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African Spirit in Staufenberg!

Lollar | Farbenfrohe Gewänder, fröhliche Gesänge, heiße Rhythmen - das alles konnte man am Freitag Abend im Rahmen des Sommerfestes der Sängervereinigung Staufenberg erleben.
Zur Zeit ist eine Gruppe von acht ugandischen Ordensschwestern mit ihrem Pfarrer auf einer Deutschlandtour unterwegs, um im Bereich der Krankenpflege, der Kindererziehung und dabei besonders der Hygieneverbesserung unseres Standarts entsprechend kennenzulernen.
Eine der Stationen war in Staufenberg bei Norbert Wolff und seiner Ehefrau Marie-Luise, hier ist ein ausführlicher Artikel zu finden:
http://www.giessener-zeitung.de/lollar/beitrag/93774/daughters-of-mary-zu-gast-bei-norbert-wolff/
Die Freude an Musik und Tanz ist trotz allen Strapazen sehr groß, ganz sicher bleibt manchem Zuhörer diese Darbietung dauerhaft im Gedächtnis.
(Fotos Andrea Mey & Jörg Jungbluth)

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Kommentare zum Beitrag

Margrit Jacobsen
8.923
Margrit Jacobsen aus Laubach schrieb am 15.06.2014 um 16:53 Uhr
Schon wenn man die Fotos sieht springt der Funke über! Super.
Bernd Zeun
11.645
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 15.06.2014 um 19:36 Uhr
Da stelle man sich mal deutsche Ordensschwestern daneben vor, da weiß man allein schon beim Anblick, weshalb die Kirchen leer sind.
Andrea Mey
10.946
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 15.06.2014 um 23:55 Uhr
Das war Lebensfreude pur!
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Norbert Wolff aus Staufenberg schrieb am 16.06.2014 um 12:04 Uhr
Wenn man wie ich diese Ordensschwestern in Uganda in Ihrer selbst gewählten Armut erlebt, kann man es nicht fassen, wie diese Frauen bei der anstrengenden täglichen Führsorge für andere Menschen bei einem täglich mehr als 12 Stunden währenden Arbeitstag in 7 Tagen der Woche auch noch herzlich lachen können und in der Gemeinschaft ihren Gesang und die Tänze üben. Sie besitzen kein Eigentum. Ihren Stoff für Kleidung erhalten sie von ihrer Oberin, sie nähen ihre Kleidung selbst, sind gepflegt und sauber ohne fließendes Wasser ohne elektrischen Strom. In Ihrer fensterlosen Kammer steht ein Bett, ein Tisch und ein Stuhl. In ihrem festen Glauben, leben sie das Christentum und erhalten für ihre aufopfernde Arbeit keinen Lohn. Das www.uganda-lebenshaus.de hat dadurch keine Verwaltungskosten und selbst die weißen Helfer aus Deutschland erhalten keine Kostenentschädigung, wenn sie vor Ort arbeiten. Flüge, Unterbringung, Verpflegung, Telefon, alles zahlt der jeweilige Helfer selbst.
Wir haben das gemeinsame Ziel, Kindern eine Zukunft zu geben, und Menschen aus dem Teufelskreis von mangelnder Bildung und Elend heraus zu holen. Danke für den Bild-Bericht über den gemeinsamen Sommerabend im Kreis des Gesangvereins Staufenberg. Das hilft mir, Türen zu öffnen und Menschen als Unterstützer zu finden.
Norbert Wolff
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von:  Andrea Mey

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Interessensgebiet: Lollar
Andrea Mey
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