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„Mausefalle“ übergibt Spende an René Schnabel

Spendenübergabe an René Schnabel. Stefan Maus, Inhaber "Mauserfalle", Johannes Lischka, Spieler bei den „Gießen 46ers“, René Schnabel, Andreas Sidon, Boxprofi, Anja und Jürgen Schnabel, Eltern von René (v.l.).
Spendenübergabe an René Schnabel. Stefan Maus, Inhaber "Mauserfalle", Johannes Lischka, Spieler bei den „Gießen 46ers“, René Schnabel, Andreas Sidon, Boxprofi, Anja und Jürgen Schnabel, Eltern von René (v.l.).
Lollar | Gestern fand die offizielle Spendenübergabe der Erlebnisgastronomie „Mausefalle“ an René Schnabel aus Odenhausen statt. Der 23-Jährige erkrankte mit vier Jahren an dem unheilbaren Muskelschwund und ist dadurch an einen Rollstuhl gebunden. Zum 100-tägigen Geburtstag der „Mausefalle“, der im September stattfand, wurde fleißig zum Spenden aufgerufen. Insgesamt kam ein Erlös von 350 Euro zustande, der sich aus dem Loseverkauf der Tombola, dem Teilerlös der Kuchen- sowie Spendeneinnahmen zusammen setzte. Als Gegenleistung und besonderes „Schmankerl“ hatten die Spendenteilnehmer die Chance es in einer „Schnupper-Box-Runde“ mit dem dreimaligen „Deutschen Meister im Schwergewicht“, Andreas Sidon, aufzunehmen. Dieser ließ es sich nicht nehmen ebenso zur offiziellen Spendenübergabe in der Odenhäuser Mausefalle zu erscheinen. Auch Johannes Lischka, Spieler bei den „Gießen 46ers“, war stellvertretend für Trainer und Sportdirektor Vladi Bogojevic gekommen. Die „Gießen 46ers“ stifteten für die Tombola als Hauptpreis zwei Eintrittskarten für ein Heimspiel. Michael Schrader, der bei der Tombola Handballkarten des „TV Mainzlar“ zur Verfügung gestellt hatte, war am gestrigen Tag beruflich verhindert.
„Es wäre schön gewesen, wenn doch noch etwas mehr bei der Spende herum gekommen wäre“, so Inhaber Stefan Maus. Dennoch ist die Spende eine tolle Sache. „Im Winter kann René nicht so viel draußen sein. Daher wollen wir mit der Spende Renés Heimkino erweitern und ihm von dem Geld einen Verstärker kaufen, damit er in guter Tonqualität seine DVD-Sammlung anschauen kann“, freut sich die Mutter von René, Anja Schnabel.

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von:  Jennifer Keil

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