Bürgerreporter berichten aus: Pohlheim | Überall | Ort wählen...

Ulrich Sann

Eigener Kartenausschnitt Pohlheim Nord aus Hessen Mobil, Verkehrsmengenkarte für Hessen, Ausschnitt Kreis Gießen, Ausgabe 2015. Hervorhebung Zählpunkt Friedrich-Ebert-Straße.

Kommentare zu: Die Stadtverordnetenversammlung entscheidet über die Zukunft der Stadt Pohlheim, nicht der Bürgermeister

2 Kommentare letzter Kommentar von Ulrich Sann (27.06.2020 15:55 Uhr)

Ulrich Sann
Ulrich Sann schrieb am 25.06.2020 um 13:28 Uhr
Die Pohlheimer CDU sollte sich bezüglich des Verhalten von Walter Damasky in ihrer Satzung, § 12 Parteiausschluss und § 13 Parteischädigendes Verhalten, durchlesen.
Die Satzung der CDU Hessen, Stand November 2019 braucht man dazu auf der CDU Hompage des Landesverbandes nur mal anklicken und lesen.

Ulrich Sann
Ulrich Sann schrieb am 27.06.2020 um 15:55 Uhr
In der Fraktionssitzung im Juli 2019 beschäftigten sich die Freien Wähler (FW) Pohlheim mit dem Neubau der Kindertagesstätte (KiTa) in der Kirchstraße.

Fraktionsvorsitzender Ulrich Sann berichtete über die Vorstellung des Projektes durch Bürgermeister Schöffmann im Ortsbeirat Watzenborn-Steinberg, den Fachausschüssen und der Stadtverordnetenversammlung. Sann hatte an allen Sitzungen zum Thema teilgenommen. Sann freute sich und lobte die gute Vorarbeit der städtischen Bauverwaltung. Durch die differenzierte Betrachtung verschiedener Aspekte, konnte sich jedes Ausschussmitglied eine eigene Meinung zum Bauvorhaben bilden.

Der bauliche und räumliche Zustand der bestehenden KiTa Kirchstraße wurde von der Verwaltung detailliert und mit Bildern dargestellt. Dabei wurde deutlich, dass das Raumkonzept den heutigen Anforderungen nicht mehr genüge. Die Bausubstanz der KiTa in der Kirchstraße ist vom Keller bis unters Dach marode. Daher komme eine Sanierung des Gebäudes nicht in Frage.

Nur ein Neubau ermögliche die zukunftsfähige Gestaltung der Kindertagesstätte und sei die deutlich kostengünstigere Lösung. Da ein Mindestbedarf für acht Gruppen bestehe, werde die Größe der KiTa, unter Beachtung der neuen hessischen Gesetzgebung, für diesen Bedarf konzipiert.

Auf Wunsch der SPD wurden von der Verwaltung verschiedene alternative Grundstücke in Steinberg auf ihre Eignung als mögliche Standorte geprüft. Dazu zählten beispielsweise die Flächen Spielplatz am Steinacker, Fläche zwischen alter und neuer Grüninger Straße (Bruchstraße), Grundstück „Oberheim“ zwischen Erfurter Straße und Asterweg, Spielplatz Leipziger Straße, Spielplatz Brucknerstraße, Flächen im Bereich Rudolf-Diesel Straße.

Vergleiche man die verschiedenen Eignungsfaktoren wie zum Beispiel Lage, Größe und Besitzverhältnisse, die ein Grundstück für den geplanten Neubau einer großen Kindertagesstätte aufweisen sollen, dann erfüllen nur die städtischen Grundstücke rund um die KiTa „Sonnenschein“ in der Kirchstraße die erforderlichen Voraussetzungen. Als zusätzlichen Gewinn sehen die Freien Wähler die Verbesserung der Parkplatzsituation an der Volkshalle.

Ulrich Sann - FW Fraktionsvorsitzender

Kommentare zu: Freie Wähler Pohlheim lehnen zusätzliche Belastungen ab

2 Kommentare letzter Kommentar von Ulrich Sann (12.05.2020 15:20 Uhr)

Ulrich Sann
Ulrich Sann schrieb am 12.05.2020 um 15:10 Uhr
Am 7.2.2020 war in der "Butzbacher Zeitung" zu Lesen:
"Große Bedenken habe ihre Fraktion, sagte Grünen-Fraktionsvorsitzende Jutta Schneider. Neben der Hemmschwelle, vor einer Kamera ans Rednerpult zu treten, erschließe sich auch nicht, dass die Livesendung der Politikverdrossenheit entgegenwirken könnte. Vielmehr plädierte sie dafür, das Thema „Bürger-
anfragen“ im Sozialausschuss zu aktivieren, Bürgern Rederecht in Ausschusssitzungen einzuräumen und eine Bürgerfragestunde zu Beginn einer Parlamentssitzung wieder einzuführen. Ebenso könne das Geld „sinnvoller ausgegeben“ werden."

Ulrich Sann
Ulrich Sann schrieb am 12.05.2020 um 15:20 Uhr
STADT NEUSTADT IN HOLSTEIN
DER BÜRGERMEISTER

Live Stream Übertragung der Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung - Prüfauftrag
an die Verwaltung

C) weitere Hinweise zur Abwägung durch die Selbstverwaltung:
Die Aufzeichnung und sofortige weltweite Übertragung in Bild und Ton kann eine psychologische
Hemmschwelle sein und Rednerinnen und Redner in ihrer freien Mandatsausübung einschränken.
Einwohnerinnen und Einwohner könnten trotz ausgeschalteter bzw. nicht auf sie
gerichteter aber vorhandener Kamera durchaus abgeschreckt werden.
Nicht von der Hand zu weisen ist die Möglichkeit der Verwertung und Veränderung der Aufnahmen
durch Dritte in einer für die Agitatoren nicht wünschenswerten Form. Dieses kann technisch
nicht vermieden werden. Es besteht mithin eine Gefahr des Mißbrauchs bzw. der Bloßstellung.
Mit diesen Argumenten ist eine Anpassung bzw. ein Wechsel der Kommunikations- und Diskussionskultur
der Selbstverwaltung zu befürchten. Überdies werden sich bedingt durch die Anforderungen
an das Streaming die Abläufe der Sitzungen ändern müssen.
D) personelle/finanzielle Hinweise:
Wie den Gremienvertretern bekannt ist, wird der Sitzungsdienst und damit auch die Betreuung
der Selbstverwaltung inklusive der Sitzungen und Sitzungsinhalte bei der Stadtverwaltung dezentral
in den jeweiligen Ämtern durchgeführt. Derzeit wechseln die Sitzungsräume; die Werksausschüsse
und die Ortsbeiräte werden nicht in einem Sitzungssaal im oder am Rathaus stattfinden.
Es gibt kein Pressereferat oder eine vergleichbare Organisationseinheit. Eine technische
Umsetzung würde sich alleine auf die Inkludierung externer Inhalte auf der städtischen Homepage
beschränken können. In der Verwaltung dürfte kein Know-How für eine im Sinne der Antragstellerin
und vor allem im Sinne der Aufgabe gelungene Umsetzung vorhanden sein. Wünschenswert
ist, bezugnehmend auf den jüngst verabschiedeten Inklusionsplan, zudem der Einsatz
einer Gebärdendolmetscherin bzw. eines Gebärdendolmetschers sowie eine Untertitelung
im Filmarchiv. Die Vor- und Nachbereitungen eines Streamingdienstes mit oder ohne Archiv
können mithin personell schlichtweg nicht geleistet werden.
Eine erste Recherche ergab folgende Ergebnisse: Die Stadt Braunschweig beziffert für die dort
ebenfalls fremdvergebene Leistung recht aktuell Kosten in Höhe von etwa 1.600 € pro Sitzung.
Das Braunschweiger Angebot weist etwa 200 bis 300 Zugriffe aus - davon kommen die Hälfte
der Zugriffe aus der eigenen Verwaltung (Quelle: Bürgerinfosystem Buchholz i.d.N. DS 16-
21/0024 v. 29.11.2016). Maximale finanzielle Auswirkungen vor dem Hintergrund der Übertragung
aller Gremiensitzungen (da sonst kein Kontext vorhanden, s.o.) können grob (63 Gremiensitzungen
im Jahre 2017 x 1.600 €) auf 100.800 € p.a. geschätzt werden. Eine „Minimumlösung“
Streaming von lediglich Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung (geschätzt 6 x
1.600 €) mit Kosten von 8.000 € p.a. sieht die Verwaltung kritisch und stellt den erwünschten
Erfolg dann in Frage.
Etwaige Mittel sind weder im laufenden noch im kommenden Haushalt eingeplant; vorläufige
Deckungsvorschläge können mithin lauten: Kreditaufnahme erhöhen, Gebühren/Abgaben erhöhen,
freiwillige Leistungen kürzen.
Subsummierend wird empfohlen, dem Antrag nicht zu folgen.

Kommentare zu: Nach erstem Café Besuch nach Wochen als Highlight zu einer Windmühle

2 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (11.05.2020 20:10 Uhr)

Ulrich Sann
Ulrich Sann schrieb am 11.05.2020 um 18:21 Uhr
Ein sehr schöner Tipp für einen interessanten Camping Aufenthalt in dieser Region. Prima und vielen Dank für die Informationen!

Kommentare zu: Fristverlängerung für die kostenlose Buchung eines Glasfaser Hausanschlusses in allen Pohlheimer Stadtteilen bis Samstag 7. Dezember

2 Kommentare letzter Kommentar von Ulrich Sann (29.11.2019 15:31 Uhr)

Ulrich Sann
Ulrich Sann schrieb am 29.11.2019 um 15:31 Uhr
Sehe ich auch so!

Den vielen Mietern in den großen Häuser in Watzenborn-Steinberg müsste deutlich mitgeteilt werden, dass jeder einzelne einen Glasfaser Anschluss bestellen muss, wenn er einen benutzen möchte.

Das ist bei dem momentan einzigen Kabel gebundenen Daten Lieferservice auch der Fall!

Den Anschluss an den zweiten Lieferservice mit der Glasfaser, gibt es kostenlos, damit sich Menschen mit kleiner Rente oder geringem Monatseinkommen nicht ausgeschlossen fühlen und sagen, "dafür reicht mein Geld nicht."

Die Gebühren in den nächsten zwei Jahren, für das Telefon über den Glasfaseranschluss, dürfte in ähnlicher Höhe sein wie bisher.

Nur noch in 2 von 6 Stadtteilen leuchten diese Schilder

Kommentare zu: Glasfaser gibt es nur im Pohlheimer Süden!

2 Kommentare letzter Kommentar von Günther Dickel (28.11.2019 13:31 Uhr)

Ulrich Sann
Ulrich Sann schrieb am 27.11.2019 um 11:17 Uhr
Hallo Günther,
im Anzeiger stehen heute noch neue Termine und eine Telefonnummer, an denen offensichtlich noch Anmeldungen möglich sind.

Ob das nur für Holzheim gilt oder für alle Pohlheimer Stadtteile gilt, kann ich nicht erkennen.

Hier ein Textausschnitt aus dem Bericht im Gießener Anzeiger:

Wer sich bislang noch nicht für einen Glasfaseranschluss entschieden hat, hat am 6. und 7. Dezember letztmalig die Möglichkeit, zu den vergünstigten Konditionen der Nachfragebündelung einen Auftrag bei „Deutsche Glasfaser“ abzuschließen.

Die Berater sind in Holzheim vor dem „Gasthaus zur Linde“ (Hauptstraße 18) am Freitag (6. Dezember) von 14 Uhr bis 19 Uhr und am Samstag (7. Dezember) von 10 Uhr bis 15 Uhr vor Ort.

Unter der Rufnummer 02861-8133 420 können Termine für eine Beratung in den eigenen vier Wänden vereinbart werden.

Weiterhin können auch sowohl online unter www.deutsche-glasfaser.de als auch telefonisch Aufträge abgeschlossen werden.

Kommentare zu: „Lachen oder weinen??? Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!!!!!“

7 Kommentare letzter Kommentar von Ulrich Sann (26.11.2019 17:34 Uhr)

Ulrich Sann
Ulrich Sann schrieb am 23.11.2019 um 14:20 Uhr
Völlig richtig, Herr Nehmer, das könnten auch die Stadtverordneten in Hungen beschließen. Vorher sollten sie mal die Stimmungslage in der Hungener Bevölkerung sondieren.

Sollte das Desinteresse der Bevölkerung, wie in Watzenborn-Steinberg bei 90 Prozent oder in Garbenteich und Hausen bei 80 Prozent liegen, dann brauchen sich die Hungener Stadtverordneten nicht bemühen.

In den drei genannten Pohlheimer Stadtteilen wohnen circa 14000 der insgesamt etwa 19350 Menschen in Pohlheim. Die wollen mit großer Mehrheit keine Glasfaseranschlüsse, nicht einmal geschenkt!!!

Wer bremst da gewaltig die weitere Entwicklung der Stadt Pohlheim???????????

Ganz sicher nicht, die so häufig von Teilen der Bevölkerung für unfähig erklärten Kommunalpolitiker.

Ulrich Sann
Ulrich Sann schrieb am 25.11.2019 um 11:10 Uhr
Das ist ja prima Herr Nehmer!

Wenn sie bei mindestens 40 Prozent der Hungener Bevölkerung Zustimmung finden, dann können sie zusammen mit der Deutschen Glasfaser loslegen und ausbauen.

Das geht auch ohne Zustimmung der Kommunalpolitik.

In anderen Kommunen haben das Bürgerinitiativen erreicht.

Wenn sie das selber schaffen, wäre das ein gutes Ergebnis für eine "Ein Personen Bürgerinitiative"!

Ulrich Sann
Ulrich Sann schrieb am 26.11.2019 um 17:34 Uhr
Klasse Herr Büttel!

Sie sind wirklich sehr gut informiert.
Ich freue mich riesig über Ihre Information!!!
Ich wohne in Holzheim.

Ich danke Ihnen, Herr Büttel

Kommentare zu: "Ja" zur Glasfaser

4 Kommentare letzter Kommentar von Ulrich Sann (25.11.2019 13:00 Uhr)

Ulrich Sann
Ulrich Sann schrieb am 20.11.2019 um 18:14 Uhr
Wiesbaden (dpa). Digitalministerin Kristina Sinemus (parteilos) hat Hessen eine bundes- und europaweite Vorreiterrolle in einem immer stärker werdenden internationalen Digitalisierungswettbewerb attestiert.

"Wir sind das heimliche Silicon Valley", sagte die Ministerin am gestrigen Montag in Wiesbaden.

Diese Rolle zu erhalten und zu gestalten, sei eine der wichtigsten Aufgaben, um den Wirtschaftsstandort Hessen zukunftsfähig zu machen.

Silicon Valley im US-Bundesstaat Kalifornien gilt als Inbegriff der High-Tech-Industrie.

Ulrich Sann
Ulrich Sann schrieb am 20.11.2019 um 18:40 Uhr
Ziele des Breitbandausbaus in Hessen:
Bis zum Jahr 2020 sollen 60 Prozent der Haushalte durch den marktgetriebenen Ausbau und Einsatz innovativer Technologien über bestehende Infrastrukturen mit bis zu 400 Mbit/s versorgt werden. Im ersten Schritt sollen in Hessen insbesondere Schulen, Krankenhäuser und Gewerbegebiete an das Glasfasernetz angeschlossen werden.
Damit ist der Breitbandausbau aber noch lange nicht beendet, denn die Bedarfe erhöhen sich stetig. Nur der vollständige Glasfaser-Roll-Out kann die Basis für die wachsenden Anforderungen und Herausforderungen der Digitalisierung sein. Die Hessische Landesregierung hat daher auf dem 9. Hessischen Breitbandgipfel am 6. Juni 2018 in Frankfurt die Gigabitstrategie für Hessen vorgestellt. Die Gigabitstrategie setzt den hessischen Handlungsrahmen für die kommenden Jahre und fokussiert dabei unterschiedliche Kernsegmente. Zusammengefasst sind folgende Meilensteine für einen vorausschauenden Ausbau der bestehenden Netze nötig:
Das erste Kernsegment beinhaltet den flächendeckenden Ausbau der Festnetzinfrastruktur:
• Bis 2025: Bereitstellung gigabitfähiger Infrastrukturen unter besonderer Berücksichtigung der vorrangigen Anbindung der sozioökonomischen Einrichtungen inklusive Gewerbestandorte

Ulrich Sann
Ulrich Sann schrieb am 25.11.2019 um 13:00 Uhr
Hallo Günther,

vor ungefähr zwei Monaten, am 10. September, hatte die „Stadt Pohlheim“ zum Thema „Elektromobilität“ nach Hausen in den Saal des Bürgerhauses eingeladen.

Ungefähr 1 Promille der Pohlheimer Bevölkerung haben sich den Vortrag zu diesem aktuellen Thema angehört und diskutiert. In den Veranstaltungsraum in Hausen passen aber gut und gerne 10 Promille der Pohlheimer.

Das Verhältnis ist hier ähnlich, wie bei den Anmeldungen zu den Glasfaser Anschlüssen.

Die Betroffenheit jedes einzelnen Menschen wird in der Zukunft sehr groß werden.

„Kopf schütteln“, über das fehlende Interesse momentan und in der jüngsten Vergangenheit, hilft uns dabei, wie die Erfahrung zeigt, nicht weiter.

Spricht man Menschen an, sind sie immer bestens informiert und nutzen alle umfangreichen Angebote unserer "Informationsgesellschaft" - Internet, Fernsehen, Rundfunk, Zeitungen, Bücher und ..........

Kommentare zu: Hallo, was geht da (nicht) ab in Grüningen?

3 Kommentare letzter Kommentar von Ulrich Sann (24.11.2019 12:17 Uhr)

Ulrich Sann
Ulrich Sann schrieb am 20.11.2019 um 20:05 Uhr
Hallo Günther,
Du machst das richtig gut!
Vielen Dank!

Ich bedanke mich auch bei allen Bürgern und Bürgerinnen, die noch bis Montag einen kostenlosen Glasfaser Hausanschluss buchen!

Ein gut ausgebautes Glasfasernetz wäre für die weitere Entwicklung unserer Stadt wirklich gut.

Ulrich Sann
Ulrich Sann schrieb am 24.11.2019 um 12:17 Uhr
Prima Christel und vielen Dank!

Wirklich interessant an Deiner Erfahrung ist, dass ein "Nicht Pohlheimer", die Vorteile eines kostenlosen Glasfaser Hausanschlusses in Pohlheim sofort erkennt und richtig handelt!

Kommentare zu: Gratulation an die Dorf-Güller!

1 Kommentar letzter Kommentar von Ulrich Sann (20.11.2019 20:14 Uhr)

Ulrich Sann
Ulrich Sann schrieb am 20.11.2019 um 20:14 Uhr
Liebe Dorf-Güller,
vielen Dank für Euer vorbildliches Engagement!

Damit beginnt zu mindestens im Stadtteil Dorf-Güll die Zukunft der modernen Telekommunikation.

Eine gute Zukunft wünscht Ihnen

Ulrich Sann
Stadtverordneter und Bürgerreporter

Kommentare zu: Hallo, was geht da (nicht) ab in Watzenborn-Steinberg?

2 Kommentare letzter Kommentar von Günther Dickel (24.11.2019 20:20 Uhr)

Ulrich Sann
Ulrich Sann schrieb am 20.11.2019 um 20:07 Uhr
Hallo Günther,
Du machst das richtig gut!
Vielen Dank!

Ich bedanke mich auch bei allen Bürgern und Bürgerinnen, die noch bis Montag einen kostenlosen Glasfaser Hausanschluss buchen!

Ein gut ausgebautes Glasfasernetz wäre für die weitere Entwicklung unserer Stadt wirklich gut.

Ulrich Sann

offline
Interessensgebiet: Pohlheim
Ulrich Sann
772
Nachricht senden
Aktuellste Beiträge des Autors:
Bürgermeister Udo Schöffmann (rechts) und Erster Stadtrat Ewald Seidler (links) lassen sich Details der Aussaat von Stadtgärtner Steffen Mühl erläutern
"In Pohlheim wird es zukünftig in allen Stadtteilen bunt blühen!"
Die Stadtverordneten Pohlheims hatten beschlossen, geeignete...
Vorsitzender Wilfried Schäfer (links) ehrt Inge Teßman und Arnold Kasperek mit Urkunde und Ehrennadel
JHV KGV Lückebach Watzenborn-Steinberg e.V. - "Neue Gesetze und Vorschriften holen die Vereine ein, erschweren die Vereinsarbeit und tragen zur Kostensteigerung bei!“
Zur Jahreshauptversammlung in das Vereins eigene Funktionshaus hatte...