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6 Tipps Für Produktives Bloggen

Lollar | Viele angehende Blogger stellen sich die Frage, wie sie über längere Zeiträume regelmäßig hochwertige Inhalte produzieren können. Seinen Blog zumindest alle zwei Tage (besser noch jeden Tag) mit neuen Beiträgen zu aktualisieren ist essentiell, wenn man sich die mächtigen Vorteile eines Blogs zu Nutze machen möchte.
Wir haben bereits darüber geredet wie Perfektion einen Blog untergehen lassen kann. Genauso sollte hier aber auch eine Diskussion Einzug finden, auf welche Art und Weise Perfektion überwunden werden und produktiver gearbeitet werden kann. Denn beim Bloggen gilt wie beim Schreiben allgemein am Anfang: Einfach schreiben. So viel wie möglich! Schneller zu schreiben und in Folge dieser Mehrübung qualitative Fortschritte zu erzielen ist die wichtigste Methode, die ein angehender Blogger sich aneignen muss.
Daher hier 6 kurze Tipps, wie man produktiv bloggt und bleibt:
1. Lege fest, wie lang oder wieviel Du pro Tag schreiben willst

Und dann halte Dich daran! Ausreden wie die, man habe zu wenig Zeit, sind Ausdruck der Angst zu scheitern und meist Folge übertriebener Perfektionsbestrebungen. Vergiss das! Mach Dich endlich frei! Das ist ja gerade der Genuss daran, richtiger Blogger zu sein.
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2. Kurfristige und langfristige Ziele setzen

Man kann sich online oder in einem Notizbuch kurz aber eindeutig skizzieren, wann man welche Artikel schreibt oder Themen behandelt. Ebenso hier hinein gehören Zeitpläne für Aufgaben wie z.B. Kommunikation und Arbeiten am Blogdesign.

Weiss man nicht eindeutig, was man gerade zu tun hat, dann wird man es auch nicht tun und stattdessen Zeit verlieren. Intelligentes Zeitmanagement durch konkrete Pläne und Aufgabenlisten ist daher genauso wichtig wie überhaupt auf Ideen zu kommen.
3. Am Ball bleiben

Lerne schnell und effektiv zu lesen. Es gibt Methoden und Techniken, die dabei helfen können, die Lesegeschwindigkeit und damit die Informationsaufnahmerate zu erhöhen, also sieh Dich um, ob Du etwas in diese Richtung lernen willst.

Wichtig ist auf alle Fälle, die richtigen Feeds zu abonnieren. Dabei sollten die besten Blogs und Websiten gewählt werden, die man zu dem gewünschten Thema finden kann. Mehr als 10 Feeds sind meist absolut unnötig und hindern durch Zeitverlust am Schreiben selbst! Besser noch man reduziert das Lesen anderer Blogs auf die Zeit nachdem man selbst bereits seinen täglichen Beitrag beendet hat.
4. Führe Buch

Das oben erwähnte Notizbuch dient als Ort #1 für Brainstorming und Ideenentwicklungen aller Art. Besorge Dir eines, das Du wirklich immer dabei haben willst und wirst, also in der richtigen Größe, Farbe, Formatierung usw.

Und dann: Benutz es! Niemand regt sich zurecht über fehlende Ideen auf, denn das Problem hier heisst – richtig erkannt – Ideenverwertung. Die einfachsten Einfälle sind die besten. Auf dem Weg zu inhaltlicher Qualität wird es meistens eh von allein komplex genug. Und in der heutigen Informationsflut braucht man nur richtig zu suchen und zu filtern, um im Falle eines Falles immer noch auf geniale Ideen zu stoßen.
5. Schreibpausen

Jeder muss mal abschalten. Solle man auch, denn nur so lässt sich ein hohes Level bei der Produktion von Beiträgen auch wirklich längerfristig halten. Ein Tag pro Woche ohne sich selbst Stress wegen Listen zu machen, die man abarbeiten sollte, ist das mindeste, was man sich selbst gönnen darf, damit man auf 100% bleibt.
6. Kreative Hochphasen nutzen

Es gibt Tage und Nächte, da sprudelt man nur so vor Ideen und man verfällt in den berauschenden Zustand einer Schreibwut. Wichtig ist, diese Phasen zu nutzen und effektiv zu arbeiten. Kümmer Dich nicht um Layout, Verlinkungen oder ähnliche unterbrechende Kleinigkeiten, sondern schreib einfach drauf los. Oft ist es möglich, hier überschüssige Artikel anzusammeln und diese dann termingesteuert über die nächsten Tage zu veröffentlichen. Auf diese Art und Weise baut man ein Polster auf, das die tägliche Versorgung des Blogs nie zur Neige gehen lässt.



Wenn man zahlreiche Ideen hat, diese aber nicht umsetzen kann, weil man zuviel Zeit für das Fertigstellen einzelner Beiträge benötigt, veschenkt man massiv Potential. Die Kunst ist, von Anfang an in seinem Element zu sein und sich langsam aber stetig aufzubauen.
Gerade anfangs – wenn die Motivation frisch ist und sich Artikelentwürfe stapeln – sollte man daher kurz und einfach bleiben. Denn komplex werden die Dinge meist von allein. Und sollten Dir oder Deinen Lesern weitere Ideen zu diesem Thema einfallen, kann man noch immer einen neuen erweiterten Artikel dazu posten und verlinken.
Der Leser befindet sich genau wie wir am Anfang eines Weges und 20 kürzere Artikel werden ihn eher dazu verleiten, auf unserem Blog zu verweilen, als 5-7 2000 Wort lange Beiträge, die im Internet eh kaum jemand liest. (Wie man mit Hilfe des Layouts auch längere Artikel lesbar bleiben lässt, werden wir hoffentlich bald diskutieren)
Schreibt mir, welche Erfahrungen Ihr mit kurzen und langen Artikeln im Bezug auf Eure Leserschaft gemacht habt!

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von:  Patrick Kaufmann

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Interessensgebiet: Lollar
Patrick Kaufmann
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