Gießen | „Asoziale Netzwerke“ – das neue und inzwischen dritte
Bühnenprogramm des gebürtigen Unterfranken Johannes Scherer, ist eine gnadenlose Abrechnung mit Gruschlern, Postern, automatischen Freundefindern, Marktforschern und allen anderen, die sonst noch ungefragt und überflüssigerweise ihren Kommunikationsmüll überall
hinterlassen. Scherer ist nach stundenlangem Anstupsen der
Bundeskanzlerin auf ...