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Krötenwanderung: Straße gesperrt und keinen interessiert es

Lollar | Aufgrund der wandernden Kröten ist zurzeit die K29 zwischen der Holzmühle in Lollar und Staufenberg- Daubringen in der Nacht gesperrt. Aber es interessiert anscheinend keinen. Es wird kurz am Durchfahrtsverbotsschild gehalten, aber dann trotzdem munter weitergefahren. Wie mir von anderen Personen berichtet wurde soll die Straße an manchen Morgen von toten Kröten übersäät sein.

Ein gedeckter Tisch für Krähen und andere Vögel. Aber der Naturschutz bleibt auf der Strecke.

Schade

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Kommentare zum Beitrag

Birgit Hofmann-Scharf
9.926
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 20.04.2013 um 12:39 Uhr
Man stelle sich vor, die Kröten säßen hinter dem Steuer und die Menschen müssten die Straßen überqueren ..............
( Ich weiß, weit hergeholt, aber m. E. ein Gedanke wert )
Peter Herold
25.335
Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.04.2013 um 15:17 Uhr
Warum steht da keine Polizei und schreibt auf? Es wäre keine Abzocke und die Strafe dürfte von mir aus bis zum Entzug der Fahrerlaubnis gehen.
Christine Weber
7.131
Christine Weber aus Mücke schrieb am 21.04.2013 um 12:18 Uhr
Es ist schade, dass es immer noch so hirnverbrannte Idioten gibt, die diese Verbotsschilder mißachten.
Jutta Skroch
12.443
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 21.04.2013 um 17:05 Uhr
Ein Schild ist da nicht ausreichend, leider. Das funzt nur mit entsprechenden Absperrungen, wie in Gießen, da ist die Udersbergstr. nachts auch gesperrt, aber mit Absperrbaken. Die Naturschützer kümmern sich um das
Auf- und Wegstellen der Baken.
Peter Herold
25.335
Peter Herold aus Gießen schrieb am 25.04.2013 um 17:52 Uhr
Ich weiß, aber m.E. helfen wirklich nur drastische Strafen.
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