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Mücke | „Die Nachtigall“ von Kristin Hannah: eine fesselnde und ergreifende Geschichte zweier Schwestern im besetzten Frankreich während des Zweiten Weltkrieges. Gut erzählt, drückt aber am Ende zu sehr auf die Tränendrüse, was m.E. dem ernsten Thema nicht gut tut.
„Das Blut der Lilie“ von Jennifer Donnelly: eine Zeitreisegeschichte – Gegenwart u. Französische Revolution – ganz nett, konnte mich aber nicht restlos überzeugen. Die Kapitel über die französischen Schreckensjahre waren interessant, die vielen detaillierten Beschreibungen von Musikstücken, moderne und klassische, las ich allerdings nur quer, weil ich davon absolut nichts verstehe.
Zum Schreien komisch Jörg Maurers „Der Tod greift nicht daneben“, der 7. Teil seiner Reihe um Kommissar Jennerwein und sein Team „im bayerischen Kurort mit dem unaussprechlichen Doppelnamen“ (Garmisch-Partenkirchen). An den Schreibstil muss man sich jedoch gewöhnen. Ist nicht jedermanns/fraus Ding.
„Das Labyrinth des Zorns“ von Christian von Ditfurth ist der 5. Band der Krimiserie mit dem Historiker Josef Maria Stachelmann. Der Vorgänger hatte mir nicht gefallen. Diese Geschichte war wieder besser, obwohl das ständige Selbstmitleid des Protagonisten extrem nervt. Nur für Leute, die wie ich gerne alle Teile einer Reihe lesen.

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Kommentare zum Beitrag

Margrit Jacobsen
8.892
Margrit Jacobsen aus Laubach schrieb am 18.08.2018 um 14:35 Uhr
Jennerwein, das wäre auch was für mich. Vorgemerkt!
Hallo Lieber Leser
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von:  Ingrid Wittich

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Interessensgebiet: Mücke
Ingrid Wittich
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