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Friedensgebet im Jugendgottesdienst

Die Jugendlichen nach dem Gottesdienst
Die Jugendlichen nach dem Gottesdienst
Pohlheim | Pohlheim. Am vergangenen Sonntag fand der traditionelle Openair-Gottesdienst für Jugendliche des neuapostolischen Kirchenbezirks Gießen statt. Bereits zum vierten Mal diente die Grüninger Burgruine als Kulisse für dieses besondere Zusammensein. Den Ort der zerstörten und teilweise wieder errichteten Burg nutzte der Gießener Bezirksvorsteher, Bezirksältester Heinrich Roth um gemeinsam mit den Jugendlichen ein ergreifendes Gebet für den Frieden in der Welt vor Gott zu tragen. Zuvor hatte sich die Gemeinde bereits erhoben und gemeinsam den Kanon „Dona nobis pacem“, die gesungene Bitte um Frieden, angestimmt. Bezirksältester Roth folgte mit diesem Gebet dem Aufruf des Ökumenischen Rats der Kirchen, sich am 21. September dem Internationalen Gebetstag für den Frieden zu beteiligen.

Auch seine Predigt war von dem göttlichen Frieden inspiriert. „Der Herr verheißt seinen Frieden und sein Heil allen denen, die nahe stehen, und denen, die ferne sind.“ so Bezirksältester Roth. Er zeigte auch, dass allein schon der Friede in der Familie ein Segen ist und man sich dort richtig wohl fühlt. Die musikalischen Highlights setzte der Jugendchor unter der Leitung der beiden Dirigenten Michael Ehrnsperger (Hungen) und Heiko Kriewald (Gießen).

Nach einem gemeinsamen Mittagessen trafen sich die Jugendlichen noch zu einer Jugendstunde. Sie stand unter dem interessanten Thema „Tolerant oder angepasst?“ und war von der Jugendlichen der Gemeinden Fernwald-Annerod und Gießen-Wieseck vorbereitet worden.

Informationen über die Neuapostolische Kirche können im Internet unter der Adresse www.nak.org abgerufen werden. Angaben zu den neuapostolischen Gemeinden im Kirchenbezirk Gießen sind auf der Seite www.nak-giessen.de zu finden.

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von:  Neuapostolische Kirche Bezirk Gießen

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