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Auflösung Bilderrätsel: der ganze Strom-Mast von unten


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Kommentare zum Beitrag

Andrea Mey
10.355
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 01.02.2011 um 22:42 Uhr
Bei strahlend blauem Himmel macht es einfach Spaß, mit der Kamera herum zu experimentieren!
Bernd Zeun
10.225
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 01.02.2011 um 23:29 Uhr
Bist du da etwa hoch geklettert für dein Rätsel? ;-)
Andrea Mey
10.355
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 01.02.2011 um 23:30 Uhr
Na klar, nichts leichter als das... :-)
Lumdatal Bahn
375
Lumdatal Bahn aus Allendorf (Lumda) schrieb am 02.02.2011 um 12:47 Uhr
....es bleiben dann aber die spannenden Fragen weiter ungelöst:
Wo steht der Mast exakt? Wieviel Strom "fließt" da oben, und vor allem in welche Richtung fließt der Strom? Aus welchen Quellen kommt der Strom genau? Wieviele Tonnen Stahl sind für diesen Mast verbaut? Welche Art der Oberflächenversiegelung wurde für die Stahloberfläche gewählt? Kam das "duplex-Verfahren" zur Anwendung? Wer ist Eigentümerin des Mastes? Wer ist Netzbetreiber? Wie ist das mit dem Elektrosmog unter eben diesem Mast am Boden? Welche statische Drucklast liegt auf jedem der vier Eckpfeiler? Wie tiefgründig ist das Fundament? Welche Massnahmen ergreift das Energieversorgungsunternehmen zur Vegetationskontrolle?

Fragen über Fragen......und die Antwort kennt wohl nur der Wind.
Andrea Mey
10.355
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 03.02.2011 um 23:34 Uhr
Das ist wohl wahr!
Die technischen Fragen kann ich leider nicht beantworten, aber der Mast steht zwischen dem Lollarer Kopf und der Gemarkung Daubringen, östlich der B 3a!
Lumdatal Bahn
375
Lumdatal Bahn aus Allendorf (Lumda) schrieb am 04.02.2011 um 09:41 Uhr
dann dürfte es sogar die (Eisen-) Bahn-Strom-Fernleitung sein.
Andrea Mey
10.355
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 06.02.2011 um 00:48 Uhr
Das weiß ich nun wirklich nicht...eine Exkursion zu dem Mast würde sicher einige Fragen beantworten, eine genaue Wegbeschreibung ist bei mir erhältlich! :-)
Lumdatal Bahn
375
Lumdatal Bahn aus Allendorf (Lumda) schrieb am 06.02.2011 um 10:27 Uhr
zumindest ist nachweisbar, an welcher Stelle die Bahn-Strom-Fernleitung die Lumdatalbahn überquert. Und das könnte von der obigen Standortbeschreibung passen. Die Leitung verläuft in südlicher Richtung in dem Bereich etwa parallel zur B3a Trasse.
Wäre heute 1.April, könnte man sagen...oohh, die Lumdatalbahn ist sogar elektrifiziert. lol. Hoffentlich liest das hier kein Kommunalpolitiker.-)
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Andrea Mey
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