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Bestes Wetter und eine ausgelassene Stimmung - der 16. Schmaadleckermarkt war ein voller Erfolg

Das Trio der  Jazzpolizei patrouillierte durch die Straßen Lollars.
Das Trio der Jazzpolizei patrouillierte durch die Straßen Lollars.
Lollar | Tradition, Spiel und Spaß für die ganze Familie, dafür steht der Lollarer Schmaadleckermarkt seit über 15 Jahren. Bereits am Samstag konnten sich Anwohner und Besucher auf den diesjährigen Markt einstimmen. Denn ortsansässige Vereine luden zum Dämmerschoppen mit traditionellem Fassbieranstich ein und versorgten alle Anwesenden mit gegrillten Leckereien, während der Musiker Martin Ganser mit seinem besonderen Musikmix zu begeistern wusste. Am darauffolgenden Sonntag, bei herrlich sonnigem Wetter, eröffnete Lollars Bürgermeister Dr. Bernd Wieczorek gemeinsam mit den beiden Marktfrauen Elke Pfeffer und Anke Dittrich das bunte Treiben. Auch dieses Jahr hatten sich Veranstalter und Organisatoren mächtig ins Zeug gelegt, um Besuchern aller Altersklassen gerecht zu werden. Auf hunderten Metern entlang der gesperrten Hauptstraßen, reihten sich rund 120 Aussteller und boten ihre Waren feil. Von Haushalts- und Spielwaren, über Holzarbeiten, bis hin zu Textilien aller Art, luden die unterschiedlichen Marktstände zu einem gemütlichen Einkaufsbummel ein. Parallel dazu hatten viele Lollarer Einzelhändler zum verkaufsoffenen Sonntag
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geöffnet und rundeten das bunte Angebot ab. Für ausgelassene Stimmung und ausreichend Kurzweile zwischen den Ständen, sorgte das uniformierte Trio der Jazzpolizei. Ausgerüstet mit Tuba, Trompete und Banjo, patrouillierte die drei Musiker durch die Straßen und unterhielten die Besucher nicht nur mit ihren ganz eigenen Interpretationen bekannter Jazztitel, sondern auch mit einem Mix aus Situationskomik, Klamauk- und Slapstick-Einlagen. Wenn sich der Hunger meldete leisteten Langosch, in einer originalen Feldküche zubereitete Erbsensuppe oder ein deftiger Hackbraten der Lollarer Freiwilligen Feuerwehr Abhilfe. Stündlich ab 10 Uhr bewiesen die Feuerwehrleute dann auch, dass sie nicht nur Hack braten, sondern auch Feuer löschen können. Sie stellten ihr umfangreiches Equipment und die Art und Weise wie es zum Einsatz kommt vor. Alle die nicht nur zuschauen, sondern selber aktiv werden wollten, konnten ihr Geschick während eines Segway-Parcours unter Beweis stellen oder sich am Stand des Gießener Mathematikums versuchen. Auch die Graffiti-Künstler „Scid & Harti“ zogen mit ihrem Angebot, alle Interessenten in die Kunst des Sprayens einzuführen, an und führten derweil auch ihr eigenes Können auf einer großen Leinwand vor.
Für große Freude sorgte das GZ-Glücksrad am Stand der GIEßENER ZEITUNG. Ob Groß oder Klein – jeder konnte sein Glück probieren und blumige Grüße sowie Wertmarken für Kuchen und Kaffe gewinnen.
Rund 120 Stände auf mehreren hundert Metern lockten viele Besucher an.
Rund 120 Stände auf mehreren hundert Metern lockten viele Besucher an.
Auch abseits der Hauptstraßen endete das abwechslungsreiche Rahmenprogramm nicht. Wie die Jahre zuvor und inzwischen fester Bestandteil des Schmaadleckermarkts, bot auch dieses Jahr der EDEKA Krenschker Abwechslung für Groß und Klein. Auf dem eigens für den Schmaadleckermarkt georderten EDEKA-Truck spielten Bands und der Zauberer Michael O. erstaunte mit seiner magischen Vorführung, es gab eine Riesenrutsche, eine Hüpfburg und Torwandschießen. Außerdem gab es Kaffee und Kuchen, frisches Brot und Flammkuchen sowie viele andere kulinarische Köstlichkeiten

Allen die sich jetzt noch fragen, ob Bürgermeister Dr. Bernd Wieczorek die Stadtwette gewonnen hat oder nicht, sei gesagt, dass sich etwas mehr als 80 Besitzer traditioneller Schmaadtöpfe über drei Kugeln Eis freuen durften. Genau das Richtige bei zunehmend warmen Wetter. Das Gemeindeoberhaupt hatte nämlich gewettet, dass sich nicht mindestens 50 Personen mit einem traditionellen Schmaadtopf, um 13 Uhr am Schmaadleckerbrunnen einfinden würden.

Das Trio der  Jazzpolizei patrouillierte durch die Straßen Lollars.
Rund 120 Stände auf mehreren hundert Metern lockten viele Besucher an.
Stündlich ab 10 Uhr demostrierte die Freiwillige Feuerwehr Lollar ihr Können.
Auch die GIEßENER ZEITUNG war mit einem Stand auf dem Schmaadleckermarkt ertreten und sorgte mit Spiel und Spaß für viel Freude unter den Besuchern.
Grafittikunst zum mitmachen. Die Künstler von „Scid & Harti“ brachten allen Interessenten ihr Handwerk näher.

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von:  Marc Wack - Mitarbeiter der GZ-Redaktion

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