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Krötenwanderung: Straße gesperrt und keinen interessiert es

Lollar | Aufgrund der wandernden Kröten ist zurzeit die K29 zwischen der Holzmühle in Lollar und Staufenberg- Daubringen in der Nacht gesperrt. Aber es interessiert anscheinend keinen. Es wird kurz am Durchfahrtsverbotsschild gehalten, aber dann trotzdem munter weitergefahren. Wie mir von anderen Personen berichtet wurde soll die Straße an manchen Morgen von toten Kröten übersäät sein.

Ein gedeckter Tisch für Krähen und andere Vögel. Aber der Naturschutz bleibt auf der Strecke.

Schade

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Kommentare zum Beitrag

Birgit Hofmann-Scharf
10.314
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 20.04.2013 um 12:39 Uhr
Man stelle sich vor, die Kröten säßen hinter dem Steuer und die Menschen müssten die Straßen überqueren ..............
( Ich weiß, weit hergeholt, aber m. E. ein Gedanke wert )
H. Peter Herold
28.192
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.04.2013 um 15:17 Uhr
Warum steht da keine Polizei und schreibt auf? Es wäre keine Abzocke und die Strafe dürfte von mir aus bis zum Entzug der Fahrerlaubnis gehen.
Christine Weber
7.463
Christine Weber aus Mücke schrieb am 21.04.2013 um 12:18 Uhr
Es ist schade, dass es immer noch so hirnverbrannte Idioten gibt, die diese Verbotsschilder mißachten.
Jutta Skroch
13.499
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 21.04.2013 um 17:05 Uhr
Ein Schild ist da nicht ausreichend, leider. Das funzt nur mit entsprechenden Absperrungen, wie in Gießen, da ist die Udersbergstr. nachts auch gesperrt, aber mit Absperrbaken. Die Naturschützer kümmern sich um das
Auf- und Wegstellen der Baken.
Karl-Ludwig Büttel
3.728
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 25.04.2013 um 14:13 Uhr
Bei uns zwischen Utphe und dem Nachbarort Unter Widdersheim ist seit vielen Jahren (ca. 30) das Durchfahren verboten. Man muss mitten durch das Naturschutzgebiet. Leider wird das bzw. die Schilder weder von der einen noch von der anderen Seite beachtet. Das Beste im negativen gemeint ist aber, dass die Naturschutzverbände bei Ihren Besichtigungen sogar mit Bussen bis an die geschützten Gebiete heranfahren. Von den Autos ganz zu schweigen. Wenn diese Personengruppe selbst nicht in der Lage sind sich daran zu halten, was denken Sie wie ein Bürger der weniger mit dem Naturschutz verbunden ist über diese Schilder denkt. Kein Wunder das Fremde mit ihren Autos voll beladen mit Hunden auch durch das Verbot, fahren und dann noch ihre Hunde frei im Naturschutzgebiet laufen lassen. Frau Skroch hat da schon richtig geschrieben.....sperren das hilft. Ein Schild muss kontrolliert werden und dafür haben wir zu wenig Polizei bzw. die haben sicherlich wichtigeres zu tun. Ist denn der aufstellenden Behörde auch was daran Gelegen oder stellt sie die Schilder nur auf Verlangen auf. Auch das ist ein Aspekt ob man Kontrollen in Erwägung zieht. Bei uns in der Ecke wird das Aufstellen eher als zusätzliche Arbeit gesehen und es interessiert nicht wirklich Jemanden.
Und Herr Herold ein Entzug für die Fahrerlaubnis weil ich durch einen gesperrten Weg fahre halte ich doch für übertrieben. Außerdem sieht die Straßenverkehrsordnung ja für das nicht beachten des Schildes eine Strafe schon vor. Die meisten Autofahrer, jucken doch die Kröten überhaupt nicht ich denke das es sogar eine satte Mehrheit ist, wenn sie den gewohnten Weg fahren können oder dieser gar eine Abkürzung darstellt.
Ich habe mir oft darüber Gedanken gemacht, solche Leute auf zu schreiben. Nachdem ich aber selbst von Bekannten dafür angemacht wurde habe ich das gelassen. Eine Ohrfeige inklusive.
H. Peter Herold
28.192
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 25.04.2013 um 17:52 Uhr
Ich weiß, aber m.E. helfen wirklich nur drastische Strafen.
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von:  Jörg Jungbluth

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