich schuldig fühlen für das was damit der Gesellschaft angetan wurde!

Kein Mensch darf Gott spielen!

Gott hat die Rollen verteilt und es hat Millionenjahre funktioniert!

Never change a running System!

Gehen Sie mal wieder in die Kirche Frau Custer, sie scheinen ihren Glauben vergessen zu haben. Es wird Zeit das Sie sich wieder auf ihre von Gott gegebene Aufgabe besinnen.

Passt Ihnen diese nicht, na dann werden Sie doch ein Mann!
Dank der Medizin ist das möglich.
Aber dann werden Sie nicht wie die rechtschaffenden Männer und Frauen in das Gottesreich einkehren.
Es ist Ihre Entscheidung Frau Custer.
Nadine Custer
221
Nadine Custer aus Pohlheim schrieb am 16.07.2012 um 15:08 Uhr
@ Peter: angenommen :-)

@Karl-Heinz: was ich mir einbilde? Das alle Menschen gleich sind und gleich Rechte haben.
Früher dachte man auch die Erde wäre eine Scheibe und die Frau würde das Geschlecht des Kindes bestimmen.

Warum es immer weniger Kinder gibt? Könnte u.a. daran liegen, dass die Lebenskosten gewaltig expandiert sind in den letzten 50 Jahren und Frauen mittlerweile arbeiten gehen müssen.

2004 waren 73,1% aller Akademikerinnen in NRW kinderlos. Warum?
- zu wenige Kitaplätze
- keine Chance nach 3 Jahren Pause wieder in den Beruf zurück zu kehren.
- Kinderunfreundliche Arbeitszeiten

Die moderene Frau von heute lebt in einer Welt in der jede dritte Ehe geschieden wird - hätte es auch gerne anders - und somit bleibt Frauen heute wohl nichts anderes übrig als "seinen eigenen Mann zu stehen".
Was bitte hat das mit Egoismus zu tun? Sollen wir alle auf Staats Kosten leben?
Ein abreitender Mensch (egal ob Frau oder Mann) bringt dem Staat in seinem gesamten Leben ca 1 Mio an Steuergeldern ein. Ein Hartz4 Leben kostet ca 450.000 Euro. > soviel zur Wirtschaft.

Selbst bei den Neandertalern waren Frauen und Männer gleichgestellt ( dort wurde nach jung und alt unterschieden) - soviel also zum überleben!

Und IN?? Ich wüsste nicht was daran IN sein sollte? Das Frauen früher keinerlei Rechte hatten soll ein running system gewesen sein? Bitte? Also wirklich, bitte mal aufwachen
Nadine Custer
221
Nadine Custer aus Pohlheim schrieb am 16.07.2012 um 15:27 Uhr
Wenn ein Hausfrauendasein die Vorraussetzung für den Himmel ist, muss dieser auch eine Männerdomäne sein! Dann möchte ich dort gar nicht hin
Peter Herold
24.418
Peter Herold aus Gießen schrieb am 16.07.2012 um 16:14 Uhr
;-) Ein abreitender Mensch Freudscher Versprecher?

und das mit dem Himmel, dem muss ich widersprechen. Ich würde gerne meine im letzten Jahr verstorbene FRau dort treffen. Es gäbe da noch einiges zu reden. Mißverständnisse etc.
Nadine Custer
221
Nadine Custer aus Pohlheim schrieb am 16.07.2012 um 16:17 Uhr
ja, der erscheint öfter wenn der hals zuschwillt :-)
Peter Herold
24.418
Peter Herold aus Gießen schrieb am 16.07.2012 um 16:28 Uhr
Das kenn ich. Gingmir gerade auch so. Bekomme Rechnung von T-Com als email mit PDF. Kann ich nicht öffnen und speicher. Weiß also nicht was da steht und dann nimmt mir WEB dreimal meine Anmeldung nicht mit der Behauptung, mein Passwort wäre falsch. Da war ich gerade am platzen...............
Nadine Custer
221
Nadine Custer aus Pohlheim schrieb am 16.07.2012 um 16:50 Uhr
Base - seit 4 Tagen kein Netz. Geht´s noch? absolutes NOGO!
Ständige Dauerwerbeanrufe von morgens bis spät abends!
Jahrelang Base Kunde, nie etwas passiert und beim ersten Problem mit der Rechnung gleich 8.50 Euro Zusatzkosten.
Kundenfreundlich ist definitiv etwas anderes!
..... aber irgendwie schweifen wir gerade ab :-)
Karl-Heinz Sommer
33
Karl-Heinz Sommer aus Heuchelheim schrieb am 16.07.2012 um 16:50 Uhr
Sehr geehrte Frau Custer,

habe ich Ihnen das Du angeboten? Sie sind einfach frech. Eine weitere Einlassung meinerseits auf Ihre Reaktion wird folgen - mir fehlt gerade die Zeit. Im Gegensatz offenbar zu Ihnen, die als schwerbeschäftigte beruftätige und alleinerziehende Mutter wohl mehr als genug davon hat. Zumindest lässt die Zeit die Sie hier Kommentare verfassen dies erahnen.

Sehr geehrter Herr Herold,

ich kann Ihnen die Computerkurse 50+ der Volkshochschule Gießen sehr empfehlen. Ich habe auch einen solchen besucht und kann nun auch meinem Sohn so manchen Kniff zeigen.

https://www.vhs.giessen.de/index.php?id=9&kathaupt=1&katid=149&katvaterid=139&katname=EDV-Kurse+50plus
Peter Herold
24.418
Peter Herold aus Gießen schrieb am 16.07.2012 um 16:56 Uhr
Danke Herr Sommer, aber ich komme mit meinen 72 jahren ganz gut zurecht.
Habe bereit vor Jahren meine Tochter Jg 1981 verblüfft, als ich ihr sreenshot zeigte ;-))
Nadine Custer
221
Nadine Custer aus Pohlheim schrieb am 16.07.2012 um 17:09 Uhr
Herr Sommer (!!!),
ICH bin frech?

Vielleicht überlegen Sie nocheinmal, welch Frauenverachtende und degradierende Äusserungen Sie von sich gegeben haben und überlegen noch einmal ganz angestrengt, wer hier bitte "frech" ist.

Meine Kommunikation mit ihnen erkläre ich für beendet, denn um auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen, trennen uns anscheinend einige Jahrhunderte.
Nadine Custer
221
Nadine Custer aus Pohlheim schrieb am 16.07.2012 um 17:25 Uhr
danke
Ilse Toth
33.254
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 16.07.2012 um 17:31 Uhr
Herr Sommer, Sie haben Ihre Lebensthesen und eine etwas antiquarische Vorstellung von dem Leben von Mann und Frau.
Heute muss kein Mann mehr jagen, um die Familie satt zu bekommen und keine Frau mehr Beeren sammeln, um den Vitaminhaushalt zu decken.
Ich akzeptiere Ihre Meinung- aber ich teile Sie nicht.
So wie Sie Verständnis für Ihre Lebensform möchten, so wäre es wünschenswert, dass Sie dies auch anderen gestatten. Man muss doch nicht so kämpferisch sein! Akzeptieren wir doch alle, dass jeder über sein Lebensglück selbst entscheiden muss.
Die KKK Periode ist schon lange vorbei!
Peter Herold
24.418
Peter Herold aus Gießen schrieb am 16.07.2012 um 18:49 Uhr
Na Ilse, da hast Du aber ganz schön etwas zurecht gerückt. Aber meinst Du wirklich mit KKK die mit den Weißen Zipfelkapuzen aus dem Süden der USA ;-))
Ilse Toth
33.254
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 16.07.2012 um 19:53 Uhr
Ich meine, die Vorstellung einiger "verstaubten" Männer und "Kirchenfürsten" ist, dass die Frauen in die Küche gehören. die Kinder erziehen und sonntags brav in die Kirche gehen.
Birgit Hofmann-Scharf
9.619
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 17.07.2012 um 08:33 Uhr
Herr Sommer,
Ihre Kommentare sind haaresträubend und verletzend !

Diese Einstellung stammt ganz klar noch aus der Zeit der Hexenverbrennungen ( jegliche schöne und intelligente Frau muße eliminiert werden ).
Was glauben Sie eigentlich, wo die Wirtschaft stünde, wären da nicht die Frauen, die doppelte und dreifache Aufgaben / Pflichten übernehmen, um zum Lebensunterhalt beizutragen. Es ist nicht nur diese gewünschte "Freiheit", wie sie von Männern Ihrer Einstellung empfunden werden.

Fakt ist :
Sklaverei ist OUT , Gleichberechtigung auf dem Wege (!) zum IN
Peter Herold
24.418
Peter Herold aus Gießen schrieb am 17.07.2012 um 10:09 Uhr
Last ihn doch bei seiner Meinung. Er hat nur die ;-))
Michael Beltz
6.486
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 17.07.2012 um 13:05 Uhr
Man könnte denken, Herr Sommer sei ein Evangelikaler.
Man könnte denken, Herr Sommer sei traumatisiert durch eine den ganzen Raum umfassende Mutter.
Man könnte denken, Herrn Sommers Hinwendung zum weiblichen Geschlecht in seiner Jugendzeit sei durch Lachsalven behindert worden.
Man kann aber auch denken, Herrn Sommers vorgegebene Frechheit gepaart mit Dummheit ist eine Satire, mit der er durch die Hinterür Frau
Custer zu unterstützen beabsichtigt.

Hier steh ich nun ich armer Tor
und stell mir den Herrn Sommer vor.
Peter Herold
24.418
Peter Herold aus Gießen schrieb am 17.07.2012 um 14:26 Uhr
Frauen der Neuzeit lieber Herr Sommer trennen sich mit oder ohne Kind sehr schnell vom Partner....
Gibt es Gründe dafür? warum das heute so schnell geht. Hat man/frau keine Zeit oder Lust mehr miteinander zu reden, zu klären was schief läuft. Ist einfacher gleich "tabula rasa" zu machen?
Nadine Custer
221
Nadine Custer aus Pohlheim schrieb am 17.07.2012 um 14:45 Uhr
ich denke für viele Fälle (Betrug, Affairen, Gewalt,....) gibt es nichts mehr zu reden und zu klären.
Und dann sind die Frauen schuld, wenn sie sich scheiden lassen?
Nadine Custer
221
Nadine Custer aus Pohlheim schrieb am 17.07.2012 um 14:46 Uhr
damit will ich jetzt nicht sagen, dass nur Männer diese Dinge tun :-) Hin und wieder kommt da auch eine Frau drin vor
Peter Herold
24.418
Peter Herold aus Gießen schrieb am 17.07.2012 um 15:07 Uhr
Ich ergänze noch: meine Frau sagte immer Ratschläge seien Schläge.
Hauptrgrund war, dass es einmal eine Bemrkung von mir gab, die sie nicht vergessen konnte(wollte?) und alle meine Versuche den Spruch zu erklären abwies. Daduch schließ die "Persönliche" Kommunikation irgendwie ein, ein Nebeneinander begann, dann noch eine Aktion von mir und dann zog ich weitere 3 Jahre später für 10 Jahre aus. Der dann so genannte Neuanfang war von Anfang an zum Scheitern verurteilt, weil sie immer wieder mit Dingen aus der Vergangenheit anfing.
Heute sage ich, das Wichtigste in einer Ehe oder Partnerschaft ist eine offene Kommunikation. Nicht dass da alles bequatscht werden sollte, nein es genügt über Dinge zu sprechen und Einigkeit zu erzielen, bei denen es Reibungen gibt.
Mehr ...schläge haben sicher andere noch vorrätig.
Birgit Hofmann-Scharf
9.619
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 17.07.2012 um 15:33 Uhr
Es ist schön, dass ein Mann diesen wichtigen Ratschlag erteilt :
Reden !!! und nicht so rasch aufgeben !

Übrigens sind es nicht die jungen Paare, die sich rasch mal wieder scheiden lassen
sondern laut Statistik die über (!) 10jährigen Ehen, die Partner meist um die 40 Jahre, die Kinder ................... !! ??

Wenn die Mama nun nicht arbeiten geht, wegen der Kinder, was dann ?
So viel Unterhalt können die meisten Papas nicht bezahlen, um die EX mit zu unterhalten.
Oder Herr Sommer ?
Iris Reuter - GZ Team
1.411
Iris Reuter - GZ Team aus Gießen schrieb am 17.07.2012 um 16:42 Uhr
Herr Sommer ist zu bedauern, da er wahrscheinlich nie erfahren hat und auch nie erfahren wird, wie aufregend und bereichernd eine gleichberechtigte Partnerschaft ist in der auch der Mann die "Nestarbeiten" zu gleichen Teilen übernimmt. Hierbei können alle nur gewinnen - ganz besonders die Kinder!
Peter Herold
24.418
Peter Herold aus Gießen schrieb am 17.07.2012 um 19:04 Uhr
Schön gesagt Frau Reuter
Karl-Ludwig Büttel
3.215
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 17.07.2012 um 22:12 Uhr
Warum sollte er sich denn entrüsten? Ich denke, dass es Herrn Sommer durchaus bewusst ist, dass er hier nicht auf Gegenliebe stösst. Es ist schade, dass eine Meinung egal wie falsch sie sein mag so nieder gemacht wird. Es gibt zu jedem Thema verschiedene Betrachtungsweisen das sollte man akzeptieren. Ich denke zu diskutieren gibt es bei dem Thema auch nicht viel.Seit Jahren wird nur von Emazipation gesprochen und Gleichstellungsbeuaftragten, Frauenbeuaftragten wenn sich jeder normal verhalten und die Geschlechter sich gegenseitig respektieren würden dann bräuchte man das ganze nicht. Am Anfang steht aber, dass sich jeder ersteinmal bewusst macht, dass Männer und Frauen unterschiedlich sind und in der Natur unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen haben. Dass heisst aber nicht,dass man sich nicht die Kindererziehung den Haushalt und das Arbeiten vernüftig teilen kann. Meine Frau und ich haben dies alles unter uns aufgeteilt. Wir sind gleichberechtigte Partner und respektieren uns. Das versuchen wir auch den Kindern vorzuleben. Für mich ist Mann sein genauso selbstverständlich wie zu Hause mit anzupacken. Dafür kann ich aber zum Fußball oder zum Stammtisch. Meine Frau geht sogar meistens mit. Es sind doch die jenigen die sich ihrem Geschlecht nicht bewusst sind, die mit dem anderen Geschlecht und der Gleichstellung Probleme haben.
Mann oder Frau sein ist nicht schwer, wenn man sich auch als solche verhält. Es gibt Dinge in der Kindeserziehung die kann ein Mann leider nicht übernehmen. Das fängt beim Kinderkriegen schon an. Das hat sich die Natur anders vorgestellt. Auch mit dem Stillen hatte ich so meine Probleme. Danach wird es aber einfacher. Unsere Vier sind uns denke ich gelungen weil wir uns in unseren Rollen zurecht fanden und auch dessen bewusst waren und sind.Frau Reuter kommt der Sache in ihrem Kommentar sehr Nahe. Mein Frau und ich sind nicht nur ein Paar sondern auch beste Freunde das ist toll.
Um zum Ausgangsartikel zurück zukommen. Das sollten Eltern für sich entscheiden ob sie ihr Kind schon früh oder erst später in die Betreuung geben. Man ist keine Rabenmutter wenn man Geld verdienen muss um seinen Kinder eine einigermaßen schönes Leben zu ermöglichen. Nicht jeder hat Oma oder Opa am Ort. Jedem dass seine. Ich denke ein besser oder schelchter gibt es nicht. Was nützt mich ein unzufriedene Mutter zu Hause bei meinem Kind? Umgekehrt was nützt es der Arbeitswelt wenn die Mutter ein schlechtes Gewissen hat ihr Kind in eine Betreuung zu geben.
Das Wohl des Kindes und der Mutter/Vater sollte nicht vergessen werden. Was früher noch super war geht halt heute in vielen Fällen nicht mehr. Die Erde hat sich weiter gedreht und wird das auch hoffentlich noch Recht lange tun. In diesem Sinne hoffe ich dass keiner dabei vom Planten fällt.
Peter Herold
24.418
Peter Herold aus Gießen schrieb am 18.07.2012 um 10:22 Uhr
Hallo Herr Büttel, ichnversuche es aber es gelingt mir nicht immer, aber ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben.

Man/frau sollte m.E. hier nicht unbedingt diskutieren, sondern nur seine Meinung und die wird sich auch durch diskutieren wahrscheinlich nicht ändern, niederzuschreiben.

Die anderen haben eine andere Meinung, na gut. Wir haben Meinungsfreiheit. Eventuell kann man/frau durch lesen anderer Meinungen seine eigene revidieren.

Heißt ja nicht umsonst: "Lesen bildet" ;-)
Peter Herold
24.418
Peter Herold aus Gießen schrieb am 18.07.2012 um 10:52 Uhr
Bitte Rezept. kann auch an mich direkt sein
Peter Herold
24.418
Peter Herold aus Gießen schrieb am 19.07.2012 um 08:36 Uhr
Das mit dem LOHNEN weiß man/frau erst danach ;-( Ob ich das mit fast 73 nochmal in Angriff nehmen soll?
Nadine Custer
221
Nadine Custer aus Pohlheim schrieb am 19.07.2012 um 09:26 Uhr
schade, ich warte immer noch auf Herrn Sommers versprochenes Kommentar :-(
Peter Herold
24.418
Peter Herold aus Gießen schrieb am 19.07.2012 um 10:45 Uhr
No risc, no fun! .. Das kenne ich. Da habe einige Körperteile, die können mir davon Arien singen.
Man sollte nie nie sagen, aber auch nicht erzwingen wollen. ....
Ja, ja. Ist ja schon klar, aber wann erkennt man das? Meist doch wenn man versucht hat es zu erzwingen ;-(
Da tue ich mir besonders schwer. Bin ein aktiver Mensch, kann nur relativ schwer warten, wenn mich etwas umtreibt.
Peter Herold
24.418
Peter Herold aus Gießen schrieb am 19.07.2012 um 13:17 Uhr
Hallo Herr Sauter, danke und genug der Lebenshilfe. Wie hieß nochmal der Beitrag?

Wir, die Rabenmütter

Dafür haben wir zwei aber viel geschrieben ;-)
Sabrina Stratil
6
Sabrina Stratil aus Gießen schrieb am 19.07.2012 um 21:38 Uhr
@karl heinz: bitte erkläre mir mal genau dein gottesbild...scheint ja ein ziemlich merkwuerdiges zu sein....????
Steffi Burg
241
Steffi Burg aus Gießen schrieb am 26.07.2012 um 17:58 Uhr
Gut gesagt, Stefan B. - und die hohen Wellen hat's zu recht geschlagen. Zeitreise ins dunkelste Mittelalter.
Karl-Heinz Sommer
33
Karl-Heinz Sommer aus Heuchelheim schrieb am 28.07.2012 um 20:41 Uhr
Ich habe mich dazu entschlossen mich an dieser Diskussion nicht weiter zu beteiligen.
Selbstverständlich bin ich Ihnen allen argumentativ überlegen, aber mein Niveau liegt leider einige Stockwerke über dem Ihren, so dass es verschwendete Mühe wäre.
Steffi Burg
241
Steffi Burg aus Gießen schrieb am 28.07.2012 um 20:46 Uhr
Na, dann schätzen wir uns einfach glücklich, nicht in Ihrem Stockwerk wohnen zu müssen.
Christian Momberger
10.828
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 28.07.2012 um 22:23 Uhr
Sehr gut Herr Sauter und Frau Burg! :-)
Florian Schmidt
3.845
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 30.07.2012 um 16:38 Uhr
Oha, Herr Sommer. Ich befürchte fast sie ticken tatsächlich so. Eine Schande, da hat Gott ihnen offensichtlich etwas geschenkt mit dem man Inofrmationen aufnehmen und verareiten kann und sie verschenken diese Gabe an alte Legenden.
Sie argumentieren hier mit Gott, kann es sein das dieser ein kleiner Chauvi ist? Vielleicht aber auch eine Frau die es sich bequem machen will. Brauchen sie einen Gott, der die Hälfte der Menschheit benachteiligen will? Sehen sie ein herrliches Wesen das alles um sie geschaffen hat so kleingeistig und engstirnig? Tja, fast könnten sie einem leid tun.
Hermann Menger
2.135
Hermann Menger aus Gießen schrieb am 31.07.2012 um 19:58 Uhr
Wenn Herr Sommer noch hier wäre, würde ich ihm gerne sagen, wie albern ich diese Haltung finde. Aber er hat sich ja verabschiedet ...
@Florian Schmidt: Was haben Sie eigentlich für eine Vorstellung von Gott?
Offensichtlich reiben Sie sich gehörig an der Vorstellung, Gott habe etwas mit unserem Leben zu tun - oder?
@Michael Beltz: Für Sie als erklärten Kommunisten sind wohl die "Evangelikalen" das absolute Feindbild - oder nicht?
Stefan Walther
3.930
Stefan Walther aus Linden schrieb am 31.07.2012 um 23:09 Uhr
Herr Menger ich hatte schon darauf gewartet :-), ich weiss ja von einer anderen, meines Erachtens auch guten und sachlichen, Diskussion, dass Sie sich gerade als überzeugter Christ von diesen ( vorsichtig ausgedrückt ) albernen Äußerungen von Herrn Sommer angegriffen fühlen müssen.

Ich kann nicht für Herrn Beltz sprechen, nur die Grundeinstellung der Kommunisten ist = Religion ist Privatsache, Unterdrückung darf es deshalb auch nicht wegen der religiösen Zugehörigkeit/Überzeugung eines Menschen geben, staatliche Unterstützung aber auch nicht, strikte Trennung von Kirche und Staat!
Hermann Menger
2.135
Hermann Menger aus Gießen schrieb am 01.08.2012 um 12:29 Uhr
Danke, Herr Walther! Wir verstehen uns!
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Nadine Custer

von:  Nadine Custer

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Interessensgebiet: Pohlheim
Nadine Custer
221
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