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Harald Herrmann

Kommentare zu: Skeptisch betrachtet: Chemtrails die Ungefahr aus dem Himmel.

30 Kommentare letzter Kommentar von Friedel Steinmueller (19.05.2016 10:40 Uhr)

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 04.05.2015 um 09:25 Uhr
Tja, dass das eine "Spinnerei" ist steht für mich zwar außer Frage, dass sie nicht beweisbar ist, das haben die "Chemtrailioten" insofern bestätigt, da sie keine Beweise erbringen können, ob und was versprüht wird und auch uneins sind, was zu welchem Zweck in diesen Höhen ausgebracht würde, so sie recht hätten.

Die größte nicht zu erklärende Tatsache ist die, dass durch die Flughöhe der Flugzeuge die angebliche Ausbringung von Giften/NanopartikelnWasweißichnoch - auch bedingt durch die dort herrschenden Winde - das Verbreitungs- und Niederschlagsgebiet der angeblich ausgebrachten Stoffe nicht zuzuordnende ist …

Im Klartext:
Egal, was dort oben ausgebracht würde, wo es schlussendlich - und nach wieviel Tagen, Wochen oder Monaten - herunter käme, das könnte Niemand errechnen oder Voraussagen …

Unabhängig davon ist aber unstrittig, dass Kondensstreifen/Abgase der Flugzeuge Einfluss auf das Wetter haben und dass eine Verminderung des Flugverkehrs eventuell sinnvoll sein könnte - das ist aber eine ganz andere Geschichte …

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 04.05.2015 um 09:37 Uhr
Brigitte Matuschek, da steckt mehr dahinter, das ist wie eine neue Religion - und wer da hineinrutscht sieht sich selbst als eine Art Messias - da hilft nur eigene Einsicht, wenn Familie, Freunde und Bekannte ruhig und abgeklärt Fakten entgegensetzen …

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 04.05.2015 um 10:44 Uhr
Am tollsten sind die Hohlerdeschwurbler, die doch tatsächlich Eingänge zur "Hohlerde" nachweisen wollen, dagegen aber behaupten, dass wir IN einer hohlen Erde wohnen …

Ja watt denn nu - leben wird in der Hohlerde mit einem Weltraumhologramm - oder auf der Hohlerde, mit allen Naturgesetzen, die wir kennen?

Sollte es beides geben, da steht für uns aufgeklärte "Außenlebende" aber einiges dagegen, denn durch die fehlende Masse der Erde würden wir wohl in den Weltraum purzeln …

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 13.05.2015 um 08:32 Uhr
Nicht "eingesetzt", sondern in den "normalen" Kondensstreifen als Folge der Verbrennung fossiler Treibstoffe enthalten, das streitet ja niemand ab!

Dazu dies º

»Derzeit nimmt man an, dass dieser Effekt auf die erhöhte Konzentration von Aerosolen in der Erdatmosphäre zurückzuführen ist. Diese entstehen bei der Verbrennung organischer Materie (Holz, Kohle, Öl, Gas). Dementsprechend wären die wichtigsten Brennpunkte die großen Industrienationen in Asien, Nordamerika und Europa. Aber auch brennende Ölquellen in Kuwait oder Brandrodung des Regenwaldes in Brasilien sind als mögliche Ursachen zu nennen.«

Und auch speziell dies º

»Einige Klimaforscher haben die Hypothese aufgestellt, dass die von Flugzeugen verursachten Kondensstreifen einen Beitrag zur globalen Verdunkelung leisten, der stetige Luftverkehr ließ eine Überprüfung der Hypothese jedoch nie zu. Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 galt für drei Tage ein Flugverbot für die gesamten USA. In dieser Zeit wurde beobachtet, dass die Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht über den USA um 1,1 °C höher war als einen Tag vor oder nach dem Flugverbot. Ein so hoher Temperaturunterschied war dort in den vergangenen dreißig Jahren nicht gemessen worden.

Laut dem deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR tragen im Mittel die Kondensstreifen des Luftverkehrs mit 0,1 % zur globalen Wolkenbedeckung bei …«

Quelle:

http://de.wikipedia.org/wiki/Globale_Verdunkelung

***
Wer sich mit dieser Thematik befassen möchte, hier ist einiges nachzulesen - wissenschaftlich ernst und ohne "Schuldzuweisungen" …

http://www.wissenschaft-und-frieden.de/seite.php?artikelID=1802

Eine abschließende Zusammenfassung

»Bisher ist der Einsatz von CE rein hypothetischer Natur. Das Potential jedoch, Konflikte schon vor dem eigentlichen Einsatz hervorzurufen, spricht für eine frühe und angemessene Befassung mit Climate Engineering aus friedenspolitischer Sicht. Speziell gilt es, das gegenwärtige internationale Institutionengefüge auf seine Fähigkeit zur Bearbeitung von CE-Konflikten hin abzuprüfen und ggf. Ansätze zur Bereitstellung des notwendigen Rahmens für eine kooperative, auf Interessensausgleich ausgerichtet multilaterale Lösung zu entwickeln.«

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 13.05.2015 um 08:52 Uhr
Ich lese doch nicht ein weiteres Mal bei den abgedrehten Verschwörungstheoretikern nach, dass sie sich sicher sind, das etwas versprüht wird - ohne bisher beweisen zu können, WAS da versprüht wird …

Und dann die unsägliche Ansage:

»Beweist uns, dass da nichts gesprüht wird!«

Das ist doch Kindergartenverhalten!

Wissenschaftlich sauber gemessene Rückstände aus gezielter Ausbringung diverser Materialien können nicht beigebracht werden, eine Zusammenarbeit mit Institutionen jeglicher Art wird abgelehnt, es könnte sich ja herausstellen, dass - erwartungsgemäß - an den ganzen Chemtrail-Verschwörungstheorien nichts dran ist!

(Fundierte) Beweise herbei - und wir glauben es!

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 13.05.2015 um 08:54 Uhr
Berichte aus der Youtube-Universität haben für mich die Beweiskraft eines feuchten Pubses …

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 13.05.2015 um 08:58 Uhr
Noch ein wenig "Lesestoff":

http://www.mimikama.at/mystery/flieger-gr-mir-die-chemtrails-zddk-mystery/

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 13.05.2015 um 10:08 Uhr
Ich finde es aber sehr wichtig, dass man in der Öffentlichkeit darauf verweist, wie manche Verschwörungstheoretiker ticken - und dass sie im Hintergrund zusammenarbeiten, gezielt zwanghaft durch diverse Gruppierungen, Verlage, Online-Portale mit angeschlossenen Shops für jeglichen teuren Firlefanz …

Im Klartext:

Wer erst mal "Opfer" dieser "Verschwörungstheoretikerabzockfirmen" geworden ist und seelisch nicht sehr gefestigt, der kann locker bis hin zur privaten Insolvenz "ausgenommen" werden!

Das Perfide dabei:

Auch dann stehen sie weiter zu den Themen, haben Todesängste, Angst vor Krankheiten, Vergiftungen usw. - und merken nicht, dasss das einzige, was vergiftet wurde, ihre Seele ist!

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 14.05.2015 um 21:27 Uhr
Es wird von niemandem bestritten, dass man von Flugzeugen alles Mögliche ausbringen kann, angefangen mit den simplen, aber effektiven Löschwassereinsätzen über Ausbringen von Dünger, Kalk und Unkraut/Ungezieferbekämpfungsmittel bis zu Chemikalien, die ganze Landstriche verwüsten können oder gar das menschliche und tierische Leben in ganzen Regionen vernichten können!

Es ist unglaublich, wozu der Mensch fähig ist!

Zurück zu den Chemtrailvorwürfen:

Da sind Überlegungen angestellt worden und es laufen Berechnungen, ob und wie man die Erderwärmung durch Ausbringen von noch zu bestimmenden Materialien verringern könnte. Das sind Überlegungen, von denen ich persönlich nichts halte und die in wissenschaftlichen Kreisen hoch umstritten sind …

Unabhängig davon behaupten aber eine Menge Leute, dass über die Kondensstreifen bei Flugzeugen permanent Gifte versprüht werden, Diese Gifte können zwar nicht benannt werden, da es offensichtlich keinerlei nachweisbare Stoffe gibt, auch kann niemand so genau sagen, für oder gegen was da "gesprüht" wird, aber gebetsmühlenartig wird behauptet, dass "gesprüht" wird!

Dass Beweise für diese Behauptungen nicht beigebracht werden können oder angebliche Beweise sehr obskur und in keiner Weise nachprüfbar sind, das hält diese - scherzhaft als "Chemtrailioten" bezeichneten - Verschwörungstheoretiker nicht auf, sondern scheint sie immer mehr anzustacheln …

Und immer wieder kommt von deren Seite der Spruch:

„Beweist uns, dass nicht gesprüht wird!“

Das ist an Lächerlichkeit eigentlich nicht zu überbieten, zeigt aber auch, wie realitätsfremd die meisten VTler sind …

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 16.05.2015 um 09:06 Uhr
Die Unfähigkeit, dem Theme "Chemtrails noch etwas Konstruktives an Gegenargumenten hinzuzufügen?

Und ja, die "ignoranten Impfgegner", die konsequent jegliche Vorteile einiger mehr als sinnvollen Durchimpfung durch ihre Panikmache torpedieren gehören in meinen Augen zu der gleichen Kategorie wie die "Chemtrailioten" und andere "Verschwörungstheoretiker", sie schüren Ängste und begründen dies mit Halb- und Teilwahrheiten, auch gezielt mit Unwahrheiten und das alles aus einer Paranoia heraus, ohne dabei aber nicht zu vergessen, sich ihre "Aufklärungsarbeit" auf vielerlei Arten "vergüten zu lassen" …

Ich bedauere dabei die Eltern - noch mehr aber deren Kinder - die aus verantwortungsvoller Skepsis jegliche Impfung hinterfragen und die von diesen Ignoranten zu Entscheidungen gebracht werden, die der Gesundheit ihrer und anderer Kinder abträglich sein können …

Zurück zum Thema >>

http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2405220/Lutz-auf-den-Chemtrail-Spuren

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 18.05.2016 um 09:55 Uhr
@ Friedel Steinmueller

Das mit den Herrschaften, die es für sich nutzen wollen, das ist so gut wie "gegessen"!

Es wurden meines Wissens vor Jahren Experimente durchgeführt, die Grundlagen für spätere Computeranimationen lieferten, die zu den Erkenntnissen führten …

… dass eine genügend hohe "Abschattung" der Erdoberfläche durch Ausbringung jeglicher angedachten Stoffe in dieser Art nicht möglich ist, da die Höhenwinde eine
ºflächendeckende Abdeckung unmöglich machen …

… und außerdem durch einen solchen Eingriff neue, eventuell größere Gefahren entstehen könnten!

hatte ich noch nicht gesehen: ein Milchautomat auf einem Demeter-Hof im Schwarzwald

Kommentare zu: das fiel mir auf: Milchautomat - Milch, frisch von der Kuh

14 Kommentare letzter Kommentar von Harald Herrmann (14.03.2016 18:54 Uhr)

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 14.03.2016 um 17:15 Uhr
Hallo Kollleginnen und Kollegen,

ich bin Nutzer einer solchen "Milchhütte".

Vor Jahren habe ich ab und zu für meinen damaligen Chef die Milch geholt, die ich auch unter anderem am Wochenmarkt in Gießen verkauft habe, Dieser Milchbauer am Rande Fuldas hatte einen Automaten auf dem Hof - und bei ihm bekam man die Milch gegen Chips, die man vorher bei ihm kaufen konnte, so wurde das "Aufbrechen" der Automaten schon im Vorfeld verhindert. Die Milch wurde in mitgebrachte Behälter gezapft.

Inzwischen hatten wir die Möglichkeit, in Bad Orb Milch und Bauernhof-Eis zu bekommen, seit diesem Samstag, 12.03.2016 wurde das Angebot erweitert.

http://www.hof-sonnenberg.de/milchhuette/schecke-s-kuehlschrank.html

Zur Milch selbst:

http://www.hof-sonnenberg.de/milchhuette/milchautomat.html

Es empfiehlt sich, die Milch abzukochen, das Angebot unbehandelter Milch kommt den Kunden zugute, die eine eigene Weiterverarbeitung zu bestimmten Produkten anstreben, die nur mit unbehandelter Milch möglich ist.

An schönen Sommertagen ist dort oben schon mal die Hölle los, speziell an Sonntagen, wenn sie das Eis aus der "Eishütte" in Waffeln oder Becher verkaufen …

Summa sumarum:

Eine clevere Selbstvermarktungsidee beschert den Betreibern satte Einnahmen und den Kunden die Möglichkeit, auch mitten in der Nacht mal schnell den leeren Kühlschrank zu füllen.

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 14.03.2016 um 18:28 Uhr
Wo ist was von Bargeldvermeidung zu lesen?

Der Fuldaer Michbauer verkauft seine Chips gegen bar oder Karte, wie der Kunde bezahlt ist im völlig egal.

Beim Orber gingen bisher alles mit Bargeld, ob und wie Kartenzahlung möglich ist werde ich übermorgen sehen.

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 14.03.2016 um 18:54 Uhr
… ach der Fuldaer, ja, das stimmt.

In Bad Orb war einmal ein Kassenaufbruch, der Täter wurde mittels Videoüberwachung identifiziert und zur Rechenschaft gezogen.

Die Watzenborn-Steinbergerin Anna Horn (geb. 1907 - † 1998) quert die Blockstraße im Seltersweg vorbei an den „Drei Schwätzern“ 1983 in ihrer Steinberger Tracht.

Kommentare zu: Als oberhessische Frauen noch Kopftuch trugen ...

13 Kommentare letzter Kommentar von Florian Schmidt (03.01.2016 19:00 Uhr)

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 31.12.2015 um 17:25 Uhr
Der Beitrag ist ein wenig an den vom Kopftuch befreiten "Haaren" des Großteils der weiblichen Bevölkerung "herbeigezogen".

Natürlich steht es jedem weiblichen - und auch jedem männlichen - Wesen in Deutschland frei, ein Kopftuch zu tragen oder nicht!

Dass das Kopftuch "aus der Mode gekommen ist", das ist eine andere Geschichte, und das "Kopftuchverbot" wiedeum eine ganz andere.

Da geht es ja nur um das Tragen des Kopftuches an Arbeitsstellen, an denen normalerweise eben KEIN Kopftuch getragen würde und muslimische Frauen es als Zeichen ihrer Religösität einfordern. Meines Erachtens gäbe es eine einfache Regelung: wer sich von denen für einen Beruf entscheiden möchte, der das Nichttragen eines Kopftuches erfordert, sollte sich danach richten - oder einen anderen adäquanten Beruf ergreifen.

Ansonsten kann sich jeder Mensch mit allen möglichen Kopfbedeckungen schmücken wie er möchte.

Übrigens, in meiner Jugend bekam ich mit, dass unsere hessischen Frauen der Generation Eltern/Großeltern aus der Art, wie das Kopftuch getragen wurde, die Trägerinnen verschiedenen Ländern/Regionen/Städten zuordnen konnten.

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 31.12.2015 um 21:15 Uhr
Hm, Ronald Schmidt,

auch wenn die Aufnahme im Hessenpark entstanden ist, diese Art, Kopftücher zu tragen, kenne/kannte ich im Bereich Mücke/Grünberg nicht, bzw. sah ich eher bei den Flüchtlingen aus Böhmen und noch weiter östlich. Mir waren aber Frauen in Trachtenn eher unbekannt, das hatte sich offensichtlich schon überlebt, im Alltag trugen die Frauen im Allgemeinen die Kopftücher von der Stirn über die Ohren geführt und im Nacken gebunden, wenn ich mich recht erinnere …

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 01.01.2016 um 11:28 Uhr
Nicole,

es geht bei dem Kopftuchverbot um Arbeitsplätze von Angestellten/Beamten mit hoher Publikumsfrequenz bzw. um Lehrerinnen. Diese Arbeitsstellen sollten sich durch sichtbare Neutralität auszeichenen - und die Art, wie muslimische Frauen ihr Kopftuch tragen ist nun mal für viele Besucher ein Affront. Da demgegenüber in den letzten Jahren per Dekret an vielen Stellen jegliche christlichen Glaubensbekundungen (das Kreuz an der Wand z. B.) verschwunden sind, wäre ein Kopftuchverbot durchaus berechtigt.

Mich persönlich stört es überhaupt nicht, mir ist wichtig, wie der Mensch sich mir gegenüber benimmt, ob es nun eine kopftuchtragende Muslima oder ein Anzugträger vor einem Heiligenbild ist …

Blickfang auf der Frankfurter Buchmesse

Kommentare zu: Wer kann es lesen ?

6 Kommentare letzter Kommentar von Bernd Zeun (19.10.2015 17:51 Uhr)

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 15.10.2015 um 00:08 Uhr
(Wer das Dichten will verstehen,
Muß ins Land der Dichtung gehen;)


> Wer den Dichter will verstehen,
Muß in Dichters Lande gehen.

Johann Wolfgang von Goethe

(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 15.10.2015 um 22:39 Uhr
Nein, Herr Zeun,

ich komme dieses Jahr leider nicht zur Buchmesse, aber was Gedichte angeht bin ich schon ein wenig belesen.

Ich hoffe, demnächst auch hier Lesungen ankündigen zu können, wenn ich meine erweiterte Auflage meines Gedichtbändchens präsentieren kann …

Ich habe schon damit geliebäugelt, als alter ehemaliger Gießener Marktbeschicker im nächsten Frühjahr an einem Marktsamstag ein wenig daraus zu lesen …

Dann könnte dort so etwas zu hören sein º

Wenn Landeier aus Landau ´ne Landpartie machen
im Landauer vom Landwein die Landkarten lachen,
gehn landfremd landunter über den Weiherrand,
ein Landwirt per Landrover, der zieht sie an Land.


Verfasst von mir im Juni 2012

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 19.10.2015 um 16:09 Uhr
Von all denen, die wir lernen mussten war/ist mir "Die Bürgschaft" von Friedrich von Schiller am lebhaftesten in Erinnerung.

»Und blicket sie lange verwundert an;
Drauf spricht er: “Es ist euch gelungen,
Ihr habt das Herz mir bezwungen,
Und die Treue, sie ist doch kein leerer Wahn –
So nehmet auch mich zum Genossen an.
Ich sei, gewährt mir die Bitte,
In eurem Bunde der dritte. «

Ein Gag zum Abschied

Kommentare zu: Buchempfehlungen aus dem Jenseits

3 Kommentare letzter Kommentar von Michael Beltz (02.10.2015 16:26 Uhr)

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 02.10.2015 um 11:09 Uhr
Nun ja, es stand wohl in der deutschlandweiten Sonderausgabe zum Tag der deutschen Einheit, die offensichtlich zum größten Teil, wenn nicht sogar komplett, am 29./30.09. schon gedruckt war, da ja keine "aktuellen" Nachrichten berücksichtigt werden mussten.

Ich gehe davon aus, dass sogar ein kleiner Einschub
… Hellmuth Karasek, † 29.09.2015 …
nicht mehr möglich war.

In meinem Freundeskreis wurden diese Blätter zumeist sofort der Tonne übereignet.

***

Hier noch eine kuriose Begebenheit von gestern Nachmittag aus unserem Haus …


01.10.2015 - ca. 16°° Uhr
Gasgestank in der Küche - überraschender Auslöser

Gerade vor einigen Minuten kam meine Tochter (wir wohnen im gleichen Haus) zu mir in die Wohnung, um sich in der Küche zwei, drei Sachen auszuleihen. Sie rief ganz entsetzt: »Papa, komm mal her, hier riecht es irgendwie nach Gas oder Lösungsmitteln, was hast du denn in der Küche veranstaltet?"«
Mir war nicht klar, was es sein sollte, roch auch irgendetwas Seltsames, aber wir fanden beide nichts, genausowenig, wie ihre zur Hilfe gerufene Schwester. Als wir die Küche verließen fiel mein Blick auf die Eckbank, da lag die an alle Haushalte verteilte BILD-Sonderausgabe zum Tag der deutschen Einheit!

Das Rätsel war gelöst, sie riefen zum oben wartenden Besuch: »Keine Gefahr, es ist nur die BILD, die so bestialisch stinkt!«

Ich wünsche allen ein schönes langes Wochenende

Kommentare zu: Neues Literaturrätsel: "Musik ist angenehm zu hören, doch ewig braucht sie nicht zu währen" (Wilhelm Busch)

10 Kommentare letzter Kommentar von Peter Lenz (25.09.2015 13:42 Uhr)

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 23.09.2015 um 19:02 Uhr
Hallo Ingrid,

als erstes natürlich B und 4, der stürzende Lüster war schon ein Riesengag in Hamburg, als meine Frau und ich das Vergnügen hatten die damalige Starbesetzung des "Phantom der Oper" zu erleben - Anna Maria Kaufmann und Peter Hofmann.

Jetzt rate ich ein wenig …

A 3
C 1
D 2

Download des Ullstein-Verlages

Kommentare zu: Buchtipp: "Solang die Welt noch schläft" von Petra Durst-Benning

9 Kommentare letzter Kommentar von Margrit Jacobsen (30.08.2015 16:25 Uhr)

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 14.07.2015 um 20:54 Uhr
Ich kenne das Ehepaar, das unter Iny Lorenz schreibt, persönlich. sie reisen übrigens überallhin mit ihrem Wohnmobil, in dem auch die Bücher entstehen …

Kommentare zu: Hallo AfD! Wohl kein Interesse am Wohlergehen unserer Nation?

38 Kommentare letzter Kommentar von Rüdiger Schäfer (06.07.2015 00:56 Uhr)

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 17.05.2015 um 10:18 Uhr
Ich denke mal, es ist nicht sehr förderlich, Leute, die aus Angst vor Nachteilen, die sich aus der Flut ankommender Asylsuchender ergeben "könnten" und die sich dadurch von rechter Stmmungsmache mitreißen lassen mit einem solch wirren "Geschreibsel" von Vorteilen zu überzeugen, die auch kommen "könnten" …

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 18.05.2015 um 09:51 Uhr
Die Zerstörung º leer treibender Schleuserboote Ä ist in meinen Augen gerechtfertigt!

Übrigens, auch Satire will gelernt sein - zumindest ansatzweise …

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 18.05.2015 um 11:50 Uhr
Wir können getrost davon ausgehen, dass der "Verlust" der Boote - auch und gerade der speziell für diesen Zweck gefertigten Schlauchboote - vorab einkalkuliert wurde und dass die "Kapitäne" und "Seeleute" aus Flüchtlingen bestehen, die in einer "Kürzestausbildung" so viel (besser gesagt, so wenig) Wissen mitbekommen haben, dass - mit der gezielten Überladung - es völlig klar ist, dass es zur Seenot kommt …

Das deutet doch darauf hin, dass zum Einen eine aufrüttelnde "Todesquote" einkalkuliert und sozusagen "erwünscht", zum Anderen, dass eine Rückführung der Boote überhaupt nicht eingeplant ist!

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 19.05.2015 um 00:06 Uhr
Nicht diese EU allein ist so raffgierig, wenn sie nicht mitfischt, dann tun dies andere, die dann für echtes Geld die Ware überteuert verhökern wollen ...

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 19.05.2015 um 10:22 Uhr
>>>Wenn die anderen sich unmoralisch verhalten- folgt daraus eine
Berechtigung ,das ebenfalls zu tun?

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 19.05.2015 um 10:23 Uhr
»Wenn die anderen sich unmoralisch verhalten- folgt daraus eine
Berechtigung ,das ebenfalls zu tun?«

Nein, nicht die Berechtigung, aber die Notwendigkeit, in Maßen ähnlich zu agieren und - maßvoll - darauf hinzuwirken, dass weltweit ein Umdenken in Gang kommt und dabei gezielt mit gutem Beispiel vorangehen, so sollte sich die Regierung auch im Interesse des eigenen Landes verhalten …

Vor allen Dingen sollten wir uns darauf besinnen, dass wir im Bereich alternativer Energieerzeugung und daraus folgender Ressourcenschonung die ins Land strömenden Asylanten entsprechend schulen und ausbilden, dass sie in der Lage sind, derlei Technologien später in ihren Ursprungs-/Heimatländern herstellen und installieren zu können …

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 21.05.2015 um 13:32 Uhr
Zurück zum Ursprungsthema:

Soll die AfD das alles richten?

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 21.05.2015 um 14:10 Uhr
Tja, dann sind die letzten ellenlangen Kommentare auch Satire, denn kein Mensch glaubt,dass das alles in absehbarer Zeit von irgendjemandem - Person/Institution/Staat/Staatenbund/UN - grundlegend zu ändern ist!

Leider …

Kommentare zu: Der Ukrainekonflikt: Über rechten Terror, Oligarchen und Großmachtinteressen

26 Kommentare letzter Kommentar von Harald Herrmann (05.05.2015 00:34 Uhr)

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 05.05.2015 um 00:34 Uhr
Die Medien in der Bundesrepublik Deutschland sind zwar wirtschaftlichen Zwängen unterworfen, die eine gnadenlose Berichterstattung nicht zulassen, da man damit Anzeigen-Großkunden düpieren und verlieren würde, aber in meinen Augen verstehen es einige Herausgeber und die ihnen unterstellten Journalisten schon, kritische Texte so abzufassen, dass der geneigte Leser auch zwischen den Zeilen lesen kann

Demgegenüber sehe ich in manchen - gerade denen mit russischen Quellen - Onlineportalen gezielte Desinformationen und eine recht verzerrte Berichterstattung, die auch auf wunderbare Weise den Leuten Rechnung trägt, die im Verbund aus Verschwörungstheoretikern und recht seltsamen politischen und religiösen Gruppierungen gegenseitige Steigbügelhalter spielen …

Kommentare zu: Momentaufnahme eines Hundespazierganges

3 Kommentare letzter Kommentar von Christine Weber (13.04.2015 21:57 Uhr)

Harald Herrmann
Harald Herrmann schrieb am 13.04.2015 um 21:17 Uhr
Hexe spielt jetzt hoffentlich da, wo Hunde wieder jung und fröhlich werden …

Harald Herrmann

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