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MITTWOCH, 23.06.2010: Wird das deutsche Nationalteam zum ersten Mal bei einer Fußball-WM bereits in der Vorrunde scheitern?

von Georg Gigleram 21.06.2010627 mal gelesen1 Kommentar
Jetzt gilts! Damit der deutsche Fußball nicht in Seenot gerät!
Jetzt gilts! Damit der deutsche Fußball nicht in Seenot gerät!
Lollar | Eine Achterbahn der Gefühle haben die beiden Auftritte der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der WM in Südafrika bislang hinterlassen. Einem letztlich souveränen 4:0 Sieg über die australische Mannschaft folgte die eher doch unerwartete 0:1 Niederlage gegen Serbien, bei der neben einem frühen Platzverweis für Klose, dem anschließenden sofortigen Gegentor, mehreren großzügig vergebenen Torchancen und als unrühmlichem Höhepunkt der verschossene Foulelfmeter von Podolski die Grundlage für ein regelrechtes Pleiten,Pech und Pannenspiel lieferten. Selbst bei den Auswechslungen agierte Trainer Löw diesmal recht unglücklich, so daß am Mittwoch um 20.30 Uhr unbedingt ein Sieg über das ghanesische Team nötig ist, um die Vorrunde zu überstehen und in das Achtelfinale als Gruppenerster oder -zweiter einzuziehen. Auf die rechnerische Möglichkeit, dies bei einem Unentschieden zu erreichen, sollte nur beiläufig hingewiesen werden, da den Serben wohl ein Sieg zur gleichen Zeit über Australien gelingen sollte, wobei selbst diese bei einem Erfolg ihrerseits die deutsche Elf noch überholen könnten, falls diese verlieren würde.

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Aber was passiert im Falle eines deutschen Ausscheidens dann mit den unzähligen Fahnen, die beinahe jedes Auto, jedes Haus in allen erdenklichen Variationen zieren. Man denke auch an die Kneipenwirte, die ihre Bierbestellungen für das Achtelfinalspiel am Wochenende stornieren dürften. Die Taxifahrer, die Besucher der Public-Viewing-Veranstaltungen anschließend wieder nach Hause chauffieren möchten, sähen sich um ihren Verdienst gebracht. Die Medien wären ihrer Werbeeinnahmen beraubt, da die WM nur noch ein Beiwerk für die deutschen Fans darstellen würde. Die Lebensmittelindustrie könnte ihre Salzgebäckproduktion gen Null fahren, die Bäcker müssten ihre Weltmeisterbrote und Fußball-Berliner erst gar nicht mehr in den Ofen schieben und die Sammelalben sämtlicher Hersteller von Konterfeis der deutschen Fußballhelden könnten eingestampft werden, nur um einige Beispiele zu nennen.

Deshalb darf DEUTSCHLAND nicht vorzeitig scheitern und auch diejenigen, die dem Spektakel bislang nichts abgewinnen konnten, sind dazu aufgerufen, dem deutschen Team die Daumen zu drücken!

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Kommentare zum Beitrag

Christian Momberger
10.965
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 22.06.2010 um 21:48 Uhr
Danke für den interessanten Beitrag. Selbstverständlich drücke ich unserem Team die Daumen!
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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