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Harald Herrmann

Kommentare zu: Frage der Woche: Wären Sie gern der BOB des Abends?

5 Kommentare letzter Kommentar von Harald Herrmann (22.09.2012 08:54 Uhr)

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 22.09.2012 um 08:54 Uhr
Ach,

ich bin jetzt erst hier über diesen Artikel gestolpert ...

Nun, in vier Jahren hätte ich dann den 50jährigen BOB, denn wir haben damals konsequent im Viererverbund reihum gewechselt.
Obwohl, als Atzenhainer war es dann so um 1970 eigentlich nicht nötig, wegzufahren, hatten wir doch mit "Glastanzdiele", "Discothek" und, last, but not least, mit Live-Auftritten so mancher legendären Band im "Anker" bei "Rappel-Erna", so der Utzname dieses Unikums von Wirtin in unserem Ort an manchen Wochenenden mehr "Kneipengäste" als Einwohner (damals ca. 650).

Aber als Führerscheinneulinge waren wir natürlich rundum in den Tanzschuppen unterwegs, ich speziell als Fan und "Aushilfsschlagzeuger" der "Barthelli-Blues-Combo", mit denen auch und gerade in Ettingshausen.

Und heute bin ich fast ein BOB, da ich als Nachttaxifahrer im jetzigen Wohnort Schlüchtern gerade an Wochentagen Nacht für Nacht in Bereitschaft bin, damit Feiernden auch auf dem Land 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche ein Taxi zur Verfügung steht.

Und jetzt mal ein Aufruf an alle, die völlig selbstverständlich nachts ein Taxi rufen und schon mal die Auskunft bekommen, dass es einen Moment dauert:

Wenn ihr die Auskunft bekommt, dass es einen Moment dauert, eventuell mit dem Hinweis auf die ungefähre Zeit, dann wartet auch bitte auf dieses Taxi und ruft nicht noch eines an, um dann das "schnellere" zu nehmen. Nicht nur, dass damit ein - rechtlich gesehen - mündlich zustande gekommener Vertrag gebrochen wird und das Taxiunternehmen rechtlich gesehen einen Anspruch auf eine Erstattung der Anfahrtskosten hätte, nein, dem Fahrer, der ja auf Provision fährt, geht diese "Leerfahrtzeit" am Verdienst ab und andere Fahrgäste müssen zusätzlich warten, eine überflüssige Anfahrt zieht in der Regel eine zehnminütige "Wartezeit nach sich!

Ein kurzer Anruf, "wir haben eine andere Möglichkeit zu fahren" und wir Fahrer bedanken uns dafür bei diesen mitdenkenden (Nicht-)Fahrgästen!

Jetzt noch mal zu BOB!

Tolle Sache!

Spätsommer-Glück...  :-)

Kommentare zu: Noch Erdbeeren im September!

7 Kommentare letzter Kommentar von Annick Sommer (19.09.2012 19:27 Uhr)

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 18.09.2012 um 19:14 Uhr
Ja,
ich habe auch Erdbeeren im Garten, auch die Senga Sengana tragen jetzt noch mal Früchte, aromatischere als zur Saison.

Aber ich habe auch - auf Wunsch meiner Schwiegermutter, die keinen eigenen Garten hat - die Sorte "Mieze Schindler" gesetzt, die sollen absolut aromatisch und durch und durch rot sein, mal sehen, was im nächsten jahr kommt ...

http://de.wikipedia.org/wiki/Mieze_Schindler

Kommentare zu: Organisiertes Mobbing!

8 Kommentare letzter Kommentar von Rolf Säuberlich (17.09.2012 11:32 Uhr)

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 16.09.2012 um 14:25 Uhr
Mir fiel spontan ein Bibelwort ein, das offensichtlich in der heutigen Zeite "aktualisiert" werden sollte ...

" Als sie nun anhielten, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie."


Der geschilderte Aufruf besagt doch einfach und brutal:

Als sie nun anhielten, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen >>

Wer unter euch im Job erfolgreich sein will, der werfe selbst den ersten Stein auf andere ..."

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 16.09.2012 um 20:45 Uhr
Hier wird doch nur gängige Praxis sozusagen "pseudolegalisiert"!

Kommentare zu: Die Niete, Gedicht zum Nachdenken

2 Kommentare letzter Kommentar von Harald Herrmann (16.09.2012 20:30 Uhr)

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 16.09.2012 um 20:30 Uhr
Auf der rechten Stelle und flexibel sein,
da setzt man doch keine Nieten ein,
da steckt - und dann ist alles in Butter -
die Gewindeschraube mit passender Mutter ...

Kommentare zu: Limerick "Aale-Bousich" - off Owerhessisch

2 Kommentare letzter Kommentar von Harald Herrmann (13.09.2012 22:19 Uhr)

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 13.09.2012 um 22:03 Uhr
@ Rita Mattern aus Buseck

No, du best doch aus Bousich, en do aich voo Atzehaa sei gebts do aach gleich en Lim ...

Ihr müsst e bessche woarte, off "Hochdeutsch" gebts schun een >>

Atzenhain

Es wollte die Lisbeth aus Atzenhain
dem geliebten Mann ein Schatzi sein.
Mit ihrem Haar so lang
stickt sie ein Monogramm
ins Tuch da macht er jetzt " Hatschi " rein

*****
Doas härre mer aach noch >>

Allertshausen

Es hatte der Pfarrer in Allertshausen
zur ersten Predigt schlicht "Aftersaussen".
Mit drei Schoppen Wein
ging die Predigt fein,
dann war er schnell mal am Abort draussen.

(Der alte Pfarrer sprach: "Mein Sohn,
mitreißend war die Predigt schon,
doch rutscht man minichten munter
am Handlauf von der Kanzel herunter.

Es fiel kaum auf, das sei dein Trost,
nach Gebeten hießt`s Amen und nicht Prost-
Und Jesu hat am Kreuz sein Blut vergossen
und wurde nicht am Taufstein erschossen!")

So, etz noch e Antwort oon Waldemar, dann "basteln" mer Atzehaa

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 13.09.2012 um 22:19 Uhr
@
Waldemar Greb aus Gießen

Doas es (Das ist) Owerhessisch Platt (Oberhessische Mundart)

Es däet moel e Wittfraa dert en Aale-Bousich
met Puder en Schminke beärweln voll Rouh sich.
Om Fienster, die Gestecke,
sich die Noase plattdrecke:
"Wäi schliemm mächt serecht däi aalt Kou sich!"

Jetzt mal die "wörtliche" Übersetzung >>

>Es tat einmal eine Witfrau(Witwe) dort aus Alten-Buseck
mit Puder und Schminke bearbeiten voller Ruhe sich.
Am Fenster, "die Gestecke" (Oberhessischer "Uzname" für frustrierte Frauen)
aich die Nasen plattdrücken:
"Wie schlimm macht zurecht die alte Kuh sich!"<

... und hier noch ins Hochdeutsche als Limerick:

Einst dachte die Witwe dort aus Alten-Buseck
ich mache mit Schminke die Falten in Ruh weg.
Es sprachen Bekannte,
die sie Freunde nannte:
"Man sieht doch dass drunter ne ganz alte Kuh steckt!"

© by me

Kommentare zu: Jachon, der letzte Großmeister, SF-Kurzgeschichte

2 Kommentare letzter Kommentar von Harald Herrmann (12.09.2012 19:55 Uhr)

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 12.09.2012 um 19:24 Uhr
Na, wer zensiert denn hier so eifrig ... nerve ich sie zufällig?

Wieso lassen sie ihre persönlichen Befindlichkeiten bei anderen aus, aber hier zensieren sie? Was ist mit ihnen los? Können sie keine Kritik vertragen? Ich möchte, dass sie ihren Fehler einsehen! Tun sie das?

Wenn nicht, werde ich wieder meine Kritik verfassen über ihren Text, wollen sie das?

***

Fehler sehen und korrigieren?

Ja!

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 12.09.2012 um 19:55 Uhr
Wie gesagt,

unter Texten ist Textarbeit angesagt, daher zuerst mal die korrekte Version >>

"Herr Herrmann, wieso schreiben sie Geschichten, die auf untergegangenen Zivilisationen basieren, aber machen sich in anderen Beiträgen über Wissenschaftler, die sich wissenschaftlich damit auseinandersetzten lustig und ziehen den gesamten Beitrag auch noch ins Lächerliche? Sie haben es nicht verdient, solche Geschichten zu schreiben.

Schämen sie sich nicht.

Jetzt zensieren sie auch noch meine Beiträge, was wir bei ihren Beiträgen nicht gemacht haben, obwohl sie uns mit ihren persönlichen Befindlichkeiten andauernd genervt haben. Sie wollen keine persönlichen Befindlichkeiten unter ihren Beiträgen, aber ihre persönlichen Befindlichkeiten sollen anderen kein Dorn im Auge sein. Meine Kritik an ihrem Text ist nachvollziehbar. Sie machen sich über ganze Völker lustig, weil sie an alte Legenden glauben, aber nutzen genau diese Legenden für ihre Geschichtchen. Sehen sie die Diskrepanz, sie diskreditieren sich damit als angeblicher Schriftsteller."

***
Künstlerische Freiheit ist das Zauberwort!

Dieser Text wurde nicht jetzt und auf eine spezielle Begebenheit geschrieben, sondern steht in dieser Form schon über Jahre frei zu lesen im Internet!

Und diesen Satz sollte man mir schon erklären:
"Sie machen sich über ganze Völker lustig, weil sie an alte Legenden glauben, aber nutzen genau diese Legenden für ihre Geschichtchen."

Wer soll hier an alte Legenden glauben?

Irgendwelche Völker oder ich?

Wo bestehen Legenden, dass vor Urzeiten Fremde kamen und aus Affen Menschen machten?
Dies entspringt meiner - nach Ihrer Meinung nicht vorhandenen - Fantasie, und falls irgendwo auf dieser Welt dies als Legende besteht, so ist die Ähnlichkeit definitiv rein zufällig und ich entschuldige mich an dieser Stelle in aller Form dafür, dass meine Fantasie mit der Realität übereinstimmt!

Veranstaltungsplakat

Kommentare zu: Ist die politsche Krise in Griechenland schon in eine humanitäre Krise umgeschlagen oder verharrt sie noch in dem Stadium einer sozialen Krise?

69 Kommentare letzter Kommentar von Christian Momberger (07.10.2012 02:30 Uhr)

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 10.09.2012 um 17:24 Uhr
Sozialismus, Kommunismus, Herrschaft des Volkes von unten, somit echte Demokratie, das wäre das Nonplusultra.

Dem steht aber leider die menschliche Natur entgegen, das über Jahrmillionen entstandene prinzip des Überlebens des Stärkeren - und dabei leider auch das nur allzumenschliche "an die Macht kommen" des "brutalen, schachernden und alle gegeneinander ausspielenden Machtlüstigen"!

Fazit:

Der Sozialismus würde nur eine andere, in der Regel sogar wirtschaftlich nicht so kompetente Mchtriege nach oben spülen!

Und die braucht kein "Werktätiger", weil es ihm nach relativ kurzer Zeit nicht mehr so gut gehen würde wie jetzt, deutlich mehr Überwchung eingeschlossen!

So, nun dürft ihr virtuell auf mich einprügeln, davon gehe ich nicht ab!

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 10.09.2012 um 19:56 Uhr
Zum Thema pure Demokratie,

das wäre ja die Grundvoraussetzung und die ist schon seit den alten Griechen immer wieder gescheitert - und immer daran, dass sich eine gewisse Hierarchie bildete, bilden musste, und diese "Oberschicht" dann wieder "Alleinherrscher" hervorbrachte.

Das alles entspringt einer gewissen Logik, nur von unten her, nur durch Volksentscheide lässt sich ein Staat nicht führen, viel weniger noch ein Staatengebilde und am allerwenigsten eine "Weltregierung der Unterprivilegierten"!

(Unterprivilegierte, dieses Wort bitte nicht auf die Goldwaage legen, mir fiel kein besseres für deren Lebenseinstellung ein, ich weiß, dass alle, die hier sozialistisches Gedankengut verbreiten zu den aktiven zu zählen sind - und nötigenfalls beim Erklettern der Erfolgspyramide auch bereit sind, von ihren Ellenbogen Gebrauch zu machen ...)

Man hat in Amerika eineStudie durchgeführt und mehr als hundert Leute von der Straße weg in einen Saal verbracht und sich selbst überlassen. Getränke, Snacks und Unterhaltungsmedien waren vorhanden.

Einige Probanden haben ziemlich bald alle Angebote genutzt, sich versorgt und geflippert usw. (Ja, so lange ist das schon her, flippern war angesagt.)
Einige haben sich einfach an Tische gesetzt, andere haben dann von sich aus Getränke und Snacks verteilt - und einige haben Spiele und Gesprächskreise organisiert.

Es stellte sich am Ende heraus, dass dies auch Führungskräfte waren, die anderen Aktiven teilweise Einzelgänger oder (die "Austeiler") Mitarbeiter von Hilfsorganisationen. Aber der große Teil waren einfache Arbeiter, die nicht über ihren Schatten springen konnten.

Dieser Versuch sollte zeigen, dass zum Einen genetische Voraussetzungen und zum Anderen soziale Stellungen für die Grundeinstellungen der Probanden verantwortlich waren. Der Wille, sich als "Macher zu beweisen, Häuptling" der Gruppe zu werden steckt in den meisten, die. die das Ausleben werden mit jeder Erfolgsstufe härter, das ist völlig normal!

Und das sind dann die, die, wenn sie den obersten, alleinigen Platz an der Spitze der Erfolgspyramide erreicht haben, nicht nur sprichwörtlich "über Leichen gegangen sind"!

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 10.09.2012 um 23:18 Uhr
Ach ja,

"die heiße Schlacht am kalten Buffet", die habe ich(haben wir) als Musiker umgangen, wir bekamen die vorher ausgesuchten Köstlichkeiten in der Küche serviert, wobei der "Smalltalk" in der Regel mit - nicht unbedingt ernstgemeinten - Anzüglichkeiten oftmals zu deutlich mehr lautstarken Heiterkeitsausbrüchen führte als im angrenzenden hochoffiziellen Raum ...

So, allen noch eine Gute N8

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 11.09.2012 um 14:35 Uhr
@ Stefan Walther

Herr Walther,

ich kann ihren Überlegungen gut folgen, nicht umsonst ist einer meiner Standardausagen bei (politischen) Diskussionen die, dass ich aus meiner Grundeinstellung heraus eine Gleichstellung aller Einwohner eines bestimten Gebietes befürworten würde, ich also ein guter Kommunist in seiner reinsten Form wäre.

Das Blöde daran ist aber, dass es das nicht geben kann, von 100 Leuten sind vielleicht 98 "Gutmenschen" da, aber wenn nur 2 dabei sind, die nicht "gönnen können", schon geht das System in die Hose, denn einer bescheißt - und der andere deckt ihn!

Und, wie Herr Herold schon schrieb, die Spirale dreht sich und man kann gar nicht so schnell kucken, da sind die "Macher" schon wieder da, gnadenlos auf eigene Vorteile bedacht:

Und nun kommt die zweite Infamie:

Die "Untengebliebenen" schauen gläubig zu ihren Unterdrückern auf!

ich weiß, das ist jetzt überzeichnet, aber so funktioniert "Staat", egal, welche Staatsform an den Start geht, die mit der "Nimm-mit-was-geht-Einstellung" sind am Ende oben!

Kommentare zu: Blogger-Welt

4 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (09.09.2012 08:53 Uhr)

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 08.09.2012 um 16:58 Uhr
... nur für einige, aber leider nicht wenige, besteht die "Computerwelt" nur aus "Bloggen", "Twittern", "social Network" und dabei hauptsächlich aus "Gefällt mir"-Button betätigen ...

Bei einigen ist die Grenze zur Sucht definitiv schon überschritten, da werden Familie und Job hintenan gestellt!

Kommentare zu: Frage der Woche: Welche Azubi-Streiche wurden Ihnen in der Ausbildung gespielt?

8 Kommentare letzter Kommentar von Bernt Nehmer (09.10.2012 20:32 Uhr)

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 06.09.2012 um 16:09 Uhr
Wir haben einen Azubi mal losgeschickt, im Fachhandel vernickelte Vierkantlöcher M 8 zu holen ...

Für mich haben die Kollegen die Werkstattuhr eine Stunde vorgestellt und dann (ich durfte wegen Busverbindung eine Viertelstunde eher weg) gerufen:
"Schnell, du verpasst deinen Bus!"

Ich war recht fix weg, sie haben noch hinterhergerufen, dass dies ein Scherz war, aber ich war in diesem Moment "schwerhörig"!

Der Schuss ging nach hinten los, der Chef hatte es mitbekommen und sie bekamen meine "geschenkte Zeit" zusätzlich aufgebrummr!

Wie stehen Sie dazu?

Kommentare zu: Staat will Existenzen vernichten. Kommunen werden Schrothändler

15 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (09.09.2012 13:51 Uhr)

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 05.09.2012 um 13:53 Uhr
Nun,

was auf den ersten Blick wie ein Willkürakt aussieht, die Untersagung des "freien" Schrottsammelns, das macht auf den zweiten Blick evtl. Sinn - und heißt nicht unbedingt, dass "Schrottsammler" als Kleinunternehmer vor dem Aus stehen.

Es werden bei uns in Schlüchtern, meinem jetzigen Wohnort, durchaus Schrotthändler im Auftrag der Stadt an Sperrmülltagen offiziell losgeschickt.

Was mich in letzter Zeit aber erstaunte, das waren Wurfzettel mit Ankündigungen von Altkleidersammlungen und auch Schrottsammlungen mit dem Hinweis, dass Elektroschrott mitgesammelt wird.

An dieser Stelle beginnt die Grauzone, es werden Teile, die Geld bringen, ausgebaut und der Rest "entsorgt", in der Regel illegal und somit die Kosten auf die Allgemeinheit abgewälzt.

Die kreiseigenen Elektroschrott-Annahmestellen schauen inzwischen schon recht genau nach, ob und was eventuell schon entfernt ist und nemen sehr unwillig schon bereits geplünderte Elektrogeräte an!

Das sollte dem sich korrekt verhaltenden Bürger durchaus recht sein, rote Zahlen im Gesamtergebnis müssen ja von uns mitgetragen werden!

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 05.09.2012 um 15:16 Uhr
Die kreiseigenen Annahmelstellen nehmen natürlich privaten Elektroschrott an, sind ja dazu verpflichtet.

Was ich hier zum Ausdruck bringen möchte sind die "linken Machenschaften" einiger schwarzer Schafe, die entweder den ausgeschlachteten Schrott gegen kleines Geld von Nachbarn, Verwandten und Bekannten dort entsorgen lassen oder gar "wild" abladen.

Wenn ich als normaler Bürger Teile dort hinbringe, dann wird auch ein "leergeräumtes" Teil nicht beanstandet, gehausowenig wie irgendwelche losen Teile.

Wenn jedoch jemand Woche für Woche, evtl. sogar zwei- bis dreimal die Woche Kofferaum- oder Hängerweise nur mit solchen Teilen kommt, der sollte sich eines gewissen Misstrauens und evtl. polizeilicher Ermittlungen sicher sein, da dann mit Sicherheit gegen diverse Auflagen oder Gesetze verstoßen wird ...

... und sich diejenigen auf Kosten der Allgemeinheit die Taschen füllen!

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 05.09.2012 um 18:37 Uhr
Wenn man allgemein mit "Einige Wenige dürfen sich dumm und dämlich verdienen..." die Zaug, respektive ähnliche Institutionen in anderen Kreisen, meint, dann sollte man dies revidieren in:

"Dadurch wird es gemeinnützigen Institutionen ermöglicht, ohne zusätzliche Zuschüsse mehr für finanziell wie wirtschaftlich benachteiligte Jugendliche und Behinderte zu tun ..."

`Übrigens:

Zu denen, die sich "dumm und dämlich" verdienen, zu denen trägt man/tragen wir unser sauer verdientes Geld sehr gerne hin - und haben kräftig mitgeholfen, klein- und mittelständische Betriebe zum Aufgeben zu bringen ...

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