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Von oben gesehen, ist immer noch was frei!

Auf der 18 Meter hohen Sirene in Steinberg vor dem Gasthof „Krone“ übernachtete der Storch.
Auf der 18 Meter hohen Sirene in Steinberg vor dem Gasthof „Krone“ übernachtete der Storch.
Pohlheim | Für einen Storch ist es heutzutage kein Problem im Pohlheimer Stadtteil „Steinberg“ ein Übernachtungsquartier zu finden. Denn längst sind die einstigen Hotelbetten der „Goldenen Nuss“ und des „Grünen Baum“ anderweitig belegt. Nur im Hotel des Gasthofes „Krone“ finden heute noch Gäste Übernachtungsmöglichkeiten im alten Steinberg, wenn diese einmal nicht ausgebucht sind.

Anscheinend ist diese Übernachtungsmöglichkeit inzwischen auch im „Storchen-Navigationssystem“ ein programmiert. Denn am Samstagabend gegen 19:00 Uhr landete auf dem 18 Meter hohen Sirenenmast auf dem Gästeparkplatz vor der „Krone“ ein Storch, und schlug dort tatsächlich sein Nachtquartier auf. In den zwei Stunden vor Einbruch der Dunkelheit beobachteten viele Anwohner den emsigen Federkleidputz des besonderen Übernachtungsgastes, während hinter den Fensterscheiben am Stammtisch der „Krone“ die Spekulationen über des Storchen Auftrags an diesem Ort „ins Kraut schossen“.

Mit dem Sonnenaufgang am Sonntagmorgen verabschiedete sich „Meister Adebar“ dann in unbekannte Richtung. Ob er oder seine Artgenossen auf diesem besonderen „Freiluft-Hotel-Plätzchen“ wieder mal übernachten, bleibt abzuwarten.

Auf der 18 Meter hohen Sirene in Steinberg vor dem Gasthof „Krone“ übernachtete der Storch.
Auf der 18 Meter hohen... 
Oben war frei! Vom Asterweg her sah man ihn hoch oben auf der Sirene stehen.
Oben war frei! Vom... 
Auf der 18 Meter hohen Sirene in Steinberg vor dem Gasthof „Krone“ übernachtete der Storch.
Auf der 18 Meter hohen... 

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Kommentare zum Beitrag

Günther Dickel
2.552
Günther Dickel aus Pohlheim schrieb am 06.09.2017 um 10:35 Uhr
Der Storch hat anscheinend kein besseres Nachtquartier in unserer Region gefunden, als die Steinberger Sirene. Denn seit einigen Nächten bereits übernachtet er dort wieder.
Hallo Lieber Leser
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Günther Dickel
2.552
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