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Grün-Alternative-Liste (GAL) Staufenberg verabschiedet ihr Wahlprogramm

Lollar | Mit dem Slogan "Ökologisch und sozial - darum wähle GAL" verabschiedete die GAL bei ihrem jüngsten Treffen in der Ratsschänke ihr Wahlprogramm.

Unter den Themenblöcken "Miteinander leben in Staufenberg", "Umwelt und Verkehr" sowie "Wirtschaft" wurden vertiefende Grundsatzaussagen formuliert. Neben der besseren Betreuung von Kindergarten- und Hortkindern, der Förderung der Jugendarbeit umfasst auch die Forderung nach aktiver Seniorenarbeit den Bereich "Miteinander leben in Staufenberg". So gehört die Förderung von
Nachbarschaftshilfen nach Butzbacher Vorbild ebenso wie die Forderung nach einer barrierefreien Stadt für Kinderwagen, Gehhilfen und Rollstühlen zum guten Miteinander.

Unter "Umwelt und Verkehr" steht für die GAL der Erhalt und die Förderung der Streuobstwiesen und Landschaftspflege. Neben verbessertem Lärmschutz und der Einrichtung von verkehrsberuhigten Zonen in den Wohngebieten sollen auch sichere Wege für Kinder und Fußgänger folgen. Eine Überprüfung der Wiederinbetriebnahme der Lumdatalbahn und generell die Verbesserung des Öffentlichen Personnahverkehrs gehören zu den Forderungen der GAL.

Im Bereich "Wirtschaft" steht die GAL für die Förderung der Attraktivität aller Ortsteile, bis hin zu einem Leerstandsmanagement. Der weitere Ausbau alternativer Energien sowie die Förderung des fairen Handels (analog wie in den Städten Gießen und Marburg) gehört nach Ansicht der GAL zukünftig zu ihren Aufgaben in der Stadtverordnetenversammlung. Mit dem generellen Hinweis auf den Erhalt der kommunalen Selbstverwaltung schließt das Wahlprogramm der GAL.

Abschließend sprachen sich die Anwesenden gegen den Volksentscheid zur Einführung der Schuldenbremse aus. Mehrheitlich, so Ilse Staude für die GAL, wird hierbei eine weitere finanzielle Ausblutung der Kommunen befürchtet.

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