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"Atomwaffenfrei - jetzt!"

Linden | Militärische Weltraumnutzung in der EU, Überwachung, Flüchtlingsabwehr und moderne Kriegsführung

Vortrag und Diskussion mit

Regina Hagen
(Sprecherin der Kampagne “atomwaffenfrei. jetzt“,
Zeitschrift Wissenschaft &Frieden)

Donnerstag, 7. November 2013, 19.00 Uhr
Kongresshalle Gießen, Winchesterzimmer

Die Satellitentechnologie spielt im täglichen Leben eine immer wichtigere Rolle. Aber auch die Sicherheitspolitik setzt zunehmend auf Weltraumtechnik: Zu Überwachungszwecken, bei der Abwehr von Flüchtlingen und für die moderne Kriegsführung. Ohne Satelliten und zugehörig Bodenstationen fliegt keine Drohne, und auch die Kriegsführung in weit entfernten Ländern ist nicht mehr denkbar.

Regina Hagen ist Sprecherin der Kampagne „atomwaffenfrei. jetzt!“ und arbeitet zu den Themen Atomwaffen, Raketenabwehr und Weltraummilitarisierung. Sie wird die sozialen und politischen Folgen von Weltraumnutzung und Satellitentechnologie erläutern und mit uns diskutieren, wie die Friedensbewegung auf diese Entwicklungen reagieren kann.

Eine Veranstaltung des Gießener Friedensnetzwerkes (Frauen für den Frieden, IPPNW, Gießener Friedensinitiative, Weltladen und der Fördergemeinschaft Friedensarbeit Gießen e.V.)

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Kommentare zum Beitrag

Peter Herold
24.457
Peter Herold aus Gießen schrieb am 25.10.2013 um 18:32 Uhr
Sollen wir wegen der Möglichkeit Kriege und ähnliches zu führen auf die anderen friedlichen Möglichkeiten verzichten?
Kannst Du Stefan das als Frage einbringen?
Stefan Walther
3.933
Stefan Walther aus Linden schrieb am 25.10.2013 um 21:51 Uhr
Kann ich gern machen wenn ich die Zeit habe hinzugehen ( in dieser Woche finden fast täglich interessante Veranstaltungen in Gießen statt, muss mich dann entscheiden, man kann nicht überall dabei sein )
Grundsätzlich bin ich immer der Auffassung = nicht die Technik ist das Problem, das Problem ist in wessen Händen sich die Technik befindet. Wobei es da auch Ausnahmen gibt = die Atomkraft ist aus meiner Sicht nicht beherrschbar, deshalb auch nicht zu nutzen! Genauso verhält es sich beim Fracking....
Stefan Walther
3.933
Stefan Walther aus Linden schrieb am 07.11.2013 um 23:42 Uhr
So Peter, deine Frage habe ich sinngemäß, nicht wörtlich, gestellt. Ich habe es in etwa so formuliert: "Kommt es nicht wie immer darauf an in wessen Händen sich die Technik befindet? Die Technik ist nicht das Problem, sondern das was durch wen daraus gemacht wird" Dazu gab es keinen Widerspruch, nur - so auch die Referentin - man kann heute kaum noch unterscheiden zwischen ziviler und militärischer Nutzung, beides ist fließend, das was die zivile Forschung z.B. nutzt, das wird sehr oft auch gleichzeitig militärisch genutzt und verwendet.
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von:  Stefan Walther

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Stefan Walther
3.933
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