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Einschulung in der Limesschule in Pohlheim Watzenborn-Steinberg

Pfarrer Pilarski, Pfarrerin Hofmann-Weiß, Pfarrer Bulut (v. l.)
Pfarrer Pilarski, Pfarrerin Hofmann-Weiß, Pfarrer Bulut (v. l.)
Pohlheim | Und dann war er da, der erste Tag als Schulkind...

Mit einem Gottesdienst in der Kirche der katholischen St. Martin Gemeinde in Watzenborn-Steinberg, begann für insgesamt 73 I-Dötzchen (Ein Dotz oder Dötzchen ist im Rheinland ein kleines Kind. I-Dötzchen wurden dann die genannt, die in der Schule mit dem Buchstaben I anfangen mussten zu schreiben: die Erstklässler) und 13 Kinder der Vorschule der "Ernst des Lebens". In dem ökumenisch gestalteten Gottesdienst mit der evang. Pfarrerin Hofmann-Weiß, dem aramäischen Pfarrer Bulut und dem "Hausherrn" Pfarrer Pilarski lernten die kleinen Schulneulinge zum ersten mal, was es heißt still zu sein. Nach dem Segen für die Gemeinde ging es in die zukünftige "Wirkungsstätte" der Tigerenten, Marienkäfer und Mäuschen, die Limesschule. Hier angekommen versuchte Frau Rektorin Henkel die angehenden SchülerInnen und deren Eltern, Omas & Opas, Freunde und und und, unter einen Hut zu bringen und trennte erst einmal alle in "große" Kinder und "kleine" Kinder, indem sie die I-Dötzchen ganz nach vorne holte. Nachdem dann endlich alles einigermaßen geregelt war, begannen die SchülerInnen
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der vierten Klassen mit dem Begrüßungsprogramm für die neu eingeschulten Geschwister, Freunde oder auch "nur" I-Dötzchen. Danach ging es zum Glück geregelt weiter, denn für die Fotos der Klassen und die später folgenden Ausmärsche mit den KlassenlehrerInnen, bat Frau Henkel die Erwachsenen zu Kaffee und Kuchen, während die restlichen Großen, die LehrerInnen, versuchten die Rasselbande auf ein Bildmaß zusammen zu rücken und zu fotografieren. Nach einem herzhaften "Ameisensch..." und vielen lächelnden Kindergesichtern, ging es im Anschluß an das obligatorische "Alle-auf-ein-Bild"-Foto mit den Leitern der zukünftigen Klassen in einen neuen Lebensabschnitt. Die Klassenlehrerinnen Frau Völkner und Frau Brück gingen mit ihren 25 bzw. 24 Kindern aus der Halle, nachdem die 24-köpfige Schar von Herrn Krause bereits nicht mehr zu sehen war. Frau Sehr-Ströber mit ihren 13 Schutzbefohlenen mischte sich munter dazwischen und wie in jeder Schule durften die Hausmeister das Licht ausmachen.

Ihr lieben I-Dötzchen,
ich wünsche Euch viel Spaß und Erfolg (nicht nur) in dieser Schule, Euren Lehrerinnen und Lehrern ein geschicktes Händchen und dass vielleicht in 40 Jahren ein ehemaliges I-Dötzchen, genauso wie ich heute 40 Jahre nach meiner Einschulung, gerne zurück und gleichzeitig optimistisch in die Zukunft blickt und berichtet!
Liebe Grüße
Norfried

Pfarrer Pilarski, Pfarrerin Hofmann-Weiß, Pfarrer Bulut (v. l.)
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