Bürgerreporter berichten aus: Pohlheim | Überall | Ort wählen...

Hauen und Stechen am Deutschen Sommer-Broadway: Die „3 Musketiere“ ziehen in Tecklenburg blank

Sieben musicalische Schwergewichte, die in Tecklenburg ganz unterschiedliche Ziele und Interessen verfolgen. V.l.:  Rochefort (Paul Stampehl),  Mylady de Winter (Femke Soetenga),  Kardinal  Richelieu (Yngve Gasoy-Romdal), D’Aartagnan (Thomas Hohler)
Sieben musicalische Schwergewichte, die in Tecklenburg ganz unterschiedliche Ziele und Interessen verfolgen. V.l.: Rochefort (Paul Stampehl), Mylady de Winter (Femke Soetenga), Kardinal Richelieu (Yngve Gasoy-Romdal), D’Aartagnan (Thomas Hohler)
Pohlheim | Seit die CATS-en weiland im Hamburger Operrettenhaus miauten und der Mann mit der weißen Maske als Opern-Phantom durch die „Neue Flora“ geisterte, sind es schon ein paar Jährchen her. Mit diesen beiden Webber-Klassikern begann auch hierzulande der Musical-Boom, der sich in Folge flächendeckend über die ganze Republik ausbreitete. Von puristischen Opern-Fans misstrauisch beäugt und den Gralshütern der wahren Muse nicht ernst genommen, ist dieses Genre inzwischen doch eine feste Größe auf dem Unterhaltungs-und Kulturesektor. Und das Wachstumspotential ist trotz (abflauender) Wirtschafts- und Finanzkrise noch nicht ausgeschöpft.
Die mit Steuergeldern subventionierten Staats- und Stadttheater haben die Sogkraft des Musicals inzwischen auch längst erkannt und sind auf diesen Zug aufgesprungen. Diese Häuser können die Tickets dank ihrer öffentlich alimentierten Budgets relativ günstig anbieten, während private Produzenten bei den Eintrittspreisen schon kräftiger hinlangen (müssen). Das führt mitunter zu Auswüchsen. Ver allem der Marktführer, die niederländisch dominierte Stage Entertainment (König der Löwen,
Mehr über...
Tarzan, Ich war noch niemals in New York, Wicked, We will rock you), ist, wenn es um die Tarifgestaltung geht, nicht eben zimperlich. Für den monetären Gegenwert eines Showbesuchs am Samstagabend in der besten Platzkategorie kann eine dreiköpfige Familie auch schon mal einen einwöchigen Griechenlandurlaub einlegen.
Glücklicherweise gibt es aber auch die kleineren Anbieter, die, Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft, mit weniger zufrieden und qualitativ keinesfalls schlechter sind. Die „spotlight“-Musicalproduktion gehört da zu, die nach ihrem Vorjahres-Coup „Elisabeth –Legende einer Heiligen“ in diesem Jahr Ihren Erstling „Bonifatius“ neu aufgelegt hat und damit in Fulda einen Riesenerfolg eingefahren hat. Ab 18. August ist die packende Inszenierung für wenige Tage im Theater Erfurt zu sehen.
Und da gibt es noch die vielen Freilichtbühnen, die sich mit ihren Spielplänen zwangsläufig auf die Sommermonate konzentrieren müssen. Auch dort bekommt man zu relativ günstigen Konditionen Hochklassiges geboten. Als Nr. 1 unter den Open-Air-Spielstätten haben sich die Tecklenburger Freilichtspiele etabliert und durch ihre Premium-Produktionen sogar den Bad Herstfelder Festspielen deutlich den Rang abgelaufen. Tecklenburg, ein kleines,
Einer für alle, alle für einen: Sie zeigen dem intriganten Kardinal und seinen Schergen, wo der Hammer (und der Degen) hängt: Die 3 Musketiere (v.l.)  Athos (Marc Clear),  D’Artagnan (Thomas Hohler) Portos (Enrico di Pieri)  und Aramis (Jens Janke).
Einer für alle, alle für einen: Sie zeigen dem intriganten Kardinal und seinen Schergen, wo der Hammer (und der Degen) hängt: Die 3 Musketiere (v.l.) Athos (Marc Clear), D’Artagnan (Thomas Hohler) Portos (Enrico di Pieri) und Aramis (Jens Janke).
romantisches (und außerhalb der Saison recht verschlafenes) Städtchen an den Ausläufern des Teutoburger Waldes zwischen Münster und Osnabrück gelegen, gilt mittlerweile als Deutschlands Sommer-Broadway. Von der Fachpresse gefeiert und dem Publikum geliebt.
Daselbst herrscht in dieser Saison das große Hauen und Stechen. Die Münsterländer haben blank gezogen Die „3 Musketiere“ (eigentlich sind es ja derer vier) sind auf dem Kriegspfad. Und das ist eine hieb- und stichfeste Sache – in jeder Hinsicht. Deutschlands größtes Musical-Freilichttheater hat mit dieser neuen Produktion wieder ein großartiges Unterhaltungspaket geschnürt, das auszupacken allen Beteiligten riesigen Spaß macht, jenen diesseits als auch jenen jenseits des Bühnengrabens.
Den Haus- und Bühnenherren ist eine spektakuläre, und auf allen Ebenen ausgereifte und stimmige Inszenierung geglückt, die, so behaupteten nicht wenige „3M“-erfahrene Gäste nach dem letzten (gedachten) Premieren-Vorhang, das Original, die beiden deutschen Vorgängerinszenierungen von Berlin und Stuttgart, deutlich toppt. Fakt ist: Farbenfroher, stimmgewaltiger, durch-choreografierter, spielfreudiger und aufgeräumter hat man die Akteure hier nie erlebt, und das will nach den fulminanten
Da kommt Leben in die Bude und auf die Bühne:  Dank ihres immensen Personalfundus können die Tecklenburger immer wieder mit fulminanten Massenszenen punkten. Und dieses Plus spielen sie bei den 3 Musketieren weidlich aus.
Da kommt Leben in die Bude und auf die Bühne: Dank ihres immensen Personalfundus können die Tecklenburger immer wieder mit fulminanten Massenszenen punkten. Und dieses Plus spielen sie bei den 3 Musketieren weidlich aus.
Produktionen der Vorjahre schon etwas heißen. Mehr als fünfzehn Minutenlang hatte schon das Premieren-Publikum die Beteiligten mit stehenden Ovationen gefeiert. Eine Stimmung und eine Begeisterung wie in einem Fußballstadion. Der Jubel war grenzenlos. Und daran dürfte sich auch bis zum Saisonende nichts ändern.

Tempo, Action, Witz und Farbenpracht
Das Stück läuft richtig rund, bietet viel, viel Tempo, Action, Dialog-Witz und Farbenpracht. Möglicherweise die beste und ausgereifteste Produktion, die bisher hier zu sehen und zu erleben war. Und dabei zeigt sich wieder einmal, dass es dem Ergebnis durchaus zum Vorteil gereichen kann, die Verantwortung für ein derart ehrgeiziges Unterfangen nicht immer und unbedingt einem alten Regie-Hasen zu übertragen, sondern auf die innovative, unverbrauchte Kraft eines Neu- bzw. Seiteneinsteigers zu vertrauen. Marc Clear ist ein solcher – und auch wieder nicht. Als (eigentlich aus dem Opernfach kommender) Musical-Darsteller spielt der in Deutschland geboren Brite mit dänischer Wahlheimat seit Jahren in der ersten Liga. Mit der künstlerischen Gesamtleitung eines Projekts dieser Größenordnung betritt er aber Neuland – und rechtfertigt das in ihn gesetzte Vertrauen auf der ganzen Linie.

Showdown:  D’Aartagnan (rechts) kreuzt mit des Kardinals durchtriebenem Hauptmann Rochefort die Klingen – und geht als Sieger aus diesem tödlichen Duell hervor. Richelieu (links), Königin Anna (Wietske van Tongeren) und viele Schaulustige verf
Showdown: D’Aartagnan (rechts) kreuzt mit des Kardinals durchtriebenem Hauptmann Rochefort die Klingen – und geht als Sieger aus diesem tödlichen Duell hervor. Richelieu (links), Königin Anna (Wietske van Tongeren) und viele Schaulustige verf
Volle Punktzahl für Marc Clear
Clear liefert einen furiosen (Doppel)-Job. Doppelt auch deshalb, weil er „nebenbei“ noch den „Engel aus Kristall“ besingt. Als „Athos“ ist der Mann Musketier-erprobt und gehörte anno 2005 als solcher bereits zur deutschen Premierenbesetzung in Berlin. Wie er hatten in Folge auch seine drei Kumpels D’Artagnan (Thomas Hohler), Porthos (Enrico de Pieri) und Aramis (Jens Janke) ihren Grundwehrdienst bei des Königs Garde in Stuttgart abgeleistet. Ein eingespieltes, kampferfahrenes Quartett also. Trotzdem wollte Intendant Radulf Beuleke, was die Kampfkraft von Freund und Feind anbelangt, auf Nummer sicher gehen. Mit Malcom Randson von der Royal Shakespeare Company hatten die Tecklenburger einen namhaften Fighter-Coach verpflichtet, der dem Ensemble, soweit es rollenbedingt erforderlich war, den nötigen Feinschliff in der Handhabung der Hieb- und Stichwaffen beibrachte. Eine Investition, die sich gelohnt hat. Dabei heraus kamen rasante, ausgeklügelte und packend visualisierte Fechtszenen und Zweikämpfe, wie sie selbst auf der Kinoleinwand kaum realistischer und temporeicher zu sehen sind. Die Umsetzung einer solch anspruchsvollen und ambitionierten Kampf-Choreografie erfordert von den Akteuren höchste Konzentration, Kondition, Körperbeherrschung und Koordination.

Die Lady, der Schurke und die die Halbweltdame: Femke Soetenga, Paul Stampehl und Anne Welte.
Die Lady, der Schurke und die die Halbweltdame: Femke Soetenga, Paul Stampehl und Anne Welte.
Die Bühnenadaption des auf dem frühen und gleichnamigen Politthriller von Alexandre Dumas basierenden Stoffs beinhaltet alles, was ein (modernes) Musical ausmachen sollte: Tempo und Witz, große Gefühle, kantige Charaktere, Intrigen, Romantik und Ohrwürmer en masse. Apropos „Masse“. Das vor allem ist ein Pfund, mit dem die Münsterländer Theatermacher wuchern können und das sie so unverwechselbar macht. Dank auch ihrer Organisationsstruktur sind sie in der glücklichen Lage, mit einem Personalfundus an eingespielten Chorkräften und Statisten aufzuwarten, von dessen Ausmaßen andere nur träumen mögen. Je nach Situation tummeln sich dann schon einmal bis zu 150 Menschen auf der weiträumigen Bühne, und dadurch entstehen Bilder, die sich einbrennen und die ob ihrer Intensität für Gänsehaut sorgen. Dass dieser Trumpf auch bei „3M“ ausgereizt werden würde, mehr vielleicht noch als bei den vorangegangenen Inszenierungen, war von Anfang an zu erwarten.
Quietsch-fideles Quartett
Aber auch beim Solisten-Casting haben die Tecklenburger diesmal wieder geklotzt. Da steht erneut die erste Garnitur der deutschen Musical-Szene im Rampenlicht. Mit Thomas Hohler, Enrico de Pieri,
Die Rolle des intigranten Kardinals ist Yngve Gasoy-Romdal wie auf den Leib geschneidert. Als Lady de Winter macht Femke Soetenga ebenfalls eine tolle Figur.
Die Rolle des intigranten Kardinals ist Yngve Gasoy-Romdal wie auf den Leib geschneidert. Als Lady de Winter macht Femke Soetenga ebenfalls eine tolle Figur.
Jens Janke und Marc Clear sind die Schlüsselrollen der königlichen Musketier-Garde identisch mit denen der Stuttgarter Inszenierung besetzt. Das passt! Hohler gibt, wie schon im Schwabenländle, einen überzeugenden D’Artagnan mit jugendlichem Überschwang und naivem Selbstbewusstsein. Auch seinen drei Waffenbrüdern gelingt es mühelos, die charakteristischen und teils schrullig-komischen Eigenarten ihrer Charaktere auszuleben. Ein quietsch-fideles Quartett, das pointiert, spaßig und souverän agiert.

Die ist die Stunde... für den Kardinal
Yngve Gasoy-Romdal hat ja spätestens nach seinem furiosen Tecklenburg-Debüt als „Che“ im vergangenen Jahr bei Publikum und Leading-Team einen dicken Stein im Brett. Und deshalb ist er 2010 erneut mit von der Partie, diesmal als machtgieriger Kardinal Riechelieu, dem der norwegische Top-Star einen ebenso würdigen wie verschlagenen Anstrich verleiht. Stimmlich ist der skandinavische Strahlemann ja sowieso jenseits aller Kritik. Der zweite, fiese Badboy der Geschichte ist Rochefort, der einäugige und seinem intriganten Chef treu ergebene Hauptmann der Kardinalsgarde. Paul Stampehl verleiht dieser Figur Kraft und Konturen.
Bärenstarke Damen
Als „Lady de Winter“ in die Fußstapfen einer
Bestürzt kniet Athos neben seiner toten Ex-Liebe, die sich in sein Messer gestürzt hatte. Aber im Grunde genommen hat Mylady dieses Ende auch verdient, oder?  Marc Clear führt bei bislang eindrucksvollsten Tecklenburger Inszenierung auch Regie und kann da
Bestürzt kniet Athos neben seiner toten Ex-Liebe, die sich in sein Messer gestürzt hatte. Aber im Grunde genommen hat Mylady dieses Ende auch verdient, oder? Marc Clear führt bei bislang eindrucksvollsten Tecklenburger Inszenierung auch Regie und kann da
Pia Douwes zu treten, ist nicht einfach, doch Femke Soetenga ist hier ganz sicher die richtige Frau am richtigen Platz. Ihr gelingt es, die ambivalenten Züge dieser gezeichneten und innerlich zerrissenen, im Spannungsfeld zwischen Macht, Ehre, Rache und Einfluss stehenden „Dame“ sauber heraus zu arbeiten und liefert schauspielerisch wie vokal einen überragenden Job ab. Was im Übrigen auch für D’Artagnans Girlfriend gilt. Das Mädel ist eine Wucht! Mit Lisa Antoni ist der Part der Constance und Königinnen-Zofe glücklich und mit Gespür besetzt. Das gilt eigentlich ausnahmslos auch für alle anderen weiblichen Rollen. Zu erwähnen wären hier vor allem noch Wietske van Tongeren (Königin Anna) und die unvergleichliche Anne Welte als Cabarét-Sängerin, Hure und D’Artagnans Mutter in Personalunion. Mit Stefan Poslovski haben die Tecklenburger noch eine weitere Vielzweckwaffe auf ihrer Besetzungsliste. Der Karlsruher ist ein Conferencier par exellence und dient nebenbei als leicht angewärmter Butler James dem Herzog von Buckingham (Harald Tauber), der seine Liebe zu Königin Anna auch nach so vielen Jahren nicht verleugnen kann.

Eine Orgie aus Stoffen und Farbe
Die musikalische Umsetzung ist bei Klaus Hillebrecht wieder in bewährten und guten Händen. Mit Vehemenz und viel Drive treibt der Wahl-Mallorquiner sein großes Orchester durch die Bolland-Partitur, dass es eine Freude ist. Keine Experimente auch bei der Kostümausstattung, für die wiederum Karin Alberti verantwortlich zeichnet. Sie schöpft richtig aus dem Vollen und schwelgt in Rüschen, Samt und Seide. Dabei heraus kam eine richtiggehende textile Orgie.

Das einfache, aber gerade deshalb so ansprechende und zweckdienliche Bühnenbild trägt diesmal die Handschrift von Susanna Buller. Mehr wäre hier weniger gewesen. Die baulichen und naturgegebenen Konstanten der mittelalterlichen Burgreste sind Kulisse genug
Nix wie hin!
Doris Marlis, die fast alle großen Tecklenburg-Produktionen der vergangenen Jahre choreografisch begleitet hat, hat den Akteuren auch diesmal wieder das Bewegungsvokabular buchstabiert und dabei alle Register gezogen. Die Tanzszenen sind eine Wucht! Und dann natürlich immer wieder diese großen, prächtigen und eindrucksvollen Chöre, für deren Einstudierung Florian Seibel verantwortlich zeichnete und die längst zum Markenzeichen und Trumpf der Tecklenburger Bühne geworden sind. Die Freilichtspiele sind mit diesem Stück der Konkurrenz, sofern davon die Rede sein kann, wieder ein ganzes Stück enteilt. Unbedingt anschauen!! Ein Fest für alle Freunde des Musicals. Und solche, die es werden wollen – und danach auch sind!
Die „3 Musketiere“ sind nur noch bis zum 22. Auguist zu sehen. Das zweite Stück der Saison, Bernsteins Geniestreich „West Side Story“, läuft bis zum 4. September. Weitere Infos unter www.buehne-tecklenburg.de

Sieben musicalische Schwergewichte, die in Tecklenburg ganz unterschiedliche Ziele und Interessen verfolgen. V.l.:  Rochefort (Paul Stampehl),  Mylady de Winter (Femke Soetenga),  Kardinal  Richelieu (Yngve Gasoy-Romdal), D’Aartagnan (Thomas Hohler)
Sieben musicalische... 
Einer für alle, alle für einen: Sie zeigen dem intriganten Kardinal und seinen Schergen, wo der Hammer (und der Degen) hängt: Die 3 Musketiere (v.l.)  Athos (Marc Clear),  D’Artagnan (Thomas Hohler) Portos (Enrico di Pieri)  und Aramis (Jens Janke).
Einer für alle, alle für... 
Da kommt Leben in die Bude und auf die Bühne:  Dank ihres immensen Personalfundus können die Tecklenburger immer wieder mit fulminanten Massenszenen punkten. Und dieses Plus spielen sie bei den 3 Musketieren weidlich aus.
Da kommt Leben in die... 
Showdown:  D’Aartagnan (rechts) kreuzt mit des Kardinals durchtriebenem Hauptmann Rochefort die Klingen – und geht als Sieger aus diesem tödlichen Duell hervor. Richelieu (links), Königin Anna (Wietske van Tongeren) und viele Schaulustige verf
Showdown: ... 
Die Lady, der Schurke und die die Halbweltdame: Femke Soetenga, Paul Stampehl und Anne Welte.
Die Lady, der Schurke... 
Die Rolle des intigranten Kardinals ist Yngve Gasoy-Romdal wie auf den Leib geschneidert. Als Lady de Winter macht Femke Soetenga ebenfalls eine tolle Figur.
Die Rolle des... 
Bestürzt kniet Athos neben seiner toten Ex-Liebe, die sich in sein Messer gestürzt hatte. Aber im Grunde genommen hat Mylady dieses Ende auch verdient, oder?  Marc Clear führt bei bislang eindrucksvollsten Tecklenburger Inszenierung auch Regie und kann da
Bestürzt kniet Athos... 

Dies könnte Sie zum Thema auch interessieren

Barock und Romantik für Sopran, Trompete und Orgel
Greifenstein (kmp / kr). Konzerte der drei Künstler Karola Reuter und...
Patricia Kelly kehrt mit weihnachtlichen Klängen in den Kreis Gießen zurück
Patricia Kelly beschert ihrem Publikum in diesem Winter ein...
Natürlich blond!
Das Musical „Natürlich blond“ erzählt mit viel Wortwitz und Charme...
Neuer Probenturnus beim Limes-Ensemble
Lich-Muschenheim (kmp). Das Limes-Ensemble (Foto) beendet seinen...
Konzert mit Werken für Sopran und Orgel
(kmp / kr). Am Sonntag, dem 10. Juli um 18 Uhr findet in der...
Winterabendlich(t) 2016
Am morgigen Freitag, 18. November, lädt das Pohlheimer Naturheilforum...
Wesendonck-Lieder und ernste Gesänge
Lich-Kloster Arnsburg (kmp/kr). Wie bereits im vergangenen Jahr...

Kommentare zum Beitrag

Leider gibt es noch keine Kommentare zu diesem Artikel.
Schreiben Sie doch den ersten!

Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Jürgen Heimann

von:  Jürgen Heimann

offline
Interessensgebiet: Gießen
Jürgen Heimann
2.591
Nachricht senden
Aktuellste Beiträge des Autors:
Brüder, zur Sonne, zum Freifall: Magische Augenblicke, aber vom Boden aus nicht zu sehen. Da muss schon ein Skydive-Paparazzi mit von der Partie und ganz dicht am Motiv sein.
Saison-Endspurt: Kehraus am Himmel Breitscheids – Nur noch wenige Tage bis zum Zapfenstreich
Von der "Worscht" mal abgesehen: Alles hat (einmal) ein Ende. Und ein...
Angler-Fantasien: So etwas würde mancher Würmerbader gerne mal am Haken haben. Da ist die Rute bis zum Sollbruch gespannt… Petri geil!
Dicke Brüste und Fische mit Schnappatmung: Petri geil! Der Angler von Welt findet den sexy Karpfen-Kalender total erotisch
nicht nachstehen. Für den Angler von Welt gibt es jetzt, Petri geil,...

Weitere Beiträge aus der Region

Chorifeen und Männer in Mix-Dur 2014
„Machet die Tore weit!“
„Machet die Tore weit!“ Lautet der Titel des geistlichen Konzertes im...
Die Pohlheimer Sportler des Jahres 2016 im Mannschafts-, Frauen- und Männersport auf dem Siegertreppchen (li. Wolfgang Sames).
Frankfurt hätte seine Sportler im Römer geehrt ...
Im Rahmen einer Adventsfeier im Pohlheimer „Reitzentrum-Sames“, auf...
Modern Voices mit Andreas Stein
Wintergala im Winterwald
Mit dem Titel „Wintergala“ hatte der gemischte Chor „Modern Voices“...

Dieser Beitrag als Banner

Um diesen Beitrag als Banner auf deine eigene Homepage einzubinden, kopiere einfach folgenden Link und füge diesen Code in deiner Homepage ein.
Link:
Übrigens: unter "Meine Seite" findest du auch einen Banner zum Einbinden der letzten Beiträge, die du selbst verfasst hast.