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Die Schöpfungsgeschichte wie sie wirklich war.

Lollar | Am sechsten Tag sagte Gott: „Auch auf dem Land soll es Leben geben.“ Er machte die vielen Tiere, die auf dem Land leben, wie die Kühe, die Löwen, die Raupen und die Schnecken.

Gott freute sich über die Landtiere. Er sprach zu ihnen: „Vermehrt Euch und breitet Euch über die ganze Erde aus!“

Und Gott sah dass es gut war.

Dann sagte Gott: „Jetzt will ich noch etwas erschaffen, das mir ähnlich ist. Ich will Menschen machen.“ Und er erschuf den Menschen nach seinem Bild – einem Mann und eine Frau.

Gott freute sich über die Menschen. Er sprach zu ihnen: „Vermehrt Euch und breitet Euch über die ganze Erde aus! Ich vertraue euch alles an, was lebt: Fisch, Vögel und die übrigen Tiere, den Wald mit allen Bäumen, die Blumen und übrigen Pflanzen. geht sorgsam mit ihnen um.“

Gott sah alles an, was er geschaffen hatte und er sah: Es war alles sehr gut.

So ging der sechste Tag zu Ende.

Am siebten Tag ruhte Gott von seiner Arbeit aus. Er sagte: „Dieser Tag gehört mir. Er ist ein heiliger Tag. Ein Ruhetag.“

Am achten Tage stellte Gott fest, das die Menschen zwar genug zu essen und zu trinken fanden, glücklich sahen sie aber nicht aus. Da nahm er ein paar Löwen und Tiger schrumpfte sie und gab ihnen den Namen Katze. Er sprach zu ihnen: "Vermehrt Euch und breitet Euch über die ganze Erde aus! Ich möchte das ihr die Menschen glücklich macht und ihre Häuser frei von Ungeziefer haltet." So gingen sie zu den Menschen und schenkten ihnen Liebe und Zuneigung. Ausserdem hielten sie die Wohnstätten frei von Mäusen.

Und Gott sah das der Mensch Glücklich war.

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Kommentare zum Beitrag

Friedel Steinmueller
2.459
Friedel Steinmueller aus Heuchelheim schrieb am 28.11.2012 um 22:34 Uhr
Ein wahrlich tiefgreifender Hintergrund, was es mit unseren Stubentigern auf sich hat und welchen Stellenwert Haustiere bereits in der ältesten Menschheitsgeschichte gefunden haben - der Bibel.

"Gott schuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum Schmusen hat!"

Diese Zeilen habe ich vor geraumer Zeit mal irgendwo gelesen.

Und wie wahr!

Nicht zuletzt aus diesem Grunde, weiße ich nochmals auf die umfangreichen Diskussionen hin welche unter den GZ-Leuten geführt wurden, ob man den Tod von Haustieren gleichermaßen betrauern darf, wie auch den Verlust eines geliebten Menschen.

Mit diesen Ausführungen sollte jetzt Jedem bewusst werden, das die Trauer um ein Tier etwas vollkommen legitimes darstellt und wir uns dessen weder rechtfertigen, geschweige denn schämen müssen.
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von:  Jörg Jungbluth

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Interessensgebiet: Lollar
Jörg Jungbluth
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