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Witzig, pointenreich, mitreißend: Gershwin im Münsterland - Tecklenburg punktet mit einer packenden „Crazy for you“-Version

Broadway-Produzent Bela Zangler (Mathias Schlung/links) ist nicht sonderlich angetan von Bobbys choreografischen Fähigkeiten.
Broadway-Produzent Bela Zangler (Mathias Schlung/links) ist nicht sonderlich angetan von Bobbys choreografischen Fähigkeiten.
Pohlheim | Die Freiluftsaison ist wieder angelaufen. Auf vielen Open-Air-Bühnen in Deutschland wird derzeit gesungen, getanzt, gespielt, geliebt, getrauert, gelacht - und gesteppt. Apropos. Was ein paar Metallplättchen unter den Hufen/Füßen schon bewirken können, vorausgesetzt, in den Schuhen stecken Könner. Und das ist in Tecklenburg dieses Jahr zweifellos der Fall. Erste Saison-Premiere auf Deutschlands größter Musical-Freilichtbühne: Und sie war grenzwertig. Aber das gilt allenfalls und nur für das Wetter, nicht die Produktion. Letztere ist grandios. Eine Show voller Witz und Charme, gewürzt mit turbulenten Verwechslungsszenen, flotter Musik und mitreißenden Tanzeinlagen. Gershwins „Crazy for you“ steht in diesem Jahr als Haupt-Inszenierung auf dem Spielplan der Tecklenburger Freilichtspiele. Was anfangs vielleicht wie eine Verlegenheitslösung aussah, weil es mit der Rechteerteilung für andere favorisierte Wunschstücke klemmte, entpuppt sich letztlich als Volltreffer. Teilweise aus dem Vollen geschöpft hatte, meteorologisch betrachtet, aber auch Petrus, oder wer immer für diese feuchte Suppe verantwortlich zu machen
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war. Heftige Schauer, die sich mit anhaltendem, ungemütlichen Nieselregen abwechselten, machten den kollektiv spielfreudigen Akteuren bei der Premiere am 25. Juni das Leben schwer. Aber die hielten tapfer durch, angespornt von den Beifallsstürmen des weitestgehend im Trockenen sitzenden Publikums. Und so wurde das Ganze doch noch zu einem runden, spritzigen und großartig unterhaltenden Musical-Feuerwerk.

Intendant Radulf Beuleke, im Hintergrund immer mit einer Hand am roten Knopf, brauchte die Notbremse nicht zu ziehen. Ein vorzeitiger Abbruch, samt und sonders während einer Premieren-Show, hätten er und die Seinen auch als eine Art Super-Gau empfunden, von den Besuchern ganz zu schweigen. Aber so weit musste es dann Gott sei Dank nicht kommen. Wenngleich: Der nasse-glitschige Bühnenboden machte den Künstlern doch arg zu schaffen und barg einiges an Risikopotential, insbesondere bei den schwungvollen und temporeichen Tanz- und Stepp-Einlagen. Um diese entsprechend um- und in Szene setzen zu können, hatten die Verantwortlichen unter 300 Bewerbern aus ganz Europa die 20 besten Tap-Dancer auserkoren und damit, wie sich zeigte, eine hervorragende Wahl getroffen. Choreograf Danny Costello formte daraus ein unglaublich präzise und synchron agierendes Ensemble, dessen adäquate Performance der Vorlage alle Ehre machte und diese gleichzeitig auf innovative Art und Weise weiter entwickelte.Fred Astaire und Ginger Rogers hätte ihre helle Freude daran gehabt.

Hahn im Korb: Inmitten Zanglers Revuegirls fühlt sich Boby Child alias Marc Seitz sichtlich wohler als in Mamas Bank.
Hahn im Korb: Inmitten Zanglers Revuegirls fühlt sich Boby Child alias Marc Seitz sichtlich wohler als in Mamas Bank.
„Crazy for you“ hat (glücklicherweise) nix mit Madonnas gleichnamigem Song gemein, auch nicht mit der ebenso betitelten David-Hasselhoff-Schnulze. Das Stück ist vielmehr eine mit anderen Hits, Filmmusiken und bis dahin unveröffentlichten Melodien des Komponisten angereicherten Überarbeitung der Gershwin-Show „Girl Crazy“ (Uraufführung 1930) und existiert in dieser Art erst seit 1992. In den USA wurde das Stück als Renaissance des klassischen Broadway-Musicals stürmisch gefeiert und taucht inzwischen auch in Deutschland landauf, landab mit schöner Regelmäßigkeit auf den Spielplänen vieler ambitionierter Theater auf. Es ist eine augenzwinkernde Aufpolierung einer klassischen Musical-Comedy und zugleich „ein unübertrefflicher Beweis für den Einfallsreichtum eines des wohl genialsten Schöpfers populärer Unterhaltungsmusik des 20. Jahrhunderts“, wie es der Journalist und Experte Hubert Wildbihler formulierte. Dem ist eigentlich nichts hinzu zu fügen.

Herrliche Melodien zeitlos und unsterblich

In der
Paraderolle für Marc Seitz: Der Baden-Württemberger tanzt und steppt wie der Teufel, ist urkomisch  und singt nebenbei hervorragend und mit großer Hingabe.
Paraderolle für Marc Seitz: Der Baden-Württemberger tanzt und steppt wie der Teufel, ist urkomisch und singt nebenbei hervorragend und mit großer Hingabe.
üppigen Tecklenburger Orchestrierung unter der Leitung von Tjaard Kirsch geraten die nach wie vor sensationellen Showstopper (I got Rhythm’“, „Stiff upper Lip“, „I can’t be bothered now“) und die herrlichen Balladen (“Someone to watch over me”, “But not for me”, “Shall we dance”) zu einem uneingeschränkten Hörgenuss. Kirsch und Co. schicken einen beeindruckenden, frischen und enthusiastischen, zwischen amerikanischem Rag, Swing und großem Broadway-Sound angesiedelten Klangzauber aus dem Orchestergraben. Auf der anderen Seite setzen die Münsterländer sowohl bei den Dialogen, als auch den Songtexten auf die deutschen Übersetzungen von Markus Hertel, Stefan Huber und Kevin Schröder, was natürlich wesentlich zur Verständlichkeit beiträgt. Auch wenn die Songs schon 80 Jahre und mehr auf dem Buckel haben, wirken sie keinesfalls angestaubt oder von gestern. Solche Melodien sind halt unsterblich und zeitlos. Sie gehen, verwoben mit in Cowboy-Parodien, Screwball-Pointen und amourösen Turbulenzen, dem Publikum in die Beine und graben sich in die Gehörmuscheln.

Wortwitz, Pointen, Persiflagen

Für die Inszenierung verantwortlich zeichnen im Theater auf der Burg Andreas Gergen und Christian Struppeck, ein kongeniales Gespann, das als
Filipina Henoch war als Polly Baker von Anfang an erste Wahl. Ganz nebenbei ist die junge Künstlerin zweimalige deutsche Vize-Meisterin im Stepptanz.
Filipina Henoch war als Polly Baker von Anfang an erste Wahl. Ganz nebenbei ist die junge Künstlerin zweimalige deutsche Vize-Meisterin im Stepptanz.
Deutschlands kreativstes Regie-Team der jüngeren Generation gilt. Und es gönnt den Zuschauern kaum eine Atempause. Ständige entwickeln sich zwischen lustvoll arrangierten Massenszenen und eindringlichen Soli abseits des großen Geschehens kleine Rahmenhandlungen, die im Verlaufe der Show konsequent weiter ausgebaut werden. Sie wechseln sich mit mitreißenden Tanznummern, glänzend zelebriertem Wortwitz, Evergreens, Pointen, Persiflagen und fast im Minutentakt erfolgenden Kostümwechseln ab. Da fliegen die Fäuste und rauchen die Colts. „CfY“ in der Diktion von Struppeck und Gergen ist eine unverwüstliche, hochtourig fahrende Spaßmaschine, in die eine turbulente, von gleich mehreren Happyends gekrönte Lovestory eingebunden ist.

Die eigentliche Geschichte ist schnell erzählt: Verwöhnter Bankiersspross aus New York, der nur Tanzen im Kopf hat, aber von Geldgeschäften rein gar nix versteht, wird von seiner dominierenden Mutter (in Teck gespielt von Iris Welten) als Insolvenzverwalter in das verschlafene Nevada-Kaff Deadrock geschickt, um dort ein heruntergewirtschaftetes Theater abzuwickeln. Seine letzte Chance, sonst droht Taschengeldentzug. Bobby Child verliebt sich aber prompt in Polly Baker (Filipina Henoch), die bildhübsche, aber ebenso resolute Tochter des Etablissement-Besitzers und rettet das Haus, in dem er mit eine fulminante Show auf die Beine stellt, die auf Wochen für ein ausverkauftes Haus sorgt und selbigem wieder zur Zahlungsfähigkeit verhilft.

Kneipenwirt Lank Hawkins (Peter Kaempfes) is nicht zimperlich in der Wahl seiner Mittel. Das bekommt auch der als Broadwayproduzent verkleidete Bobby Child (Marc Seitz) zu spüren.
Kneipenwirt Lank Hawkins (Peter Kaempfes) is nicht zimperlich in der Wahl seiner Mittel. Das bekommt auch der als Broadwayproduzent verkleidete Bobby Child (Marc Seitz) zu spüren.
Paraderolle für Marc Seitz

Die Rollen sind maßgeschneidert und exzellent besetzt. Marc Seitz gibt als Bobby Child sozusagen den „Headbanger“ des Abends. Der Baden-Württemberger tanzt und steppt wie der Teufel und singt nebenbei hervorragend und mit großer Hingabe. Seitz kostet jede Pointe aus, überschreitet aber nie die Grenze zum Klamauk. Welch ein komödiantisches Talent! Jenseits der großen Mainstream-Produktionen ist der junge und vielseitige Allrounder (Sänger, Schauspieler, Gesangslehrer, Komponist, Texter), der sich als „Bobby C.“ in „Saturday Night Fever“ erste Meriten erwarb, in den vergangenen Jahren zu einem künstlerischen Schwergewicht gereift, das man im Auge behalten sollte.


Selten so gelacht

Weil er ob seiner zweifelhaften Mission bei seiner Angebeteten nicht landen kann, verkleidet sich Child als Broadway-Produzent Bela Zangler (Mathias Schlung). Beide haben das gleiche Problem: Die Mädels, in die sie sich verguckt haben, zeigen ihnen die kalte Schulter. Das führt, als der echte und der falsche Zangler in dem Wüstennest auf einander treffen, zum Frust- und Kummersaufen, aus dem sich eine Slapstick-Nummer entwickelt, die Ihresgleichen sucht. Die Zuschauer brüllten vor Lachen.

Fesche Mädels: Die Revuegirls aus New York erobern die Herzen der Männerwelt im abgelegenen Wüstenkaff im Sturm.
Fesche Mädels: Die Revuegirls aus New York erobern die Herzen der Männerwelt im abgelegenen Wüstenkaff im Sturm.
Erste Wahl

Als Bobby Childs Dreamgirl Polly Baker erleben wir Filipina Henoch, vielen noch als „Sophie“ der Berliner und Stuttgarter Mamma-Mia-Produktionen in bester Erinnerung. Als zweimalige deutsche Vize-Meisterin im Stepptanz war die Aktrice für die Rolle der Polly sowieso von Anfang an erste Wahl. Und sie enttäuscht die hohen, in sie gesetzten Erwartungen nicht. In den Soli und Duetten zeigt sie ihre vokale Klasse. Ihr Spiel ist packend und hingebungsvoll.
Aber auch die kleineren Parts sind mit Bedacht und zudem populär gecastet. Als mehr in der Vergangenheit als in der Gegenwart lebender Theaterbesitzer Everett Baker gibt der große Reinhard Brussmann sein Tecklenburg-Debüt, und das stilvoll und mit der ihm eigenen Souveränität. Möge dieser großartige Künstler künftig noch öfters vom Balkon des Münsterlandes auf die Zuschauerreihen blicken – und vor allem singen. Mit „Granaten-Anne“-Welte auf der Besetzungsliste macht man sowieso nichts verkehrt. Die Saarland-Röhre kann diesmal als Patricia Fodor, die mit ihrem Man
Wortwitz, Pointen, Persiflagen: „Granaten“-Anne Welte recherchiert als Patricia Fodor mit ihrem Man Eugene (Frank Winkels) für einen Reise- und Restaurantführer im Wilden Westen.
Wortwitz, Pointen, Persiflagen: „Granaten“-Anne Welte recherchiert als Patricia Fodor mit ihrem Man Eugene (Frank Winkels) für einen Reise- und Restaurantführer im Wilden Westen.
Eugene (Frank Winkels) für einen Reise- und Restaurantführer über Nevada in Deadrock recherchiert, mit viel Mimik und Körpersprache ihre komödiantische Seite voll ausleben. Aber auch Peter Kaempfes „Lank Hawkins“, listig-verschlagener Betreiber der örtlichen 0,5-Sterne-Spelunke, ist nicht von schlechten Eltern.

Ab in den Westen!

Karin Albertis kreativer Kostümreichtum und das schlichte, aber funktionale und wandelbare Bühnenbild von Susanna Buller tun ein Übrigens, die Show abzurunden. Mag ja sein, dass „Crazy for You“ zunächst einmal nicht die Sogkraft der zeitgemäßeren Produktionen der Vorjahre erreicht, weil es in den Augen vieler aus der Klamottenkiste des Genres hervorgekramt scheint. Aber das ist ein Trugschluss. Im Tecklenburger Freiluft-Theater wurde selten so herzhaft gelacht und frenetisch applaudiert wie gerade bei und nach dieser Inszenierung – und das zu Recht. Gerade auch die jüngeren, eher auf “modernere“ Stücke fixierte Musical-Fans sollten sich darauf einlassen. Sie werden es nicht bereuen. Es lohnt sich. Gelegenheit dazu besteht noch bis einschließlich 26. August. Go West! Am 29. Juli feiert das zweite Saisonstück Premiere – Andrew Lloyd-Webbers Rock-Oper „ Jesus Christ Superstar“. Die Produktion läuft bis zum 10. September.

Broadway-Produzent Bela Zangler (Mathias Schlung/links) ist nicht sonderlich angetan von Bobbys choreografischen Fähigkeiten.
Hahn im Korb: Inmitten Zanglers Revuegirls fühlt sich Boby Child alias Marc Seitz sichtlich wohler als in Mamas Bank.
Paraderolle für Marc Seitz: Der Baden-Württemberger tanzt und steppt wie der Teufel, ist urkomisch  und singt nebenbei hervorragend und mit großer Hingabe.
Filipina Henoch war als Polly Baker von Anfang an erste Wahl. Ganz nebenbei ist die junge Künstlerin zweimalige deutsche Vize-Meisterin im Stepptanz.
Kneipenwirt Lank Hawkins (Peter Kaempfes) is nicht zimperlich in der Wahl seiner Mittel. Das bekommt auch der als Broadwayproduzent verkleidete Bobby Child (Marc Seitz) zu spüren.
Fesche Mädels: Die Revuegirls aus New York erobern die Herzen der Männerwelt im abgelegenen Wüstenkaff im Sturm.
Wortwitz, Pointen, Persiflagen: „Granaten“-Anne Welte recherchiert als Patricia Fodor mit ihrem Man Eugene (Frank Winkels) für einen Reise- und Restaurantführer im Wilden Westen.
Zum Brüllen: Syncronsaufen aus Liebeskummer. Der echte und der falsche Broadway-Produzent Bela Zangler treffen im Wüstenkaff Deadrock aufeinander. Daraus entwickelt sich eine Slapstick-Nummer, die die Ihresgleichen sucht.
Große Namen zieren die Besetzungsliste. Zum ersten Mal in Tecklenburg dabei: Reinhard Brussmann (links) als Theaterbesitzer Everett  Baker. Rechts Peter Kaempfes als listig-verschlagener Spelunkenwirt  Lank Hawkins.
Die temperamentvolle Polly Baker (Filipina Henoch) lässt keinen Zweifel daran, was sie von den Avancen des Bankiersohnes Bobby hält.
Die „Gretel von der Post“: Die schöne Polly ist in Deadrock auch für die Briefzustellung zuständig. Da lassen sich die Cowboys doch gerne von ihr bedienen.

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von:  Jürgen Heimann

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