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Die Rodgau Monotones rockten das Stadtfest

Lollar | Es war das Top Ereignis des diesjährigen Stadtfestes.

Sie sind die älteste und bekannteste Rockband Hessens. Seit 1978 stehen sie auf der Bühne und waren die u.a.Vorgruppe von Deep Purple, Tina Turner, Joe Cocker, Meat Loaf, Herbert Grönemeyer u.v.m. Aber auch nach fast 40 Jahren geben sie noch alles. Dieses Jahr machten sie Station um das Stadtfest zu rocken "Rodgau Monotones".

Schon im Vorfeld sah man in der Stadt zahlreiche Fans mit Rodgau Monotones T-Shirts herumlaufen, die sich dann am Abend vor der Bühne versammelten. Ein 78 jähriger Gießener erzählte mir das sein Hobby das sammeln von Unterschriften "interessanter Persönlichkeiten" wäre und die Rodgau Monotones nun auch in seiner Sammlung wären.

Und sie stellten ihre Fans auf eine Geduldsprobe, denn der Auftritt verzögerte sich um 30 Minuten. Unter Riesenapplaus betraten sie die Bühne und legten dann so richtig los. Genau wie zu Beginn ihrer Karriere im Jahre 1978 gaben sie wieder alles und brachten die Fans mit Hits wie "Ei gude wie", "St. Tropez am Baggersee", "Volle Lotte" und den Klassiker "Die Hesse komme" zum toben.

Um kurz vor Mitternacht war es dann leider schon wieder vorbei, obwohl die Fans gerne weiterhin die Hits der Band mitgesungen hätte.

Es war ein gelungener Abend, bei dem viele Gießener auf ihre musikalischen Kosten kamen.

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Kommentare zum Beitrag

Jutta Skroch
13.687
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 21.08.2016 um 13:09 Uhr
Schön, soweit vor sind wir nicht durchgedrungen, das war uns zu voll und zu laut.
Birgit Hofmann-Scharf
10.362
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 21.08.2016 um 15:34 Uhr
Bis 24.00 Uhr? Das darf m. E. bei einem solchen Event auch mal sein.
Tja und zur Band: von wegen " Altes Eisen"
Jörg Jungbluth
5.108
Jörg Jungbluth aus Lollar schrieb am 21.08.2016 um 16:29 Uhr
Bis 20.55 Uhr war der Platz vor der Bühne noch fast leer. Dann wurde es aber richtig voll. Scheint aber normal zu sein, denn die Erfahrung habe ich schon öfters am Kirchenplatz gemacht. Zu laut ist milde ausgedrückt. Trotz Gehörschutz hatte ich danach ein etwas gedämpftes Hörvermögen.
Jutta Skroch
13.687
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 21.08.2016 um 22:54 Uhr
@Birgit, in der Vergangenheit hatte ein einzelner Anwohner verhindert, das die Musik bis 24.00 Uhr spielen darf.
Laut, bzw. zu laut war es überall, da spürt man die Bässe im Bauch. Ich hatte eine Blechdose in der Hand, die hat richtig vibriert. Heute war es schon bedeutend ruhiger, zum einen wegen des Wetters, kurz vor 18.00 Uhr kam es nochmal so richtig runter, zum anderen war heute um 21.00 Uhr Schluss, einige waren gegen halb acht schon am Einpacken.
Dagmar Simons
145
Dagmar Simons aus Gießen schrieb am 22.08.2016 um 21:09 Uhr
Danke für den Bericht. Es gab keine Verzögerung beim Beginn, es war angekündigt, dass sie erst um 21.45 Uhr anfangen zu spielen, nachdem die Sperrzeit auf 24 Uhr verlängert wurde. Zu laut fand ich es eigentlich nicht, wir standen allerdings auch ein wenig abseits, da es im Bereich vor der Bühne bis hin zum Türmchen doch brechend voll war. Ich hab die Rodgaus schon vor dreißig Jahren gesehen und fand den Auftritt super.
Andrea Mey
10.946
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 24.08.2016 um 00:41 Uhr
Sehr schöne Bilder!
"Die Hesse komme" ist das genialste was ich je gehört habe!
Da hätte sogar ich als "nicht Konzertgänger" jede Strophe mitsingen können ;-))
Was das Anwohner Problem betrifft : wer sich entscheidet in der Stadt zu wohnen, sollte eigentlich in der Lage sein, einmal im Jahr das Stadtfest zu "ertragen".
Das Leben in der Stadt ist nun mal nicht immer leise!
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