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Jörg Knör brachte Lollar zum Kochen

Lollar | Die meisten kennen ihn nur als Stimme von Wum & Wendelin aus der Fernsehshow "Der große Preis". Doch er kann viel mehr.

Über 70 Prominente hat er in seiner 40 jährigen Karriere bisher parodiert. Von Alfred Biolek bis Udo Lindenberg ist kein Promi vor ihm sicher und wird gekonnt von ihm auf charmante Weise parodiert.

Dies stellte er auch im ausverkauften Lollarer Bürgerhaus mit seiner Show "VIP-VIP Hurra" unter Beweiß. Die Bühne verwandelte sich aufwendig in ein TV-Studio mit typischer „Late- Night“-TV-Kulisse, Mauerwerk und City-Lights.
Und dann passiert es...

Jörg Knör verwandelt sich in alle Promis, die gerade für News sorgen.

Prof. Bernhardt Grzimek nimmt uns mit in die vergessene Welt der Rollmöpse, Desiree Nick plappert über das Big Brother Haus, Angela Merkel
zeigt ihre Handy-Selfies, Marcel Reich Ranitzky rezessiert das neue Buch von Thomas Gottschalk,

Per Flat-Screen schaltet Jörg Knör z. Bsp. mal nach Wolfsburg, wo Martin Winterkorn zugibt, das er uns tausendmal belogen hat oder zu Franz Beckenbauer, welcher der Meinung ist das man gute Freunde nicht verpetzen darf. Es gibt Liveinterviews mit Arnold Schwarzenegger, Guido Maria Kretschmar und vielen anderen

Auch aktuellen Themen hatte er die passenden Parodien parat. Er würdigte Helmut Schmidt mit der letzten Zigarette und nimmt den DFB elegant aufs Korn.
Und dabei bleibt Jörg Knör seinem in Deutschland einzigartigen Mix an Talenten treu: Er parodiert, lästert und belustigt. Er singt den
Gabalier und den Lindenberg
... berührt mit selbst komponierten Liedern, und karikiert munter alles und jeden.

Die 700 Gäste hielt es nicht mehr auf den Stühlen, so das er am Ende stehende Ovationen erhielt. Bürgermeister Dr. Bernd Wieczorek dankte dem Künstler für diesen gelungenen Abend und hoffte das er demnächst wieder mit einem neuen Programm in Lollar auf der Bühne steht.

 
 
 
 
 
 

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Kommentare zum Beitrag

Jutta Skroch
13.688
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 18.11.2015 um 16:34 Uhr
Leider kam man auf den hinteren Plätzen nicht mehr in den vollen Genuss. Die Leinwand entschieden zu klein, um alles richtig zu erkennen. Laut genug war es schon, aber nicht alles auch verständlich, dass ich dann erst recht ein Problem habe, liegt auf der Hand oder besser im Ohr. Der gute Zweck lässt aber die kleineren Unzulänglichkeiten vergessen.
Was mir auch positiv aufgefallen war, dass er sehr aktuell war, sehr nah am Zeitgeschehen, keine ollen Kamellen.
Andrea Mey
10.947
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 18.11.2015 um 23:05 Uhr
Das war wirklich ein unvergesslicher Abend!
Jörg Knörr war wirklich ganz nah am Zeitgeschehen und er war sehr spontan, es war klasse!!!
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

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Herzlichst, Ihr(e) Jörg Jungbluth

von:  Jörg Jungbluth

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Interessensgebiet: Lollar
Jörg Jungbluth
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