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GZ im Test: Neue Trainingsmethode EMS

Linden | Ein enges Outfit in schwarz, ein Gesicht voller Erwartungen und vollkommen elektrisiert - nein, hier ist nicht die Rede von einer Frau im kurzen schwarzen vor ihrem zweiten Date, sondern von unserem GZ-Mitarbeiter, der den neuen Trend „Elektrische-Muskel-Stimulation“ (EMS) im Lindener Plan E. (Kurt-Schumacher-Straße 4) testete. EMS ist eine gezielte Verstärkung der elektrischen körperereigenen Reize von außen. Es ist nicht nur was für junge Leute – die Altersspanne im Plan E. reicht von jungen Leuten bis hin zu über 70-jährigen. Für jeden Kunden ist eine Karte hinterlegt, auf der individuelle Trainingseinstellung und die Intensität des letzten Trainings gespeichert sind.
Bereits am 19. Oktober öffnete Plan E. seine Pforten. Clubinhaber Claudia und Darius Duda zeigten sich überrascht über den großen Zulauf mit durchweg positiver Resonanz. Davon wollte sich die GZ nun selbst überzeugen.
Die Ursprünge der Methode liegen weit vor Christus. So wurden früher Zitterrochen auf bestimmte Körperteile gelegt. Dies blieb unserem GZ-Mitarbeiter zum Glück erspart. Die Einführung von Darius Duda war kurz, bündig und informativ.
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Wichtig sei es den kommenden Impuls zu kontrollieren. Man arbeite sozusagen dagegen. Die Klärung der Zielsetzung des jeweiligen Kunden steht vor jedem Training. So sind die Übungen zwar grundsätzlich als Ganzkörpertraining ausgelegt, dennoch können speziellen Zonen mehr angesprochen werden. Auch bei muskulären Dysbalancen nach Verletzungen oder bei Problemen speziellen Berufsgruppen kann das Training helfen. Der Reizstrom kann jedoch lediglich die Skelettmuskulatur ansteuern, nicht zum Beispiel den Herzmuskel.
Nach der Einführung bekam unser GZ-Mitarbeiter spezielle Unterwäsche, die vom Aussehen eher einem Neoprenanzug ähnelte, dessen Material aber die Leitung des Impuls überhaupt erst ermöglicht. Die weiteren Gurte, die an Armen und Beinen befestigt werden, sowie die Weste erfahren eine Wasserbesprühung bevor sie angebracht werden. Nach der Verkabelung kann dann das Training beginnen.
Grundsätzlich sind die Elemente, wie beispielsweise Bauch, Arm oder Rücken, einzeln steuerbar. Es wird mit geringer Impuls-Einstellung und einfachen Übungen gestartet. Das Prinzip ist einfach: Kommt der Impuls ist die Aktivität durchzuführen, endet er für wenige Sekunden, geht man zurück in die Grundstellung. Eine der einfacheren Übungen ist
folgende: In der Grundstellung hat man die Knie leicht gebeugt, die Arme angewinkelt und in 90 Grad zum Körper (linkes Bild). Kommt der Impuls, dies erkennt der Sportler auf einer Anzeige vor ihm, geht man in die Hocke. In der Impuls-Pause geht man zurück in die Grundstellung. Diese Übung wiederholt man. Danach folgt eine neue Übung.
Das GZ-Fazit: Statt stundenlang im Fitnessstudio zu trainieren, reicht ein zwanzig minütiges Trainingsprogramm aus, um den ganzen Körper zu trainieren. Das spart vor allem Zeit. Durch die betreuten Trainingseinheiten ist die Motivation größer. Hat man sich erst ein Mal an den Rhythmus von Pause und Impuls gewöhnt, ist es ein abwechslungsreiches und intensives Ganzkörpertraining in kurzer Zeit.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.plan-ems.de oder unter der Tel. 06403-9691974.

 
 
 

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