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Jürgen Heimann

"Jägermeister": Dagegen macht Rambo keinen Stich! Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier hat handverlesene Freunde, Spezies und Großkopferte zu einer Gesellschaftsjagd nach Groß-Gerau eingeladen. Alles für Muttern…

Kommentare zu: Blast die Bouffier-Safari ab ! Handverlesene Promi-Nimrods "verkaufen" Gesellschaftsjagd als Wohltätigkeitsaktion

4 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (15.10.2015 09:09 Uhr)

Jürgen Heimann
Jürgen Heimann schrieb am 13.10.2015 um 12:01 Uhr
Ihre Ausführung kann ich alle unterschreiben! Ist leider so. Und: Inzwischen 20 Prozent der aktiven, im Deutschen Jagdverband organisierten Mitglieder weiblich. Die Emanzipation erreicht die Hochsitze.
Aber ich bin sicher: Diese insgesamt 350.000 deutschen Waidmännlein und –weiblein haben ihre beste Zeit hinter sich. Und das wissen sie selbst. Seit 2002 ist der Tierschutz im Grundgesetz verankert. Hat zunächst nicht viel geändert, aber nach und nach, ganz langsam, gab es doch Verbesserungen. Massentierhaltungen und Tiertransporte sind zwei Felder, auf denen die Schrauben angezogen worden sind. Da gibt es nach wie vor Missstände, aber den Kriminellen wird es längst nicht mehr so leicht gemacht, das Mitgeschöpf Tier wie eine Sache zu behandeln, die es laut GG ja auch nicht ist.
Und genauso wird es mit der Jagd werden. Es bedarf nämlich einen zwingenden Grund, ein Wirbeltier zu töten. Und da kommen unsere Loden-Jockels früher oder später in arge Erklärungsnöte. Und wenn dann noch ein Verbandsklagerecht für Naturschützer durch ist, können die Pirschleute langsam mal damit anfangen, ihre Gewehre in Pflugscharen umzubauen. Hoffe ich wenigstens..

„Der erotische Jagdkalender“: Wie viel Jägermeister muss man intus haben, um auf so ein Projekt zu kommen? Ricken/Zicken unter sich.

Kommentare zu: Den Knall nicht mehr gehört! "Erotischer" Jagdkalender zeigt Wildtiere und Mädels von ihrer lasziven Seite

16 Kommentare letzter Kommentar von Michael Beltz (10.10.2015 18:38 Uhr)

Jürgen Heimann
Jürgen Heimann schrieb am 07.10.2015 um 11:16 Uhr
@NIna Back: Es ist halt immer die gleiche Leier. Nee, Kommentar-Prinzessin. Sie haben es eben nicht richtig verstanden - wieder (mal) nicht. Und davon dann auch wiederum nur die Hälfte. Aber es ist ja immer wieder erbaulich, wenn Sie sich so kompetent zu Wort melden. Ich fühle mich natürlich geehrt, dass Sie mich zitieren. Zwischen ästhetischer, handwerklich sauber ausgeführter Bildkunst und -komposition sowie einer solchen, die sich lediglich dafür ausgibt und in einen gewaltverherrlichenden und diskriminierenden ausschließlich triebfixierten Kontext gestellt wird, gibt es schon gewisse Unterschiede. Und die sind nicht nur gradueller Natur. Aber gerade Ihnen das zu erklären, übersteigt, ehrlich gesagt, meine didaktischen Fähigkeiten.
Was macht übrigens die kleine gelbe Katze? Immer noch ein literarisch-journalistisches Einzelkind? Oder gab es da inzwischen Nachwuchs? Einen schönen Gruß an das poetische Tier…

Nein, keine Angst: Das sieht nur als aus als ob…  Kein Crash in der Luft! Zwischen den „Colibris“ der „Patrulla ASPA“ ist immer noch genügend Sicherheitsabstand. Auch wenn das vom Boden aus nicht danach aussieht.

Kommentare zu: Grandiose Flugmanöver und brillante Acro-Acts unter sengender Sonne: Die Breitscheider Airshow ist Geschichte

2 Kommentare letzter Kommentar von Jürgen Heimann (01.09.2015 09:40 Uhr)

Jürgen Heimann
Jürgen Heimann schrieb am 01.09.2015 um 09:40 Uhr
Braucht man Autorennen? Das ist meine Frage. Oder Fußballspiele?

Fliegender Haifisch, Schuhkarton oder Mobby-Dick? Ein echter Hingucker ist die Skyvan von Pink-Avation allemal. Über Pfingsten will die außergewöhnliche Dame die Sportspringer von Skydive Westerwald beglücken.

Kommentare zu: Fliegender Schuhkarton: Pinkis jüngere Schwester zeigt auf Siegerland ihr strahlendes Lächeln

2 Kommentare letzter Kommentar von Jürgen Heimann (14.05.2015 08:04 Uhr)

Jürgen Heimann
Jürgen Heimann schrieb am 14.05.2015 um 08:04 Uhr
Da hast Du Recht. Die Hummel kann eigentlich auch nicht fliegen. Aber sie weiß es zum Glück nicht...

Kommentare zu: Wir sind (auch) Papst: Der Vorstands-Chefe von Rittal auf Augenhöhe mit Jorge Mario Bergoglio

4 Kommentare letzter Kommentar von Jürgen Heimann (26.04.2015 22:57 Uhr)

Jürgen Heimann
Jürgen Heimann schrieb am 26.04.2015 um 22:54 Uhr
@Martin Wagner: Die Zeitungsausträger haben garantiert mehr Zeit in ihren mies honorierten Job investiert als die Lokal-Redakteure in das Zusammenwursteln der lieb- und inhaltslos gestalteten Seiten. Und ich tu' mir selbst auch leid, wenn ich mit der Lektüre nach eineinhalbminütigem Blättern durch bin, ohne auch nur ansatzweise etwas Lesenswertes entdeckt zu haben. Die Abo-Kosten stehen in keinem Verhältnis zum Nutzwert.

Jürgen Heimann
Jürgen Heimann schrieb am 26.04.2015 um 22:57 Uhr
@Michael: Die Werbebeilagen sind inhaltlich und vom Layout her ja noch deutlich ansprechender als das, was uns als von angeblich gelernten Journalisten erstellte (Sonntags-)Zeitung verkauft wird.

Willys „Sturmvogel“ war allen Flugzeugen seiner Zeit weit überlegen. Heute erlebt die Me 262 eine Renaissance. In Amerika wird der erste seriengefertigte Düsenjäger der Welt nachgebaut. Auch die deutsche Messerschmitt-Stiftung hat ein Exemplar

Kommentare zu: Drama am Eschenburger Himmel: Pilot am Rettungsschirm über Hirzenhain erschossen - Führerloser Jet zerschellte

5 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (15.04.2015 08:30 Uhr)

Jürgen Heimann
Jürgen Heimann schrieb am 15.04.2015 um 07:40 Uhr
Mag ja sein, dass meine Hirzenhainer Landsleute damals in diesen unsäglichen Zeiten nicht alles lupenreine Demokraten waren, so wie Schröder-Gerds Kumpel Waldmir im Kreml. Aber dass sie der Erschießung von Zwangsarbeitern zugeschaut und dieses Verbrechen bis heute gedeckt bzw, verdrängt hätten, mit diesem Vorwurf tut man ihnen doch bitter Unrecht. Da ist zwar ein eigenbrötlerisches und renitentes Bergvolk hier im Nordosten des Lahn-Dill-Kreises, aber mit Massenmorden hat es nix zu tun. Hier liegt eine Verwechslung vor. Im Wetteraukreis gibt es nämlich ebenfalls ein Hirzenhain. Und dort befanden sich auch „Arbeitserziehungslager“ für Frauen und ausländische Zwangsarbeiter mit über tausend Häftlingen. In einem nahegelegenen Waldstück haben SS-Schergen am 25. März 1945 Gefangene ermordet, 81 Frauen und sechs Männer. Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitserziehungslager_Hirzenhain

Kommentare zu: Männlich oder weiblich - wie muss unsere Sprache sein?

66 Kommentare letzter Kommentar von Michael Beltz (24.04.2015 13:34 Uhr)

Jürgen Heimann
Jürgen Heimann schrieb am 09.04.2015 um 22:40 Uhr
Hallo Michael,
ich weiß jetzt nicht, was mein Vorredner unter Substanz versteht. Bleibt erst mal sein Geheimnis. Aber die Beispiele, die Du anführst, sind ja eher noch harmlos. An der Uni in Leipzig gibt es nur noch den Titel "Professorin". Und wer da keinen Rock, sondern Hosen an und einen Phallus in selbiger hat, der muss mit "Herr Professorin" angeredet werden. Kein Scherz. Unsere feministisch angehauchten Gleichberechtigungs-TalibanInnen laufen da zu kreativer Höchstform auf. Motto: Alice Schwarzer trainiert für Olympia!
Da gibt es diverse Sprachempfehlungen und -richtlinien. „Der Verfasser des Werkes ist unbekannt“ geht schon mal überhaupt nicht. Es muss heißen: „Es ist nicht bekannt, wer das Werk verfasst hat“. Du darfst auch nicht mehr sagen/schreiben: "Jeder macht mal einen Fehler", sondern "Alle maschen mal einen Fehler". Gut, Fehler, also der Fehler, ist jetzt männlich. Das wird stillschweigend toleriert. Sonst müsste es ja eigentlich auch "Fehlerin" heißen :-) Narhallamarsch!
Mehr zum Thema hier: http://www.rotorman.de/groteske-geschlechterdebatte-wo-diewitzboldin-das-ampelfrauchen-knutscht/#more-976

Jürgen Heimann
Jürgen Heimann schrieb am 09.04.2015 um 22:46 Uhr
Oh, unsere Kommentar-Queen hat ein neues Profilbild... Hammer.

Jürgen Heimann
Jürgen Heimann schrieb am 09.04.2015 um 22:57 Uhr
Troll the Proll: http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/97652/wenn-dazwischen-plappern-die-therapie-ersetzt-von-prollen-trollen-und-dem-verzweifelten-heischen-nach-aufmerksamkeit/?lesen&recommend

Jürgen Heimann
Jürgen Heimann schrieb am 10.04.2015 um 06:43 Uhr
@Nina Back: Apropos neue Ergüsse, Frau (oder Fräulein?) Back, gibts dahingehend außer der legendären Ode an den gelben Dachkater (oder war es eine "Kätzin"?) irgendetwas Neues bei Ihnen, was mir entgangen ist? Ich sehe aber, heute ist zumindest ein, wenn auch einfach strukturierter, so doch grammatikalisch einigermaßen korrekter Hauptsatz dabei. Alles wird gut. Ein neuer Sprachtrainer mit logopädischer Zusatzausbildung (aber in diesem Falle sind es natürlich SprachtrainerInnen) kann schon Wunder bewirken. Weiter so! Bei welchem Buchstaben des Alphabets sind sie momentan?

Der (traurige) Rest vom Niklas-Fest: Der höchste Baum des Schelderwaldes ist Geschichte.

Kommentare zu: „Niklas“ hat der „Donnerfichte“ den Fangschuss gegeben: Orkan fällt den höchsten Baum des Schelderwaldes

6 Kommentare letzter Kommentar von Jürgen Heimann (10.04.2015 06:35 Uhr)

Jürgen Heimann
Jürgen Heimann schrieb am 09.04.2015 um 06:34 Uhr
Ohweia Bernd, hier bist Du etwas vom Kurs abgekommen - geografisch wie lokalhistorisch. Weder Dillenburg, zu dem Nanzenbach gehört, noch Eschenburg haben etwas mit dem Hinterland zu tun. Die Bewohner sind insofern auch keine Hinter(hinter)länder. Das Hinterland, deren Ureinwohner man seit 1867 auch als „Muss-Preußen“ bezeichnet, ist im Wesentlichen mit dem ehemaligen Landkreis Biedenkopf identisch. Der Begriff wird volkstümlich für die Teile des ehemaligen Kreises Biedenkopf verwendet, die im Landkreis Marburg-Biedenkopf aufgegangen sind. Und die liegen, wenn Du Dir das auf der Karte anschaust, nördöstlich jener Stelle, an der die „Donnerfichte“ stand. Ganz andere Baustelle. Bis dahin gilt: Geht die Sonne auf im Westen, solltest Du den Kompass testen! J

Jürgen Heimann
Jürgen Heimann schrieb am 10.04.2015 um 06:35 Uhr
Bernd, da hast Du die Kurve ja quasi auf den allerletzten Metern der Strecke gerade noch mal gekriegt. Meine ab und an durchaus zur Orientierungslosigkeit neigenden Tieflieger-Freunde würden so etwas als "semantischen Kunstflug" bezeichnen. Navigatorisch eine Meisterleistung. Eine gestoßene Rolle, ein doppelter Negativ-Loop und ein rechtsdrehener Turn, und die ganze Welt steht auf dem Kopf und keiner weiß mehr so Recht, wo er ist. Also, wir wollen Deine rhetorisch anspruchsvolle Flugvorbereitung gerade noch mal gelten lasssen...

Erschlagen, ausgeweidet, zerlegt:  Zu was „Menschen“ fähig sind. Die Jungen dieser in einem Ortsteil von Lauterbach geschlachteten Waschbärin konnten trotz intensiver Suche nicht gefunden werden. Sie dürften inzwischen jämmerlich verhungert se

Kommentare zu: Waschbärinnen bestialisch geschlachtet und in Streifen geschnitten – Ihre wenige Tage alte Jungen verhungerten

7 Kommentare letzter Kommentar von Christine Weber (12.04.2015 15:51 Uhr)

Jürgen Heimann
Jürgen Heimann schrieb am 09.04.2015 um 20:40 Uhr
Wenigstens hat die Polizei den Fall aufgenommen und in einer an die Medien verteilten Pressemitteilung um Hinweise gebeten. Ob's was bringt?

Der Gimbel (nicht Simpel) hatte ebenfalls Anteil am Funktionieren des Verteilsystems.

Kommentare zu: Osterhase mit Burnout-Syndrom: Eine Woche Wellness-Kur im Karotten-Hotel in Bad Karnickelhausen

9 Kommentare letzter Kommentar von Ilse Toth (05.04.2015 18:07 Uhr)

Jürgen Heimann
Jürgen Heimann schrieb am 05.04.2015 um 14:13 Uhr
Danke. Ebenfalls. Ich geb's an den Fotografen weiter.

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