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Christian Braeunlich

Kommentare zu: Linkes Bündnis kandidiert zur Kommunalwahl in Stadt und Kreis Gießen: Gießen wird links!

34 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (03.02.2011 16:33 Uhr)

Christian Braeunlich schrieb am 07.01.2011 um 21:04 Uhr
Sehr geehrter Herr Reimann,
wenn "eine Handvoll" Studenten des ASTA 2007 eine Presseerklärung abgegeben haben soll unter der Überschrift "Prof. Reimann soll nicht mehr an der Universität lehren", stellt das mE zwar einen Wunsch oder eine Willensbekundung dar, ist jedoch nicht mit einem staatlich verhängten Berufsverbot vergleichbar.
Daß ein solcher Vergleich von jemandem gezogen wird, der jahrelang über NS-Geschichte geforscht haben will, verwundert doch sehr.
Ich freue mich aber über das "u.a." im Zusammenhang mit den zwei von Ihnen benannten "herausragenden Mentalitätstypen" in Deutschland, es besteht also noch Hoffnung!

Kommentare zu: Klettern auf dem Schiffenberg

16 Kommentare letzter Kommentar von Christian Braeunlich (25.07.2010 19:55 Uhr)

Christian Braeunlich schrieb am 18.07.2010 um 19:46 Uhr
Ich bin eher der Meinung von Frau Appel, der Schiffenberg ist ein Naherholungsgebiet für die Bürger Gießens und der umliegenden Gemeinden, die unbezahlbare Ruhe dort wäre unwiederbringlich verloren, es gibt kaum mehr Orte in der Umgebung, die eine ähnliche Harmonie vermitteln und damit auch einen wichtigen Beitrag für die Gesundheit der Besucher bedeuten.
Ich schlage deshalb die Gründung einer Bürgerinitiative vor, um den Bau zu verhindern, zu diesem Zweck habe ich schon einmal eine email-Adresse eingerichtet: rettet.den.schiffenberg@googlemail.com, um sich besser organisieren zu können und ein Netzwerk zu bilden, für möglichst zahlreiche Zuschriften möchte ich mich im Vorraus schon einmal bedanken. Christian Braeunlich, Assistenzarzt.

Christian Braeunlich schrieb am 19.07.2010 um 00:13 Uhr
Nun, Ziel und Intetion der Bürgerinitiative sollte sein, den Bau eines Kletterwaldes auf dem Schiffenberg zu verhindern und statt dessen die Atmosphäre dieses Ortes in seiner jetzigen Form zu erhalten. Ein Kletterwald würde zu deutlich mehr Unruhe führen und den Erholungswert dieses Ortes stark beeinträchtigen.
Möglicherweise liesse sich ja auch ein alternativer Ort für einen Kletterwald finden, wo er weniger Schaden anrichten würde...

Christian Braeunlich schrieb am 25.07.2010 um 19:55 Uhr
Hallo, endlich finde ich wieder etwas Zeit, auf Ihre Anregung einzugehen und meine Sichtweise eines Kletterwaldes auf dem Schiffenberg etwas genauer darzustellen.
By the way: ich bin übrigens selbst bereits einmal in einem solchen Kletterpark auf dem Hoherodskopf geklettert und es hat auch tatsächlich Spaß gemacht...bloß sind es zwei Paar Schuhe, ob man einmal in seiner Freizeit zum Klettern irgendwo hin, beispielsweise nach Wetzlar, fährt, oder ob man einen Kletterwald direkt vor der Nase hat, an einem Ort, den man sonst eher zum Entspannen nutzt und diesen vor allem aufgrund seiner Ruhe und dem damit verbundenen Erholungswert schätzt.
Meine Sorge war und ist, daß diese Qualität unter der Installation eines Kletterwaldes leiden könnte.
Andererseits war es bei meinem Besuch eines Kletterwaldes garnicht wirklich so laut gewesen, man hörte meist bloß das Rasseln der Drahtseile und das Klicken der Stahlkarabiner. Habe ich vielleicht alles erst zu eng gesehen?
Vermutlich wird vieles letztlich von der Art der Umsetzung abhängen, wobei ich derzeit nicht wirklich Zweifel an deren Qualität hege.
Und irgendwann am Abend wird ja hoffentlich auch dort einmal Feierabend sein, damit wieder die geschätzte Ruhe einkehren kann...

Christian Braeunlich

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