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3 PS im Grünen

Kommentare zum Beitrag

Bernd Zeun
11.645
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 16.02.2014 um 20:42 Uhr
Hier wird's mal ernst genommen :-)
Werner Gruber
2.618
Werner Gruber aus Heuchelheim schrieb am 16.02.2014 um 20:52 Uhr
Klasse gesehen!!
Jutta Skroch
13.688
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 16.02.2014 um 22:03 Uhr
Tja, wir waren mit Andrea und Jörg unterwegs, als wir von der Straße aus, die Reiter im Feld sahen. Da gab es für Andrea kein Halten mehr. Der nächste fahrbare Weg wurde angepeilt, um die Reiter aus der Nähe zu sehen. Wie ihr seht, haben sich ihre Bemühungen auch gelohnt.
123
Stefanie Arnheiter aus Grünberg schrieb am 18.02.2014 um 12:09 Uhr
Ich finde das alles andere als lustig, sondern fahrlässig und dumm!
Der Schimmel ist mit dem Zügel direkt am Gebiss angebunden. Das man DAS genau NIEMALS tut, lernt ein Pferdeanfänger in seiner 1. Pferde-Stunde.

Mag nun spiessig oder engstirnig klingen, aber mich machen solche Dinge wütend!
Und immer wieder passieren schlimme Unfälle und Reiter/Besitzer sind sogar in vielen Fällen verantwortlich durch deren Leichtsinnigkeit, Unwissen oder Bequemlichkeit.

Auch das bravste Fluchttier Pferd MUSS sich bewegen, sobald eines der parkenden Autos entfernt wird.

Für mich unverantwortliche Reiter, die sich entfernt haben und damit das Leben von Mensch und Tier riskieren und auch tierschutzwidrig handeln.

Wer unterwegs seine Pferde parken möchte, sollte (wie bei den beiden dunklen Pferden gut zu sehen) ein Halfter & Strick mitführen und dann eine möglichst sichere Anbindestelle aussuchen.
Zudem müssen Zügel gesichert und alle möglichen Unfallquellen entfernt/gesichert werden.

Diese Stelle ist alles andere als sicher bedingt durch die Fahrbahn, auf der das Anbinden sowieso verboten ist. Hier handelt es sich eindeutig um öffentlichen Straßenverkehr laut STVO.
Das Geländer ist eine Möglichkeit, aber nicht, wenn selbst ein angebundenes Pferd dort durch einfaches Umdrehen reinstürzen könnte.
Und wenn jemand glaubt, dass Pferde so etwas doch nie tun würden: sie tun es !

Abseits, an einer sicheren Stelle wie etwa Bäume, wäre bestimmt ein besserer Anbindeplatz gewesen. Wenn nicht, dann kann man dort eben seine Pferde nicht parken. Punkt.

Hier (beurteilt aufgrund des Fotos): setzen, 6 !

Als Fußgänger sollte man solche Reiter ruhig auf deren Fehlverhalten aufmerksam machen!
Andrea Mey
10.947
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 18.02.2014 um 22:35 Uhr
@ Hallo Frau Arnheiter,
für mich als Fotografin, aber als Laie bezüglich Pferden, war einiges des von Ihnen erwähnten nicht ersichtlich.
Zum Schutz der Reitergruppe muss ich allerdings sagen, daß an dieser Stelle die "Straße", welche ein besserer Feldweg ist, endet. Ausserdem war immer jemand draussen, um nach den Pferden zu sehen.
Trotzdem vielen Dank für Ihre Infos!
Jutta Skroch
13.688
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 18.02.2014 um 22:41 Uhr
Abseits, an einer sicheren Stelle wie etwa Bäume, wäre bestimmt ein besserer Anbindeplatz gewesen. Wenn nicht, dann kann man dort eben seine Pferde nicht parken. Punkt.

Bei dem angebundenen Schimmel habe ich mir auch so meine Gedanken gemacht. Schon deshalb, weil er ziemlich am Geländerende angebunden war und durchaus mit der Böschung hätte Bekanntschaft machen können. Die anderen Pferde waren z. T. in einer gesicherten Koppel untergebracht worden und 3 weitere Pferde, die auch von Erwachsenen geritten wurden, wurden seitlich an den Bäumen angebunden. So, wie es ausah, ist das wohl schon öfter ein Treffpunkt für die meist jugendlichen Reiterinnen gewesen, aber schließlich hätten ja auch die Erwachsenen den Mädchen sagen können, dass sie die Tiere so nicht anbinden dürfen. Wir sind dann auch ganz vorsichtig und langsam an den Tieren vorbeigefahren. Gott sei Dank sind sie sehr ruhig gewesen.
123
Stefanie Arnheiter aus Grünberg schrieb am 19.02.2014 um 21:43 Uhr
Ich habe den Witz sehr wohl verstanden, Frau Backert. Sie aber wohl den ernsten Hintergrund meines Postings nicht!?
Es gibt eben Witze, die bei genauem Hinsehen keine lustigen Dinge mehr sind.

Wenn 400/700 kg in einem Auto landen oder Tiere/Menschen verletzt werden, ist das Gejammer groß.
Berichte dazu finden Sie unzählbar viele in den Medien und gerade vor kurzem haben es freilaufende Pferde auf der Autobahn bei Wieseck bis in alle Nachrichten geschafft.
Solche Dinge passieren im Zusammenleben mit Tieren, aber wenn die Ursache/Grund ein gedankenloser oder sogar fahrlässiger Besitzer ist, dann finde ich solche Dinge nicht mehr witzig und hoffe, dass Verursacher oder auch andere Menschen daraus lernen. Dazu zähle ich mich auch.

Wenn jmd DIREKT (?) bei den Pferden stand, Frau Mey, dann finde ich das sehr gut. Deshalb habe ich ja auch beurteilt aufgrund des Fotos und dies auch so gepostet.
Am Trensenring anbinden ist und bleibt ein NO-GO und ist wahnsinnig gefährlich ! (Info für die Nicht-Pferdemenschen :-) )

Pferde im öffentlichen Straßenverkehr nach dem "riden" so zu parken, ist eben verboten und dies zurecht.
Auch ein Feldweg ist öffentlicher Straßenverkehr und wenn ich mir das Foto ansehe, dann fahren und parken sogar an dieser Feldweg-Einmündung einige Fahrzeuge (Ausflugslokal?). Selbst ein privater Parkplatz, der nicht durch Schranke/Kette geschlossen (unzugänglich) ist, ist öffentlicher Straßenverkehr. Wir Reiter sind Teilnehmer im Straßenverkehr. Dazu mehr in der STVO und dazugehörige Kommentare.

Reiter sind - wie Fahrradfahrer - immer die Sündenböcke (oftmals auch zurecht) und erleben zur Zeit die größte Diskussion in Sachen Pferdesteuer.
Gerade auch aus diesem Grund ist es wichtig, dass Reiter sich vernünftig und verantwortungsvoll benehmen und nicht noch mehr unnötigen Diskussionsstoff bieten.

Ich bin selber Pferdebesitzerin und reite/fahre seit dem Kleinkindalter. Park&Ride kenne ich nur zu gut und auch die dazugehörige Problematik.
Bei spontanen Pausen verzichten wir dabei aufs Festbinden und halten die Pferde während der Pause an einer gefahrlosen Stelle fest. Bei geplanten Pausen oder Wanderritten sind Halfter + Strick dabei und man sieht sich eben vorher nach geeigneten Anbindestellen oder auch Koppeln/Stallungen um und bringt Zaunmaterial und Stromgerät vorab hin und baut Paddocks auf.

Wie Frau Skroch beschreibt, war dies wohl auch eine geplante Pause an einem bekannten Ausflugs-/Pausenplatz.
Ein Teil der Reiter scheint es richtig gemacht zu haben, aber leider haben die Erwachsenen die jugendlichen Reiter nicht auf deren (und ihren eigenen!) Fehler hingewiesen. "Setzen, 6" geht also an die gesamte Reitergruppe!

Ich hätte dort nicht ruhig trinken/essen können, wenn die Pferde an dieser Stelle so gestanden hätten.
Auch dem Lokalbesitzer oder den Besuchern wird dieses Risiko ganz sicher nicht gefallen (haben).

Und wenn man noch so vorsichtig ist, es passiert doch oft etwas....selbst mit den bravsten Pferden, die solche Ritte sogar gewohnt sind.

Ich kann nicht mehr zählen, wie oft ich schon herrenlose Pferde eingefangen habe.

Beispiele?

1.)
Sonntagsritt vor vielen Jahren zur Schreinersmühle (Freienseen).
Am Tag zuvor hatten wir (wie schon häufiger) mit dem Besitzer gesprochen und wie üblich Paddocks mit Strom aufgebaut.
Am nächsten Tag bei strahlendem Sonnenschein dort angekommen. Paddocks kontrolliert, Pferde in Gruppen in die abgesteckten Areale eingesperrt. Noch eine Weile dabei geblieben, bis alle Pferde ruhig fraßen/tranken.
Im Biergarten (Innenhof) hatten wir unsere Tische extra in Sichtweite zu den Pferden umgestellt. Wir konnten nicht ganz genau alles einsehen und während wir auf unser Essen gewartet haben, ist zwischendurch immer einer um die Ecke um nach den Tieren zu gucken ob alles ok ist.
Alles ruhige Pferde, die sonst gemeinsam in einer Herde standen (!) und solche Ritte gewohnt waren.

Während des Essens kamen Besucher in den Hof gestürzt, dass ein Pferd ausgebrochen sei.
Alle Bestecke flogen und wir rannten sofort nebenan zu den Paddocks.
Ich sah gerade noch meinen riesigen Schimmel, schreiend nach den bereits rennenenden Pferden, über die 1,60 m hohe Einzäunung aus dem Stand springen um den anderen Pferden folgen zu können.

6 Pferde donnerten, laut hörbar, herrenlos durch den Wald richtig Heimat. Dabei mussten sie über 2 Hauptstraßen!
Alle in Autos netter Helfer/Besucher rein. Anruf bei der Polizei.
In getrennten Truppen direkt an die Gefahrenpunkte gefahren, denn hinterher rennen bringt überhaupt nichts.
An der ersten Hauptstrasse haben Motorradfahrer super reagiert und die Straße in beide Richtungen sofort mit ihren Motorrädern gesperrt und den Pferden die Flucht im gestreckten Galopp darüber ermöglicht.

In Nachbarort hat eine Bekannte von uns (auch Pferdebesitzerin) unsere Pferde erkannt und meinen Schimmel am Halfter greifen können. Sie hat dadurch die gesamte Herde auf ihre Koppel locken können.

Am Ende war weder Mensch noch Tier etwas passiert, aber so etwas prägt.
Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen passieren solche Dinge!

2.)
In Richtung Rabenau an einem Sommermorgen gegen 7 Uhr eine Herde Pferde (13) auf mein Auto zugaloppierend auf einer Hauptstrasse.
Gedankenschnell per Zufall eine Koppel nebenan gesehen und alle Pferde dorthin gelenkt.
Im Ort dann den Besitzer gefunden und informiert.


3.)
Morgens 3 Pferde so dicht an meinem Auto vorbei galoppiert, dass es fast meinen Außenspiegel erwischt hat. Diese Pferde auf eine Kuhweide mit Stacheldraht :-( gelenkt und Tor geschlossen. Durch die Schlammkoppel durch um das 2. Tor gegenüber auch schließen zu können.
Dreckig bis zu den Ohren in den Ort rein, Besitzer ausfindig gemacht und informiert.

Noch mehr Beispiele möglich!

Mir geht es einfach darum, dass man gerade bei Tieren einfach genauer hinsehen und aktiv werden sollte, denn Tiere sind und bleiben eben unberechenbar.
Oder wer kennt den Spruch "das hat er ja noch nie gemacht!" nicht?

Ich meine mich an ähnliche Themen hier zu erinnern, bei denen es um freilaufende Hunde ging....
123
Stefanie Arnheiter aus Grünberg schrieb am 19.02.2014 um 21:50 Uhr
Mit AKTIV meine ich auf keinen Fall, dass Nicht-Pferdemenschen versuchen sollten Pferde einzufangen oder anzufassen.
Mit AKTIV meine ich, solche Dinge zu sehen oder einfach mal die Tierbesitzer freundlich zu fragen oder auf Gefahren hinzuweisen.
123
Stefanie Arnheiter aus Grünberg schrieb am 19.02.2014 um 22:09 Uhr
Kurzer Hinweis zum Foto:

:-)
Das Linke Pferd ist am Halfter/Strick angebunden.

:-)
Die Steigbügel sind gesichert.

:-)
Die Zügel sind beide durch den Trensenkehlriemen gesichert worden.

Besser: Zügel abmachen (dafür werden genau aus diesem Grund oft nachrüstbare, günstige Karabiner an den Zügeln genutzt), oder Zügel noch besser zwirbeln und ohne gefährliche Affenschaukel befestigen.
Aber man sieht hier, dass der Besitzer nachgedacht hat.
Ob die Jacke befestigt ist, kann ich nicht erkennen. Aber ich gehe mal davon aus.

Beim mittleren Pferd sieht es ähnlich aus.

Beim Schimmel ist der linke Zügel - durchhängend wie eine Affenschaukel - am hochgezogenen Bügel befestigt worden. :-(
Mit dem rechten Zügel ist das Pferd am Trensenring (auf Zug) angebunden.


Anfänger lernen beim ersten Kontakt, wie man ein Pferd mit Sicherheitsknoten anbindet.
Hier auch bei keinem Pferd zu erkennen auf dem Foto.


Nun genug der Pferdethemen :-)

Als Zuschauer einfach hinsehen, Interesse bekunden und freundlich Fragen stellen ist immer ok! :-)

Ein freundliches Miteinander ist schön und bringt Verständnis auf beiden Seiten...und verhindert möglicherweise Unfälle.
Jörg Jungbluth
5.108
Jörg Jungbluth aus Lollar schrieb am 19.02.2014 um 23:55 Uhr
Sorry Frau Arnheiter, aber man kann es auch übertreiben. Die Andrea hat nur einen Schnappschuß in die GZ gestellt und sie machen einen Staatsakt draus. Mal die Kirche im Dorf lassen.
Anne Arnheiter
218
Anne Arnheiter aus Grünberg schrieb am 20.02.2014 um 01:29 Uhr
...
123
Stefanie Arnheiter aus Grünberg schrieb am 20.02.2014 um 01:35 Uhr
Herr Jungblut, es geht hier doch garnicht um die - zweifellos - tollen Fotobeiträge Ihrer Freundin Andrea, sondern um Kommentare darunter.

Und "mal bitte die Kirche im Dorf lassen", wenn sich tatsächlich jemand "erdreistet" etwas zu kommentieren, der nicht zur üblichen "Bürgerreporter-Kommentarfraktion" gehört, die ansonsten ALLES in stundenlangen Ergüßen kommentiert.

`Shame on me` das ich tatsächlich auch meine Meinung geäussert habe ohne jmd direkt anzugehen, geschweige zu beleidigen.

Musste schmunzeln....und kann mich des Eindrucks nicht verwehren, dass sobald jmd "Neues" etwas kommentiert, sofort die "üblichen BR" von allen Seiten kommen und meinen das "Bandenmitglied" unberechtigterweise verteidigen zu müssen.

Ich beobachte diese Online Geschichte, oder besser den Online-Krieg unter den Kommentatoren, schon sehr lange.
MICH wundert nicht mehr, warum es immer die gleichen BR und Kommentatoren sind.
Eine Weile wurde ja immer die Schuld bei einer kleinen BR Gruppe gesucht, warum sich so viele von dieser Onlinesache distanziert haben.

Ich würde mir mal Gedanken machen, was der (vermutlich) wahre Grund dafür ist, dass es nur eine sehr kleine Runde ist, die hier aktiv ist.

Und damit spreche ich niemanden direkt an....auch Sie nicht, Herr Jungbluth.....nicht, das die Kircheglocke wieder bimmelt bevor der Pfarrer überhaupt die Kirchentür aufgeschlossen hat ;-)

In diesem Sinne: eine schöne Woche noch und ich freue mich über weitere tolle Fotos!
Bernd Zeun
11.645
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 20.02.2014 um 14:44 Uhr
Liebe Frau Arnheiter (Reiterin), das Bild mit dem zugehörigen Titel ist durchaus witzig, auch wenn die Reiter dabei Fehler gemacht haben mögen. Da die GZ kein Reitermagazin ist, schätze ich, 99% der Betrachter des Bildes sind keine Reiter und konnten deshalb wie ich auch die Fehler nicht erkennen. Wenn Sie die Witzigkeit des Fotos anerkannt hätten und mit einem "aber, dazu ist noch etwas zu sagen" oder auf ähnliche Weise darauf hin gewiesen hätten, hätte sicher niemand an Ihrer wahrscheinlich berechtigten Kritik Anstoß genommen. Der Ton macht halt die Musik.
Glücklicherweise hatte ich weder als Auto- noch Radfahrer bisher Probleme mit freilaufenden Pferden, Sie scheinen die ja geradezu anzuziehen ;-)
Alex Knaack
589
Alex Knaack aus Linden schrieb am 22.02.2014 um 13:37 Uhr
:-)
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

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Herzlichst, Ihr(e) Andrea Mey

von:  Andrea Mey

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