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Das war die "Airshow der Sensationen": 20.000 begeisterte Besucher in Breitscheid - Weltklasse-Piloten, spektakuläre, rasante Luftnummern und “himmlische“ Kostbarkeiten

Heavy Metal: Walter Eichhorn (oben) in der Me 109 und Marc Matthis im Cockpit der Focke-Wulf Fw 190 sichern den Westerwälder Luftraum.
Heavy Metal: Walter Eichhorn (oben) in der Me 109 und Marc Matthis im Cockpit der Focke-Wulf Fw 190 sichern den Westerwälder Luftraum.
Pohlheim | Willkommen beim großen Jahrmarkt der Aeronautik: 20.000 Menschen haben sich am vergangenen Sonntag auf der Breitscheider „Hub“ die Hälse verrenkt und stundenlang gebannt in den Himmel gestarrt. Welch ein Anblick, welch ein Sound! Die große Internationale Airshow der hiesigen Luftsportgruppe hielt, was die Organisatoren (und die Zuschauer sich davon) versprochen hatten. Und das auf der ganzen Linie. Die Veranstaltung bildete in ihrer programmatischen Vielfalt die gesamte Bandbreiter der Zivil- und Militärfliegerei ab. Und dabei blieb es sich egal, wie die Präferenzen des bunt gemischten Publikums verteilt waren. Es gab für jeden Geschmack eine dicke Wohlfühl-Packung. Der Oldie-Fan wurde ebenso gut bedient wie der passionierte „Warbird“-Freund, während die Mitglieder der „Heli“-Fraktion sich genauso in Partylaune wähnen durften wie die Düsen-Freaks.
Mit diesem spektakulären Großereignis haben die Gastgeber alle vorangegangenen Veranstaltungen dieser Art um Längen getoppt und sich im Guiness-Buch der zivilen Flugtage ganz oben eingetragen. Der immense Besucherandrang entschädigte für viele schlaflose
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Nächte und ungezählte, in die Tausende gehende Stunden Freizeit, die im Rahmen der monatelangen Vorbereitungen in dieses Projekt investiert worden waren. Und der schönste Lohn ist, wie in diesem Fall, ein zufriedenes, begeistertes, euphorisiertes Publikum. Indem sie mit einer „Airshow der Sensationen“ warben, hatten sich die Veranstalter selbst unter Druck gesetzt und die Latte für sich (und andere) ziemlich hoch gehängt. Doch das Operieren mit solchen und ähnlichen plakativen Superlativen war keine “heiße Luft“, sondern fand seine reale Entsprechung in vielen faszinierenden Programmpunkten, die in dieser komprimierten Massierung Ihresgleichen suchten.

Legendäre Jagdflugzeuge in friedlicher Mission

Am Start eine repräsentative Auswahl der besten Piloten der Welt. Am Start Maschinen, die man/frau/Kind in dieser Konstellation nirgends sonst zu sehen bekommt. Perlen der Luftfahrt, fliegende Kostbarkeiten von unschätzbarem Wert, sowohl in materieller, als auch in ideeller Hinsicht. Die Focke-Wulf Fw 190 zählt dazu. Von diesem Typ, einst das mit Abstand beste Jagdflugzeug der Deutschen im 2. Weltkrieg, gibt es, wenn auch „nur“ als 1:1 Nachbau, derzeit weltweit nur noch ein einziges flugfähiges Exemplar. Und selbiges eroberte,
Die Supermarine „Spitfire“ (Feuerspucker) war in der Luftschlacht um England der britische Kontrapart zur Me 109. Vorgeflogen wurde sie in Breitscheid von Patrice Marchasson.
Die Supermarine „Spitfire“ (Feuerspucker) war in der Luftschlacht um England der britische Kontrapart zur Me 109. Vorgeflogen wurde sie in Breitscheid von Patrice Marchasson.
mit tosendem Beifall, tausendstimmigen Ahh-, OhH- und Whow-Rufen begrüßt, den Breitscheider Luftraum und die Sympathien der Menge im Handstreich. Am Steuerknüppel: Marc „Leon“ Matthis, einer der populärsten Airshow-Piloten Europas. Ein Mann ohne Nerven. Erst wenige Wochen zuvor hatte er eine Maschine des gleichen Musters aufgrund von Motorproblemen während einer Flugveranstaltung im Süden Frankreichs im Mittelmeer wassern müssen, was ihn aber nicht daran hinderte, mit der letzten ihrer Art am Westerwälder Himmel aufzukreuzen. Und als sich dann auch noch Walter Eichhorn mit einer Me 109 an seine Flügelspitzen setzte, bekamen nicht nur die „Warbird“-Puristen glänzende Augen.

Bestaunt und bejubelt

Komplettiert wurde die „Heavy-Metall“-Riege durch eine amerikanische P 51-Mustang, eine britische „Spitfire“ und eine russische YAK 9. Damit waren die besten, berühmtesten und gefürchtetsten WK-II-Jäger vertreten, nicht als Gegner, wie einst, sondern in friedlicher Mission. Ein Auf- und Angebot, mit dem deutschlandweit kein anderer Flugtagveranstalter aufwarten kann. Ein bzw. vier Hingucker, oder, wie es neudeutsch heißt, echte „Eyecatcher“.

Die Schwerkraft verhöhnt

Die Lufthoheit in der Kunstflugbox hingegen war fest
Die Jakowlev Yak-9 kam erstmals in der Schlacht um Stalingrad an die Front. Clive Davidson holte in Breitscheid alles aus der Maschine heraus. Diese pfeilschnellen Jäger waren noch im Korea-Krieg im Einsatz.
Die Jakowlev Yak-9 kam erstmals in der Schlacht um Stalingrad an die Front. Clive Davidson holte in Breitscheid alles aus der Maschine heraus. Diese pfeilschnellen Jäger waren noch im Korea-Krieg im Einsatz.
in französischer Hand. Da ließ sich die Armee de l’Air von niemanden die Butter vom Brot nehmen. Als absolute Hochkaräter in Sachen Aerobatic empfahlen sich dabei einander abwechselnd Francois Rallet und Pierre Varloteaux von der „Equipe de Voltige“. Mit ihrer hochmotorisierten, blau-weiß-rot lackierten Extra 330 verhöhnten die beiden alle Gesetze der Schwerkraft. Die halsbrecherischen Figuren, die die ehemaligen Mirage-Piloten an den Himmel zauberten, sind von der Theorie und der Flugphysik her eigentlich so überhaupt nicht möglich. Varloteaux ist übrigens der Fünftplatzierte in der Motorkunstflug-Weltrangliste. Von Breitscheid aus flogen er und sein Teamkollege direkt weiter nach Tschechien, wo in dieser Woche die EM-Europameisterschaften beginnen.

„Lötlampen“: Ritt auf dem Strahl

Und dann die „ Patrouille Cartouche Doré“ , das internationale Aushängeschild der französischen Luftstreitkräfte. Mit ihren zweisitzigen TB-30 Epsilon-Trainern demonstrierte dieser „Flotte Dreier“ Formationskunstflug in höchster Präzision und Vollendung. Kreativ. Dynamisch. Ein Traum! Nicht von ungefähr nennt man dieses Eliteteam auch „Kleine Patrouille de France“. Dieser gegenüber zahlenmäßig etwas unterlegen, aber genauso hochklassig ist
Die P-51 „Mustang“  war die US-amerikanische Antwort auf die deutschen Hochleistungs-Jäger. Christoph Nörthiger zeigte, was seine „Lucky Lady VII“ drauf hat.
Die P-51 „Mustang“ war die US-amerikanische Antwort auf die deutschen Hochleistungs-Jäger. Christoph Nörthiger zeigte, was seine „Lucky Lady VII“ drauf hat.
das „Kampfgeschwader Eichhorn“. Wenn Vater und Sohn mit ihren zwei bulligen blau-roten T-6-Boliden durch die Lüfte heizen, scheint, so sieht es vom Boden aus, zwischen beide Maschinen kein Blatt Papier mehr zu passen. Die atemberaubend-synchrone und rasante Luftjonglage der Bad Camberger Familienstaffel zählt in dieser Art europaweit zum Besten, das es auf diesem Gebiet gibt. Und inzwischen hat im Hause „Stifftekopp“ auch das Düsenzeitalter Einzug gehalten, wie Walter und Toni E. zur Krönung der Show mit einem tschechisch-italienischen Joint-Venture eindrucksvoll bewiesen. In und mit einer L-29 „Delfin“ und einer SIAI S-211 legten sie einen furiosen Ritt auf dem Strahl hin. Im Jet-Cockpit fühlen sich der Senior und der Junior ebenso zu Hause wie in den Kanzeln ihrer betagten North Americans. Und mit zwei L-39 „Albatross“ , dem Nachfolgemodell der L-29 als Militärtrainer der ehemaligen Warschauer Pakt-Staaten, war die „Lötlampen“-Fraktion an diesem Tage nicht gerade unterrepräsentiert.

„Machos“ neuester Coup

Motorkunstflug ist eine Sache, Modellkunstflug eine andere. Aber eine Kombination beider Disziplinen dürfte ein absolutes Novum sein. Ralf „Macho“ Niebergall ist halt immer für eine faustdicke Überraschung gut.
Wenn der Vater mit dem Sohne: Das „Kampfgeschwader Eichhorn“ bietet mit seinen beiden T-6-Trainern Formationskunstflug der Spitzenklasse.
Wenn der Vater mit dem Sohne: Das „Kampfgeschwader Eichhorn“ bietet mit seinen beiden T-6-Trainern Formationskunstflug der Spitzenklasse.
Gemeinsam mit seinem Filius Nico (16) hat „Mr. Marchetti“ eine ganze besondere Luftnummer kreiert: Formationskunstflug als gemischtes Doppel. Modell (eine turbinengetriebene, 300 km/h flinke „Tucano“ ) und „richtiges“ Flugzeug, in diesem Falle des Neuwieders legendäre SIAI-SF-260, Seit an Seit, Fläche an Fläche, wobei vom Boden betrachtet nicht immer gleich ersichtlich ist, wer denn nun was ist. Das verschwimmen die Grenzen. Alle Manöver, ob Loops, Steilflüge oder Rollen, werden in absoluter Synchronität geflogen. Das erfordert von beiden Teammitgliedern ein Höchstmaß an Konzentration und ein perfektes Timing, zumal der am Boden verbliebene Modell-Pilot das Ganze ja aus einer völlig anderer Perspektive sieht, als sein Herr Papa hoch oben am Himmel.

Kraftmeier und Holzbomber

In der Rückschau auf ein derart bewegendes „aero-tisches“ Fest ist die Gefahr latent, eine Programm-Highlight zu unterschlagen, zumal dann, wenn es davon eine ganze Menge bzw. nur solche gab. Dazu gehörte die Segelkunstflug-Vorführung des Lokalmatadors und WM-Mannschafts-Dritten Michael Göst in seinem „Holzbomber“ Lo 100 ebenso wie die Aerobatic-Show seines Hessischen Landsmannes Wolfgang Seitz in der YAK-55. Nicht von schlechten Eltern auch
Mächtiger Engel: Die Transall der Bundesluftwaffe braust über die „Hub“.
Mächtiger Engel: Die Transall der Bundesluftwaffe braust über die „Hub“.
die himmlische Turnerei von Uwe Glöckner in seiner angejahrten Mylius My 102. Einen imposanten Anblick bot zudem die kurzfristig ins Programm gehievte und von Laurent Calame pilotierte Grumman TBM-Avanger. Dabei handelte es sich um einen bulligen Torpedo-Bomber der Amerikaner aus dem 2. Weltkrieg mit hochklappbaren Flächen. 1700 Pferdchen wiehern unter der Motorhaube des Kraftmeiers. In der berühmten „Schlacht um Midway“ anno 1942 waren Maschinen dieses Typs erstmals zum Einsatz gekommen. Ein paar Kilos mehr Abtropfgewicht bringt die Transall der „German Air Force“ schon noch auf die Wage. Gegen den „Engel der Lüfte“ wirkte der US-Veteran nachgerade zwergenhaft. Viel fürs Auge boten auch die ungarischen Luftstreitkräfte mit dem Kampfhubschrauber MiI-Mi 24. Leider war die auffällig lackierte „Hirschkuh“ nur im „Static Display“ zu bewundern. Überhaupt gab es viel zu sehen an der Heli-Front. Drehflügler der britischen, belgischen und deutschen Luftwaffe sowie solche aus der Flotte von Polizei und ADAC waren heranrotiert, wobei die Belgier mit kühnen Demonstrationen ihres pfeilschnellen und wendigen Agusta A-109 den meisten Eindruck schindeten. Immer wieder eine Augenweide, wenn Georg Raab und Ullrich Spielmann in ihren gelb-lackierten doppeldeckrigen „Stearmans“ über den Platz brummten oder „Stieglitz“ und „Bücker 131“ daselbst ihre gemächlichen Kreise zogen. Oldies, but Goldies“!
Am Ende eines langen, ereignisreichen und spannenden Tages, angefüllt mit einem fast sechsstündigen, ununterbrochenen Flugprogramm, waren sich Gäste, Veranstalter und Piloten einig: Eine Punktlandung! Das schreit nach einer Neuauflage. In zwei Jahren vielleicht …..

Heavy Metal: Walter Eichhorn (oben) in der Me 109 und Marc Matthis im Cockpit der Focke-Wulf Fw 190 sichern den Westerwälder Luftraum.
Die Supermarine „Spitfire“ (Feuerspucker) war in der Luftschlacht um England der britische Kontrapart zur Me 109. Vorgeflogen wurde sie in Breitscheid von Patrice Marchasson.
Die Jakowlev Yak-9 kam erstmals in der Schlacht um Stalingrad an die Front. Clive Davidson holte in Breitscheid alles aus der Maschine heraus. Diese pfeilschnellen Jäger waren noch im Korea-Krieg im Einsatz.
Die P-51 „Mustang“  war die US-amerikanische Antwort auf die deutschen Hochleistungs-Jäger. Christoph Nörthiger zeigte, was seine „Lucky Lady VII“ drauf hat.
Wenn der Vater mit dem Sohne: Das „Kampfgeschwader Eichhorn“ bietet mit seinen beiden T-6-Trainern Formationskunstflug der Spitzenklasse.
Mächtiger Engel: Die Transall der Bundesluftwaffe braust über die „Hub“.
Foto: Detlef Krentscher
Arbeitsteilung: Das belgische Militär hatte zwei  seiner Agusta A-109 Mehrzweck-Hubschrauber nach Breitscheid geschickt. Während der eine am Boden im Static-Display zu besichtigen war,  rockte die Schwestermaschine bei ihren Vorführungen mächtig ab.
Außergewöhnliche Luftnummer: Nico  (auf der Tragfläche der SIAI SF-260 sitzend) und sein Herr Papa, Ralf „Macho“ Niebergall, sorgten mit einer Kombination aus Modell- und Motorkunstflug für Aufsehen.
Rasse, Klasse, Tempo:  Die L-39 war der Stadard-Jet-Trainer der ehemaligen Warschauer-Pakt-Staaten. In Breitscheid waren gleich zwei Maschinen dieses Typs zu sehen.
„Teppichklopfer“: Das LTG 63 der Deutschen Luftwaffe zeigte mit einem SAR-Rettungshubschrauber Flagge. Die Bell UH1-D ist unverwüstlich. Ihre Vorgängerversion war bereits im Vietnam-Krieg im Einsatz.
Auch im Hause Eichhorn hat inzwischen das Düsenzeitalter Einzug gehalten.
Wieder mal viel Staub aufgewirbelt.  Die Royal Air Force gehört zu den Stammgästen der Breitscheider Flugtage. Diesmal kamen die Briten mit einem  SA 330 Puma HC1-Helicopter.
Die Ohren, pardon, die Flügel angelegt:  Die TBM-Avan erstnger ist ein bulliger Torpedo-Bomber der Amerikaner aus dem 2. Weltkrieg mit hochklappbaren Flächen. In der Schlacht um Midway waren sie erstmals im Einsatz.
Die Beherrscher der Lüfte noch einmal gebündelt als Foto-Kombi:  Oben die Messerschmitt Bf 109 Buchón und darunter die Focke-Wulf Fw 190. Untere Reihe v.l.n.r. die „Spitfire“, die „Mustang P-51“ und die Yak 9.
Das „Fliegende Auge“:  Auch unsere uniformierten Freunde und Helfer zeigten im Luftraum über Breitscheid Flagge. Die rotierenden Ordnungshüter waren mit einer EC 145 vertreten und überwachten nebenbei den Verkehrsstrom rund um das Flugplatzgel
Werbung ist alles.....
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...und deshalb muss man schon mal über seinen eigenen Tellerrand hinwegschauen.
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Das Resultat: 20.000 Besucher kamen und staunten.
An alles war gedacht: Neben einem Baby-Wickelraum gab es auf dem Flugplatz sogar eine Hunde-Notfallstation. Ob sich diese Beiden da aber nicht in der Adresse geirrt hatten?
Hahn im Korb: In dieser "Umgebung" fühlt sich der "Macho" immer noch am wohlsten. Nur am Himmel gefällt es Ralf Niebergall  noch besser.
Die „Hirschkuh“ der ungarischen Luftstreitkräfte, ein schwer bewaffneter und gepanzerter Kampfhubschrauber vom Typ Mil Mi-24,  war nicht nur ob ihrer auffälligen Lackierung  ein Publikumsmagnet.
Schöne Flugzeuge und schöne Frauen. Breitscheid bot beides.  Suki aus Marburg (links) und Yvonne aus Braunfels (rechts) fühlten sich in der offenen Kanzel des prächtigen Oldtimers sichtlich wohl.

Kommentare zum Beitrag

Bernd Zeun
9.537
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 24.08.2010 um 21:54 Uhr
Klasse Artikel, tolle Bilder, witzige Montagen, hat mir echt gefallen !
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Jürgen Heimann

von:  Jürgen Heimann

offline
Interessensgebiet: Gießen
Jürgen Heimann
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