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Bergwerkswald: Malerische Krater

Was das wohl für eine Schildkrötenart ist?
Was das wohl für eine Schildkrötenart ist?
Linden | Wer Lust auf naturnahe Krater hat, den kann man nur den Bergwerkswald in Gießen (wobei 80% des etwas weniger spektakulären Waldabschnitts sich auf dem Gebiet der Stadt Linden befindet) nahe legen.
Schließlich stößt man auf malerischen Wegen auf besonders viele Vertiefungen im Wald, die dann meist noch praktischerweise mit Wasser aufgefüllt sind, um Tieren Heimat zu bieten.
Meist bekommt man dort einige Fische, eventuell auch mal eine Schildkröte und Libellen zu Sicht.
Angeblich soll sich dort eine große Kammmolch-Population befinden.
Doch leider sind diese Amphibien klein, dunkel, schrumpelig und meist verborgen in aquatischen Gefilden, so dass man sie in der Regel nicht zu Gesicht bekommt.
Aber allein das Wissen um deren Existenz lässt einen erkennen wie wertvoll dieses Gebiet doch ist.
Interessanterweise soll wohl ein großer Anteil der Krater durch das Wirken der Alliierten Bomberverbände beim Luftangriff auf Gießen am 6. Dezember 1944 entstanden sein.
Offensichtlich waren es verlaufene Bomben, die diese Fülle an Teichen hat entstehen lassen.
Schließlich war dieser Waldabschnitt auch schon in den 40er Jahren Wald und somit strategisch nicht sonderlich interessant.
Nun ist aber aus diesem schrecklichen Ereignis eine wahrhaft schöne Landschaft entstanden.

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Kommentare zum Beitrag

Peter Herold
24.429
Peter Herold aus Gießen schrieb am 12.10.2013 um 13:18 Uhr
2004 bis 2006 bin ich dort immer mit zwei Hunden spazieren gegangen.
Alex Knaack
589
Alex Knaack aus Linden schrieb am 12.10.2013 um 13:26 Uhr
Klingt nach zwei guten Jahren mit zwei Hunden.
Kann nur empfehlen da noch mal hinzugehen, ist schön.
Aber das wissen Sie ja selbst.
Hoffe es gab kein einschneidendes Erlebnis, so dass Sie nach 2006 nicht mehr hingegangen sind.
Peter Herold
24.429
Peter Herold aus Gießen schrieb am 12.10.2013 um 13:29 Uhr
Schwierigkeiten mit den Knien und jetzt seit 2010 sind die Hunde weg
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von:  Alex Knaack

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Alex Knaack
589
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